Beiträge von Bootsmann
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Boots... die sind kaputt... da sind Löcher im Erl
Verdammt, etz wo du es sagst...die werd ich nicht in Gebrauch nehmen können.
Ich kleb wohl Schalen drauf, verkauf sie günstig und hoffe es merkt keiner...
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Sehr schön

...ICH würde dafür ne ganz schlichte braune Ledersteckscheide machen. Evtl mit ner gelben oder roten Naht.
Nur keine verschnörkelte Bushcrafterscheide mit Riemen und Schnallen etc.
Das Messer glänzt durch seine "Einfachheit", würde bei der Scheide also dem Gedanken folgen
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Das ist wirklich ganz grosses Kino was du da gezaubert hast !
Stimmt, die Scheide ist wirklich klasse
...das Messer aber auch
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Das mit dem längeren Stiel ist ja schon mehrfach genannt worden.
Zusätzlich zu höhreren Schlagwirkung, sollte auch an den Sicherheitsaspekt gedacht werden.
Je länger die Axt, je sicherer...Im Prinzip ist nichts so sicher wie eine ausgewachsene Axt.
Bei Fehlschlägen landet der Kopf im Boden oder Hackklotz und schwingt nicht, wie bei nem Handbeil darüber hinweg auf direktem Weg zu den Beinen des Axtschwingers.Dies kleinen Teile sehen zwar praktisch aus, sind aber im Grunde sau gefährlich.
Man versucht die fehlende Länge mit kräftigerem Schwung auszugleichen... -
Sehe ich auch so...die x5 halte ich für Spielzeug.
Wenn Fiskars, dann gleich die x7.
Sie ist nur wenig schwerer, aber mit dem längeren Stiel doch ein ganz anderes Werkzeug. -
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Schon mal daran gedacht, den Markus zu fragen, ob man das Mohawk auch dicker haben kann?
Es gibt ja ne XL Version davon die dicker und länger ist, also warum nicht auch kurz und dick.Ich hatte schonmal mit Markus dazu geschrieben, als ich damals ein Mohawk von ihm ertauscht habe und wenn ich mich richtig erinnere, wäre das mit etwas Wartezeit kein Problem gewesen.
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Ich will und muss hier niemanden belehren, ich hab auch nie behauptet das ein Sebi ne Fehlkonstruktion ist.
Wenn mir aber jemand erzählen will, dass ein Klappmesser welches von einem erfahrenen Messermacher seit über 20 Jahren erfolgreich verkauft wird, konstruktionstechnisch ein NoGo ist, dann will ich auch wissen warum.
Ich hab nix gegen ne interessante und hitzige Diskussion, aber wenn man in nem 2 Zeiler einen Messermacher wie Reeve abwatscht, hat man das fairerweise auch zu erklären. -
Etz will ich es aber doch genau wissen...,
Du bleibst also bei deiner Aussage, dass ein Sebi ein maschinenbautechnisches NoGo ist und belegst dies mit einer "Bierdeckelzeichnung", bei der du nicht sicher bist ob sie stimmt?

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Vor ein paar Tagen schreibst du...
ZitatSebenza ist maschinenbaumäßig einfach keine schöne Konstruktion. Es sieht zwar gut aus, aber allein der Kraftfluss in der Verriegelung ist ein no-go, auch wenn die Dinger PERFEKT verarbeitet sind.
Heute...
Das ist auch eine der Überlegungen, die ich eben nicht auf den ersten Blick vollumfassend verstehe... Daher der Thread.
Wenn du dir nicht sicher bist, warum haust den dann vor ein paar Tagen so aufn Putz?
Ganz ehrlich, für mich hat das ganze auch etwas mit Respekt zu tun.
Chris Reeve baut das Ding seit 1990 (also seit 23 Jahren), hat es vermutlich hunderttausendfach verkauft und damit einen Verkaufsschlager entworfen. Man könnte auch soweit gehen und das Sebenza als Klassiker der Messergeschichte bezeichnen. -
Reaktionen meines Umfeldes...
Arbeitskollegen:
Anfangs belächelt... mittlerweile kennen Sie mich und wissen, wenns was zu schneiden oder reparieren gibt bin ich der Mann
Freunde:
Zum grössten Teil hier im Forum unterwegs, also alles easy.
Da ist es eher die Ausnahme, dass mal einer kein Messer dabei hat.Familie:
Für die Männer aus meiner Familie ist ein Taschenmesser in der Jeans schon immer eher Standard als Ausnahme gewesen.
Mein Vater hat vor kurzem ein selbstgemachtes Neckknife von mir bekommen, ebenso meine Frau.Könnt also fast nicht besser sein

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440 C für den Preis ist wohl OK
Wenn das Ding nun aber in irgendeiner Chinaschmiede mit nem Feurzeug gehärtet wurde, dann ist 440C für den Preis sicher nicht ok.
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Es sieht zwar gut aus, aber allein der Kraftfluss in der Verriegelung ist ein no-go
Dafür funktionieren die Dinger aber dann schon ganz schön lange (seit ca 1990) in vermutlich hundertausendfacher Stückzahl.
Zu der Zeit war manch einer hier noch nichtmal geboren, geschweige denn mit Taschenmessern unterwegs
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Nee nee, für´s ausführliche Review gebührt dir alle Ehre...ich hab nur meinen Senf ergänzt
