Beiträge von xnkrtsx

    Ursprünglich erschien dieses Review hier auf meinem Blog.


    Mit dem Angebot "Böker Plus" bietet Böker seit geraumer Zeit Designs von namhaften Messermachernzu Preisen an, die eigentlich niemanden abschrecken sollten. Die Messer werden dann in China gefertigt und die Materialien sind nicht unbedingt auf dem allerneusten Stand metallurgischer Technik, aber das stört viele Nutzer nicht. Mit dem Mini Slik bietet Böker ein Messer vom amerikanischen Messermacher Rob Amsler an, der gerne auch mal etwas neues ausprobiert. Anscheinend konnte er euch Böker überzeugen, und so wurde das Mini Slik in limitierter Auflage auch in einer P'kal-Version hergestellt.


    Das Messer
    Das Mini Slik wirkt ziemlich futuristisch, wenn man es das erste Mal betrachtet. Direkt ins Auge stechen die vielen Ecken und Kanten im Design, ganz im Stil Amslers, und auch die Titanschalen. Das Messer ist insgesamt gute 12cm lang, davon sind gute 5cm scharf. Es wiegt um die 50g und Herzstück des Messers ist die 4mm starke Klinge aus 440c. 440c ist kein Hi Tech-Zauberstahl, wie man ihn bei hochpreisigen Messern erwartet, aber in vernünftiger Ausführung ist es ein durchaus brauchbarer Stahl, hier vertraue ich voll auf die Expertise in Solingen, werden doch fast alle Böker Plus-Messer aus 440c gefertigt.
    Das (gebrauchte) Messer kam mit guter Gebrauchsschärfe bei mir an, die mitgelieferte Kydex hält das Messer sicher und klappert nicht, außerdem ist sie nicht übermäßig groß, was gerade bei kleinen Messern oft stört.
    Die Ausmaße des Mini Slik erinnern stark an das ESEE Candiru, und auch das Mini Slik liegt für mich recht gut in der Hand und lässt sich mit dreieinhalb Fingern sicher halten.







    Die P'kal-Ausführung: Eine Alternative zum Clinch Pick?
    P'kal-Messer sind dazu gedacht, RGEI, also im Eispickelgriff mit Klinge nach innen, oder FGEI, also im Fechtgriff mit Klinge nach oben/innen, genutzt zu werden. Diese beiden Griffhaltungen wurden von Craig Douglas/Southnarc von Shivworks populär gemacht und in ein, wie ich finde, ausgezeichnetes System eingebettet. Passend zu diesem System entwarf Douglas das Disciple und den Clinch Pick. Das Disciple entspricht von der Größe her dem Spyderco Reverse, während der Clinch Pick etwa dem Mini Slik entspricht. Weder Clinch Pick noch Mini Slik kann ich, trotz kleiner Hände, RGEI greifen, beide Messer sind also für die FGEI-Haltung gedacht, die besonders in der absoluten Nahdistanz praktisch ist. Den Ei-förmigen Griff des Clinch Pick kann man dabei noch deutlich besser halten und kontrollieren als den relativ schmalen, kantigen Griff des Mini Slik, gleichzeitig erlaubt dieser Griff es dem Nutzer des Mini Slik deutlich bequemer auch alltägliche Schneidarbeiten auszuführen.





    Fazit
    Mit dem P'kal-Mini Slik ist Böker ein Kunststück gelungen: Sie haben ein beliebtes Gebrauchsmesser genommen und es umgearbeitet so, dass die Praktikabilität nicht gelitten haben dürfte. Gleichzeitig hat man so aber auch ein Messer geschaffen, das den Anforderungen eines defensiven Messers der "Shivworks-Schule" entspricht.
    Natürlich muss man bei so einem Messer Kompromisse eingehen, es ist kein ultrapraktisches Izula und auch kein extrem einfach und zuverlässig zu führender Clinch Pick, aber es ist definitiv ein Messer, das von mir getragen werden wird, etwa wenn ich nur ein Messer tragen möchte oder kann. Und es ist sowieso immer gut, Optionen zu haben.

    Mein go-to Urlaubsmesser ist das ESEE Izula, aus den von Dir bereits genannten Beweggründen. Kleine, wenig martialische Messer, meistens Neckies, und ein SAK oder kleiner Leatherman sind meistens eine gute Wahl, denke ich.

