Beiträge von Daywalker

    Servus!


    Thuya-Holz Inlays haben scheinbar eine kurze Geschichte mit CRK. Normalerweise bleiben Hölzer mehrere Jahre im Programm, bis sie vielleicht irgendwann auf den Cites Listen der geschützten Arten und Hölzer landen, oder CRK das Gefühl hat mal was Neues bringen zu müssen. Dann nimmt CRK sie aus dem Programm und ersetzt sie durch neue Hölzer. Es sind eigentlich immer permanent um die 5 verschiedene Hölzer im Sortiment, verfügbar für Sebenza und Mnandi. Kürzlich hieß es, dass CRK keine Bestellungen mehr für Sebenza/Mnandi mit Thuya von CRK dealern oder Direktbestellern entgegennimmt. Inoffiziel hieß es, man habe Schwierigkeiten zuverlässige Quellen für hochwertiges Thuya (entsprechend abgelagert, damit es sich für die Inlays gut verarbeiten lässt) aufzutreiben. CRK ist diesbezüglich immer sehr konsequent. Wenn sie den Eindruck haben der Nachschub für ein Material ist nicht zuverlässig gesichert und es könnten Lücken in der Versorgung und damit Verlängerungen der Lieferzeiten auftreten, fliegt so ein Material aus dem Programm. Haben sie z.B. vor mittlerweile gut 3, 4 Jahren mit Mammutelfenbein genauso gemacht. Nachdem die formellen Hürden mit diesem Material in den USA zu mühsam für CRK wurden, haben sie den Stecker gezogen.


    Ob dies heute in Bezug auf Thuya eine temporäre Geschichte ist, oder ob es tatsächlich discontinued wird, zeigt sich sicher in Kürze. Im Januar ist die Shot Show in Las Vegas und das ist immer die erste große Veranstaltung im Jahr, wo CRK Neuheiten vorstellt, wie z.B. neue CGG Grafiken. Erst im Sommer 2016 gab es einen großen Austausch bei den Hölzern. Discontinued wurden Bocote, Snakewood, Gabon Ebony und Cocobolo. Reingekommen sind Bog Oak, Macassar, Spalted Beech und eben Thuya. Einzig Box Elder Burl blieb drin und ist CRK's Dauerläufer bei den Wood Inlays. Ich bin also gespannt, ob es für Thuya Ersatz gibt.


    Auch bei den Damastklingen gab es eine Veränderung und zwar erst in diesem Sommer. Bisher wurden die 3 CRK Damastvarianten Raindrop, Ladder und Basket Weave von Devin Thomas geliefert. Um 2012/2013 herum wurde das Muster des Raindrop verändert. Laut Devin Thomas auf Wunsch von CRK. Dieser neuere Raindrop gefiel vielen CRK Kunden und Fans nicht mehr. Das alte Raindrop Muster war enger/dichter und die Assoziation mit Regentropfen leicht. Das neue Raindrop Muster hatte kaum noch diese "Rollenwicklungen", sondern nur noch "Wellen". Bei Interesse kann ich Euch gern mal Vergleichsbilder zeigen. In diesem Sommer wurde dann bekannt, dass CRK den Raindrop Damast von Chad Nichols bezieht, einem anderen "US Damast-Pabst", neben Devin Thomas. Devin liefert jetzt nur noch Ladder und Basket Weave. Wie Ihr an meinem Exemplar sehen könnt, hat der Chad Nichols Raindrop wieder die alte Struktur. Sehr zu meiner Freude.


    Kürzlich hat Tim Reeve ein Sebenza oder Inkosi mit Damasteel Klinge gezeigt. Sie scheinen also momentan etwas mit den Damastklingen zu experimentieren und das Thema aufzufrischen. Eine gute Idee, denn die 3 bisherigen und noch aktuellen Muster sind doch schon etwas in die Jahre gekommen und gerade die Muster-Vielfalt bei Damasteel bietet doch eine große Spielwiese. Angesichts der der natürlich geringeren Produktionsmengen bei den Damastklingen, im Vergleich zu den S35VN Klingen, muss sich CRK etwas zurückhalten und wird nicht die ganze Palette anbieten können. Aber mal etwas Abwechslung in das etwas angejahrte Trio aus Raindrop, Ladder und Basket Weave hineinzubringen wäre schon toll.


