Auch in Zeiten einer Null - Versorgung braucht man nicht auf Frischwasser zu verzichten. Ganz Mitteleuropa ist von Wasserläufen durchzogen, auch unsere unmittelbare Umgebung. Wenn man urbanisiertes Gebiet in einem Radius von einem Km umwandert, so ist das nicht nur gesund und kurzweilig sondern auch informativ. Man sieht ab und an kleinere Wasserläufe welche in mitten von Wiesen, Brachgeländen oder Waldstücken entspringen.
Diesen folgt man bachaufwärts. Je schmaler solche Bachläufe werden, je näher gelangt man zu deren Quellgebieten. Manchmal entstammt das Rinnsall keiner stark sprudelnden Quelle sondern einem morastigen Feuchtgebiet. Sofern die Umgebung keine verdächtigen Spuren von illegalen Deponien, intensiver Landwirtschaft oder sonstige Verdachtsmomente aufweist, kann man dort mit dem Klappspaten ein Schöpfloch von der Größe eines Eimers ausheben. Das einfließende Wasser sollte man für ca. eine halbe Stunde in Ruhe lassen, damit lose Erdpartikel und Schwebeteilchen auf den Boden absinken. Danach kann man klares Wasser schöpfen. Wer über einen qualifizierten Filter verfügt sollte diesen dann auch verwenden. Ansonsten sollte man der Sicherheit halber das Wasser untersuchen lassen. Der Nutzen einer solchen selbstrecherchierten und angelegten Schöpfstelle kann jedenfalls für den Einzelnen u. dessen Familie von enormer Bedeutung sein.
Beiträge von Tony Lennartz
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Hallo nacht,
habe vorhin im Guide gelesen und bin nach anfänglicher Enttäuschung etwas perplex. Das sind doch durch die Bank aus anderen Werken abgeschriebene, oberflächliche Weisheiten ohne wirklichen, hilfreichen Informationswert, geschweige denn dass der geneigte Leser ab und an einen Aha - Effekt verbuchen kann. So schreibst du Z:b: wohl das es verschieden Varianten von Schwimmwesten gibt aber der Mensch in der überraschenden Notsituation hat bekanntlich nie das genormte Hilfsmittel in Reichweite, also erwartet man doch unter solchem Buchtitel, dass unkomplizierte Alternativen aufgezeigt werden. Danach habe ich vergebens gesucht. Ich möchte nicht weiter in Details verfallen aber m.E. ist das eine fleißorientierte Abschreiberei und da inhaltlich nur dürftige, wenig zielorientierte Infos vorzufinden sind, bitte ich dich, dass Du mich bitte aus der Riege der Ko -Autoren entfernst. -
von Camo-Klamotten ist im Krisenfall ganz klar abzuraten. Es ist besser optisch mit der Masse zu verschmelzen als sich davon abzuheben.
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@ nacht,
Haus, -Wohnung, - Raumsicherung sind ein sehr interssantes u. wichtiges Feld u. gehören absolut zum hiesigen Themenbereich. Vllt. sollte man auch der Insassensicherheit in Kfz. noch etwas Aufmerksamkeit widmen.
Richtig verwendete haushaltsübliche Hilfsmittel wirken da wahre Wunder. Darüber wird allgemein wenig geschrieben oder sonstwie bekanntgegeben.
Der konsumverwöhnte Zivilisationsmensch glaubt ebn der Werbung u. ist der Meinung, dass ohne elektrisch betriebene Alarmanlagen, Rufsystemen oder teueren Tür - u. Fenstersicherungen nix geht.
Die Automobilverbände klammern das Thema aus, weil sie nichts od. nur wenig darüber wissen u. der hiesige Autofahrer sich wohl gut versichern sollte für den den Fall, dass Schäden eintreten aber über deren Vermeidung habe ich aus der Ecke wenig erfahren. -
Es gibt keine Beschichtungen mehr beim GEK, nur Korrundbestrahlungen der Oberflächen. Beide Varianten, glatte Klinge und Klinge mit partiellem Wellenschliff werden produziert und verkauft.