    Ursprünglich erschien dieses Review hier auf meinem Blog, dort gibt es auch mehr Bilder, die ich wegen technischer Probleme hier gerade noch nicht hochladen kann...


    Vor knapp einem Jahr erreichte mich ein Mick Strider Asym Edge Recurve Coated SLCC von Monkey Edge. Hinter dem SLCC steckt ein ziemlich spannendes Konzept, der Griff des SLCC ist nämlich stark gekürzt, das Design erlaubt es aber trotzdem, einen sicheren Griff zu haben. Das SLCC ist dafür geschaffen, es IWB zu tragen, und es trägt dabei kaum auf, eigentlich ist es also das perfekte Messer für deutsche Messerfreunde, die dank der aktuellen Rechtslage keine Einhandmesser tragen wollen, aber trotzdem ein kompaktes Messer schätzen. Ich war ein riesiger Fan des SLCC, bis es erstaunlich schnell anfing, zu rosten...


    Das Messer
    SLCC steht für Slim Line Concealed Carry, es soll also ein Messer sein, das beim verdeckten Tragen nicht auffällt, dafür, dass das auch funktioniert, sorgt vor allem das Design des Griffes. Statt eines klassischen Messergriffs verfügt das SLCC über einen gekürzten Griff, den man dank einer großen Aussparung kurz vor der Klinge trotzdem sicher mit allen Fingern umfassen kann. Das SLCC ist insgesamt knapp 17cm lang, davon macht die Klinge 9,5cm aus, wobei nur 8,5cm davon auch scharf sind. Das Messer ist 4mm stark und wiegt knapp 100g. Durch die Recurve-Klingenform ist das SLCC ein schneidfreudiges Gebrauchsmesser, der "Asym Edge"-Anschliff soll das Beste aus klassischem Anschliff und chisel grind kombinieren, bei Monkey Edge gibt es mehr dazu, ich konnte aber keinen Vorteil feststellen, ein Nachteil wäre der Anschliff wohl beim Nachschleifen geworden.
    Um den CPM S30V noch korrosionsbeständiger zu machen, wurde dieses Modell zusätzlich noch mit einer PVD-Beschichtung aus Chrom(III)-Nitrid versehen, welche in schwarz oder silber erhältlich ist.
    Die mitgelieferte Scheide tut was sie soll und lässt sich sehr bequem IWB tragen, wozu man nur etwas Paracord braucht.
    Passend zum Messer bietet Monkey Edge auch einen Alu-Trainer an, so dass man die defensive Benutzung des SLCC sehr realitätsnah trainieren kann.





    Praxis
    Ich war mit meinem SLCC vollauf zufrieden, es trägt sich extrem bequem, so bequem dass ich regelmäßig nachschauen musste, ob es noch da ist, schneidet ordentlich und macht einen sehr stabilen Eindruck. Nach nur wenigen Tagen war aber die Aufregung groß: Rost auf meinem SLCC! Trotz Beschichtung hatte sich an einigen Stellen Flugrost auf dem Messer festgesetzt, mit einem Wattestäbchen und etwas Ballistol war dieser schnell wieder entfernt und ich hoffte, mit Tuf Cloth eine weitere Schutzschicht auf das Messer gebracht zu haben. Doch ab diesem Tag musste ich jeden Abend auf's Neue Flugrost auf meinem Messer entdecken, und es wurde immer schlimmer. Die Flecken wurden größer und es gab mehr von ihnen, irgendwann liessen sie sich nichtmal mehr einfach so entfernen, auch Marine Tuf Cloth (developed by Navy SEALs!) konnte mir nicht helfen.
    Bei Monkey Edge wurde mir erklärt, der Rost sei völlig normal, eine Antwort die für mich nicht sehr befriedigend war.
    Ich bin mir darüber im Klaren, dass ich zu denjenigen Menschen gehöre, deren Schweiss chemisch so zusammengesetzt ist, dass er Stahl relativ schnell rosten lässt, das kenne ich bereits. Dass aber ein "Superstahl" mit Beschichtung derart schnell rostet ist für mich inakzeptabel. Dementsprechend musste das SLCC mich schweren Herzens wieder verlassen.


