Beiträge von Idox

    Moin Rolf,


    klasse :). Würde mich freuen wenn Du Deine Meinung auch kurz mitteilen würdest 8o. Im Review kam das nicht so optimal rüber, deshalb auch hier nochmal. Die Lampe müsst ihr als 2-Modi Lampe sehen, sprich: Kopf fest, Kopf lose. Der 2te Modus bei losem Kopf ist eben einstellbar indem man die Modi durchtippt. Durch den Mode-Memory verbleibt die Lampe dann bei losem Kopf immer in diesem zweiten Modus. Hört sich kompliziert an, ist aber einfach :).


    Viele Grüße
    Idox

    Hey Jay,


    ich kann Dir zwar keinen "haltbaren non permanent" Stift empfehlen, aber einen Staedtler Lumocolor permanent (gibt es in praktischer zweiseitiger Ausführung in dick und dünn) und dazu Alco-Preps (oder sonstige Alkoholtücher). Verwende ich auch auf gummierten oder eingeschweißten Karten und funktioniert sehr gut.


    Staedtler duo
    Braun Alcohol Pads


    Grüße
    Idox

    Moin Micha,


    wieder mal eine amtliche Vorstellung, Hut ab :hatsoff:. Neben der praxisnahen Darstellung und der ehrlichen Meinung, schätze ich die aussagekräftigen Bilder von Dir immer sehr. Schade nur, dass das Savior 2 nicht der universelle Überflieger ist. Aber auch das ist ein positives Ergebnis einer Vorstellung. Vielen Dank dafür, Forenkumpel ;). Sind die dienstlich beschaften Hebelwerkzeuge die M-Tech PryBars?


    Rein interessehalber: Wie sieht es eigentlich mit selbstbeschaffter Ausrüstung im Dienst aus?


    Ich freue mich jedenfalls auf weitere Vorstellungen und bin gespannt, was da noch kommt :) .



    Viele Grüße
    Idox

    Nachdem die unbewusste (?) Zermürbungstaktik von Micha durch wiederholte optische Reize und Empfehlungen aufgegangen ist, hat nun endlich ein Linder Mark1 seinen Weg zu mir gefunden. Der Griff ist mit das Beste, das ich je an einem Messer in der Hand hatte. Ganz großes Kino und das für den Preis. Ein klasse Messer. Vielen Dank Micha, lange nicht mehr so überzeugt von einem Messer gewesen.




    Leider nur Handybilder :S



    Viele Grüße
    Idox

    Hallo xplicit,


    eine schöne Vorstellung und erstklassige Bilder! Vielen Dank für die Zeit und Mühe (... und fürs anfixen). Das werde ich mir mal genauer anschauen und bei Gelegenheit zuschlagen. Das Design ist sehr gefällig und da auch ich ein Fan von Micarta bin, gefällt mir neben der Linienführung auch die Materialsauswahl.


    Besten Dank und Grüße
    Idox

    Achja, die Nextorch TA30 hatte ich vergessen. Diese ist natürlich vom UI her noch "taktischer". In Sachen Wandstärke gleich gestrickt wie die Armytek. Ich würde die beiden auf eine Stufe stellen wollen. Die TA30 ist noch ein Stück kompakter. Ähnliche Beamshots der TA30 habe ich bei der Vorstellung der Klarus XT2CR gemacht (weiter unten). Die rauhe Oberfläche ist übrigens nicht empfindlich im Sinne von nicht robust, sondern nur abrasiv. Abrieb lässt sich aber einfach wieder abreiben. Die Oberfläche an sich ist sogar sehr robust.


    Edit: Das Schaltkonzept darf man nicht als klassische Durchmorsefunktion sehen, sondern eher so wie Thomas bereits schrieb. Durch den Mode-Memory ist die Lampe für mich eine 2-Modi-Lampe. Kopf festgedreht = Turbo, Kopf lose = den Modus, den man eingestellt hat. Das Durchmorsen muss man in dem Fall als Voreinstellung sehen.


    @IronnDice, ich bin gespannt wie Dein Eindruck im direkten Vergleich sein wird.