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@ Magda,
vielen Dank dafür .
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@ Kickback,
habe ich Sinn u. Verständnis für, farbliche Wünsche können dabei berücksichtigt werden.@ Beisser,
würde mir niemals anmaßen die Herstellung zu kritisieren aber Vorführresultate dürfen doch wohl in D noch benannt werden.
By the way, möchte in diesem Zusammenhang noch an unser Gespräch ("Moderation") vom Vorabend erinnern. -
.........und wenn dabei das mehrfach teurere Messer sichtbare Schäden davonträgt und das "billigere" Messer keine Blessuren hat, dann sollte das bitte ignoriert werden. Jawoll !!!
He, mal im Ernst heißt, das heißt doch umgangssprachlich "Maulkorb" oder? Sind wir denn schon so weit? -
ok, das bezieht sich offensichtlich nicht auf die Feuerform sondern auf die Art des Abbrandes. Das setzt allerdings absolut trockenes Holz und gleichmäßige Sauerstoffzufuhr voraus und dürfte Draußen mit Leseholz aus der Umgebung am Campfeuer etwas problematisch werden.
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meinst Du damit ein Feuer dessen Flammen nach unten züngeln oder wie ist das zu verstehen?
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@ Saschwo,
mach ich !
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@ Jackknife,
also nu glaube mir, das hier klarzustellen bereitet mir Magenschmerzen aber wenn ich nichts anmerke, wird`s garantiert schlimmer.
Tatsächlich habe ich mit dem GEK nur bei der Fa. Carl Schlieper in Solingen "angeklopft" und dort entschied man sich noch in der gleichen Woche für die Produktion dieses Messers.
Glücklicherweise mußte ich also nicht hausieren, was ich ganz sicher auch nicht getan hätte. Der Akt hatte mir bereits genug an Überwindung abverlangt. -
Habe den heutigen Nachmittag bei Eickhorn verbracht und ein erstes Serien - Hunter mitgenommen. Werde das Messer dem angedachten Genre entsprechend testen und den Testverlauf dokumentieren, um etwa in einer Woche, dieses gut gelungene Messer, reinen Gewissens in meinem Shop anzubieten.
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@ Black-Forest-Ghost,
hi Christian,
in diesem Monat habe ich 2 heftige Machetenwochen hinter mir. Wir arbeiteten dual mit Cold Steel u. Tramontina. Jeder der Beteiligten wollte nach kurzer Zeit nur noch die Tramontina, deren hölzernes Griffstück ich vor 2 Jahren ergonomisch modifizierte.
Meine Wunschmachete habe ich bereits vor 5 Jahren entworfen aber die Herstellung wurde auf Eis gelegt, weil die Kosten nicht unerheblich sind. Mittlerweile würde ich diesen Entwurf nochmals überarbeiten. Aus vertraglichen Gründen kann ich derzeitig keine Details benennen u. ersuche um dein Verständnis. -
Hi Chris,
mitten im 2. Video habe ich nicht mehr hinsehen können. Du bemühst Dich redlich mit beiden Händen u. Full Power um erst nach mehreren, gut gesetzten Hieben, einen daumendicken Schössling zu choppen.
Mit einer vernünftigen Machete benötigt man dazu eine Hand weniger u. nur einen Streich. Wahrscheinlich avisiert man bei CS auf eine etwas andere Zielgruppe denn das Teil ist ja total praxisfremd und untauglich und das m.E. nicht nur wegen der untauglichen Schärfe.
Man bestellt Billardkugeln u. erhält Königsberger Klopse, nicht zu fassen. -
Ok, wenn Du den Berichten vertraust, dann kauf Dir deinen Favoriten oder baue ihn für dich nach. So hst Du die Möglichkeit eigene Akzente einzubringen. Das Du mit einem § 42a -konformen Messer allerdings in der Lage bist, einen wirklichen Baum zu fällen, wage ich zu bezweifeln. Es sei denn, Du hast dafür mehrere Tage eingeplant.