    Fazit
    Das SLCC ist wirklich ein tolles Messer, das sich extrem gut als EDC-Messer oder backup knife eignet, außerdem ist es eine relativ günstige Möglichkeit, ein echtes Mick Strider-Custom zu ergattern. Leider konnte mich der Stahl dieses Modells aber überhaupt nicht überzeugen, vielleicht gebe ich irgendwann einem anderen SLCC aus einem anderen Stahl oder mit einer besseren Beschichtung nochmal eine Chance, die Enttäuschung über dieses Messer, übrigens das teuerste Messer, das ich je gekauft habe, bleibt aber groß.

    Ich kann Deine Kritik definitiv nachvollziehen, wenn man allerdings das "nackte" Bushcraft Black, für 45€, mit den günstigeren Modellen vergleicht, ist der Preisunterschied nicht mehr ganz so extrem. Dass Feuerstarter und Diamantschleifstein 25€ kosten kann ich einigermaßen nachvollziehen, ein LMF-Feuerstahl kostet knappe zwanzig Euro.


    Letztlich muss man sich entscheiden, ob einem etwas mehr Klingenlänge, die Beschichtung und der, wie ich finde, noch etwas bessere Griff, sowie die austauschbaren Gürtelclips, 30€ wert sind, ich kann verstehen wenn dem so ist, und definitiv auch, wenn man lieber ein günstigeres Mora kauft.
    Mora erschließt mit den "zweckgebundenen" Messern vermutlich vor allem den Markt der noch eher unentschlossenen, die das Messer kaufen, weil Bushcraft draufsteht, und die einem "Arbeitsmesser" nicht so richtig vertrauen...

    Ursprünglich erschien dieses Review hier auf meinem Blog.

    Vor einigen Tagen, pünktlich vor seinem Urlaub, überreichte der DHL-Bote meines Vertrauens mir ein Stück schwedische Wertarbeit: das Mora Bushcraft Survival Black, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Knives and Tools.
    Ein Messer von Mora besitzt vermutlich jeder Messerenthusiast, oft handelt es sich um das Messer, welches für nichts zu schade und trotzdem zu allem zu gebrauchen ist. Mein Mora, das ich vor Jahren in einem Baumarkt für ein paar Euro erstanden habe, befindet sich nicht in meiner Messerschublade, es liegt beim Werkzeug. Mit dem Bushcraft Survival Black hat Mora ein Messer auf den Markt gebracht, das explizit auf Bushcrafter, Survivalists und andere Freunde des scharfen Stahls auf den Markt gebracht.


    Das Messer
    Bei dem vorliegenden Messer handelt es sich eigentlich "nur" um das Mora Bushcraft Black in der Survival-Ausgabe und dementsprechend mit Feuerstahl und Diamant-Schleifstein an der Scheide, aber dazu später mehr. Das Bushcraft Black ist ein klassisches Mora on steroids. Es ist 23,5cm lang, hat einen partial tang der etwa bis zum letzten Drittel des Griffes reicht, und eine 11cm lange Klinge aus Carbonstahl. Die Klinge ist 3,2mm stark und auf 58-60 HRC gehärtet. Die Klinge besitzt einen Scandi-Grind, der an der Spitze etwas schmaler ausgeführt ist, die Spitze ist so etwas stabiler. Der Klingenrücken ist beidseitig in einem rechten Winkel ausgeführt und die Kanten sind nicht gebrochen, so kann der Klingenrücken gut zusammen mit einem Feuerstahl genutzt werden oder Stöcke von Rinde befreien. Die Klinge ist mit einer Beschichtung versehen, die fesch aussieht und die Korrosionsbeständigkeit der Klinge aus C-Stahl helfen soll, bisher konnte ich noch keine Macken oder Streifen in die Beschichtung prügeln.
    Der recht bequeme Griff ist mit Gummi beschichtet und so schön griffig, insgesamt wiegt das Messer 125g, ist also definitiv kein dicker Brummer.
    Die Scheide ist ebenfalls eine klassische Mora-Scheide aus Plastik. Das Messer sitzt sicher und klapperfrei, unten ist ein kleines Loch in der Scheide angebracht, damit sich kein Wasser in der Scheide sammelt. Im Gegensatz zu den anderen Scheiden kann bei der Scheide des Bushcraft Black das Gürtelclip abgenommen und durch einen anderen ersetzt werden, oder man lässt ihn komplett weg. Das Messer wird mit dem altbekannten, unten offenen Clip mit Knopfloch und einem geschlossenen Gürtelclip geliefert, hat man den Mechanismus erstmal verstanden, ist das Wechseln oder Lösen des Clips ziemlich schnell gemacht, durch den Mechanismus kann sich die Scheide am Clip auch etwas mehr bewegen, was das Tragen am Gürtel etwas angenehmer macht.




