Beiträge von Heine

    Eigentlich wollte ich hierzu nichts mehr schreiben, aber naja.


    1. Das Lima war ein logischer Schritt vom Herrn Pohl nachdem eine Fixedversion vom Bravo auf den Markt kam.
    2. Taiwan ist nicht mehr das Billigland von vor 10 Jahren. Taiwan bietet auch erstklassige Qualität die sich mit Deutschland, Italien und der USA messen lässt.
    Deswegen sind viele Firmen auch nach China gewechselt. Das Recon Scout und das Trailmaster (SK5) wird doch mittlerweile auch in China produziert, oder nicht?
    SOG lässt schon seit Jahren viele Ihrer Messer in Taiwan produzieren. Darunter auch die Verkaufschlager Seal und Seal Pup. Es kam auch schon mal vor das Messer von der preiswertereren Serie mit dem "+" die Hausmarke in Qualität und Verarbeitung geschlagen hat.


    Und sich an dem Schekelöffner so dran aufzuhängen... Viele Messer waren schon mal da, und werden von X Firmen kopiert, überarbeitet und weiter entwickelt. Man brauch sich nur das alte Mark II (was ja auch auf dem angeblichen Bowieknife basieren soll) angucken. In Europa gibt es auch Firmen die sich ihre Ideen desöftern bei anderen Herstellen "ausleiehen" z.B die mit dem Fuchskopf im Logo aus Italy.

    Wer will die denn im Einsatz schärfen?

    Das trifft nicht nur auf das Lima zu (was man mit etwas übung, auch im Feld schärfen könnte) auch viele Militärmesser zu. Einerseits liegt es an den Stählen, den Schliff, die fehlende Übung/Ausbildung zum Schärfen oder am Material (Diamantschärfer).


    Ich brauch mir nur einige selbst gekauften Messer von Soldaten angucken die hier stationiert sind. Da bekommt man Angst. Veile totale verschliffen, weil die Übung fehlt das Messer im richtigen Winkel über die Schärfer zu führen. Oder solche Billigschärfer die aus einer glatten Schneide eine Säge machen. Und Schärfe oder gute Gebrauchsschärfe war auch oft nicht vorhaden. Vielen ist das aber auch egal. Deswegen warum sollte es die Jungs jucken ob die Klinge ein Recurve hat.

    Gefällt, sagt mir mehr zu als das C1. Nur der Stahl leuchtet mir nicht ein. Ist das nicht ein kleiner wiederspruch zu den anderen Messern?


    Von 440C (rostträge) zu D2 (mittelding) zu SK5 (rostend)?


    Hier hätte ich mir N690 oder so gewünscht.

    Der Rucksack hat oben an der Handschlaufe/ Bergungsgriff zwei Kunststoffhalterungen, da könnte man eventuel ne Iso-Matte oder einen Schlafsack festmachen. Müsste man aber ein wenig fummeln bis das richtig sitzt. Am Boden befinden sich keine Laschen oder Mollebänder.
    Das Fach für den Regenschutz ist zu klein für einen normalen Schlafsack.

    Ein wesentlicher Unterschied besteht im
    Entriegelungsmechanismus. Während Vic einen klassischen Liner-Lock
    verbaut, geht Wenger einen anderen Weg. Hier muß das Emblem mit dem
    Schweizer Kreuz gedrückt werden um den Liner zu entriegeln.

    Bei Vic gibt es aber auch Modelle die mit einem Schieber an der Seite entriegelt werden müssen. Hab beim Kauf meines Outrider leider nicht darauf geachtet. Finde diese Mechanik nicht so wertig und vertrauensvoll wie die Linerlock Modelle

    Nach einem 3/4 Jahr hat sich doch einiges geändert. Mit Flashlights kaufen ist nichts geworden, meine "Liebe" liegt halt mehr bei Messern.
    Trotzdem finde ich es interessant, dass man rückblickend , dank des Tf, sieht wie sich das Interesse an bestimmten Modellen geändert hat.


    Danke liebes Tf :love: :D