The Gift of Fear ist wirklich großartig, das wird auch noch reviewt.Genau so auch Facing Violence von Rory Miller und das kleine schwarze Buch wird sicher auch noch den Weg zu mir finden.
Lee Child habe ich im Urlaub eher zufällig entdeckt und dann auch ein Buch gelesen. Spaß macht es schon, aber Reachers awareness hat ja schon fast etwas von einem Superhelden. Aber auf dem Weg dahin sind wir hoffentlich ja alle... ![]()
Beiträge von xnkrtsx
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Bei mir kam heute ein Emerson CCQ-7 an. Dieses Messer stand schon ganz, ganz lange auf meiner Wunschliste...

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Auf "Sentinel: Become the Agent in Charge of Your Own Protection Detail" wurde ich aufmerksam, da es auf der Website von Hill People Gear als "good starting point" in Sachen situational awareness bezeichnet wird. Dieses Thema ist in meinen Augen zentral wenn es um die persönliche Sicherheit und einen "taktischen Lifestyle" geht. Kein Strider, keine Schusswaffe, kein IFAK und kein todschicker Patch können einen Mangel an situational awareness ausgleichen. Fast niemand hat ein Problem damit, sich tolles neues Spielzeug zu kaufen, die Augen aber offen zu halten, auf dem Weg zur Arbeit nicht das neue Album von Lana Del Rey per Kopfhörer zu hören und nachzudenken über das, was um einen herum geschieht, das ist für viele ein großer Schritt heraus aus ihrer comfort zone.
Genug Gelaber von mir, zurück zum Buch. Es umfasst 128 Seiten, auf denen "Mac" in englischer Sprache und größtenteils ohne Abbildungen und Illustrationen beschreibt, wie man die eigene Sicherheit und die der Familie organisiert, orientiert an den tactics and procedures amerikanischer Personenschützer und anderer Militärangehöriger. Das Buch hat mich auf Amazon elf Euro gekostet.
Der Autor hat 22 Jahre Erfahrung in Sondereinheiten und eine beeindruckende Liste von credentials vorzuweisen, heute ist er tactical trainer und Familienvater.
McNamara verliert zunächst ein paar grundlegende Worte und erklärt den Begriff des Sentinel, des Wächters also, der immer ein kritisches Auge auf das Geschehen hat. Nachdem er kurz das Prinzip Protection Detail erklärt hat, folgen einige Kapitel zum Thema Autofahren. Wie fahre ich gut und richtig, wie sollte ich mein Auto in Schuss halten, wo parke ich und wie wechsele ich einen Reifen. Als nächstes umreisst McNamara die Pflichten eines Advance Team um dem Leser dann all diese Pflichten aufzuerlegen, allerdings nur bezogen auf die persönliche Lebensrealität. Das Sich-kundig-machen im Restaurant, über das Hotel in dem man wohnt und der Versuch, die Orientierung zu behalten und eine grobe Einschätzung des Normalen am jeweiligen Ort zu erlangen bilden hier die Grundsätze.
McNamara beginnt dann die skillsets zu beschreiben, die er für nötig erachtet; nämlich Schießen, urban survival, Selbstverteidigung ohne Waffen, körperliche Leistungsfähigkeit und Wissen um Erste Hilfe. Er empfiehlt, sich diese Fähigkeiten anders anzueignen, als es meist getan wird, sich eher an der Qualität dessen zu orientieren, das man tut, und nicht an dem, was am Ende herauskommt. Lieber sollte man also fünf einwandfreie Schüsse aus der Kurzwaffe auf ein Ziel abgeben können, als unter Zeitdruck einen IPSC-Parkour zwar zu beenden, aber alle Grundlagen dabei zu vernachlässigen.
Nachdem McNamara zu all diesen Themenfeldern einige Empfehlungen abgegeben hat, erläutert er die erfolgreiche home defense. Absicherung gegen Einbrecher aber auch gegen Naturkatastrophen, Kommunikation mit den Lieben im Krisenfall und das Packen eines bug out bag bilden hier die Grundlagen. Den Abschluss bilden troop-leading procedures bezogen auf einen Ausflug mit der Familie.
McNamara hat sich zugegebenermaßen viel vorgenommen in seinem Buch, das eher ein Büchlein ist, dementsprechend kann er jedes Thema nur grob angehen, versucht aber auch nicht ermüdend zu beschreiben. Genau an diesem Punkt liegt die Stärke dieses Buches, es werden Themen angerissen und Probleme dargestellt, Denkanstöße gegeben und Lösungen angeboten, aber McNamara besteht immer darauf, dass der Leser selbst gutes Training sucht, sich weiterbildet und nur tut, was für ihn selbst richtig und effektiv ist. Viel zu oft werden heute cookie cutter methods angepriesen, die sich meist als teuer und weitgehend nutzlos erweisen, McNamara ist da eine Ausnahme.
Natürlich schleichen sich in einem derartig konzipierten Buch Fehler ein, wenn auch darauf geachtet wird, nicht oberflächlich zu bleiben. Mir wurde dies vor allem im Kapitel zu Krafttraining und anderem Training klar, weil dies mein Feld der Expertise darstellt. Nein, das Kreuzheben ist kein olympic lift und nicht alles Training sollte als Zirkeltraining durchgeführt werden, trotzdem ist seine grundlegende Aussage vollkommen richtig.
Ein anderes Problem ist das Recycling einzelner Sätze und ganzer, kurzer Absätze. Mich stört es beim Lesen, wenn ich identische Zeilen auf mehreren Seiten lese, die in verschiedenen Kapiteln sind. Auch einige kleine orthographische Fehler fielen mir auf.
Insgesamt möchte ich dieses Buch weiterempfehlen. Es fasst gut die Grundlagen eines tactical lifestyle zusammen und gerade die Kapitel zu Planung und Durchführung sind sehr interessant und schön ausgeführt. Als Einstiegswerk für diejenigen jedoch, die nicht sowieso bereits ein Herz fürs Taktische entwickelt haben, die wird der Ton des Buches, wenn er auch nicht unangenehm jovial ist, abschrecken. Es schreibt ein ehemaliger Soldat und das merkt man, im Guten wie im Schlechten.
Dieses Review findet sich so auch auf meinem Blog (http://bringaknife.wordpress.com/), da dann allerdings noch mit einem Bild, das absolut nicht aussagekräftig ist. Fotografiert ihr mal ein Buch...