    Praxis
    Auf einen ausgedehnten Ausflug ins Grüne konnte ich das Bushcraft Black leider noch nicht mitnehmen, es hat mich aber bereits einige Tage begleitet und ein paar Tests durchlaufen.
    Das Messer ist, auch wenn es etwas stärker ist als andere Moras, ein echter Schneidteufel, was nicht zuletzt an seiner Klingengeometrie liegt. Ich habe auch nach dem fünften Karton nicht feststellen können, dass das Messer stumpf wird. Auch beim Schnitzen schlägt es sich ausgezeichnet, ein echtes Bushcraft-Messer eben. Es war mein Werkzeugkisten-Mora an dem ich mich so schlimm wie noch nie geschnitten habe, dementsprechend halte ich auf die Schärfe dieser schwedischen Meisterwerke große Stücke...
    Der Feuerstahl schmeisst ohne viel Aufwand und bereits beim ersten Versuch viele, ordentlich heisse Funken. In wenigen Sekunden brennt Holzwolle oder auch ein aufgeriebenes Tampon. Die Halterung an der Scheide hält den Feuerstahl sehr sicher, beim Streichen durch's Unterholz würde ich ihn aber trotzdem noch mit etwas Paracord sichern. Der Diamantschärfer ist relativ grob gehalten, mit dem Mora habe ich mich an ihm nicht versucht, da es noch nicht nötig war und ich das Messer nicht durch meine eigene Unfähigkeit verhunzen wollte. Ein kleines Solinger Küchenmesser bekommt man aber schnell wieder einigermaßen scharf, wenn man den richtigen Winkel gefunden hat. Der Feuerstahlhalter und der Schleifstein befinden sich auf einem Stück Plastik, dass auf die Standardscheide des Bushcraft Black verklebt wurde, beides hält sehr sicher und lässt sich nicht lösen.


    Bushcraft Black vs. Mora Clipper
    Mein bisher einziges Mora ist ein Mora Clipper von Bauhaus. Es besitzt ebenfalls eine Klinge aus Carbonstahl, diese ist jedoch etwas kürzer und nur 2mm stark. Die Verarbeitung ist nicht ganz so gut, das Gummi auf dem Griff ist nicht ganz so grippy und die Arbeit mit dem Feuerstahl ist mit dem dafür nicht gebauten Klingenrücken nicht ganz so einfach.



    Fazit
    Mit dem Mora Bushcraft Survival Black hat Mora endgültig ein Messer auf de Markt gebracht, das genau auf die treuen Fans im Wald abgestimmt ist. Für den Einsatz als Bushcraft-Messer ist es perfekt geeignet, scharf, schnitthaltig, rechtwinkliger Rücken, notfalls auch ohne Feuerstahl zum Feuermachen nutzbar, und mit Feuerstahl und Messerschärfer vereint das Messer bereits zwei der Bushcraft-Cs, und das sogar relativ nachhaltig. Es ist allerdings kein survival blade, mit dem ich ganze Bäume batone und dann noch einen alten Bunker aufhebeln kann, aber das soll es auch nicht sein.
    Das Bushcraft Black wird sicherlich nicht mein "Mora für alles" ersetzen, aber es ist aktuelle meine erste Wahl für Ausflüge in den Wald oder in die Berge.
    Wer es übrigens so richtig taktisch mag, auch an den hat Mora gedacht, nämlich mit dem Mora Tactical SRT, welches mit rostträgem Stahl, Teilwelle und MOLLE-kompatibler Scheide kommt.


