Beiträge von Daywalker

    Jetzt werfe ich mal ketzerisch ein, hättest du ein 21er genommen, hättest du dir darüber keine Gedaken machen müssen. Einfach fest anziehen und gut ist:D

    Der musste sein :thumbup: Sehe ich auch so.


    Noch kurz zur Schmiere. Hab ich ja gesagt, dass man es nicht vollpampen soll. Aber auch wenn immer mal die Exotenmeinung auftaucht, dass man sein Sebenza trocken betreiben soll, glaube ich schon, dass man sich etwas dabei gedacht hat und Bronze ist jetzt kein ultrahartes Material, wie man unschwer an den obigen Aufnahmen erkennen kann. D.h. es zieht gegen das Titan der Griffschale den Kürzeren und das wäre langfristig ungut. Von daher, in Maßen geschmiert ist absolut korrekt. Wird ja auch den Videos so erklärt.

    Man sieht eindeutig, daß die 1000 km Einfahren noch nicht absolviert wurden.....du kannst es mir gerne mal schicken dann mach ich Dir das mal über ein Wochenende..... :D Danach ist ja ein Fettwechsel ratsam und Du könntest dann den kleinen Washer abmessen. Mich würds immer noch interessieren ob es der Gleiche wie der Große beim Mnandi ist

    Stimmt. Sooo lange hab ich es ja noch nicht und es wird auch nicht jeden Tag benutzt. Aber wenn man die Griffschale sowieso löst, um den Lanyard zu wechseln, dann bietet es sich auch bei einem relativ neuen Sebenza an. Zumal ich immer wieder feststelle, dass die ab Werk doch meist sehr zaghaft mit der Schmiere umgehen. Nicht dass man es vollkleistern sollte. Aber ich hab schon manch neues Sebenza welches ich in den EDC Betrieb genommen hab zerlegt und die waren teilweise "kurz vor trocken". Außerdem erlebe ich immer wieder gern die Faszination es zu zerlegen, wieder zusammenzubauen und alles sitzt wie angegossen.


    Sorry. Hab das echt nicht mehr auf dem Schirm gehabt, dass Du das mit den washern wissen wolltest. Beim nächten Mal messe ich.

    Einmal in die Boxengasse bitte. Reinigen, neu fetten und Räder- .... ähm Lanyard-Wechsel :D


    large WC Insingo cleaning, 01 by Jedi, auf Flickr



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    21, Wilson Combat, Insingo, 21 by Jedi, auf Flickr

    ES LÄUFT GERADE WIEDER EINE RABATTAKTION DES FOTOBUCH-HERSTELLERS. WIR KÖNNEN ALSO EINE ZWEITE AUFLAGE MACHEN, WENN INTERESSE BESTEHT.


    ABLAUF, PREISE USW. SIEHE NACHFOLGENDER TEXT.


    GRÜSSE,
    STEFAN


    Hallo zusammen,


    ich lege gerade ein Fotojahrbuch mit meinen Chris Reeve Bildern auf. Erlaubnis hier zu posten habe ich von den Forumsbetreibern eingeholt. Die Idee dazu ist schon letztes Jahr mit einigen CRK Sammlerfreunden geboren wurden und jetzt hab ich Lust es mal anzugehen. Hier die Fakten und unten dann ein paar Screenshots.


    Das Fotobuch wird im A4 Querformat mit Echtfotopapier und guter Bindung hergestellt. Also passend zu den CRK Messern sehr hochwertig. Siehe weiter unten die Fotos vom Buch der Erstauflage.


    Es ist kein Sachbuch, sondern einfach ein loser Blick in die Welt der CR Messer mit Hilfe meiner Fotos.


    Ein größerer Anteil werden Sebenza Bilder sein, ergänzt um Mnandi, One Piece Knife und moderne CRK fixed blades.


