Beiträge von Bootsmann

    Klar kann und soll man das auch weiterspinnen, aber es geht ja erstmal um den Einstieg. :thumbup:


    Oft sind dem ganzen aber auch Grenzen bzgl. der Möglichkeiten und Gesetze gesetzt.
    Ich kam zB noch nie dazu ein großes Stück Wild zu versorgen, über nen Fisch kam ich nie hinaus da ich weder Jäger bin, noch welche kenne.
    Kennt man Jäger oder Bauern mit Tierbetrieb, hat man evtl die Möglichkeit hier mal bei nem Aufbruch oder beim Schlachten bissl reinzuschnuppern.
    Fallenbau finde ich auch total spannend und wichtig, ob die Eigenbauten in der Praxis dann funktionieren, kann man aber auch nicht ohne weiteres in Erfahrung bringen


    Mit pflanzlicher Nahrung hab ich mich nie richtig beschäftigt. Das Thema finde ich auch wichtig, kann mich aber irgendwie nicht dafür begeistern hierzu mal ein gutes Buch zu lesen.
    Klar, ein paar Beeren kennt man schon aber eigentlich ist Fleisch mein Gemüse :P

    Wenn du die vielen Eigenschaften des Bushcraft Rohstoffs Nr 1 schon grundsätzlich kennst kommt dann die Umsetzung in verschiedene Dinge


    Und hier könnte man ansetzen und den nächsten Punkt der To Do Liste gleich mit abarbeiten.
    -->Richtiger Umgang mit Werkzeug das für die Weiterverarbeitung geeignet ist...
    Gerade im Umgang mit scharfem Werkzeug irgendwo im Wald (da kommt idR kein Krankenwagen in 2 Minuten) ist auf eine korrekte und sichere Arbeitsweise zu achten.


    -->Falls dochmal was passiert, ist eine gute Basis an Erste Hilfe Wissen angebracht...nächster Punkt auf der To Do Liste :thumbup:


    Ich persönlich mache mir weniger Gedanken über Begrifflichkeiten wie "Was ist Bushcraft,Survival,Urban Survival etc" und was gehört da alles dazu.


    Für mich stand seit früher Jugend der Spass an der Natur und alles was eben dazugehört im Vordergrund.
    Der beste (Survival-)Lehrer ist imo die eigene Neugierde. ;)

    Rainer,


    Kumpels und Freundschaften definieren sich nicht über Benutzergruppen und Freundelisten in der virtuellen Welt.
    Wenn dich das alles belastet, dann lass es hinter dir.


    Finde Ruhe, ordne deine Gedanken und komm wieder auf die Beine.
    Wenn du Hilfe dabei brauchst, dann melde dich.
    Du hast nach wie vor einen festen Platz im TF und ohne dich fehlt was.


    Bis bald und Alles Gute

    Genau nach so einer Anleitung von Roman, habe ich mein erstes Messer selbst gemacht.
    Bei mir war es allerdings eine alte Feile und kein Sägeblatt...


    Schön erklärt Roman :thumbup:

    Und du schleifst ihn...
    Schleifen erzeugt Reibung und Reibung erzeugt Hitze :verd:
    Die Form der Klinge muss auch auf irgendeine Art und Weise aus dem Sägeblatt gesägt/geschnitten/geflext werden.
    Das wird bei einem gehärteten Sägeblatt ohne Maschineneinsatz schwer.


    Mit Maschinen erzeugt das noch mehr Reibung und somit noch mehr Hitze.


    Ich würde vorschlagen du liest mal bissl hier in der Bastelecke.
    Viele deiner Fragen sind hier schon mehrfach beantwortet worden und es schadet sicher nichts, sich vor so einem Projekt etwas einzulesen.

    Ich stelle in letzter Zeit immer mehr fest, dass meist die "furzeinfachsten" Designs am besten für mich funktionieren. Die sind evtl optisch nicht immer der Burner, nach drei Stunden Arbeit mit dem Messer ist man dann aber immer froh es so gemacht zu haben ;)
    Wenn man also ein Messer für den Gebrauch macht, ist es gar nicht immer falsch mal ein paar Ecken und Kanten wegzulassen.
    Der Show and Shine Effekt ist vielleicht nicht mehr gegeben, aber wen interessiert das an einem Arbeitsmesser. :P


    Gute Gelingen weiterhin :thumbup:

    Klasse :thumbup:
    ...an nem Scandi arbeite ich auch gerade wieder


    Bei deinem "stört" mich nur eine Kleinigkeit. ;)
    ich würde den integrierten Handschutz (dieses Dreieck) weglassen und stattdessen den vorderen Schwung im Griff bis zum Klingenanfang ziehen. Also bis knapp nen cm bevor dein Schliff anfängt. Du hättest aufgrund des nach innen gezogenen Schwungs im Griff trotzdem nen Schutz um nicht auf die Schneide zu rutschen.
    Zudem kommst du mit der Faust näher an die Schneide und kannst gerade im Bereich des Schneidenanfangs deutlich mehr Kraft in den Schnitt bringen. Gerade Scandi ist ja toll für Holzschnitzerein etc und da würde ich auf sowas achten.


    Ansonsten prima :thumbup:

    Da muss ich dich leider enttäuschen :P
    Deins sieht ganz anders aus, liegt aber auf dem Foto nur ca 50cm weg von dem oben gezeigten Messer.


    Zu dumm, dass dein Messer nicht mit aufs Bild gepasst hat :D

    Bei 3 mm Stärke würde ich auch wickeln.....oder jeweils ne Lage Kydex aufkleben (lassen) - diese Lösung mag ich wirklich gern.


    Ich finde das auch zu dünn für ein Messer ohne Schalen.
    Gefallen tun mir beide, dass LaGriffe Bowie und das Street Bowie.
    Weiss nicht was die Production Modelle so kosten. Falls die Hürde nicht zu groß ist, würde ich aber eher eins direkt von Fred in 1mm dicker machen lassen.

    Ich hab mal ein Messer im Frontier Style mit Scandi gemacht.
    Es war aus 4mm 12510 und Martin von BladeSystems hat es gehärtet.
    Sollte ich nochmal so ein Messer machen, würde ich es jederzeit wieder Martin schicken.


    Achte nur darauf, dass du den Schliff nicht komplett auf Null ausführst.
    Sollte es doch ausgeschliffen sein, hat Martin die Möglichkeit die Schneide mit nem Hitzeschutz´zu versehen...zumindest hab ich das noch so in Erinnerung.

    Keine Anekdoten sondern aus der harten Praxis des Kampfeinsatzes in Birma... ;) :P
    Mein Rambo Messer hat gute 8mm, bricht Türen auf und schlägt 4" Nägel in Balken.
    Und etz komm bitte keiner und sag das ist kein taktisches Messer, wenn der gute John J. nicht taktisch ist, wer zum Teufel dann :D


    DSCF1807.JPG


    Ich verstehe die ganze Aufregung hier nicht.
    Es wird nach persönlichen Meinungen gefragt und weiter nichts. Da muss sich doch nun wirklich niemand berufen fühlen, den Kopf der anderen zu zerbrechen und die "EINE Warheit" kundtun.


    Soll doch jeder machen wie er will, es gibt 1000 Gründe für dicke und auch dünne Klingen, genau deshalb gibt es nämlich beide.