Dieses Model gab es nur mit Ultra Lock. Die neue Version hat ein Triad Lock.
Beiträge von MEATGRINDER
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Ich habe bei den Clips meines Benchmade 710 und den Spyderco Endura auch die Beschichtung per Dremel entfernt. Dauer ca. 5 Minuten.
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Eine Lederscheide zu dem Messer, in dieser Zusammenstellung, sprich schwarze Klinge und gegroovte Micarta Schalen, würde ich persönlich als unpassend empfinden.
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Schöne Sache

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Ich habe mir eine Kydex für mein Citadel gemacht, da mir meine "Kreation" aus Leder und die mitgelieferte Scheide nicht gefallen.
Ich bin eigentlich zufrieden, aber als ich einen kleinen TecLok montieren wollte, ist mir aufgefallen, dass die Ösen größer als die Hülsen der TecLok Schrauben sind.
Ich bin davon ausgegangen, dass für ein TecLok 1/4 Ösen passen, da die 3/16 Ösen zu klein sind. Ist das falsch bzw. gibt es ein weiteres Maß? Zum Vergleich der Ösen ist eine Kydex von Markus Reichart zu sehen. -
Das Messer gefällt mir sehr gut. Mir fällt als Verbesserungsvorschlag nur eine Daumenriffelung oder Daumenmulde ein, obwohl bei 6mm Stärke hat der Daumen genug Ablageplatz. Gute Arbeit
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Sehr schönes Messer. Der Griff würde mir aber besser gefallen, wenn er nur aus einem Material wäre. Die Klinge sieht jedoch stark aus.
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Wie durch Zufall wird der beschriebene Holster seit gestern hier im Forum zum Verkauf angeboten
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Ein MR Fighter.
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Hier noch das Victorinox von oben nach der "Operation Skull". Ich habe einen anderen Skull genommen und in einen anderen Winkel geköpft, so dass das Lanyardloch nicht zu sehen ist bzw. angeschnitten wurde. Den Skull habe ich auch so tief es ging in das G10 eingelassen. Dem Skull selbst habe ich noch etwas auf altern lassen.
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Und genau das werde ich niemals verstehen. Ich hatte kurzfristig ein Tenacious, das mich in mehreren Punkten nicht überzeugen konnte. Mein gravierendster Kritikpunkt, war der besagte Chinastahl.
Die Schnitthaltigkeit ist meiner Meinung nach mangelhaft. Die Klingen aus 8Cr13MoV bleiben genau so lange scharf, bis man sie benutzt. 2 mal ein Seilchen und ein Stück Karton geschnitten und das wars.Ich habe mit meinem Tenacious mehrere qm Teppichboden verlegt, ohne dass das Messer danach stumpf war. Mein Spyderco Mule habe ich auch lange benutz. Ich halte deine geschilderte Erfahrung zwar für übertrieben, aber an hochwertigeren Stahlsorten kommt der "Chinastahl" zugegebender Maßen nicht ran.
Und genau das werde ich niemals verstehen. Ich hatte kurzfristig ein Tenacious, das mich in mehreren Punkten nicht überzeugen konnte. Mein gravierendster Kritikpunkt, war der besagte Chinastahl.
Die Schnitthaltigkeit ist meiner Meinung nach mangelhaft. Die Klingen aus 8Cr13MoV bleiben genau so lange scharf, bis man sie benutzt. 2 mal ein Seilchen und ein Stück Karton geschnitten und das wars.Hier z.B. http://cgi.ebay.de/Spyderco-By…nives&hash=item2a0e4821a2 zollgebühren entfallen.
wo gibt es das messer denn für um die 30 euro
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Ich finde die Idee mit den verschiedenen Winkeln auch sehr gut und könnte mir diese auch an einem kleineren Messer gut vorstellen.

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Gestern kann bei mir das Bryd Cara Cara als G-10 Version an und mir gefällt es sehr gut, deshalb möchte ich meinen ersten Eindruck mit euch teilen. Das Cara Cara wird meiner Meinung nach dem Spyderco Endura immer ähnlicher, da anscheinend beide aus den selben "Baukasten" zusammengestellt werden, die Schrauben und der Clip stimmen völlig überein. Die Griffgestaltung des Cara Cara gefällt mir sogar besser als beim Endura, da die Zeigefingermulde des Cara Cara ein kurzen Greifen des Messers ermöglicht.
Was mich an dem Cara Cara gereizt hat, war das Preis-Leistungsverhältnis, denn das Messer ist flach geschliffen, kommt mit G-10 Griffschallen auf skelettierten Linern und 8Cr13MoV Stahl
bei einem Preis um die 30 €. Ich persönlich halte den 8Cr13MoV Stahl für einen guten Stahl, der sich bei mir schon beim Tenacious bewähren konnte.
Nun zur Verarbeitung. Diese ist überraschend gut. Ich hatte bereits zuvor ein Cara Cara I, dessen Verarbeitung mich nicht überzeugte. Der Klingengang war schwergängig, der Anschliff asymetrisch und die Schärfe war auch nur begingt vorhanden.
