Also mir gefällt Form und Farbe ausgesprochen gut.
Kein Einheitsbrei, schön ausgearbeitet, gefällige Proportionen.
Auch die Scheide kann sich sehen lassen. Sauber gemacht, ich kann das 'Klack' förmlich hören ![]()
Tolle Arbeit!!!
Beiträge von Schnipselmacher
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Mein Vorschlag wäre ein Kizer Begleiter. Sehr schlank, sehr handlich.
Ebenfalls bei Xpedition zu beziehen. -
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Der erste Ausflug ist vollbracht und somit auch ein neuer Eintrag hier im Meinungsaustausch.
Der Rucksack wurde gepackt für mich und zwei meiner Kinder. Im Hauptfach: Regenjacke, leichter Pullover, Essen.
Es wäre noch Platz für Kleidung und/oder Lebensmittel gewesen.
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In den beiden außen, längst liegenden Taschen wurden noch vier 0,5 Liter-Wasserfläschchen verstaut.20160703_095619.jpg
Ein "Erste Hilfe-Täschchen" durfte auch nicht fehlen.
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Wie Mikio bereits beschrieben hat, sind die Molle-Aufnahmen eigentlich nicht der Rede wert. Die Anbringung mit normalbreiten Schlaufen ist nur im oberen Bereich möglich, darunter sind die Schlaufen einfach zu schmal.
Darunter leidet, je nach angeschlauftem Equipment, die Gewichtsverteilung.
20160703_095456.jpg20160703_100622.jpg20160703_100701.jpgAn sich liegt der Rucksack sehr gut auf dem Rücken, wobei das Gewicht sich in diesem Fall sehr gering gibt (siehe Beladung oben).
Den Bauchgurt habe ich nicht genutzt, da er zu sehr aufträgt und für mich, für einen ausgewiesen leichten Rucksack, eigentlich auch keinen Sinn ergibt.
Der Brustgurt war für die leichte Beladung ok, ob und wie er sich bei schwererer Ladung gibt, bleibt abzuwarten - es wird berichtet. :laber:
Nach guten zwei, zweieinhalb Stunden wandern bei rund 25°C, wechselhaftem Wetter (Sonne-Wolken-Mix) war das Ziel erreicht.
Nachdem ich ein bewusst gewähltes, graues T-Shirt anhatte, sind die Auflagepunkte des Rucksackes gut zu erkennen.
20160703_114704.jpgDie Belüftung ist sehr gut, lediglich die Auflage über dem Steiß, dort sind Polster im Mesh-Gewebe eingearbeitet, ist nicht sehr atmungsaktiv.
Das würde bei meinen Rush-Modellen doch ganz anders aussehen.Mikio hatte angeführt, dass der Ignitor nicht steht. Nun, ich denke, das muss er auch nicht.
Da er komplett zu Öffnen ist, macht dies, in meinen Augen, nur Sinn, wenn ich das Stück hinlege, da mir sonst alles herausfällt.
Nutze ich ihn als Toploader, um beispielsweise ein Kleidungsstück heraus zu holen, würde ich ihn an meine Beine stellen.
Ansonsten hat er auf meinem Rücken einen guten Platz und soll nicht irgendwo rumstehen oder -liegen.Als Fazit aus dem ersten Ausflug kann ich sagen, dass der Ignitor ein guter, komfortabler, leichter Begleiter ist.
Er ist sicher nicht auf heavyduty oder taktisch ausgeprägter Rucksack ausgelegt, aber dafür ist er meines Erachtens auch nicht konzipiert worden. Er ist eher der tacticoolen Fraktion mit Blickrichtung Freizeit zuzurechnen.
Er soll bei warmen Temperaturen angenehm zu tragen sein und ausreichend Stauraum bieten.
Das erfüllt er sehr gut.Ein Wort noch zur Patchfläche - wobei ich nicht sooo der Patchträger bin. Patches halten zwar darauf, aber grösseren Belastungen, wie das Pirschen durch Dickicht, würden sie wohl nicht aushalten.
Der Ignitor wird weiter bespielt und Fortsetzung folgt...