    Naja, die Frage ist so unspezifisch schwer zu beantworten und wenn überhaupt, mein rein subjektives Empfinden.


    Ich versuche es mal. Als direkte Mitbewerber im Preissegment, die auch taktisch mehr oder weniger nutzbar sind, würde ich in erster Linie die Klarus XT-Modelle, die Olight M20/M23, Nitecore P20/16 und die Streamlight HL-X sehen.
    Würden diese Lampen nebeneinander stehen und ich müsste eine auswählen, würde ich tatsächlich eine der Armyteks nehmen. Das liegt zum einen daran, dass die matte Oberfläche subjektiv eine gewisse Wertigkeit vermittelt, zum anderen aber auch daran, dass sie am ehesten nach "no-nonsense-Concept" aussehen und einen robusten Eindruck machen. Da kann nicht viel kaputt gehen, da filigrane Dinge wir USB-Anschluss, Schaltwippe, Drehring, Magnetkontakt, u. Ä. einfach nicht vorhanden sind. Die Funktion steht im Vordergrund. Diese Tatsache ist vielleicht der russischen Mentalität geschuldet. Ich mags.
    Vom Lichtbild und Regelung -sind wir mal ehrlich- unterscheiden sich alle Lampen nicht in dem Ausmaß wie man denkt. Deshalb zählt für mich das Bedienkonzept und die Robustheit und genau hier sehe ich die Armyteks vor den besagten Lampen. Ich mag das UI mit dem angezogenen/losen Kopf einfach. Mit angezogenem Kopf sind die Dinger mit das paniksicherste, was es gibt.
    Der robuste Eindruck bestätigt sich beim Nachmessen der Wandungsstärke. Hier besitzen z. B. Die Klarus Modelle funktionsbedingt 2 mit Kunststoff voneinander isolierte Rohre ineinander gesteckt mit einer Wandungsstärke von 0,5 und 0,8 mm. Die Armyteks haben an dieser Stelle ein massives Rohr mit 2 mm Wandungsstärke verbaut.


    Stünde aber neben der Gruppe oben genannter Lampen eine Surefire oder Elzetta wäre die Wahl klar. Aber hier sprechen wir dann auch rund vom doppelten Preis (mindestens) und weniger Licht (dafür langlebiger).


    Sucht man eine Lampe, die paniksicher, robust und hell ist, ist man mit den Armyteks sehr gut beraten. Vom Beam und Lichtfarbe ist außerdem für jeden was dabei. Ein weiteres Plus.



    Viele Grüße
    Idox

    Ohne Worte, Günni :lolwhack:


    Micha, die Lampe wäre durchaus auch was für Dich. Du müsstest bei Durchsuchungen Dein ABW nicht mehr führen und könntest einfach alles durchleuchten. Bei Ikea-Schränken würde ich aber dennoch eine Sonnenbrille empfehlen, zur Sicherheit.

    Hallo Freunde und vielen Dank für die Anteilnahme bzgl. meiner Kamera. Ein Stativbein war nicht richtig eingerastet und ich musste aus einigen Metern zusehen, wie das Teleskopbein langsam eingefahren ist um dann komplett mit Kamera unter dem Geländer hindurch zu kippen. Leider fiel sie aus ca. 2m zuerst auf einen Stein, anschließend ins Wasser. ;( . Aber was solls, ich war gestern bereits beim Fotohändler meines Vertrauens.


    ICEMAN, die Programmierung wurde ich nicht überbewerten. Das ist wirklich eine einmalige Sache. Ab Werk kommen die Lampen im Hunting-Modus.


    Danke @Patrick.


    Vielleicht noch eine Info bzgl. Switchback/FR-1: unbearbeitet passt keiner der TacRings auf die Lampen. Beim Schwitchback fehlen am unteren Durchmesser wenige Zehntel Millimeter, oben passt der Tailswitch nicht ganz hinein, wegen den leicht überstehenden Ecken.
    Der FR-1 passt zwar gerade so drauf, für die O-Ring ist dies aber eine Tortur und davon abgesehen, lässt sich die Lampe mit montiertem FR-1 nicht komplett zuschrauben und si funktioniert nicht.


    Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass man beide Modelle mit einer Feile und etwas Geschick ohne Probleme passend machen kann. Der Switchback/FR-1 müsste dann auf dem originalen Gummi-TacRing aufliegen. Ich habe das nicht getestet, sieht aber aus als würde das funktionieren.




    Viele Grüße
    Idox

    Hey Günni,


    auch hier nochmal, chapeau für diesen Umbau :hatsoff:. Eine wunderschönen Lampe hast Du da kreiert und die Beamshots sind einfach nur krank :D . Es war mir eine Ehre an dem Projekt beteiligt gewesen zu sein :thumbup:


    Viele Grüße
    Idox

    Hey, klasse dass Euch die Vorstellung gefällt! :) Überraschend war für mich die gute Performance der Dobermann. Ein echter Underdog, die ich vollkommen falsch eingeschätzt hatte.


    columbo: Freut mich wenn Dich die Vorstellung weiter gebracht hat. Eigentlich entsprechen die Beams ziemlich genau dem, was die Reflektoren vermuten lassen. Wie gesagt, hatte ich mir die Dobermann aber nicht so universell und hell vorgestellt.


    @Rolf: Liebend gerne! Mit der Viking machst Du nichts falsch! Akkus oder Batterien sind leider nicht dabei. Betreiben kannst Du die Lampen mitAkku oder Primärzellen (2x CR123, 2x RCR123/2x 16340er oder 1x 18650er). Wie bereits geschrieben wurde, habe ich den 18GT36 von Klarus verwendet. Keeppower, AW, Enerpower, etc. machen aber auch gute Akkus. In Verbindung mit diesen Lampen würde ich Dir zu geschützten Akkus raten. Mit einem Ladegerät von Xtar oder Nitecore bist Du auf der sicheren Bank. Meine Empfehlung: Keeppower 3500mAh protected und ein Xtar vc2.
    Die Laufzeit auf der Verpackung bezieht sich auf eine Akkuladung im Firefly Modus. Die Lebenszeit der LED liegt bei einigen tausend Stunden, je nach Bestromung.


    emil, das freut mich! Bin gespannt wie Dein Eindruck sein wird.


    @Micha, die Einstellung des Grundmodus mit 10x drehen ist ja eine einmalige Sache bei der Inbetriebnahme. Auf einem Bein springen musst Du dabei nicht, es hilft aber. In Verbindung mit CR123 macht die Viking im Auto mit Sicherheit eine sehr gute Figur. Sie ist schön... Kaufe sie... :P


    Andy, vielen Dank für die Blumen und das tolle Feedback! :)


    goblin, danke für die Ergänzungen und Langzeiterfahrungen.


    ...und last but not least @Günni, vielen Dank für die Anteilnahme bzgl. meiner Kamera ;(.


    Falls jemand noch Detailfotos braucht oder weiter Infos benötigt, gebt bescheid!



    Viele Grüße
    Idox

    Hallo Freunde der taktischen Beleuchtung,


    eins vorweg: Plan für diese Vorstellung war es, heute in der Früh die Morgensonne zu nutzen und an einem Bachlauf im Wald schöne Bilder der Lampen zu machen. Dabei ist mir leider meine Spiegelreflexkamera vom Stativ gekippt und in den Bach gefallen. Ich musste deshalb auf meine Handykamera ausweichen. Ich hoffe Ihr seht mir die Bilder nach. Ich habe mein bestes gegeben :) .



    So, wie vor einiger Zeit versprochen, möchte ich Euch heute die oben genannten Lampen vorstellen. Ich hatte bereits seit geraumer Zeit einige Lampen von Armytek. Darunter 2 Modelle der Prime Baureihe, eine Partner, sowie eine Wizard Pro. Allesamt sind brauchbare Lampen, jedoch empfinde ich das Bedienkonzept dieser Modelle als maximal kompliziert und total überfrachtet. Aus diesem Grund gingen diese Funzeln recht schnell in meiner Sammlung unter. Lediglich die Wizard ist noch ab und an als Autolampe im Einsatz.
    Umso erfreulicher ist es, dass von Armytek auch Taschenlampen mit etwas einfacherem UI angeboten werden. Dabei handelt es sich um die taktischen Modelle namens Dobermann, Predator und Viking. Alle 3 Lampen sind jeweils mit der aktuellen Cree-LED der XH-P-Baureihe ausgestattet. In der Dobermann und Predator wird eine XH-P35 bestromt, in der Viking kommt eine XH-P50 zum Einsatz.