    Jedes Messer wird auf einer Doppelseite präsentiert: Links die Totale und rechts 2 Detailbilder. Ich werde noch rechts eine Beschriftung einfügen, damit man weiß um welches Modell, Holzinlay, usw. es sich handelt.


    Es werden so um die 23, 24 Messer präsentiert werden. Das Buch hat 48 Seiten.


    Der Preis ist 50 € pro Buch, inkl. Versand in D. Versand in die EU Nachbarländer kläre ich bei Bedarf ab, aber daran scheitert es nicht.


    Ablauf:


    Bestellschluss ist Freitag, der 27. April. In der darauffolgenden Woche bestelle ich, um den Rabatt zu nutzen und den Preis zu halten.


    Wer mitmachen will schickt mir hier bitte bis allerspätestens am 27. April eine PN, mit Klarnamen und Versandadresse. Ich schicke dann meine Paypal-Adresse (wer kein pp hat dann Überweisung) und bekomme bitte die 50 € umgehend überwiesen.


    Erst nach Geldeingang gilt die Bestellung als abgeschlossen!


    Wenn die Bücher produziert sind nehme ich Kontakt mit Euch auf, informiere Euch wenn ich versendet habe, usw.


    Viele Grüße,
    Stefan

    Ob man CRK wohl dazu überredet bekommt, im Zweifelsfall eine Insingo Klinge in ein Regular einzupassen? Technisch sollte das kein Problem sein, es passt alles (s. Bilder) nur der Lock muss halt entsprechend an der Klingenwurzel angepasst werden. Im geschlossenen Zustand ist die Klinge an der Spitze grade noch abgedeckt, für mich wäre es OK.

    Kurze, schnelle Antwort: Keine Chance, dass CRK so etwas macht. Da halte ich jede Wette.


    Ausführlich: Sie sehen sich nicht als Custom Hersteller. Sie haben auch keinen "Custom Shop" oder so etwas. Sie haben ja schon keine Kapazitäten um z.B. weitere neue Damaststähle ins Programm zu nehmen. Da der Absatz jedes Jahr wächst, gibt es immer mehr gebrauchte CRK im Markt. Ergo, immer mehr Messer werden zum spa service geschickt. Last but not least. Jede gebastelte Lösung kann irgendwann zu einem Problemfall werden und sie wollen keine "Problemfälle" im Markt herumfliegen haben, die später als Bumerang den Ruf schädigen.


    Du wirst Dir jemanden suchen müssen. Gibt ja fähige Handwerker in D, die so was machen können.


    Grüße,

    So. Inzwischen hat mir Anne Reeve geantwortet:


    "You have a good collector piece in that Jumpmaster! There is not a ton of background information about the knife - it was an idea that germinated in discussions with some of our friends in the Special Forces who felt that the issued Jumpmaster knives were not all that effective and since the knife is only deployed in a critical situation, they had ideas of an improved tool. Following their suggestions for size, yes, it was convenient to model it on the 5.5" Green Beret with the major difference evident in the different style serrations as well as a much longer section of serrations. The 7" Green Beret was introduced in 2002, the 5.5" GB in 2003. Your speculation on why the Jumpmaster did not make it into production is pretty much correct - the project just fizzled out and yes, there is insufficient civilian demand. Right around that time, we were approached with the Neil Roberts Project and that took precedent."


    Sie beschreibt noch einmal, dass die Idee geboren wurde aus Gesprächen mit Special Forces Mitgliedern, denen die vorhandenen Fallschirmspringermesser der Army nicht richtig gefallen haben und weil dieses Messer in der Regel in einer Notsituation gezogen und benutzt wird, sollte es etwas Besseres geben. Man hat dann das kleine 5.5 Zoll Green Beret als Basis genommen und eben die sehr besondere Sägezahnung angebracht. Weiter hat sie dann auch noch mal die zeitliche Abfolge bestätigt: Das große 7 Zoll Green Beret kam in 2002, die kürzere 5.5 Zoll Variante dann in 2003 und darauf setzt dann das Jumpmaster auf, welches von Anfang 2004 datiert.


    Ich hatte ihr geschrieben, ich vermute es ist nicht in Serie gegangen weil es die Army letztlich nicht beauftragt hat und der zivile Bedarf zu gering ist. Das hat sie bestätigt und dazu geschrieben, dass dann auch das Projekt für das Neil Roberts Warrior Knife begonnen hat und man das Jumpmaster dann einfach zu den Akten gelegt hat.

    Viele Grüße

    Inzwischen wissen wir auch, wie Bill die Signatur auf die Klinge bringt. Es fällt nämlich nicht nur mir auf, dass die Unterschrift von Bill auf den signierten Exemplaren immer super daherkommt, die von Chris viel dünner ausschaut und weniger gut zur Geltung kommt. Vielleicht kratzt Chris seine Unterschrift ja mit dem Sebenza rein :D :D


    Bill jedenfalls benutzt das hier:


    Foredom Power Tools


    Nix Dremel :P


    Bill schreibt: "14,000 rpm Foredom flex shaft with a very sharp pointed carbide bit and freehand writing"


    Grüße,

    He? Wat für'n Master? ?( Genau. Hab ich auch gedacht. Wusste nicht einmal dass dieses Messer existiert.


    Die Militär fixed blades von CRK sind ja alle in Kooperation mit Bill Harsey entstanden. Green Beret mit 5.5 Zoll Klingen, Green Beret mit 7 Zoll Klinge, Pacific, das sind die Bekanntesten, weil auch heute noch im Programm von CRK. Dann das Neil Roberts Warrior Knife, nicht ganz so bekannt und nur für einen gewissen Zeitraum gefertigt, in Erinnerung für den ersten in Afghanistan gefallenen Navy Seal.


    Chris und Bill hatten dann Anfang der 2000er Jahre die Idee ein Messer speziell für die Fallschirmspringereinheiten der US Armee zu entwerfen. Natürlich mit der Prio 1, dass es die Schnüre eines Fallschirms besonders effizient und zuverlässig durchtrennen kann. Also experiementierte man mit sehr speziellen Sägezahnungen (serrations). Ich bin noch am recherchieren, ob das Jumpmaster sozusagen Vater/Mutter des 5.5 Zoll Green Beret war, oder ob umgekehrt das Jumpmaster eine Abwandlung des Green Beret ist. Das Green Beret wurde nämlich 2003 ins Programm aufgenommen und dieser Zeitpunkt liegt sehr nahe an der Entstehung des Jumpmaster.


    Die "Jumpmaster" sind sozusagen die Spezialisten und Ausbilder für die Fallschirmspringereinheiten. Ausgebildet werden Diese an der United States Army Jumpmaster School in Fort Benning, oder in der United States Army Advanced Airborne School in Fort Bragg.


    Das Messer ging aber nie in Serie. Ich spekuliere, dass die Army nicht interessiert war und ohne einen Army Auftrag im Rücken wäre dieses Messer für den zivilen Markt allein wohl zu exotisch und die Verkaufszahlen zu gering. Aber das ist meine These. Hab Bill Harsey dazu mal angefunkt und gefragt, ob er etwas über das Projekt erzählen mag. So wurde von der zweiten Generation des Prototypen (die erste Generation hab ich nie gesehen. Vermute dass Generation 1 noch andere serrations hatte) eine Mini-Auflage von 22 Stück gefertigt. Mehr gibt es davon nicht, was es in gewisser Weise exklusiv macht. Zumindest für Chris Reeve Sammler.


    Wie Ihr auf den nachfolgenden Bildern sehen werdet, haben diese 22 Prototypen oben an der Klingenflanke den Prototypenstatus eingefräst bekommen und wo die Klinge in den Erl/Griff übergeht, steht "1 of 22". Darüber hinaus wurden die Klingen von Bill Harsey und Chris Reeve signiert (ich denke mit einer Art Garvierstift/Dremel in die Beschichtung geritzt). Die Beschichtung ist übrigens deutlich anders, als bei den aktuellen fixed blades. Nicht grau, sondern eher schwarz und sehr rauh. Die heutigen Beschichtungen sind baby-popo-glatt :D


    Da dieses Messer nie in Serie gegangen ist, hat es auch nicht die bekannte Datenkarte (birthcard), sondern eine Art Zertifikat (oder Beipackzettel ...) mit mehr Infos darauf als sonst auf den kleinen birthcards und mit den Originalunterschriften von Chris auf der einen und Bill auf der anderen Seite. Bei meinem Exemplar hat Chris noch auf der Box unterschrieben, weil ich das Messer von einem seiner alten Kumpel gekauft habe und für die hat er immer noch zusätzlich die Box signiert. Ein sehr sehr cooles Messer und natürlich für einen CRK Sammler schon etwas Besonderes.


    Ich hoffe es gefällt Euch.


    Viele Grüße,


    Jumpmaster, 01


    Jumpmaster, 02



    Jumpmaster, 03



    Jumpmaster, 04


    Jumpmaster, 05



    Vergleich mit dem / Zoll Green Beret:


    Jumpmaster, 06



    Zähne, die alles wegbeissen :D


    Jumpmaster, 07


    Vergleich mit dem Pacific, welches andere serrations hat, als das Green Beret. Aber auch Kindergeburtstag gegen die Kauleiste vom Jumpmaster:


    Jumpmaster, 08



    Zertifikat:


    Jumpmaster, 12



    Jumpmaster, 13


    Gruppenbild zum Abschluss:


    Military fixed group, 05

    Es ist heute auf jeden Fall ein Klassiker und meist ist es ja so, dass das erste "gute" Messer, welches man begehrt und sich dann geleistet hat, immer einen besonderen emotionalen Stellenwert hat.

    Überhaupt kein Affront. Ich wollte es nur aufklären. Im Deutschen sprechen wir ja gern von der "regulären" Klinge, wenn wir die Standard-Klinge meinen. Aber "Regular" ist eben die Bezeichnung der dritten Generation, nach H-Sebenza und Original Sebenza. Es ist übrigens interessant, dass Chris bei der Einführung des Regular Sebenza 1996 diese Bezeichnung noch gar nicht auf dem Schirm hatte. Auf den ersten Birthcards der Regular Baureihe steht nur "new Sebenza". Irgendwie hatten sie wohl grad keine Idee, aber "new Sebenza" konnte es natürlich nicht bleiben. Denn spätestens bei einem erneuten Generationswechsel ist der Name komplett irreführend. Irgendwann kam dann jemand auf die Idee mit dem "Regular".


    Das Regular Sebenza war früher eigentlich auch gar nicht so erfolgreich. Chris hatte wohl das Gefühl, dass er nach einigen Jahren mit dem Urspungs-Design beim H- und Original Sebenza mal etwas am Design machen sollte. Kunden haben wohl auch gefragt, ob es mal was Neues geben wird, was sich auch optisch unterscheidet. Also kam das Regular. Chris selbst hat es eigentlich nie wirklich gemocht. Sein Design steckt im Urspungssebenza und er hat immer den Drang gehabt, technische Verbesserungen am Messer selbst und am Herstellungsverfahren vorzunehmen. Ständig neue Modelle und Designs herauszubringen hat ihn nicht wirklich interessiert. Aber der Markt fordert eben ab und zu was Neues.


    Und wie der gemeine Kunde eben so tickt, er ist nie zufrieden. Will mal was Neues und findet dann doch das Alte irgendwie besser. Das Regular war nicht der Renner, hatte öfter mal etwas lockstick, als das vorhergehende Original-Sebenza und die Kunden begannen das alte Design wieder nachzufragen. So kam dann bereits 2000 das Classic Sebenza auf den Markt, welches sich wieder stark am Ursprungsdesign orientierte, so wie danach auch das Sebenza 21. Das Regular ist also diesbezüglich auch ein Bisschen der Exot in der Sebenza-Reihe.


    Aufgewertet wurde das Regular vor allem durch die "Annual Sebenza" Jahreseditionen, von denen es jedes Jahr mehrere Editionen mit verschiedenen Inlays gab. Diese vollflächigen Inlays sind bis heute einmalig, denn danach gab es beim Classic und beim Sebenza 21 die bekannten Inlay-Streifen und nie mehr vollflächige Inlays.


    Erstaunlicherweise lief das Regular dann noch eine ganze Weile parallel mit dem Classic mit. Erst 2008 wurde es dann eingestellt. Heute sind sie recht begehrt, aber auch hier weniger weil das Regular irgendwie faktisch besser ist als Classic oder 21, sondern eben weil es sie nicht mehr gibt und alles was rar ist begehren die Menschen :D


    Manche CRK Freunde finden den von 1996 bis 2002 verwendeten Klingenstahl BG42 attraktiv, der höher gehärtet wurde, als seine Nachfolger S30V und S35VN. Hält dementsprechend die Schärfe länger, ist aber auch schwieriger nachzuschärfen und bzgl. punktueller Korrosion nicht unkritisch. Aber auch hier greift der gleiche psychologische Mechanismus wie schon beim Regular selbst: Was nicht mehr verfügbar ist wird plötzlich interessant.


    Ich persönlich liebe meine Regular Annual Sebenza, eben wegen der wunderbaren Inlays. Ansonsten würde ich aber ein Classis oder 21 dem Regular vorziehen, weil Classic und 21 eben dem Urspungsdesign entsprechen. Alles Geschmackssache.


    Viele Grüße,

    Sehr schön! Auch noch eine alte regular Version :thumbup:

    Es gibt nur 1 "Regular" Version. Du darfst den Begriff "regular" nicht verwechseln im Sinne von dass es die Standard Clippoint Klinge beschreibt. Die Chronologie der Sebenza Designs geht so:


    H-Sebenza ("H" für "handmade", komplett von Hand gefertigt)
    Original Sebenza (oft nicht ganz korrekt als "P-Sebenza" bezeichnet, weil die ersten paar hundert Messer neben dem Reeve Logo ein "P" für "production" eingefräst bekommen haben, was dann aber irgendwann weggelassen wurde.)
    Regular Sebenza
    Classic Sebenza
    Sebenza 21

    Viele Grüße,

    Okay USA Import, aber da ist mir dann der angesprochene Rattenschwanz zu lang, bzw auch zu teuer mit Zoll und Steuer und beim Zoll abholen etc.


    Ich habe Mal eine Mail an CRK rausgeschickt, mit der Anfrage für die klingen Preise.
    Wenn ich eine Antwort habe und es jemanden interessiert dann werde ich das hier teilen 8)

    Also die Logik verstehe ich jetzt irgendwie nicht. Messer in USA kaufen und selbst importieren eher nicht, aber die Klinge in USA bei CRK kaufen doch? Die wird doch auch nicht vom Klapperstorch gebracht sondern geht genauso durch den Zoll. Oder wie meinst Du das?


    Viele Grüße,

    Ja. Kann man einzeln bestellen. Preise hab ich nicht auf dem Schirm. Klingen austauschen kann gut gehen. Muss aber nicht. Das ist ein System mit ganz engen Toleranzen und in der Endmontage mit den washern exakt angepasst. Oft haut es hin. Kann aber auch sein dass Du hinterher Klingenspiel hast. Darum empfiehlt CRK, bei einem Klingentausch das ganze Messer einzuschicken. Dann machen die das.


    Preise kannst Du ja mal anfragen:


    customerservice@chrisreeve.com



    Lieferzeiten bei Damastklingen = l ..... wie "lang" ..... halbes bis 1 Jahr


    Viele Grüße,