Tja,
der Schreiner und die Möbel...
Bei mir lag‘s nahe, seinerzeit selbst Hand anzulegen.
Nahezu die komplette Wohnungseinrichtung ist in Handarbeit entstanden, so natürlich auch das Bett.
Aber, weit gefehlt, nix hier mit Lattenrost.
Der ganze Trubel um diesen und jenen Liege-Aufbau ist immerwährend müßig.
Nur so viel:
so gut wie alles Augenwischerei, und das ist von Schlafexperten längst nachgewiesen, was einem als angeblich idealer Komfort verkauft werden will.
Was nützt denn die beste ( !!! ) Matratze, die in jeder Liegezone optimal entwickelt sein soll, wenn ich darunter einen Holzlattenverbund lege, der sämtliche, an sich vorgesehene, Federungsverformungen zunichte macht ???
Genau, gar nix.
Aber das muß man eben auch verstehen wollen.
Offenkundig bekannt ist seither, einen flächig stabilen Unterbau zu haben ( das Gegenteil eines durchfedernden Lattenrostes!), mit einer ausreichend dicken Matratze obendrauf, die sämtliche Verformungen des Körpers aufnehmen kann.
Wobei die Camping-Rollmatratzen hierbei wohl entfallen.
Zu Cowboys Bett:
Tolle Design-Idee, wenn man Details umsetzen kann, die einem gefallen.
Der Geruch von unbehandeltem Leder ist sowieso ein Wohlfühl-Garant par excellence.
Gut gemacht, viel Spaß und Erholung damit !