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Gestern kamen zwei Taschen von Sanrenmu für je zehn Messer, ein Sanrenmu Slipjoint (im Foto unten mit Referenz Böker XS), ein Real Steel 127-Neckie in coyote und ein Real Steel H6 Plus (Referenz ein H6-S1) - im Bild von unten nach oben.

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Der Tip von Bidpaddy wäre auch mein erster Rat gewesen.
Ansonsten gibt es neben dem meistverwendeten 7-Seelen-250kg-Cord auch welches mit weniger Seelen, weniger Zuglast und somit um einiges schmäleres Paracord. -
N´abend

Vielen Dank für Eure positiven Rückmeldungen.
Wie bereits angekündigt gibt es auf jeden Fall die Outdoor-Fortsetzung. Sobald das Wetter und die Familie mitspielen...
Wenn ich draußen Fotos (im Hellen) machen kann, sieht man auch die Einzelheiten besser.Dann kann ich auch mehr über die Haftfähigkeit des Vlies sagen. Bin da ja selbst gespannt.
Einfach den Threat im Auge behalten, ich berichte unaufgefordert. ;););) -
Das große Fach lässt sich als Top- und Frontloader sehr gut erreichen.
Die große Öffnung lässt ein leichtes Beladen zu.
IMG_0290.jpgIm Deckel ist ein ein kleines Meshstofffach mit Reissverschluss, darunter ein weiteres, welches etwas größer ist.
IMG_0291.jpgIMG_0292.jpgAuf der, dem Rücken zugewandten Seite ist noch ein Fach mit Kordelzug und Verstärkung (auch Fach für eine Trinkblase).
IMG_0293.jpgDas Hauptfach selbst fasst fünf große Wasserflaschen und lässt sich noch bequem schließen.
IMG_0295.jpgIMG_0296.jpgSeitlich des Hauptfaches auf der Aussenseite befinden sich links und rechts nochmals zwei längere, schmale Fächer.
IMG_0294.jpgDas Tragegestell lässt hoffen, daß die Belüftung an heißen Tagen sichergestellt ist und Schweissflecken nicht auftauchen.
IMG_0282.jpgZusammenfassend jede Menge Stauraum (26 Liter fasst der Rucksack) und eine gute Aufteilung.
Da der Wettergott im Moment kein Erbarmen mit uns hat, verschiebt sich der Praxistest mit der Familie noch ein wenig, wird aber nachgereicht.
Die Bilder sind dann bei Sonnenschein vermutlich auch besser. Schwarz auf schwarz in der Räuberhöhle lässt sich nicht sooo gut darstellen, ich hoffe, Ihr könnt die Details dennoch erkennen. -
Vor wenigen Tagen habe ich ein neues Mitglied der 5.11-Rucksack-Familie in Empfang nehmen dürfen.
IMG_0280.jpgIMG_0281.jpgDer erste Eindruck/Haptik des 300D-Ripstop-Materials ist sehr gut. Der 840D-Boden mit Kompressionsriemen ist auch für härtere Belastungen ausgelegt.
IMG_0297.jpgInsgesamt ist der Rucksack recht leicht. Der fest angenähte Bauchgurt ist mir zu groß, macht im Sommer zu warm um die Röllchen
und trägt zu sehr auf, den habe ich direkt entfernt.
Für Menschen, die aber gerne Ihre Ausrüstung, Bewaffnung, Trinkflaschenhalter und ähnliches gerne an dieser Position tragen, ist ausreichend Molle-Fläche auf der Aussenseite des Bauchgurtes vorhanden.Die Nähte sind sauber und scheinen recht stabil.
IMG_0298.jpgIMG_0299.jpgAuf der Front ist ebenso ausreichend Molle angebracht (im oberen Bereich mit breitem Gurtband, im unteren mit schmäleren), unterlegt ist das Ganze mit einer Art Klettvlies. Hält mich ganz so gut, wie Flausch, aber für leichtere Patches ausreichend.
Das kleine Fach ist gut zu öffnen und hat im Deckel zwei kleine Steckfächer, auf der anderen Seite ein großes Fach mit daraufliegend zwei kleineren.
IMG_0286.jpgDanach kommt das "Helmfach" mit Zurrgummi
IMG_0283.jpg
und am unteren Ende einem Reissverschluss als Durchlass für beispielswiese eine Langwaffe.