    Disclaimer: Auch wenn mir Hersteller oder Anbieter eines Produktes ihre Produkte kostenfrei oder vergünstigt an mich abgeben bedeutet das für mich nicht, dass ich sie positiv besprechen muss. Ich beurteile jedes von mir besprochene Produkt nach bestem Wissen und Gewissen.

    Die Tasche vorne auf dem Wallet ist genau auf das La Griffe abgestimmt, dementsprechend sitzt es schön fest. Zum Ziehen muss der Daumen aber trotzdem noch auf die Kydex...

    Auf meiner Liste stehen erstaunlich wenige Messer:
    Endlich der Clinch Pick, den ich schon bezahlt habe...
    Irgendwann vielleicht mal ein Emerson CQC-8 mit Teilwelle in schwarz und ein Strider MFS, aber beides hat keinen ausgesprochenen Drang angeschafft zu werden...
    Eine ordentliche Taschenlampe, vermutlich eine Elzetta


    Ansonsten bin ich echt zufrieden. :)


    Heute mal versammelt in meinem großartigen Multicam-Tray von CutPunchSew:
    Strider MFS
    Spyderco P'kal
    Böker CID cal. 45
    Fox Labs Mean Green stream
    Urban EDC Wallet mit Emerson La Griffe
    Seiko 5 dingsbums
    Taschentuch und Schlüssel
    Nicht mit auf dem Bild: Noch mehr Schlüssel mit Taschenlampe und Leatherman, und mein Telefon.

    Die sich lösende Kappe trotz O-Ring beobachte ich leider auch, bei mir bedeutet das, dass ich ungefähr alle zwei Tage etwas nachziehen muss, aktuell nicht mehr als eine Viertel Drehung und das auch, wenn ich den Stift den ganzen Tag in der Hosentasche hatte. Vielleicht hast Du einfach ein Montagsmodell erwischt. Dafür würde auch sprechen, dass sich der Pin vom Bajonettverschluss löst, der bewegt sich bei mir kein Stück.
    Über den Clip kann man definitiv geteilter Meinung sein, für Hemdtaschen eignet er sich tatsächlich nicht, in den Hosentaschen von Jeans, Rugby-Shorts oder Cargo-Hosen macht er bei mir aber bisher eine sehr gute FIgur.
    Die Mine habe ich noch nicht leergeschrieben, aber ich schreibe wohl auch höchstens durchschnittlich viel. Hätte Böker nicht von der Spezialmine auf die Lamy M22 umgestellt, die man ja zum Glück überall für einen Euro irgendwas bekommt, hätte ich das aber sicherlich auch bemängelt.


    Ich glaube übrigens auch nicht, dass ich objektiv reviewen kann, dementsprechend weise ich euch darauf hin, wenn mir etwas kostenfrei oder vergünstigt zur Verfügung gestellt wurde. Ich reviewe die DInge dann aber trotzdem "nach bestem Wissen und Gewissen" und möchte mir hier auch nicht vorwerfen lassen, dem sei nicht so. Den Kritikpunkt, den ich mit DIr teile, erwähne ich explizit in meinem Review, aber er stellt für mich kein die Funktionalität einschränkendes Problem dar, vielleicht aber wenn sich die Kappe in ein paar Monaten deutlich schneller lockert.
    Meine Erfahrungen mit einem Stück Gear oder einem Messer sind immer andere, als die, die andere Forennutzer machen, genau deswegen poste ich meine Reviews ja auch hier und nicht nur auf meinem Blog, ich finde es wichtig, auch in einen Austausch über potentielle Probleme und natürlich auch Vorteile zu kommen.


    Bei mir kam heute Wichtelpaket zwei an und ich bin echt von den Socken!
    Eine Helikon Liberty-Fleecejacke, die mir leider etwas zu klein ist
    Ein Garmin GPS 60, endlich ein ordentliches GPS-Gerät! Ich freue mich riesig!
    Eine Pudelmütze von Benra, in der ich erstaunlich wenig bekloppt aussehe :)
    Ein Böker Buddy, womit endlich der Wunsch nach einem Slipjoint mit Clip erfüllt wäre
    Etwas Naschkram und Kram zum Spielen...


    Die Jacke findet ganz bestimmt einen glücklichen Träger, und die anderen Sachen passen wirklich wie die Faust auf's Auge. VIelen Dank! :thumbup: