Hallo Pascal,
über Sinn und Unsinn des Preppings debattieren? Das könnte interessant werden
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Ich sehe mich selbst als Prepper. Das hänge ich jedoch nicht an die große Glocke und nur wenige Menschen wissen das. Von denen werde ich auch gerne belächelt und liebevoll als "Spinner" abgetan. Ich persönlich sehe es ganz einfach als Hobby. Als Gearjunkie macht es mir einfach Spaß, Ausrüstung für alle erdenklichen Fälle zusammenzustellen und auf möglichst viele Fälle vorbereitet zu sein. So setzt sich meine Ausrüstung z.B. aus EDC, Notfall-Rucksack (eine Mischung aus INCH, BOB und GHB) und Auto-Kit zusammen. Zuhause habe ich Nahrungsvorräte für min. 2 Wochen und eine entsprechende Menge Trinkwasser. Ein Holzofen ist ebenso vorhanden wie ein Stromaggregat und mein Auto suche ich auch im Sinne des Preppergedankens aus.
Wenn ich das ganze Zeug nie brauche, hat es mir im schlimmsten Fall Spaß gemacht und ich bin belächelt worden. Sollte wirklich mal ein SHTF eintreten, bin ich besser vorbereitet als die Meisten und lächle zurück
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Wie schon öfter gesagt wurde, ist die Wahrnehmung von Prepping heutzutage als etwas "abnormales", was nur Spinner machen. Meine Großeltern hingegen hatten immer den Keller voll mit eingeweckten Früchten, Konserven, usw., sie hatten einen Holzofen, und solange ich denken kann, hörte ich von meinem Opa den Satz "...falls schlechte Zeiten kommen". Andere Generation, klar, aber woher kommt die komplett 180° gedrehte Einstellung heute? Keine Ahnung. Ich kann jedenfalls nichts schlechtes daran finden (abgesehen von der immensen finaziellen Belastung).
Ich bin gespannt wie sich dieser Thread hier weiter entwickelt und freue mich auf hoffentlich viele Einträge!
Grüße
Idox