Beiträge von derLichtschalter

    Stark, Robert. Ich war ja schon gespannt, wie der Profi das angeht. Hast du noch Fotos vom Inneren des Kopfs?


    Ausbohren des Body's steht bei mir noch an...


    Was die Linse angeht: Bei mir ist die vom Bezel-Ring einfach abgefallen. Aber viele Leute im CPF berichten wie du, dass die beiden eigentlich untrennbar miteinander verklebt sind...

    Wenn ich was fertig genäht habe und es mir anschaue, kommt mir meist spontan folgender Gedanke: "Argh... guck mal hier... wenn ich die Zeit jetzt mal kurz um 2 Wochen zurückdrehen könnte, würde ich das viiiiiiel viiiiiiiiel besser machen!" - Kennste den?

    Ja :(


    Gibt einiges, was ich für verbesserungswürdig halte - sowohl an der Planung als auch an der Ausführung. Aber so ist das eben.


    Danke! :)

    Gut, dass du fragst. Teils teils, würde ich sagen. Ich hatte tatsächlich kein Haken-Klett mehr in Tan. Oliv hätte es auch getan, aber ich wollte letztendlich wirklich eine Tasche die nicht versehentlich aufreißt (Was bei Klett ja mal passieren kann) und eben gut an andere Smartphones anpassbar ist. Darum die Schnalle und das Gurtband.


    Im Moment ist noch eine kleine Tool Pouch in Arbeit - da hab ich Klett genommen.

    Aus ein paar Materialresten habe ich mir gestern mal noch eine Schwartfon Pouch genäht. Der Vorteil: Die Pouch sitzt wie angegossen an meinem Motorola Razr Maxx (XT910) mit Otterbox Commuter Case. Für den etwaigen Fall, dass ich mal noch ein größeres Smartphone bekomme, ist das Gurtband für die ITW Side Release Buckle verstellbar und es besteht minimal Spiel nach den Seiten. Die MOLLE-Kompatibilität habe ich gelöst wie Tasmanian Tiger: Zwei parallele Riemen mit Druckknöpfen an den Enden.


    2014-05-23 - MYOG Schwartfon Pouch - Buckle.jpg 2014-05-23 - MYOG Schwartfon Pouch - Offen.jpg


    2014-05-23 - MYOG Schwartfon Pouch - Seite.jpg 2014-05-23 - MYOG Schwartfon Pouch - MOLLE.jpg




    Ein wenig Eigenwerbung: der gleiche Bericht in meinem Blog.

    So viele?! :D


    Es gibt das XTAR WP6. Allerdings habe ich damit keine Erfahrungen - wobei XTAR definitiv ein namhafter Hersteller ist und ich da keine Bedenken hätte.


    Eins für vier kann ich selbst empfehlen: Nitecore IntelliCharge i4 (wobei ich eigentlich nur Erfahrungen mit dem kleineren, aber sonst baugleichen i2 habe).


    Generell empfehle ich: Ladegeräte mit gesteckten Akkus nicht aus den Augen lassen und die Akkus entnehmen, sobald die Ladestandsanzeige grün ist! Sinnvoll wäre noch Nachmessen der Spannung mit einem Voltmeter - daher die Empfehlung zum XTAR VP1/2, da das Voltmeter da schon drin ist. Du solltest nämlich auf keinen Fall (!) zwei oder mehr Akkus mit unterschiedlichem Ladezustand in Reihe schalten. Da besteht die Gefahr, dass die Akkus auslaufen oder in Flammen aufgehen. Beides ist extrem gesundheitsschädlich - Langzeitschäden durch eine Vergiftung können nicht ausgeschlossen werden.

    Danke für deine Rückmeldung, David. Aber eigentlich ist es gar nicht so sehr untergegangen wie es hier mangels Antworten aussieht. In der Zwischenzeit haben mir tatsächlich einige Leute PNs geschrieben, ob ich noch ein bisschen was zum Rucksack erzählen könnte. Ungewöhnlich, aber geht ja auch.


    Ein paar Worte habe ich damals auf Walter Sobchaks Anfrage hin in seinen Thread geschrieben: "altersgerechter" Reiserucksack bis max. 60 l gesucht (TT Ranger evtl?!)


