Beiträge von xnkrtsx

    Dieses kleine Review ist ursprünglich auf meinem Blog erschienen.

    Das Schärfen und Scharfhalten von Messern ist etwas, an dem ich persönlich große Freude habe. Egal wohin es mich verschlägt, für gewöhnlich schärfe ich erstmal Küchenmesser und andere Schneidwaren meiner Gastgeber, manchmal sogar noch die Messer und Scheren der Nachbarn...


    Ein dabei sehr nützliches Hilfsmittel ist der Field Strop von Flexxx Strops. Es handelt sich bei dem Field Strop um ein sehr handliches Abziehleder; ein Kantholz mit 20cm Länge, einer Breite von 4,5cm und einer Dicke von 1,9cm inklusive der beiden Lederstücke, die aufgeklebt sind. Am oberen Ende des Field Strops ist eine Paracordschlaufe angebracht und auf den beiden Seiten des Strops ist je eine Polierpaste aufgetragen, bei meinem Strop die grüne und schwarze von Bark River.


    Ist man in der Benutzung eines Abziehleders erstmal einigermaßen geübt, kann man mit zehn Zügen pro Seite jedes Messer nach dem Schärfen auf das Niveau "zu scharf" (Mein Vater) bringen, oder aber ein Messer, das im Gebrauch etwas an Schärfe verloren hat, wieder sehr nah an die Ausgangsschärfe bringen. Die relativ kleine Größe des Field Strop ist hierbei kein Problem, auch Küchenmesser mit einer Klingenlänge von knapp 30cm kann ich mit meinem Field Strop problemlos versorgen. Die Kompaktheit des Field Strop ist viel mehr sogar ein großer Vorteil: Er nimmt im Rucksack auf einer Wanderung nur sehr wenig Platz weg und wiegt kaum etwas, auch in einer Reisetasche oder sogar dem EDC-Ranzen ist er schnell untergebracht und kann jederzeit verwendet werden. Zusammen mit meinem Sharpmaker begleitet der Field Strop mich auf jedem Familienbesuch.


    Die Verarbeitung des Field Strop ist absolut einwandfrei, und das gilt so wohl auch für alle anderen Flexxx Strops, die mit viel Liebe und Know How von Hand gemacht werden.


    Alles in allem ist der Field Strop für mich eine sehr lohnende Anschaffung gewesen. Der Preis ist angemessen und nicht teuer, die Benutzung auch für jemanden, der noch nie vorher ein Abziehleder benutzt hat, schnell zu erlernen und führt schnell zu sehr guten Ergebnissen, zusätzlich ermöglicht die kleine Größe es, den Field Strop fast immer dabei zu haben.








    Der praktische Plastikbeutel hilft, nicht alles im Rucksack einzusauen....

    Das Ergebnis kann sich sehen lassen, vielleicht muss das Candiru aber auch nochmal über den Sharpmaker.

    Das Messer trägt sich wie abgebildet wirklich angenehm, ich bin selber erstaunt. Ich trage es möglich nah an meiner "hip crease", also am Übergang Hüfte-Bein, und da verschwindet es gefühlt.
    Die Hose auf dem Bild ist eher baggy, aber auch in engeren Hosen hatte ich mit dem Messer keine Probleme. Selbst das Öffnen via Wave ist kein Problem.


    Und ja, sobald das Reverse bei mir aufgeschlagen ist, reviewe ich es. :)

    Business as usual: Dieses Review hier ist auch auf meinem Blog zu finden, ihr könnt in gerne auch dort lesen! Ich bin leider außerdem zu faul, alle Bilder hier nochmal extra einzubetten, auf meinem Blog finden sich ein paar Detailaufnahmen extra...



    Seit mittlerweile ungefähr einem Jahr bin ich stolzer Besitzer eines Messenger Bag aus der Direct Action-Reihe von Helikon. Direct Action hat sich, wenn ich mich nicht irre, mittlerweile von Helikon gelöst und ist eine eigenständige Marke.


    Das Messenger Bag habe ich mir gekauft, da mich der allgegenwärtige Rückenschweiss beim Tragen von Rucksäcken in Frühjahr und Sommer massiv stört. Zwar habe ich nicht ganz so viel Stauraum wie in einem Rucksack, aber der ist auch gar nicht immer nötig.


    Ein ausgezeichnetes Review dieser Tasche liegt bereits von Pine Survey vor, sehr viel mehr kann ich zu der Tasche nicht sagen, ich stelle aber mein Setup vor, wie es sich im letzten Jahr im Alltag bewährt hat.


    Die Tasche.


    Die Tasche besteht aus stabilem Cordura, der Boden ist gummiert, hierzu später mehr, auf der Vorderseite ist Platz für Patches, mit dem laser-cut Molle auf der Tasche ist außerdem eine Möglichkeit gegeben, andere Ausrüstungsgegenstände anzubringen. Der Trageriemen ist längenverstellbar und besitzt ein Schulterpolster, dessen Innenseite gummiert ist und das damit auch bei Bewegung sicher auf der Schulter bleibt.