Eine achsial verlaufende Spitze gewährleistet kein "abwandern" im Stichverhalten bei härteren Zielen. -
Ok David,
wenn Du dich auf dem Outdoorsektor umsiehst wirst Du sicher nach kurzer Zeit die paraleelen Tendenzen der angebotenen Messer erkennen. Ich werd` den Teufel tun u. hier spezielle Marken u. Typen benennen. Is nich !
Solltest dich schon selber bemühen und letztlich urteilen. Stell Dir vor was Du mit dem Messer bewerkstelligen möchtest, verfass Dir einen Punktekatalog der gewünschten Eigenschaften. Dann sieh Dir das reichhaltige Angebot an und liste deine Favoriten auf. Achte primär auf die Formen u. den daraus resultierenden Fähigkeiten. Dann vergewissere dich ob das Material deinem Anspruch entspricht. Gibt es positive Beurteilungen zu den Messern deiner Wahl? Damit bleiben Dir vllt. negative Erfahrungen erspart. Zuletzt setz Dir ein preisliches Limit . Das ist sicher etwas Aufwand aber so ersparst Du Dir Entäuschungen. -
Die klassischen Messerwendungen sind Schnitt, Hieb u. Stich u. das sollte der Standardmaßstab sein.
Kann man mit dieser Klingenform einen ordentlichen Schnitt an einem flachliegenden Lederstück durchführen?
Wohl eher nicht, da nur der Klingenbauch das Lederstück berühren würde und der überwiegende Teil der Schärfe ungenutzt bleibt.
Der effizienteste Hieb wird nachweislich mit einer säbelartigen Klinge vollzogen, das war der Grund überhaubt den Säbel einzuführen. Hier ist der Schneidenverlauf aber gegenteilig, stellt also klare Erkenntnisse ad paradoxum.
Wie wäre das mit dem Stichverhalten also der Penetrationsleistung? Liegt die Spitze im achsialen Bereich? Eher nicht. Der breite Spitzenwinkel würde eine schwache Konservendose eher stauchen als öffnen.
Ein waidwundes Tier damit abzufangen wäre glatte Tierquälerei und im Fight wäre diese Spitze beruhigend für den Gegner.
Grundsätzlich sind sichelförmige Klingen eher für den waagerechten Sichelschnitt geeignet, dazu wurden sie primär seit Jahrhunderten rund um den Globus eingesetzt.
Jegliche andere Behauptung wird in ihrer Nachweisbarkeit gewaltig hinken.
Man kann auch mit Boxhandschuhen an den Händen Kleingeld zählen aber wie. Hier wird die Logik etwas ausgehebelt. Für die Vitrine ja sicher. Für die Praxis? Welche Praxis?
Ach ja, die Schärfbarkeit. Das Messer sollte ja eingesetzt werden. Ich käme damit nicht klar, vllt könnt dazu ein Abo bei einem Schärf - Fachbetrieb Abhilfe schaffen.
Es wird zu kompliziert. Lieber D-frog, nix für ungut, möchte Dir wirklich persönlich nicht zu nahe treten deshalb betrachte meine Anmerkungen bitte nicht nur als Kritik sondern auch als positiven Denkanstoß und mach weiter. -
@ Ontour,
jau, ist noch alles dran. Die Lederscheide ist großartig er - u. verarbeitet. Gratuliere zu dem attraktiven Stück. Der Siegfried produziert ja bekanntlich mit Herzblut und das ist unverkennbar, wenn man auf die Feinheiten seiner Produkte achtet.
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@ JB1964,
das ehemalige Dreifingermesser habe ich zum Vierfingermesser umgestaltet, dabei habe ich vordergründig die Wünsche der jagenden Zunft umgesetzt. Damit wird das Messer praxisorientierter und trotzdem leichter. An sich wollte ich das Messer zum Frühjahr der Fa. Eickhorn präsentieren.