    Da ich mich nicht entscheiden konnte welche der Dreien die Richtige für mich ist, habe ich nach langer Recherche widersprüchlicher Berichte, Beamshots veralteter Modelle und halbgaren Aussagen dazu entschlossen, alle 3 Modelle zu bestellen und die Lampenwelt durch eine eigene Vorstellung ein kleines bisschen besser zu machen :-).


    Kommen wir zunächst zu den Gemeinsamkeiten: Armytek, inzwischen seit über 10 Jahren am Markt, wurde gegründet von 2 Russen, die in Ontario - Kanada Lampen designen und diese mit Bauteleilen aus Japan und den USA in einer eigenen (!) Fertigung in China bauen. Aus der chinesischen Herstellung macht man bei Armytek kein Geheimnis. Selbstbewusst wird auf der Website erklärt, dass von dort gute Qualität kommt und warum man diesen Schritt gegangen ist (nachzulesen unter armytek.com).
    Allen Modellen gemein ist die Auslegung auf Robustheit. Die Lampen werden mit einer 10 Jahre "no-hassle" Garantie beworben. Um diesen Anspruch zu erfüllen, sind z. B. alle Lampen mit redundantem O-Ring abgedichtet, wodurch eine 50m-Wasserdichtigkeit erreicht wird. Taut man der Spezifikation, stellt auch ein Wurf aus dem 10ten Stock kein Problem dar.




    Alle 3 Modelle besitzen ein UI, das ich als halbwegs praxistauglich erachte. Ich möchte hier nur kurz darauf eingehen, da die Betriebsanleitung hierzu mehr als tausend Worte sagt. Diese könnt Ihr Euch auf armytek.com herunterladen.


    Kurzbeschreibung: Mit festgedrehtem Kopf laufen die Lampen auf Turbo, mit gelöstem Kopf sind weitere Modi über den Tailcap-Forward-Clicky durchzuschalten. Dabei sind die Lampen in zwei verschiedenen Grundmodi programmierbar, den Tac-Mode und den Hunting-Mode.


    Tac-Mode: Kopf festgedreht = Turbo, Kopf lose = Strobe


    Hunting Mode: Kopf festgedreht = Turbo, Kopf lose = Firefly1, Firefly2, Main1, Main2, Main3 (mit Mode-Memory)


    Das heißt, mit festgedrehtem Kopf hat man eine echte 1-Mode-Lampe. Für mich ein ausschlaggebender Kaufgrund. Um die Grundmodi zu ändern, muss der Kopf 10x auf und zu gedreht werden (Intervall < 1 Sek.).



    Die Lampen besitzen eine Lock-off-Funktion durch losdrehen der Tailcap. Bei Unterschreiten von 25% der nominellen Helligkeit blinken die Lampen 2x als "Low-Battery-Indikator" (vermutlich wird dies über den Strom gemessen).


    Die Beschichtung ist Armytek-typisch sehr rau, makellos und sehr griffig. Vor allem in Verbindung mit Handschuhen ist die Oberfläche sogar super-griffig und meiner Meinung nach besser als jede Rändelung. Dies hat allerdings auch den Nachteil, dass diese schleifpapierartige Oberfläche sehr abrasiv ist, was natürlich optische unschöne Spuren hinterlassen kann. Man kann z.B. ohne Probleme mit dem Fingernagel seinen Namen auf den Body schreiben :) . Die Linsen aller 3 Modelle sind beschichtet und entspiegelt. Die Pro-Modelle sind außerdem zu 100% geregelt. Aus ergonomischer Sicht sind alle 3 Lampen gleich gut für die meisten Haltetechniken geeignet. Der weit herausstehende Switch macht die Bedienung auch mit Handschuhen sehr einfach und Sicher. Ein abnehmbarer Tac-Ring aus Gummi vermittelt zusätzlichen Grip und ermöglicht die Rogers/Surefire-Technik bzw. den "Zigarrengriff".