    Der Deckel der Tasche ist mit einem breiten Stück Klett versehen, dass auch auf die Schnelle die Tasche relativ sicher verschließt, selbst wenn die Schnallen noch offen sind. Ich decke den Großteil des Kletts, wie auf dem Foto zu sehen, ab, da das Öffnen der Tasche sonst extrem laut ist. Im Deckel der Tasche ist außerdem ein Fach mit durchsichtigem Plastik vorhanden, in das kleinere Karten passen, ich nutze es meist für den alltäglichen Kabelsalat. Vorne, quasi hinter dem Patch-Panel, ist eine kleine Tasche, in der ich ein Notizbuch und anderen kleinen Papierkram verstaue.


    Das Hauptfach.


    Das Hauptfach des Messenger Bag ist komplett mit Klettflausch ausgekleidet, was die Möglichkeit bietet, kleinere Taschen mit Klett anzubringen. Ich nutze diese Möglichkeit meistens nicht, da so schnell relativ viel Stauraum verloren geht und es genug kleine Fächer mit Platz zum Organisieren gibt. Ins Laptopfach passt mein Macbook mit seinen 13" perfekt und mit dem zusätzlichen Klettstreifen oben auf dem Laptopfach sitzt es sehr sicher. Meistens nutze ich das Laptopfach aber für Unterlagen, Zeitschriften und Bücher, damit diese beim Einkaufen nicht zerknicken oder stören. In das Hauptfach passt ein kleinerer Einkauf durchaus hinein, auch Sportsachen oder das Nötige für einen Tag am Strand passen.


    Die beiden Vorderfächer.


    Die beiden Vorderfächer sind das Herzstück dieser Tasche, wenn es um das Organisieren geht. Das rechte Fach lässt sich komplett öffnen, mit der Konstruktion im Inneren lässt sich die Öffnungsweite aber regulieren, ich öffne das Fach für gewöhnlich bis knapp unter 90°, das sieht dann aus wie eine mittelalterliche Zugbrücke. Zumindest für mich. Die vordere Hälfte des Faches ist mit Klettflausch versehen, wo ich meist ein paar Ersatzpatches aufbewahre, die Rückseite hat ein Netzfach mit Gummizug, in dem ich Taschenlampe, Messer und Pfefferspray verstaue. Lose im Fach liegt ein Paar Handschuhe, das perfekt passt.


    Das linke Fach ist das "weniger taktische". Platz für Stifte, und immerhin auch ein Chemlight!, eine kleine Tasche mit Klettverschluss, in der ich Batterien, Oropax und anderen Kleinstkram habe, und ein kleiner Karabiner am Band, an dem ich die Arbeitsschlüssel sicher befestigen kann. An der Vorderseite ist wieder ein Netzfach angebracht, in dem mein Spork und mein Zahnschutz einen festen Platz gefunden haben.


    Leider hat sich ein Zipper an der rechten Tasche irgendwann im letzten Jahr gelöst, mit etwas Paracord ließ sich dieses Problem aber schnell beheben.


    Seitenfach, Rückenfach und Flaschenhalter.


    An den Seiten des Messenger Bag befindet sich links eine Tasche und rechts ein Flaschenhalter. Im Fach habe ich mein First Aid-Kit, dass dort perfekt hineinpasst. Eine kleine Tube Betaisodona hat sich dort leider irgendwann geöffnet und hinterließ einen kleinen Flecken. In den Flaschenhalter passt meine 800ml Klean Kanteen problemlos hinein, auch eine 500ml Nalgene passt sicher, das 1l-Modell ist aber leider zu groß. Trägt man die Tasche, so wie ich, auf der rechten Seite, hat man die dort verstaute Flasche immer zur Hand, was im Sommer sehr praktisch ist.


    Auf der Rückseite der Tasche befindet sich noch ein flaches Reissverschlussfach, in dem ich den optionalen Hüftgurt verstaue, den ich für gewöhnlich nicht brauche. Es passen auch Dokumente in A4 hinein, allerdings werden diese schnell Nass, wenn man schwitzt.


    Der Rest.


    Der Boden der Tasche ist gummiert und damit wasserabweisen, was sehr angenehm zu wissen ist, wenn man die Tasche zum Beispiel auf den feuchten Boden an einer Bushaltestelle stellt. Die Gummierung allerdings löst sich leider an den Ecken, und darunter ist das Material pechschwarz. Ärgerlich.


    Ebenfalls am Boden der Tasche ist etwas shock cord gespannt, um dort zum Beispiel eine Regenjacke oder Picknickdecke verstauen zu können.


    Mein Fazit.


