Beiträge von Tony Lennartz

    habe einem kanadischen "Saubermann" mit eigenem Forum, einige Dokumente zur Sache angeboten und um Veröffentlichung gebeten, damit endlich Ruhe einkehrt. Der Mann hat das Angebot abgelehnt. Die vermuten zurecht, dass ich sehr nahe am Ziel bin und sie stochern seit vielen Jahren diesbezüglich im Nebel, sie wollen mit allen Mitteln meine Aktivitäten unterbinden, das ist die wahre Motivation dieser Leute.

    Nachdem Jackknife das Thema nachhaltig erwähnt hat, biete ich gerne den Passaround an.


    Wer am Passaround teilnimmt, akzeptiert bitte folgende Bedingungen:
    Teilnehmen kann jede/r angemeldete Nutzer/in des Tacticalforums sofern er/sie das 18. Lebensjahr vollendet hat.
    Jede/r Anwender/in haftet für Schäden, welche durch Benutzung des Messer im seinem Verantwortungsbereich entstehen.
    Die Teilnehmer übersenden bitte vorab ihre Altersnachweise (BPA, Führerschein oder Reisepass) als Mailanhänge
    sowie die vollständige Adresse u. evtl. Zustelladresse sowie den Nickname an: info@anton-lennartz.com
    Jeder Teilnehmer kann das Hunter eine Woche lang testen, um dann das Messer an den nächsten Teilnehmer zu versenden.
    Die Zustelladresse erfragt Ihr bitte per PN beim nächsten Empfänger oder bei mir.
    Der Versand des Messers erfolgt stets als versicherte Sendung mit Tracking - Möglichkeit und auf eigenes Risiko.
    Sollte das Messer nicht beim nächsten Teilnehmer ankommen, muss vom letzten Nutzer Ersatz beschafft werden.
    Bei Verlust kümmert sich der Versender um die postalische Verlustabwicklung.
    Das Messer darf für sämtliche sinnvollen Aufgaben genutzt werden. Von Bruchtests bitte ich abzusehen.
    Die üblichen Benutzungsspuren werden akzeptiert.
    Bei mutwilliger Zerstörung muss der Verursacher für Ersatz sorgen.
    Wenn das Messer stumpf ist, darf es fachmännisch geschärft werden (über Sharpmaker etc.ziehen).
    Wer das nicht kann, soll das Messer bitte ungeschärft weiterschicken oder mit mir Rücksprache halten.
    Alle Passaround - Teilnehmer sollten einen Testbericht abgeben. Entsprechende Bilder sind gern gesehen.
    Anmeldungen zum Passaround erfolgen hier im Thread.
    Die Reihenfolge der Anmeldungen bestimmt die Reihenfolge der Versendung.
    Anmeldeschluß zum Passaround ist Samstag, der 18.12.2010.


    Die Teilnehmerliste:
    1. Rorschach
    2. JB1964
    3. Heine
    4. Muck
    5. Eiserner
    6. Der Ole
    7. Desert Storm

    Hier noch die Meinung unseres Medics dazu:


    Hallo ich bin Markus.
    Mein Job in Tony´s Team: Sicherheit. medizinisch, taktisch, alpin, .Ich war also dabei. Von der Planung bis zur Nachbearbeitung. Diese ist immer noch nicht abgeschlossen.
    Einerseits, weil wir als Team uns gegen diese Angriffe wehren müssen, und andererseits, weil wir noch in gutem Kontakt zu den Menschen stehen, die uns in Kanada unterstützt haben. Von der RCMP über die Helicopter-Crew und anderen Menschen. Es ist bemerkenswert, dass die Leute die wirklich beteiligt waren,auf persönlichem professionellen Niveau mit einander kommunizieren, während Menschen, die wir nicht kennen, sich ein Urteil über unsere Entscheidungen erlauben wollen.Ich nehme mir jetzt die Zeit, weil irgendwelche Pappnasen ihre Zeit damit verbringen, Tony und damit auch sein Team in Verruf zu bringen. Wer uns auf vernünftigem Niveau begegnet, dem erzählen wir gerne, welche Erfahrungen wir drüben gemacht haben. Der einzige Grund, warum sich keiner von uns breit auslässt, ist einfach. Wir haben einfach keine Zeit dazu, uns für Anklagen zu rechtfertigen, die keine wirkliche Grundlage haben. "Rettungsmission" Was ist so schwer daran zu verstehen? Beim ersten Mal gab es ein Missverständnis zwischen einem Tony und seinem "Freund", woraufhin dieser aus Sorge einen Rettungsflug bestellt hat. Beim zweiten Mal: Nicht Tony ist derjenige, der sich hat ausfliegen lassen.ICH HABE aufgrund meiner Ausbildung und Erfahrung ENTSCHIEDEN, dass wir uns evakuieren lassen.
    "Die Beratung vom Medic, aber Entscheidung vom Führer" Ich bin Lehrrettungsassistent. ich bin einer von den Typen, die die Typen ausbilden, die Rettungssanitäter ausbilden. Soviel zur medizinischen
    Qualifikation.
    Ich bin Beamter. Ich würde keine Gesetzesverstöße begehen.Ich bin ausgebildeter Spezialist zur Rettung von Personen aus Zwangslagen in Höhen und Tiefen. Sprich: Berge, Höhlen, Schluchten, Bergwerke,
    Häusern. Wenn ich also aufgrund der örtlichen, zeitlichen, gesundheitlichen und wasnoch für Gegebenheiten eine Entscheidung treffe, dann sind die Teammitglieder daran gebunden. Inklusive Tony. Das war eine der von vorne herein festgelegten Spielregeln, welche die Teammitglieder anstandslos akzeptiert haben.
    Wie gerade gesagt: Ich habe entschieden, weil meine Diagnose bei einem (!) der Teammitglieder zu keinem anderen Ergebnis hat führen können.Und wenn es einem meiner Jungs schlecht geht, reicht mir das aus. Und das sich ein Nierenversagen als akuter Notfall darstellt, sagt schon der Begriff
    "Akutes Nierenversagen". Vor Abflug wurde das Teammitglied ärztlich untersucht. Mir wurden keine Bedenken gemeldet. Natürlich waren wir unterkühlt. Nein. Nicht wegen schlechter Ausrüstung oder
    schlechter Führung. Wir saßen bei Eisregen auf einem Bergmassiv fest, wo aufgrund einer dichten Gewitterwolke die Sichtweiten im nicht weiter als 5-10 Meter waren. Jeder Schritt raus, hätte der letzte sein können. Wir haben mehrere Stunden auf die Helikopter gewartet. Wir konnten unsere Postion aber nicht
    verlassen, weil wir uns im Kreuzungsbereich von drei Gebirgszügen befanden. Unsere Satellitenverbindung brach alleine beim 1. Notrufversuch mehrfach ab. Wegen der elektrischen Ladung der uns
    umgebenden Wolken. Der Regen / Eisregen peitschte uns um die Ohren. Da man mit einem Sat-Phone aber nicht unbedingt in eine Höhle kriechen sollte, will man eine Verbindung aufbauen, muss man
    draussen in exponierter Lage stehen. Weil man dies nicht alleine machen sollte, macht man das in
    Teams. Um nicht auszukühlen, haben wir die Telefonteams gewechselt. So waren aufgrund des enormen Zeitbedarfs von mehreren Stunden letztlich alle Teammitglieder der nassen wärmeraubenden Witterung ausgesetzt. Die Rettung nahm soviel Zeit in Anspruch, weil die Helicoptergestützten Rettungsfachverbände entweder in andere Einsätze eingebunden oder einfach nicht genügend technisch ausgerüstet waren.
    Somit musste aus dem mehr als 200 km entfernten Vancouver eine Einheit mit zwei Fluggeräten starten. Wir haben uns in letzter Instanz kurz vor Anbruch der Dunkelheit entschieden, den Abstieg zu wagen. Wie im Entenmarsch haben wir dicht an dicht einen Fuss vor den anderen gesetzt, weil uns klar war, das wir
    die Baumgrenze erreichen mussten, um (auch wenn´s nicht legal war) ein rettendes Lagerfeuer zu machen. Nach etlichen Versuchen konnten wir über Umwege der Rettungseinheit mitteilen auf welchem kurs wir uns bewegen. An unserem ursprünglichen Standort hätte man uns gar nicht ausfliegen können. (Lage+Witterung+Tageszeit= Mission Impossible) Das wir also ein massives Risiko beim Abstieg eingegangen sind, hat letztendlich dazu geführt, dass man uns überhaupt hat ausfliegen können.