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Zum Thema Schwitzen: Ich persönlich bin ein Vielschwitzer und konnte keinen Unterschied feststellen zwischen dem Khard oder besser "belüfteten" Rucksäcken...
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Lazy sunday.

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Sag Bescheid, wenn's funktioniert...

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Ich habe einen Account bei Shipito, und der hat sich bereits im letzten Jahr rentiert, als ich einige Sachen für's Fest bestellt habe. Schnell und zuverlässig, ich kann's nur empfehlen...
Aber ich hatte auch schon einige Male das Problem, dass Shops nicht an derartige Dienste versenden. -
Während mein neues Emerson im GLS-Depot schlummert musste ich etwas Zeit totschlagen und habe endlich meinen eigenen Review-Blog angelegt: http://bringaknife.wordpress.com/
Warten ist schrecklich... -
Also ich habe den 45er Khard seit anderthalb Jahren regelmäßg in Benutzung. Das Tragesystem ist sehr bequem, der Rucksack sieht gut aus, weder zu taktisch, noch nach clownsbuntem Trekking-Teil, und er lässt sich gut packen und auspacken.
Die Möglichkeit Kletttaschen anzubringen nutze ich eher selten. Das lohnt sich zwar für Wanderungenauch so manchen Urlaub, wenn ich den Rucksack aber größtenteils als Reisetasche nutze, reichen mir normalerweise die Taschen oben und an den Seiten, sowie die Tasche innen.
Das Gummiband habe ich am "Deckel" angebracht, so kann ich dort eine Regenjacke anbringen, oder auch mal meinen Inzer-Gürtel...
Ich bin glücklich mit dem Rucksack und empfehle ihn definitiv weiter, aber es gibt bestimmt auch andere gute Packs in der Größe. -
Okay, das klingt dann wohl nach einem Job für Sartools...
Die Beschichtung auf meinem MFS schlägt sich wirklich wacker, keine Kratzer, nichts. Wie anfällig ist Cerakote für Kratzer und RIsse? -
Ich hole diesen Thread mal wieder ans Licht...
WIe von mir hier beschrieben: MSC SLCC mit PVD-coating rostet in Windeseile , rostet mein SLCC fröhlich vor sich hin. Mit Marine Tuf Cloth habe ich das zwar einigermaßen unter Kontrolle, aber es ärgert mich irgendwie trotzdem...
Würde eine Beschichtung mit Cerakote das Problem lösen? Geht das überhaupt? -
Geld ist unterwegs, ich freue mich auch schon riesig!

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Bei mir lag eben "Sentinel: Become the Agent in Charge of Your Own Protection Detail" von Pat McNamara im Briefkasten. Ich bin gespannt.

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Und weil wir ja eigentlich alle gerne Marine Raiders wären, hier zumindest das passende Fitness-App: http://www.marsoc.com/fitness-prep-app
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Wie ich gerade entdeckt habe, hat Monkey Edge wieder Griffe für's SLCC im Angebot: http://www.monkeyedge.com/Grip…ttern-p/svz0009-my242.htm
Hat zufällig jemand diese oder andere/ähnliche Grips für's SLCC im Einsatz? Ich spiele mit dem Gedanken, mir ein Paar zu kaufen, bin aber nicht sicher wie praktisch die Grips wirklich sind und wieviel sie auftragen, gerade wen man das SLCC IWB trägt.
Wenn jemand von euch da Erfahrungen gesammelt hat, freue ich mich sehr über Informationen.
Und wenn jemand Grips bestellt, würde ich vielleicht gern ein Paar mitbestellen...
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Kein Gürtel, keine Hosenträger. Zumindest im Alltag.
Vielleicht entscheide ich mich bald doch auch wieder dazu, Folder zu tragen. Aber mit viel Liebe muss es keinem Messer schlecht gehen.
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Hey,
wie gesagt, ich bin mir bewusst, dass ich ein Rostschwitzer bin.
Alles außer IWB fällt halt praktisch flach, da ich für gewöhnlich keinen Gürtel trage. Wenn Dir trotzdem eine Lösung einfällt, lass es mich wissen.
Momentan bin ich eigentlich ganz glücklich mit dem SLCC, ich muss es halt regelmäßig pflegen, aber das sollte ich eigentlich ja sowieso tun, und zwar mit all meinen Messern.Und mit Nahrungsmitteln kommt mein SLCC ohnehin nicht in Berührung. Dafür gibt's mein Apfelmesserchen. Und das würde auch ohne Tuf Cloth so sein, mein EDC kommt ganz gerne mal mit Dingen in Kontakt, an denen ich ungern mein Mittagessen reiben würde...
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Also meine Zephyr Mid sind gerade bei ungefähr 200 Tagen mit jeweils 6-10 Stunden am Fuß und schlagen sich sehr, sehr gut. Sportschuhe, Sneaker von New Balance zum Beispiel, latsche ich in wenigen Monat profillos, die Zephyr sind wirklich gute Schuhe und man kann sie in allen Jahreszeiten tragen. Wenn es wirklich kalt wird, ziehe ich aber vielleicht doch wieder meine Renegades an...
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Ich würde auch zum Tragen IWB raten, und kannst Du nicht einfach nach der Arbeit den Gürtel ausziehen und in Deiner Tasche oder den Cargotaschen an der Hose verstauen? Oder zumindest das Zeug am Gürtel?
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Bei mir kam heute eine Arcteryx xCap in Gladius an, für die Tage an denen es taktisch, aber nicht zu taktisch sein darf. Dazu noch ein HPG Runner's Kit und endlich ein ordentlicher Gürtel für die ganz schweren Tage: Inzer Forever Bucke Belt in 10mm und schlichtem schwarz.