Gefällt mir! Klasse!
DWH
Gefällt mir! Klasse!
DWH
Darf ich Dich korrigieren? Das ist eine finnische M62-Uniform!
DWH
EDIT: Ich habe mich geirrt! Es gab Uniformen mit diesem Verbindungssteg! Trotzdem werde ich sie vermutlich abtrennen, da ich eine Verwendung dafür habe.
Ich hörte, daß Kampftruppen den schweren Tarnanzug bis zur Einführung des TAZ90 getragen haben. Nicht-Kampftruppen erhielten die leichtere Variante.
DWH
Die niederländischen Späher, die ich das Mitte der 1990er Jahre fragte, hatten ein Verbandpäckchen und /oder ein Nähzeug und einen Teelöffel in der Unterschenkeltasche.
DWH
Brumbaer, ne klasse Sammlung hast Du da!
Ich könte mir so in den Allerwertesten treten, daß ich Teile meiner Schätze an einen Sammler verkauft habe. z. B. den französischen F1 in dem Lizard-Muster.
DWH
Ich danke auch. Hatte den Petromax-Pott schon vor geraumer Zeit mal bei einem Besuch bei Sack&Pack in Krefeld mitgenommen, aber er wartet noch auf Einweihung.
DWH
Das Innenfutter der alten (zumindest 1990er) war zudem etwas anders gemustert.
Die neueren haben meist auf einer Taschenklappe Barbour eingestickt, die älteren (wie gesagt 1990er) hatten noch am Kragen einen Anstecker mit Barbour (den ich immer sofort heruntergenommen habe).
DWH
Ich würde wohl zu Rhodesien tendieren
Und das völlig zurecht!
Erstens sieht es 70er-psychodelisch aus und zweitens ist es ein hervorragendes universell einsetzbares Tarnmuster.
DWH
Die Konstruktionsweisen (innen und außen) sowie der Sinn dieser Verbindungsstege sind mir schon bekannt, aber eben nicht bei den französischen Uniformen. Ich habe auch noch kein Bild gesehen, auf dem es eindeutig zu erkennen ist.
DWH
Alles anzeigenGerne greife ich das Thema nochmal auf.
What Price Glory hat ganz gute Reproduktionen von rhodesischen Uniformen sowie dem alten französischen Fallschirmjäger-Kampfanzug im Programm.
Die rhodeischen Klamotten entsprechen weitgehend dem Original, der französische Anzug war nach meiner Kenntnis etwas anders geschnitten und das Muster kommt auch nicht ganz hin, aber das tut der Freude über was exotisches keinen Abbruch. Gerade die Hose ist ein Taschenwunder und Hammer!
Die liefern relativ zügig aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.
DWH
Ich habe mal meine Eindrücke zur WPG TAP-Uniform hier eingefügt.
DWH
Soweit mein Review.
Und falls jemand noch einen Tipp hat, daß diese iPhone-Bilder ordentlich ausgerichtet angezeigt werden, immer her damit.
DWH
Der Real Deal an der Uniform ist für mich allerdings die Hose.
Sie ist recht originalgetreu gestaltet (obwohl ich meine, daß die echten TAP-Uniformen Verstärkungen an den Knien und am Hintern hatten).
Vor allem aber ist sie ein Taschenwunder:
- zwei Seitentaschen
- zwei Gesäßtaschen
- zwei große Oberschenkel-Blasebalgtaschen
- zwei kleinere Oberschenkel-Vodertaschen
- eine relativ großzügige "Uhrentasche" oben links
Dazu noch schnürsenkelartige Verstellungen im Hosenbein sowie zwei seitliche Verstell-Stoffriegel im Saum.
Ebenso gehört ein Hosenträger zum Lieferumfang.
Die Hose wird zum Glück nicht über einen der üblichen Pimmelreißverschlüsse, sondern über Knöpfe verschlossen.
Ein in der linken Seitentasche eingebrachter Reißverschluss gab sofort den Geist auf. Ob der in der rechten Seitentasche sereinmäßig nicht dazu gehörte oder einfach im Billiglohnarbeitsprozess vergessen wurde, weiß ich nicht. Ich vermisste ihn jedenfalls nicht. Dafür musste ich den Hosentaschenbeutel erst einmal vom Hosenbein abtrennen.
Dennoch: Die Hose ist klasse und sofort zu meiner Lieblings-Hipster-Camo-Cargo-Hose mutiert.
Die gute Nachricht: Man kann sie auch einzeln erwerben.