    Wir haben vorher die Ausrüstung besprochen und waren uns einig. Jedes Teammitglied
    verfügte über ausreichende und qualifizierte Outdoor-Erfahrung. Jeder von uns hatte eine grenzwertig schwere Ausrüstung zu tragen. Alleine mein Rucksack mit der Rettungsausrüstung und dem Medi-Pack wog 27kg. Wir hatten Tarps. Ja. Wir hatten einen Kocher. Nein. Den haben wir nicht im Auto vergessen. Wir hatten schlichtweg am Ende keinen Brennstoff mehr. Pech. in den Interviews sagten kanadische Rettungskräfte, dass wir diese im Auto vergessen haben. Das ist natürlich eine alles qualifizierende Kernaussage. Übrigens. Die Frage nach dem Kocher wurde uns über den Kabinenfunk im Heli beim
    Durchflug durch die Gewitterwolke gestellt und von jemandem beantwortet, dessen Englischkenntnisse nur für den Hausgebrauch taugen. Wir hatten zwei Langwaffen dabei. Diese Waffen waren bei den kanadischen Behörden registriert und, wir hatten sogar eine Genehmigung, diese Waffen mit uns zu führen.
    So schlecht waren wir organisiert, dass wir sogar Papiere hatten, die Sachen legitimiert haben, die dem Standard-Touristen verboten sind...
    Also meiner Einer war mit sechs weiteren Menschen unterwegs. Gibt es einen Judas unter uns? Einer von uns, der nun alles in seiner Macht stehende tut, um sich selber zu diskreditieren und mitunter
    Straftaten zu bezichtigen? Nicht schlecht! Die drei Selbstständigen Unternehmer, der Survival-Trainer, die beiden Beamten, der Ziehsohn von Tony als einziger, dessen Existenz von übler Nachrede verschont bleiben wird. Nein! Der einzige der in Frage kommen könnte wäre Kinsky, unser Jack-Russel-Terrier und expeditonserfahrene Bärenwarnanlage. Der macht sogar für ein Stück Fleisch Männchen...
    Seltsamerweise sind nach unserem Eintreffen in Kanada plötzlich alle Kontakte, die vorher per mail oder phone bestanden abgebrochen. Verabredungen wurden von kanadischer Seite nicht eingehalten, Versprechen gebrochen und uns sogar die RCMP auf den Hals gehetzt. Dass diese kanadischen Informanten sehr vertrauensseelig sind hat auch die RCMP bemerkt. Aber anstatt uns zu verhaften, wie es unsere kanadischen Kontakte vielleicht gerne gesehen hätten, haben wir nette Bekanntschaften geschlossen.
    Die RCMP habe ich erwähnt. Ach ja. Das Rettungsteam. Das sind, die Menschen, mit denen ich letzte Woche noch telefoniert habe. Quasi von Kollege zu Kollege. Mit denen ich ausgemacht habe, bei
    meinem nächsten Kanada-Aufenthalt ein wenig zeit mit ihnen zu verbringen, vielleicht den ein oder anderen Einsatz mitzufliegen. Wer weiß, vielleicht schmücken die sich gerne mit der Sorte Krimineller, als die
    uns der ein oder andere darstellen will?
    Es ist total faszinierend, dass sich ein Mann wie Tony von Hinz und Kunz zu Stellungsnahmen hinreissen lässt. Einige seiner Stellungnahmen sind sehr emotional. Ist ja auch kein Wunder. Es ist die zweite Expedition für ihn, die gescheitert ist. Das nimmt einen Mann nunmal mit. Wenn man wie Tony dann auch noch von seinem guten Ruf lebt, dann ist man sehr empfindlich, was ungerechtfertigte Vorwürfe betrifft. Tony kommt zurück, muss einige Wochen liegengebliebener Arbeit aufholen und anstatt scih darum kümmern zu können, muss er Schadensbegrenzung im www betreiben. Wenn man dann in der Szene an fast allen Fronten zeitgleich mit den gleichen Vorwürfen konfrontiert wird, dann ist es nur menschlich, auch
    mal zickig zu reagieren. Zu seinen Statements: Jeder von uns hat zwischen der Akutphase eines
    belastenden Ereignisses und der Nachbereitungsphase minimale Unterschiede in den erzählten Wahrnehmungen. Bevor ich jetzt weiter in die menschliche Psycho-Physiologie abschweife... Kurz gesagt: Es ist menschlich, dass mit der Zeit kleine Details in Erzählungen verschwimmen.dem, wenn dann dazu Stellung genommen werden soll, dann ergeben sich automatisch Widersprüche. So etwas nennt man Kreuzverhör. Ein Mittel der Strafverfolgung. Das heisst hier gibt es einen "Angeklagten". Tony Lennartz.
    Wer ist denn der Ankläger? Mit welchem Recht? Aus welchem Grund? Ich werde jederzeit wieder unter der Führung von Tony Lennartz auf Tour gehen. Weil ich dem Mann vertraue. Gut. Der Unterschied ist der, dass
    ich den Mann kenne und schätze. Hört auf, den Ruf und damit die Existenz eines Mannes zu zerstören, der es definitiv nicht verdient hat! Zu seinen Kunden gehören wirkliche Profis, die seine Kenntnisse wirklich
    tagtäglich zum Überleben nutzen, weil sie die Demokratie in allen Teilen der Welt verteidigen. Diese Männer und auch Frauen kennen den Unterschied zwischen buchveröffentlichenden Blendern, Möchtegern-Survivaldozenten und einem Mann, dessen Fachkenntnisse über jeden Zweifel erhaben sein sollten.