    Kommen wir zu den Unterschieden: Die 3 Modelle haben jeweils ihre Daseinsberechtigung. Sind sich Dobermann und Predator konzeptionell noch sehr ähnlich, ist der Unterschied zur Viking umso größer. Müsste ich die Lampen in wenigen Stichworten beschreiben würde ich folgende Wortwahl treffen wollen:


    Dobermann Pro v3: kompakter Thrower mit XH-P35 HI (1700 Lumen, Abstrahlwinkel 5°/40°)


    Predator Pro v3: Thrower mit XH-P35 HI (1700 Lumen, Abstrahlwinkel 5°/40°)


    Viking Pro: Flooder mit XH-P50 (2300 Lumen, Abstrahlwinkel 10°/80°)


    Alle 3 Modelle sind jeweils mit warmweißem oder kaltweißem Binning erhältlich. Bei den hier vorgestellten Lampen handelt es sich um die kaltweißen Modelle. Hierzu muss gesagt werden, dass die Viking eine leicht wärmere Lichtfarbe besitzt, als die anderen beiden. Das macht sie als Flooder sehr angenehm und vrringert subjektiv die Eigenblenung. Von warmweiß ist die kaltweiße Viking aber noch weit entfernt, keine Sorge an die Freunde des kalten Lichts.
    Des Weiteren unterscheiden sich die Modelle im Reflektor. Dobermann und Predator besitzen als Thrower natürliche einen makellosen Smooth-Reflector, während in der Viking ein Orange-Peel-Rflector zum Einsatz kommt.



    Die technischen Daten erspare ich mir mit nachfolgendem Bild der Verpackung:





    Lieferumfang:




    Die Gewinde sind sauber geschnitten, laufen ordentlich und sind ausreichend gefettet.



    Als Fan des ESP LHU, darf natürlich die Empfehlung zum passenden Holster nicht fehlen:
    Dobermann: Kopfdurchmesser 33,6 mm --> Holster LHU-XX-34
    Predator: Kopfdurchmesser 41,2 mm --> Holster LHU-XX-43
    Viking: Kopfdurchmesser 41,2 mm --> Holster LHU-XX-43





    Nun sind wir auch schon beim Haupt-Unterscheidungsmerkmal angelangt, dem Beam und ergo den Beamshots. Hier gibt es kein gut oder schlecht und auch keinen Gewinner, sondern nur ein passend oder nicht passend für die jeweilige Anwendung. Deshalb lasse ich hierzu einfach Bilder sprechen, damit sich jeder selbst einen Eindruck verschaffen kann. Da ich das Lichtbild in geschlossenen Räumen für wichtig erachte (gerade bei taktischen Lampen), sind auch indoor-Shots aus dem Keller dabei.






















    Fazit: Alle 3 Modelle haben ohne Zweifel ihre Daseinsberechtigung und machen auf Ihrem Gebiet einen guten Job. Sie vermitteln das Extrapotential "Sicherheit", das man im taktischen Bereich so gerne sucht. Mit der Kombination aus griffiger Beschichtung, der doppelten Abdichtung und der Möglichkeit, die Lampe "1-Mode-only" zu betreiben, hat sich Armytek ein Alleinstellungsmerkmal am Markt kreiert, das im Preisbereich um 100€ durchaus bemerkenswert ist. Für Anghörige von BOS oder anderen ambitionierten Nutzergruppen, die eine Alternative zu Surefire, Elzetta & Co. suchen, sind die 3 Armytek-Lampen mit Sicherheit einen Blick wert.


    Ich hoffe ich konnte Euch die Lampen etwas näher bringen und dass Euch meine kleine Vorstellung weiterhelfen konnte. Sollte ich etwas vergessen haben, lasst es mich bitte wissen.


    Als Tipp möchte ich noch anmerken, dass Bastian und seine xpedition-company Armytek bald in sein Lieferprogramm aufnehmen wird. Dann genießt ihr neben den klasse Lampen auch noch klasse Service.



    Viele Grüße
    Idox