    Das Messenger Bag ist für mich die perfekte EDC-Tasche in den warmen Monaten. Sie bietet genug Platz für alltägliches Gepäck, gleichzeitig aber auch genug Organisationsmöglichkeiten, um meinen EDC-Krempel zuverlässig unterzubringen. Sie ist außerdem erstaunlich wenig störend beim Laufen oder im ÖPNV.


    Was mich stört ist, dass sich die Gummierung am Taschenboden löst. Die Funktion schränkt das zum Glück nicht ein, aber es sieht einfach nicht schön aus. Außerdem ist der battle rattle, das Klappern der Plastikverschlüsse also, manchmal immens laut, obwohl die Verschlüsse angenehm schwergängig zu bedienen sind.


    Alles in allem ist die Tasche gut durchdacht, sehr gut verarbeitet und explizit tactical ohne dabei extrem auffällig zu sein.











    Eiserner: Da muss ich Dir widersprechen. Das Messer ist unglaublich stabil und hat trotzdem keine Probleme auch mit feineren Schneidaufgaben. Die Stabilität und virtuelle Unkaputtbarkeit des Messers hätte vermutlich unter einem hochgezogenen Flachschliff ein wenig gelitten. Und mir ist das Izula als Neckie zu sperrig, ich bin aber ohnehin nicht der allergrößte Fan dieser Trageweise...


    Hitman: In der Größenordnung ist mir nichts bekannt, was ähnlich EDC-tauglich ist. Mit dem Candiru machst Du nichts falsch! :)

    Es ist ein Einhandmesser, das ist völlig klar. Die Frage, ob es in die Kategorie Hieb- und Stoßwaffen fällt ist eine andere, ich würde sagen nein.
    Ich persönlich behandele das P'kal aber wie jedes andere Einhandmesser.

    Auch dieses Review findet sich hier auf meinem Blog, mit mehr Bildern und zwei YT-Videos von Shivworks


    Wer sich für Selbstverteidigung interessiert, die mit beiden Füßen im Leben steht, und dazu noch, so wie ich, Messer mag, der kommt an Craig Douglas, auch bekannt als Southnarc, und seinem Konzept Shivworks nicht vorbei. Douglas entwickelt spannende neue Ideen und Techniken, seine Philosophie und sein Vorgehen sind etwas besonderes und erfreuen sich großer Beliebtheit.


    Seine Ansätze schlagen sich hin und wieder auch in Hardware nieder, so zum Beispiel der Clinch Pick oder das von mir hier vorgestellte P'kal von Spyderco.


    Das P'kal ist explizit dafür gebaut RGEI (reverse grip, edge in) eingesetzt zu werden, und das möglichst schnell und effizient. Zur Zweckbestimmung des Messers schreibe ich erstmal nichts weiter. RGEI fühlt das Messer sich an, als sei es Teil der eigenen Hand. Auch im normalen Fechtgriff lässt es sich halten, ist also für alltägliche Schneidaufgaben gut geeignet, und im Fechtgriff mit Schneide oben lässt es sich natürlich auch gut halten.


    Das Messer ist, von Spyderco erwartet man nichts anderes, absolut einwandfrei verarbeitet. Es ist rasiermesserscharf, der Ball Bearing-Lock ist sicher und lässt sich leicht wieder lösen, und das G10 fasst sich sehr angenehm. Die Klinge ist aus S30V und ich habe bisher noch keine Rostprobleme, auch wenn ich sie mit dem gleichen Stahl von einem anderen Anbieter bereits hatte...


    Besonders spannend an diesem Messer ist die Umsetzung des Wave-Feature, wie man es von Ernest Emerson kennt, das die Öffnung beim Ziehen aus der Hosentasche erlaubt. Die Wave ist deutlich stärker ausgeprägt, dazu später ein Bild, und ist damit noch zuverlässiger als die klassische Emerson Wave. Das P'kal ist dafür designt, am vorderen Ende der Hosentasche getragen zu werden. So kann es dann gezogen werden, dabei geöffnet und schließlich in eine sichere Position in der Hand gebracht. Hat man diesen Vorgang einige Male geübt, klappt das ganz ohne Probleme.


    Passend zum P'kal gibt es auch eine Drohne, also eine nicht scharfe Trainerversion des Messers, die ansonsten identisch ist. Diese ist in Deutschland aber sehr schwer zu bekommen und meist deutlich teurer als das eigentlich Messer, was ich sehr schade finde.


    Das P'kal ist ein zweckgemäß designtes Messer, das mir großen Spaß macht, auch wenn ich es natürlich nicht zweckgemäß gebrauche, sondern schlicht als EDC-Messer mit der Möglichkeit, mich damit zu verteidigen.



    Hier nochmal die Specs:


    Blade Steel: CPM-S30V
    Blade Length: 2.95” (75 mm)
    Length Open: 7.35” (187 mm)
    Length Closed: 4.40” (112 mm)
    Blade Thickness: .125” (3 mm)
    Handle Material: G-10
    Weight: 3.7 oz. (105 g)
    Made In: Japan




    Hosentaschenposition im Vergleich

    Klassische Wave und Shivworks-Wave

    Und auch für alltägliches Schneiden ist das Messer sehr gut brauchbar.

    Die ist seit einiger Zeit der Standard bei ESEE, nachdem die Nylonhülle nicht so gut ankam. Bei ESEE gibt es die Scheiden auch einzeln, frag also einfach mal bei outdoormesser.de an, ob sie die beschaffen können.

    Ursprünglich habe ich dieses Review für meinen Blog geschrieben, zu sehen hier!



    Das ESEE Izula ist ein wahrer Messer-Klassiker, und die meisten Messer-Nerds werden es schonmal in der Hand gehabt haben. Es ist eines meiner liebsten Neck Knives und eines der am meisten genutzten Messer insgesamt. Mit den Modellen ab dem ESEE-3 baut man bei Randall's Adventure Training tolle Messer, mit dem Candiru allerdings kam wieder ein Neck Knife auf den Markt, auf dem das Izula ja bereits sehr erfolgreich war.


    Das Messer ist benannt nach einem Amazonasfisch mit sehr unangenehmen Gepflogenheiten, etwa 13cm lang mit 5,3cm Klingenlänge und einer Stärke von etwa 3mm. An meinem Candiru habe ich die ESEE-Micartaschalen angebracht. Der Stahl ist, wie gehabt, 1095 mit 55-57 Rockwell. Das Messer kommt mittlerweile mit einer Plastikscheide, die der des Izula nicht unähnlich ist, und die das Messer sehr sicher und klapperfrei hält.


    Die Klinge ist sabre ground, was der Stabilität des kleinen Messers nochmal hilft. Die Werksschärfe ist okay, mit etwas Arbeit bekommt man das Messer aber wirklich schön scharf! Ich selber trage das Candiru hin und wieder als Neck Knife mit etwas Paracord und Kordelstopper, und im Alltag schlägt es sich sehr gut, auch härtere Aufgaben als Kartons zu öffnen und zu zerkleinern dürfte das Messer locker wegstecken.


    Das größte Fragezeichen bei diesem Messer ist wohl seine Größe, eigentlich wird es als Zweieinhalbfinger-Messer beworben. Diesem würde ich aber widersprechen. In meine relativ kleinen Hände, M in Mechanix-Handschuhen, passt es deutlich besser, wie hoffentlich aus den Bildern ersichtlich wird.


    Mit dem Candiru hat ESEE ein weiteres stabiles, sehr praktisches Neck Knife gebaut, das ich nur empfehlen kann. Wer von der Größe abgeschreckt ist, den kann ich beruhigen, es sei denn, er oder sie hat sehr große Hände...






    Die BDUs sind klassische BDUs, wie man sie kennt und vielleicht auch liebt. Die SFUs haben mehr Taschen, nämlich zwei direkt vorn, wie von TAD bekannt, in denen ich gern mein iPhone trage, und eine zusätzliche am Unterschenkel. Außerdem sind die beiden großen Cargotaschen mit Klett verschlossen und leicht schräg angebracht. Zusätzlich können Kniepolster eingesetzt werden.
    Die SFU Next sind dann nochmal "toller" und in meinen Augen auch wirklich einen Blick wert. :)

    Der Schnitt zum einen, aber das ist natürlich absolut subjektiv. Der "Gummizug" zusammen mit der gummierten Innenseite des Bundes sitzen sicher und bequem, die Strecheinlagen zwischen den Beinen tragen sich auch sehr gut und der Klettverschluss ist bombensicher.
    An zweiter Stelle kommen bei mir dann Clinch Gear-Shorts, aber die sind nicht annähernd so toll...

    Dann gib Dir mal Mühe, wenn sie dazu neigt, alte Flaschen nach ein paar Jahren auszumustern - für mich selbst wäre das jedenfalls ein Ansporn :)


    Keine Frage, ich gebe alles! 8o


    Außerdem angekommen: Eine Sprawl Fusion-S, einfach die beste Hose für's Grappling, die ich je hatte. Aber aus irgendwelchen Gründen habe ich meine letzte vor einigen Jahren verscherbelt...

    Ich mag meinen DA Ghost sehr, er sollte deine Anforderungen erfüllen und die Qualität ist einwandfrei. Ich habe in meinem mein normales EDC-Gerödel um abnehmbaren Vorderfach und ein paar Kleinigkeiten im "Schlüsselfach", mein IFAK in der Vordertasche des Hauptrucksacks und habe damit das große Fach eigentlich komplett frei für Einkäufe, Sportsachen oder andere Sachen-