    In zwei Wochen bin ich wieder drei Tage im Pfälzerwald - diesmal mit meiner Freundin, die in ihren Deuter Futura 30SL gerademal halb so viel reinkriegt wie ich in meinen TT Ranger 60. Mal gucken, wie viel ich da schleppen darf. Ich berichte dann nochmal und etwas ausführlicher :)


    Edit: Jetzt hab ich natürlich genau deine Antwort übersprungen, SW4U. Also auch dir noch vielen Dank für die Rückmeldung. Ich bin definitiv sehr zufrieden. Wobei ich den gerne noch (zusätzlich?) in dem neuen Oliv hätte :D

    Also, vom angegebenen Spannungsbereich sollte es ja dann passen. 18650er LiIon-Akkus sind etwa doppelt so lang wie normale CR123A-Batterien, insofern stimmt die Angabe "2x" wahrscheinlich schon. Vermutlich brauchste dann eben n Verlängerungsrohr. 1x18650 passt eben nicht, weil die 3,7 V zu wenig wären, um die Lampe zu betreiben - genauso wie bei 3x18650 eine Spannung von 11,1 V die LED zerstören würde.


    Der AW ICR123A scheint tatsächlich der gleiche zu sein wie der R123A. Aufpassen müsstest du nur, wenn da "IMR" stünde. Das sind dann Lithium-Mangan-Akkus. Nicht weiter tragisch, aber ich denke, mit Lithium-Ionen-Akkus fährst du als Anfänger besser - gerade was Ladegerät-Kompatibilität angeht. Grundsätzlich machst du mit vor Tiefentladung geschützten (!) AW-Akkus nichts falsch. Und bevor du fragst: Die von dir verlinkten R123A sind geschützt und Preis-Leistung-mäßig voll in Ordnung ;)


    Als Ladegerät kann ich dir generell das XTAR VP1 bzw. VP2 (erweitertes VP1 mit mehr Funktionen, u.a. USB-Port für Smartphones) sehr empfehlen. Super Einsteiger-Ladegerät mit eingebautem Voltmeter. Nicht irritieren lassen, wenn dieses Voltmeter bei voll geladenem Akku "4,2 V" anzeigt. Das ist die Leerlaufspannung, welche bei voll geladenem Akku eben 4,2 V beträgt, bei "leerem" Akku zwischen 2,7-3,0 V. Die Betriebsspannung bei angeschalteter Taschenlampe bzw. allgemein bei Betrieb mit einem Verbraucher ist immer (!) 3,7 V. Und das ist dein Bezugspunkt, wenn du abchecken willst, ob Akkus und Lampe kompatibel zueinander sind.


    Grundsätzlich gilt.: Bei Akkus in Reihe (hintereinander eingeschoben) addiert sich die Spannung.

    Ich war auch mal beim THW, da hab ich ähnlich viel Geraffel mit mir rumgetragen - kein Problem. Ein hoch auf die Hosenträger!


    Aber hier gehts um EDC, nicht um Einsatzausrüstung :D

    Die AW haben 100 mAh mehr Kapazität - das heißt für dich: höhere Laufzeit ;)


    Hast du ein passendes Ladegerät?


    Kann deine Lampe mit So hoher Spannung umgehen? Sind in Reihe immerhin 3,7 + 3,7 = 7,4 V. Zwei CR123A-Batterien haben in Reihe geschaltet nur 3,0 + 3,0 = 6,0 V... Eine zu hohe Spannung kann die LED deiner Lampe grillen...

    Danke dir, Eule. Einige Sachen habe ich nicht oder erst zu spät bedacht. Das bekommt man dann mit voller Münze zurückgezahlt, wenn nachher was nicht passt. Weiß ich fürs nächste Mal. Auch die Routine an der Nähmaschine hat sich erst mit der Zeit eingestellt - obwohl ich vorher natürlich an ein paar Schnittresten geübt habe. Aber das reicht natürlich lange nicht. Nächste Projekte: Hose (sobald das Ripstop verfügbar ist), MOLLE Leg Base, Battle Belt und dann mal gucken :D


    Heute konnte ich schonmal das Gurtband anbringen, um die Sling mit dem entsprechenden Ankerpunkt am unteren Ende der Tasche zu verbinden. Jetzt kann man das Ding im Grunde schon auf dem Rücken tragen. Annähen konnte ich leider weiter nichts, da ich - wie erwähnt - kein Garn mehr habe. Das ist aber glücklicherweise schon unterwegs. Aus Berlin braucht aber auch mit DHL alles erstmal 2 Tage bis hierher^^


    Was die Stichlänge angeht: Ich hab nun von einem Sattler, der wohl auch regelmäßig Ausbesserungen und Modifikationen an Nylon-Ausrüstung macht, gehört, dass längere Stiche dafür sorgen, dass das Garn mehr Cordura umschlingt. Bei kürzeren Stichen bestehe die Gefahr, dass nur einzelne Fäden des Gewebes umschlungen würden und ausgerissen werden könnten (!). Andererseits denke ich, dass die Gefahr, dass mir das Garn auf Dauer verschleißt, ähnlich hoch. Ein guter Mittelweg zwischen "langen" und "kurzen" Stichen ist mit Sicherheit gangbar. Ich hab jetzt - wie erwähnt - etwa Stufe 2,5 an der Maschine eingestellt - passt.