IMG_0284.jpg
Über dem Zurrgummi befinden sich noch ein kleineres Fach mit Reissverschluss, in welches zwei kleine (0,5 Liter) Wasserflasche passen.
IMG_0288.jpgAuf der Oberseite ist das obligatorische Brillenfach, welches mit weichem Stoff ausgekleidet ist, um die Brillen nicht zu verkratzen.
IMG_0289.jpg -
derLichtschalter:
Wenn die Wetterprognose zutrifft, kann ich am Wochenende einen Feldversuch starten.
Ansonsten würde ich mich bemühen, ein Indoor-Review fertig zu bekommen, dann eben ohne längeren Tragegefühl-Eindruck.
Ich muss auch erst Mal im Forum schauen, ob nicht schon jemand was zu dem Teil geschrieben hat. -
Einen Sommerrucksack, ein 5.11 Ignitor, mit Gestell und luftigeren Schultergurten als die Rush-Modelle.
Den Sammlerpatch gab es dazu.
Falls es noch kein Review geben sollte, mach ich mich ran.
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Hallo Peter1970
Am wirkungsvollsten ist mechanischer Schutz.
Dabei kannst Du Dich an das Präventionszentrum Deiner örtlichen Polizei wenden.Jede Wache kann Dir deren Kontaktdaten geben.
Dann einen Termin für eine Beratung machen und sagen, was Du möchtest/Dir vorstellst.
Das sind (meist) Leute mit viel Erfahrung und Hintergrund und technisch uptodate.Mein gutgemeinter Rat.
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Ich gebe Real Shadow Recht.
ZU hell sollte es nicht sein. Zwischen 200 und 400 Lumen sind absolut ausreichend. 'Hell' ist da relativ, als Stichwort sei hier Parkhausgang, -Treppenhaus genannt.
Im der freien Natur wirst Du genug Platz zum Abhauen haben, dann lieber die Nachtsicht erhalten und wegrennen.Beispielsweise werden Waffenlichtmodule mit vergleichsweise geringer Lichtausbeute hergestellt, aus eben diesem Grund.
Modelle gibt es sicherlich mehr als genug und die hier bereits genannten sind schon sehr gut. Wichtig ist, wie bereits gesagt, die stressfreie Bedienung. Ein Schalter, ein Griff, eine Trageposition und hell - IMMER gleich.
Im Zweifelsfall einfach mal eine ausleihen und ausprobieren. Im Forum sind viele Cracks, die Dir da bestimmt weiterhelfen.
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Ich wurde mal wieder vom Forum angefixed.
Ein Böker XS OD, ein Sawyer Mini Wasserfilter, zum Imprägnieren für die nassen Tage drei Flaschen Impra-Wash (toller Tip-herzlichen Dank!) und für meinen Ältesten eine Zip-Hose in BW-flecktarn zum Rumrutschen.
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Sehr eindrucksvoll! Toll umgesetzt und definitiv verständlich.
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Ich denke er meint eher eine 'Ziehhilfe' in Form eines Waves von Kershaw als Anschraubfeature.
Nur eben andersherum. -
Hehehe.
Das mit dem Loch hatte ich vor Jahren mal

Einfach ausgestanzt.
Das Stück habe ich immer noch auf meinem Schreibtisch stehen.
Das Türblatt machte seinem Namen alle Ehre.
An den Scharnieren ging es aber dann gut und dauerte nur drei Sekunden länger.Topic wieder an:
Wann darf man das gute Stück in den Einsatz bringen oder ist das jetzt zu schade?
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Du musst ja Zeit haben

und dann mit nem Bandscheibenvorfall die zwanzig Kilo rumschleppen.
Prima Idee, T. :p -
Bei Nähen und tolle Verarbeitung kann ich immer nur Elke/cutpunchsew denken.
Persönlich habe ich bislang nur ein paar Patches, aber das was hier schon vorgestellt wurde, war immer top!
Fragen kostet bekanntlich nichts... -
Alles gut, nikko.
Ich bin voll auf Deiner Seite.
Das mit dem Benehmen bezog sich jeweils auf den Verkäufer.