Noch ein Wort zur Passform: Lieber eine Größe größer wählen. Wer in UfPro-Hosen 38 trägt, sollte lieber zur 40er Bundweite greifen, zumal die Hosen seinerzeit nicht wie Running-Tights, sondern eher "Baggy" ausfielen.
DWH
Beginnen wir zunächst mit der Jacke.
Diese bietet einen allerdings sehr kurzen und sehr fummeligen Pimmel-Frontreißverschluss, eine geknöpfte Windschutzleiste, Schulterklappen sowie vier aufgesetzte Blasebalgtaschen, die über Druckknöpfe verschlossen werden.
Auf der rechten Brusttasche ist außen ein kleiner Stifteköcher angebracht, zudem ist eine Napoleontasche darunter eingearbeitet.
Eine Innentasche ist auf der rechten Seite zu finden.
Die unteren Seitentaschen sind wie beim Original angeschrägt.
Im Gegensatz dazu scheint mir die (schwule :oops: :pinkbunny: ) Sackklappe eher dazugedichtet zu sein. Die kenne ich von Originalstücken nicht und ich werde sie mit Sicherheit abtrennen.
EDIT: Ich habe mich geirrt! Es gab Uniformen mit diesem Verbindungssteg! Trotzdem werde ich sie vermutlich abtrennen, da ich eine Verwendung dafür habe.
Am Saum finden sich knöpfbare und an den Ärmelenden per Metallriegel zu fixierende Stoffriegel.
Insgesamt ist die Jacke jecoh SEHR stylish.
DWH
Zu den weniger bekannten, aber dennoch kultigen Kampfanzügen gehören ohne Zweifel die Uniformen, welche die französischen Streitkräfte in Indochina und im Maghreb trugen.
Das Lizard ("Eidechsen")-Muster gilt als einer der Urahnen des Tiger Stripe.
Einige Maghreb-Staaten, wie Algerien oder Marokko, nutzen heute noch Tarnuniformen in ähnlichen Mustern.
In den 1990er Jahren gab es über ASMC (damals noch USMC) gute Kopien der Troupes Aéro Portées (TAP) Luftlandetruppen-Uniformen. Diese sind heute jedoch nicht mehr verfügbar.
Über facebook wurde ich auf What Price Glory (WPG) aufmerksam. Eigentlich geschah das auf der Suche nach Bekleidung in rhodesischem Tarnschema, welches ich nach wie vor für eines der universellsten halte.
Wie dem auch sei, WPG bietet eine entsprechende Reproduktions-Uniform der alten französischen Paras an.
WPG liefert für relativ preiswertes Geld aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, schnell und zuverlässig per DHL und mit moderaten Zollgebühren. Grund genug, sich die TAP-Uniform mal anzuschauen.
Erster Eindruck: Kräftiges Baumwollmaterial, Farbgebung nicht ganz originalgetreu, Metallteile pimmelig und billig, aber im großen und ganzen für den Preis erfreulich.
Grundsätzlich schon, aber die alten Modelle sind schon noch eine andere Liga.
DWH
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Naaa, da war natürlich die Belohnung nach der schweißtreibenden Arbeit.
Hertog Jan kommt hier am Niederrhein von unseren niederländischen Nachbarn, schmeckt gut und ist etwa stärker. Passte also
DWH
Nee, ich bin kein Franke, habe dort aber wunderbare Zeiten in Hammelburg, Ebern und Babmerg erlebt.
Zu Deinem englischen Stück: Ich halte es - wie Micha - für ein Original, alleine schon wegen der Pfeil-Markierung und der Versorgungsnummer. Die mühe des Nachbaus macht sich bei solchen Artikeln eigentlich keiner.
DWH
Im Zweifel lieber eine Nummer größer - vor allem bei den Hosen.
Aus eigener Erfahrung: Wer in UfPro mit 38 auskommt, sollte bei beiden Hosenmodellen eher zu 40 greifen, wer bei den LMS-Jeans 39 trägt, lieber zu 42. Ich habe schon die Corona-Kilos berücksichtigt, trotzdem wurde es mit der größeren Größe eher eng anliegend.
Die Metallteile wie die Stege an den Seitenstellriegeln oder auch die Reißverschlüsse sind pimmelig und fragil. Die Hosen werden aber Gott sei Dank geknöpft.
DWH
Brumbaer, an Deiner Ordograwie ergennd man den frängischen Landsmann ![]()
Ich erinnere in diesem Thread SEHR gerne mein Banana-Knife nach Art Juchten. ![]()
DWH