Das Cara Cara II hingegen hat dank bronze washer einen leichten Klingengang, der Anschliff ist symetrisch und das Messer rasiert! Klingenspiel ist nicht vorhanden und die Klinge steht im geschlossenem Zustnad mittig. Die Verarbeitung ist insgesamt sauber und kann sich durchaus mit hochwertigeren bzw. teuereren Messern messen. Das G-10 ist ebenso griffig wie beim Endura oder Manix und nicht so glatt wie beim Tenacious und gut an die Liner angepasst. Der Flachschliff ist auch sauber gemacht. Die Riffelungen hingegen sind nicht so aggressiv wie bei Endura, Manix und co.Als Fazit kann ich festhalten, dass sich das Cara Cara II als Alternative zu den oben genannten Messern anbietet und ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis für diejenigen bietet, die sich nicht an dem Made in China stören. Kaufempfehlung
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Zum Schluss, d.h. weitere Vic´s habe ich nicht mehr, habe ich noch ein Vic Tinker mit G10 in der Farbe schwarz/tan aufgerüstet und dem kleinen als Inlay (und diesmal ist die Bezeichnung Inlay angebracht) eine Gewehrkugel verpasst. Aus der Patronenhülse werde ich mir einen Griff für einen Feuerstahl machen.
Und weil es von zingzong2005 angesprochen wurde, habe ich Zeit und Kosten zusammengestellt.
Die Bearbeitungszeit hat ohne Zeit für das Trocknen des Klebers 1 Stunde und 40 Minuten benötigt. Ohne das Inlay wäre ich mit 1 Stunde und 5 Minuten ausgekommen. Die Griffschalen haben 4 € gekostet, die Kugel hatte ich noch herumliegen von meinem Opa und das Tinker hat ca.9 € gekostet. Kleber und Schleifzeug lasse ich unberücksichtigt.P.s.: Da mich der Skull nach den Kommentaren von oben doch und meines Vaters "gewurmt" haben, konnte ich den Skull so nicht mehr sehen. Ich habe ihn entfernt und durch einen anderen ersetzt. Das Messer sieht jetzt wesentlich besser aus (Fotos mach dem trocknen folgen).
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Die Idee Vic´s zu pimpen finde ich an sich ja gut,aber selbst w#re mir das irgendwie schon deutlich zuviel Aufwand
Material und Arbeitszeit ist dann ja mehr wert wie das Teil an sich
Das stimmt sicherlich, aber ich will meine Vic´s auch nicht verkaufen, deshalb ist mir die Wirtschaftlichkeit egal. Was die Zeit angeht, so habe ich festgestellt, dass ich mittlerweile sehr fix geworden bin. Beim nächsten Mal werde ich die Zeit stoppen.
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cool..aber stört das Inlay nicht beim Gebrauch ?!
Der Skull stört nicht, da er nicht auf der Handinnenseite sitzt.
bei dem ersten mit dem roten Fieber siehts aus wie missglückt, irgendwie denke ich da ups da ist ihm aber was verrutscht.
Da hast du insoweit Recht, als dass ist das G10 an den Seiten eigentlich noch weiter wegnehmen wollte, mich aber nicht getraut habe. Die "Locher" waren auch anders gedacht, aber es war ein Versuch wert (deshalb habe ich auch nur relativ preiswerte Vic´s verwendet).
Und beim letzten gefällt mir zwar die Struktur sehr gut aber der Skull (auch wenn ich Skulls mag, die meisten wissen das ja
) sieht aus wie draufgeklebt.
Da hättest du vielleicht eher einen flacheren Skull genommen und denn eingelassen. Es passt hier für mich aber auch das Lanyardloch im Kopf des Skulls nicht.Den Skull habe ich ca. zu 1/3 gekürzt und in die Griffschalen eingelassen. Das Lanyardloch stört mich auch, aber Skulls mit horizontalen Loch konnte ich nicht so gut verkleinern und flachere hatte ich nicht zur Hand. Ein SAK Umbau habe ich noch in der Hinterhand. Also Fortsetzung folgt.
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Und ein Victorinox Tinker mit schwarz/blauen G10 und "Skull Inlay". Die Augen des Skulls habe ich noch GITD Augen verpasst. Die Fotos wurden mit dem (aleten) Handy geschossen und so sehen sie leider auch aus.
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Ein Victorinox Camper mit schwarzen G10 und roter Fiber Unterlage. Das G10 ist nicht bündig angepasst, so dass das Fiber auch an den Seiten zu sehen ist.
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Ein kleines (15cm Klinge) Kanetsune Kukri http://www.wolfster.de/index.php?disp=shop&show=100/2/KB-212.
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Ich werde den Fortschritt nach und nach hier zeigen.
@xMAJORxTHREATx: ich werde grau/schwarzes G10 verwenden. Wie weit ich die Fingermulde vergrößern werde, werde ich beim Schleifen festlegen. Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob ich eine richtige Daumenmulde schleifen werde oder nur den Übergang zurecht schleife. Die Einzeichnung auf dem Foto, sollten nur einen Eindruck vermitteln.