    Damit genug geredet. Hier nun Bilder.


    Viele Grüße,
    Stefan


    21, Thuya, Nichols Raindrop, 01



    21, Thuya, Nichols Raindrop, 02



    21, Thuya, Nichols Raindrop, 03


    21, Thuya, Nichols Raindrop, 04



    21, Thuya, Nichols Raindrop, 05



    21, Thuya, Nichols Raindrop, 06



    21, Thuya, Nichols Raindrop, 07


    21, Thuya, Nichols Raindrop, 08

    Moin,


    für das Sebenza ist der sog. "hydraulische" Klingengang typisch. D.h. eigentlich fällt die Klinge nicht frei zurück in den Griff und man hat beim Öffnen der Klinge einen fühlbaren Widerstand (wobei sich "Widerstand" stärker anhört als es ist). Man führt die Klinge eigentlich mit dem Zeigefinger zurück in den Griff. Dieses "Verhalten" der Klinge beim Sebenza ergibt sich aus der Konstruktion mit dem Bushing. Darum ist der Klingengang beim Sebenza immer gleich, egal wie fest/lose man die Pivotschraube anzieht.


    Das Inkosi hingegen hat kein Bushing. Heißt der Klingengang wird direkt durch das Anziehen/Lösen der Pivotschraube beeinflusst. Darum zeigt Tim auch, dass die Schraube am besten mit Loctite gesichert wird. Denn i.d.R. löst sie sich sonst beim Inkosi nach mehreren Öffnungs-/Schlißvorgängen der Klinge. Darum ist beim Inkosi auch Loctite mit dabei. Beim Sebenza nicht. Das Inkosi ist deshalb für "Freunde der frei fallenden Klinge" die bessere Wahl, als das Sebenza. Wer den oben beschriebenen "hydraulischen Klingengang" bevorzugt, wird das Sebenza bevorzugen.


    Beim Sebenza erreichen Leute die frei fallende Klinge nur durch Tricksereien. Sie nehmen die Washer heraus und schleifen mit feinem Schleifpapier wenige Tausendstel-Millimeter runter und bauen sie dann wieder ein. Durch die Veringerung der Stärke der Washer erreichen sie einen leichteren Klingengang. Ist aber nicht ganz unkritisch. Denn aufgrund der engen Fertigungstoleranzen beim Sebenza ist es dann irgendwann ein Tausendstel zu viel und dann ist Klingenspiel da. Man sollte wissen was man da tut und trotzdem noch einen Schuss Risikobereitschaft haben :D


    Grüße,
    Stefan

    Hallo zusammen,


    vorweg kurz 2 Bemerkungen:


    1) Ich hoffe dass die unten verlinkten Facebook Videos auch anzusehen sind, wenn man keinen FB Account hat. Probiert es einfach mal.


    2) Die beiden Videos von Tim sind logischerweise in englischer Sprache.


    Hintergrund: In der CRK Fan-Gruppe beklagte sich jemand über die ungleichmäßige "Maserung" bei seinem KnifeArt Sebenza, mit der Carbon-Griffschale. Dann gab es eine Diskussion darüber, wo der Tenor lautete "es ist zwar funktional keine Einschränkung, aber optisch geht das normalerweise besser und bei einem Messer welches über 400 Dollar kostet, darf man das auch erwarten.


    Tim hat sich dann eingeschaltet und 2 kleine Videos dazu gepostet, wo erausführlich erklärt wie CRK das Carbon angeliefert bekommt, wie sie es verarbeiten, warum/wie Unstimmigkeiten in der Carbon "Maserung" auftauchen können usw.