    Mit freundlichem Gruß,


    Markus

    Bei dem Video handelt sich um eine verlogene Diskreditierungskampagne von Seiten eines kanadischen Konkurrenten, der sich aber hinter einem Pseudonym verbirgt. Ich habe bereits vor 2 Monaten alles Erdenkliche bei Youtube unternommen um das Video zu sperren aber trotz umfangreicher u. dezidierter Begründung steht das Machwerk immer noch da und ich bin mit meinem Latein am Ende. Habe alle von Youtube angebotenen Möglichkeiten ausgeschöpft, habe aber noch nicht einmal eine Antwort erhalten. Wie soll ich mich jetzt verhalten?
    Kurz zum Sachverhalt:
    Zuerst war da meine/unsere Ungläubigkeit hinsichtlich der menschlichen Abgründe welche sich uns eröffneten. Dann kam eine Phase der Enttäuschung welche ich immer noch nicht überwunden habe, allerdings wehre ich mich gegen jegliche Form von Lethargie, diese würde meinen kanadischen Konkurrenten nur weitere, auf Lügen u. abgefeimte Intrigen basierende Vorteile ermöglichen.
    Das was derzeitig von deren Seite initiiert durch das www geistert, ist die hässliche Grimasse des Goldfeaver, nicht mehr u. nicht weniger.
    Ich hatte seit 2003 einen kanadischen Freund gewonnen. Wir betitelten uns gegenseitig so u. im Allgemeinen betreibe ich keine Inflation mit solcher Bezeichnung. Wir recherchierten gemeinsam, ich nahm ihn mit in die damalige Filmerstellung für das ZDF, er bekam seine $ dafür u. konnte sich darin verewigen. Wir berieten uns über die erzieherischen Anliegen als 2 alleinerziehende Väter usw. Wir waren ein gutes Team u. hatten gegenseitiges Vertrauen. Seitdem war ich mehrmals in Kanada u. jedesmal besuchte ich ihn mit meinen Jungs, brachte die obligatorischen Gastgeschenke mit, zahlte die Barbeques u. teilte ihm voller Vertrauen meine Rechercheergebnisse mit, welche immer die ursächliche u. kostenträchtige Motivation unserer Reisen waren. Schiesslich wollte ich die Ergebnisse medial vermarkten u. es war somit für mein Team u. mich hochwertiger Stoff, welcher der Geheimhaltung bedurfte aber bei Rob hatte ich ja einen Mitstreiter, er gehörte zu uns, so dachten wir.
    Jegliche Aktion in Kanada hatte ich über Jahre mit ihm detailliert vereinbart. Als ich 2008 am Gletscher feststellen mußte, dass unser Sat-Phone, entgegen der Ansage des Verleihers nur noch über 2 Gesprächseinheiten verfügte, wir damit zu wenig Reserve zum Aufladen hatten u. der Support erst in 3 Tagen, am kommenden Montag erreichbar sei, habe ich Rob auf dessen Anrufbeantworter gesprochen, ihm die Situation kurz geschildert u. um dringenden Rückruf zur angegebenen Zeit gebeten. Dass er das Rescue-Team alarmierte wußte ich im Vorfeld nicht.
    Jedenfalls wurde nun mein damaliger Anruf hervorgekramt und unter falscher Darstellung der Zusammenhänge in`s Netz gestellt. Auch die Filmaufnahmen von der Heli-Aktion hatte ich ihm damals blauäugig überlassen u. er hatte diese auf seinem Rechner archiviert. Als wir ihn 2 Tage später aufsuchten herrschte bestes Einvernehmen u. wir bedankten uns für seine Initiative. Wir waren sehr überrascht, dass man uns so bereitwillig half u. dass man weder Geld noch sonstige Verbindlichkeiten von uns verlangte.
    Um so mehr erschrocken und betroffen waren wir, als wir nun kürzlich diese Video - Schmutzkampagne erlebten.