    Was mich eigentlich mehr begeistert, als die inhaltlichen Ausführungen zum Verarbeitungsprozess, die ohne Zweifel auch sehr interessant und hilfreich sind, ist die Art und Weise dieser Kommunikation. Man darf das sicher sagen, ohne dass es geringschätzend oder herablassend gemeint ist: Der junge Mann (ich glaube Tim ist 23 oder 24 Jahre alt), hockt sich da völlig unaufgeregt, sehr professionell und in seiner Art und Weise sehr wertschätzend vor die Kamera, erläutert für seine Kunden warum und wie sie das CF verarbeiten und leistet sich dabei keinen einzigen "Kommunikationsschnitzer". Wie leicht hätte es ihm versehentlich über die Lippen kommen können zu sagen "wir sind CRK, das Sebenza ist Legende/Benchmark und wir wissen schon was wir tun". Oder irgendwie abwertend über andere Hersteller sprechen, die ihre Carbonschalen vermeintlich exakter verarbeiten, was die "Maserung" anbelangt. Aber nichts dergleichen. Er betont die möglichen Unterschiede in der Verarbeitung, zeigt sich interessiert daran wie andere Hersteller das machen, sagt auch ganz offen, dass sie mit ihren momentanen produktionstechnischen Mitteln sicher auch noch das letzte Prozent würden herausholen können, was aber aufgrund des Aufwands den Preis für die Messer unverhältnismäßig hochschnellen lassen würde.


    Was ich sagen will ist, er legt dort eine extrem hohe Professionalität an den Tag und gemessen an früheren Zeiten, wo sein Vater das Thema "Kommunikation mit Kunden" nicht gerade erfunden hatte ;) ist das mittlerweile durch Tim auf einem ganz anderen Level angekommen.


    Hier die Videos, wen's interessiert.


    https://www.facebook.com/Timma…videos/10155886678944808/


    und sein Nachtrag:


    https://www.facebook.com/Timma…videos/10155886690014808/


    Viele Grüße,
    Stefan

    Das ER Tool hatte ich auch mal kurz. Bietet zahlreiche Funktionen, baut mir aber mit seinen "Flügeln" einfach zu breit.


    Gesehen hab ich heute zufällig Dieses Tool von Böker, mit einer ganz witzigen Idee für einen Glasbrecher, der durch 2 O-Ringe davon abgehalten wird, die Taschen zu perforieren. Finde ich ganz originell gelöst, kann aber keine Praxiserfahrungen beitragen.


    https://www.boker.de/fahrtenme…r/vox-access-tool-09bo310


    Ansonsten macht Herr Anso immer ganz nette Sachen, aber auch nicht ganz günstig. Da geht es dann erst so ab 70, 80 € los.


    Grüße,
    Stefan

    Schönheit liegt ja immer im Auge des Betrachters :) Mir gefallen die "Reverse Tanto" Klingen (manche sagen ja auch "modified sheepfoot Klinge) bereits seit Benchmade mit einem Herrn Osborne die 9xx Serie aufgelegt hat und die Modelle gab es dann mit Clippoint und mit Reverse Tanto Klinge. Sie sind sehr praktisch und etwas umweltverträglicher, weil sie halt nicht so ganz nach Stechwaffe ausschauen. Trotzdem mag ich an meinen Inlay Sebenza optisch eher die Clippoint Klinge.


    Der Schliff der Insingo Klinge ist schon genial, was man besonders im vorderen Bereich des Klingenrückens sieht (links Nyala Insingo. Rechts Sebenza Insingo):


    Nyala Insingo CF, 13


    Nyala Insingo CF, 14

    Dnke Dir! Unsere Postings haben sich gerade gekreuzt und ich bin auch drauf gekommen. Genau so, wie Du auch beschrieben hast.

    Ich hab's !!!! 8o 8o 8o


    Hatte noch einen Sebenza Lanyard Pin herumliegen und hab herumprobiert. Alles mit schräg anschneiden, mit oder ohne Abflammen, funktioniert nicht. Die Bohrung ist zu klein.


    Natürlich sollte man den alten Lanyard Pin mitsamt altem Lanyard aus dem Sebenza entnehmen (Schrauben lösen, Scale hinten etwas anheben .... oder ganz abnehmen und dann den Lanyard mit Pin rausnehmen). Denn zu versuchen den dickeren Paracord mit zwischen den Scales eingesetzten Pin einzufädeln ist hoffnungslos. Man setzt dann den neuen, mit dem Paracord geflochtenen Lanyard einfach mitsamt Pin wieder ein.


    Beim neuen Paracord an einem Ende mit einer feinen Schere (Nagelschere z.B.) die Ummantellung 1, 2 cm aufschneiden und umkrempeln.


    Dann die innenliegenden Seelen mit der einen Hand packen und die Hülle mit der anderen Hand ziehen, so dass die Seelen eine gewisse Strecke aus dem Paracord herauskommen. Somit entsteht am anderen Ende des Strangs ein Stück leere Hülle, weil die Seelen ja ein Stück herausgezogen wurden.


    Diese leere Hülle kann man dann durch die Bohrung des Pins fummeln und am anderen Ende packen. Dann den Paracord einfach weiter durchziehen, bis wieder Seelen mitkommen.


    Dann an dem einen Ende das Stück leere Hülle abschneiden und am gegenüberliegenden Ende die herausstehenden Seelen ebenfalls kappen. Jetzt ist der Paracord durchgezogen und zum Flechten einsatzbereit. :D


    Lanyard Sebenza Pin, 1


    Lanyard Sebenza Pin, 2

    Wie immer geile Bilder (wo ja auch ein Haufen Arbeit drin steckt). Mir gefallen die Wilson Modelle sehr gut und kommen optisch, für mich, schon fast an die LDC Modelle ran.

    Danke! Ja, die LCD sind schon erste Sahne. Im Gegensatz zu den Wilson Combat waren sie aber glaube ich von vornherein limitiert. Wilson Combat schreibt beim Insingo Starbenza zwar auch "Limited Edition", aber das kann ich nicht wirklich glauben. Es sei denn, sie haben mal einen batch mit Insingo Klinge machen lassen und wollen danach wieder nur die Clippoint-Klinge anbieten. Aber das kann ich ir eigentlich nicht vorstellen.


    Mal was Anderes: Ich möchte gern hinten einen Lanyard mit einem GD Skull dranmachen. Bin dazu grad mit Robert (Sartools) im Gespräch. Die Sebenza haben ja hinten diesen drehbaren Pin, mit Bohrung durch die dann der Lanyard durchgezogen wird. Wie ich finde eine klasse Lösung, weil der Lanyard nicht die scales umschliest. Allerdings ist der CRK Lanyard nicht mit Paracord gemacht, sondern mit normalem Cord, also ohne die innenliegenden Seelen die der Paracord hat. Darum ist der Reeve Cord einen Tick dünner als 550er Paracord. Ich erinnere mich, dass ich mir früher schon einmal einen Wolf gefummelt hab, bei dem Versuch Paracord durch die Bohrung im Pin zu fädeln. Hat da jemand einen Tipp? Dünneren Paracord zu nehmen ist nicht gut, weil das mit dem Skull von GD nicht gut funktioniert. Seelen rausziehen empfinde ich nicht als Option. Dann wird der Paracord so "wabbelig" und die Außenhülle schiebt sich schnell unschön zusammen.


    Grüße,
    Stefan

    Servus zusammen!


    Nachdem meine letzten beiden EDC Sebenza jeweils an andere CRK Fans weitergereicht wurden, bedurfte es eines neuen users. Das Erste war ein KnifeArt dealer exclusive, mit der CF Schale. Das Zweite war dann eins mit Micarta Inlays. Beide übrigens mit der Insingo Klinge. Nachdem das Micarta Insingo gegangen war, hab ich das Laser gravierte "We The People" kurze Zeit eingesteckt, aber das war mir dann doch irgendwie zu speziell. Das durfte mich dann kürzlich verlassen. Was nun? Sollte ja auch immer mal wieder was Neues sein. Die Wilson Combat Chris Reeve, es gibt 2 Modelle bei WC, das Sebenza (heißt dort "Starbenza") und das Umnumzaan (heißt "Startac"), haben mir schon immer gefallen. Leider sind sie nicht ganz einfach zu beschaffen, weil WC nur in USA, nach Kanada und Puerto Rico verkauft. Da kucken alle Europäer, Asiaten, Australier und Afrikaner in die Röhre. Es gibt ein internationales dealer Netz von Wilson Combat, aber zum Teil führen die das kleine und eher unwichtige Messersortiment von WC gar nicht, oder schlagen noch ziemlich dreiste Aufschläge drauf. Man kann bei Wilson Combat nicht mal einen Kunden-Account anlegen, wenn man in D wohnt. Selbst wenn man eine US Lieferanschrift hätte. Funktioniert eigentlich nur, wenn man jemanden in den Staaten verfügbar hat, der es für einen bei WC kauft und dann nach D schickt.


    Das Hauptgeschäft von Wilson Combat sind Schusswaffen und Schusswaffen-Tuning (technisch und optisch). Da gehören sie mitterweile zu den ganz exklusiven Anbietern und müssen sicher nicht vom Verkauf der Chris Reeve folder leben. Bei den foldern gibt es auch noch WC dealer exclusives von Georg Knives, ein Bisschen Hogue und so. Aber bekannt sind hauptsächlich die beiden Reeve Varianten. Hier mal der Link zum Shop:


    http://shopwilsoncombat.com


    Was unterscheidet die Wilson Combat Sebenza vom Serien-Sebenza? Nun das auffälligste Unterscheidungsmerkmal sind die Griffschalen, mit ihrer "Sunburst" Fräsung. Optisch natürlich nett anzuschauen sorgen sie außerdem noch für etwas mehr Grip, als dies bei den Serien-Titan-Schalen der Fall ist. Echt klasse finde ich, dass sich dieses Muster nicht nur auf der sog. presentation side findet, sondern auch auf der gegenüberliegenden lockbar side! Darüber hinaus kommen alle WC Sebenza serienmäßig mit beidseitigem Daumenpin, was ich sehr mag. Die Symetrie gefällt mir einfach und falls ich doch mal in die Verlegenheit komme das Messer mit links öffnen zu müssen, dann ist zumindest ein Daumenpin da. Auf dem Clip findet sich das Wilson Combat Logo, ein aus einem "W" stilisierten Adler, der auf einem "C" sitzt. Das letzte Unterscheidungsdetail findet sich hinten am Lanyard. Dort gibt es einen Titan-Bead mit dem Reeve Logo und dem Wilson Combat Schriftzug.


    Das "Starbenza" gab es bisher bei WC nur mit der Clippoint-Klinge, neuderdings aber auch mit der Insingo-Klinge, die ich an einem EDC-Sebenza einfach liebe.


    Hier nun ein paar wenige Bilder. Man mag es kaum glauben. Aber jedes Holz-oder Mammut-Inlay Sebenza ist einfacher zu fotografieren als diese Sch.... Titanschalen. Zumindest bei meinem Setup. Das gestrahlte Titan reflektiert in seinen mikroskopisch kleinen Vertiefungen dermaßen, dass wenn man die Bilder aufzoomt einem geradezu ein "Sternenhimmel" aus kleinen weißen Pünktchen entgegenglitzert ..... Die mit Photoshop wegzumachen ist eine Strafe. An jedem Bild hab ich 2 bis 3 Stunden gesessen ..... Na ja. Bin ja selbst Schuld.


    Okay. Genug geschwafelt. Hier die Bilder.


    Viele Grüße,
    Stefan


    21, Wilson Combat, Insingo, 01



    21, Wilson Combat, Insingo, 02



    21, Wilson Combat, Insingo, 03



    21, Wilson Combat, Insingo, 04



    21, Wilson Combat, Insingo, 05

    So. Heute ist ein Pacific eingegangen und hat meine kleine "Nebensammlung" der modernen CRK fixed blades, neben Green Beret Knife, Neil Roberts Warrior Knife und Impofu abgeschlossen.


    Wall Display, 2.jpg


    Wall Display, 3.jpg


    Besonderer Dank an dieser Stelle noch einmal an Mighty Bob, der mir die zum Neil Roberts Warrior Knife dazugehörige coin überlassen hat. Die ist echt schwer aufzutreiben.


    Neil Roberts, 05


    Neil Roberts, 06


    Neil Roberts, 07