    Rob hat offensichtlich die Ergebnisse unserer Recherche verteilt u. mich dabei einfach ignoriert u. übergangen. Nun störe ich in Kanada seine Kreise und könnte durch meinen Wissensvorsprung um die Goldlagerstätte schneller zum angestrebten Erfolg kommen.
    Es werden sehr viele Unwahrheiten verbreitet und Einzelheiten wider besserem Wissen aus dem Zusammenhang gerissen. Wir waren nicht "schlecht ausgerüstet" und für die Schusswaffen hatten wir die erforderlichen, behördlichen Permits.
    Die Entscheidung, nach 2 Wochen Dauerregen, Nebelsichtweite von 7 -10 m, 2 feuerlosen Tagen mit Kaltverpflegung, den alpinen Bereich zu verlassen u. in den Vegetationsbereich zu verlegen, kam zuerst. Die nachfolgende Entscheidung, wegen offensichtlich "angeschlagener" Leute hinauszufliegen wurde letztlich von unserem Medic getroffen, der Mann ist Vollprofi u. seine Professionalität ist über jeden Zweifel erhaben. Er führte die entsprechenden Telefonate und seine Entscheidung wurde später von den Fachleuten des Rescueteams im vollen Umfang als richtig bestätigt.
    So viel zu dieser Geschichte. Man sieht mal wieder, dass Niemand gegen Verrat gefeit ist. Der biblische Judas erhielt 30 Silberlinge, der kanadische Judas macht das sogar umsonst u. initiert aus der 2. Reihe rufschädigende Schmutzzkampagnen.
    Wir haben uns immer im Rahmen des geltenden Rechts bewegt. In meinem Team waren u. a. eine Polizeioberkommissar u. ein durchaus honoriger Mensch dem von Seiten der Unesco erst letzten Jahres der Titel des Botschafters angetragen wurde. Glaubt hier wirklich Jemand allen Ernstes, dass diese
    Leute einfach mal so Gesetze mißachten? Seitens offizieller Stellen ist mir nichts angetragen worden u. nach dem Rescueeinsatz war mein jeweiliger Aufenthaltsort in Kanada den maßgeblichen Stellen wohlbekannt, da ich immer noch im Dialog mit ihnen war, bis hin zum gemeinsamen Frühstück.Ich würde jede Entscheidung in den erlebten Situationen genauso wieder treffen oder anders gesagt, ich würde mich
    immer wieder der Entscheidung einer fachkompetenten Person unterordnen, besonders wenn es um die ernsthaft gestörte Gesundheit eines oder mehrerer Kameraden geht.
    Tony

    @ Carpe,


    dann bin ich wohl seit Jahren nass geworden, habe im Wind gelegen und schlecht geschlafen ohne es zu merken? Meine Kumpels ebenfalls? Sonderbar! Vllt. liegt es aber ganz einfach daran wie man das Material einsetzt, ist ja häufig so.

    @ Rorschach,
    mit dem MtB benötigst du im Extremfall nur eine handbreite Fahrspur, d.h. es ist nicht so relevant ob dein Pfad um 30° seitlich schräghängt. Mit dem hier besprochenen Teil geht´s dann aber ungewollt ab in die Horizontale weil es zu viel gerade Bodenfläche in der Breite benötigt. Halte das Teil im Gelände nur für bedingt einsatztauglich.

    für den realen Einsatz würde das heißen, das Gelände muß erkundet sein, damit man über die Befahrbarkeit informiert ist. Seitlich hängende Pfade oder seitliche gravierende Unebenheiten lassen das Gerät kippen. Für die Demo hat man natürlich "gutes" Gelände ausgesucht.

    ..........nee Dusty, das kann man so nicht sagen. Zu manchen Begebenheiten ist eine Kydexscheide mir zu risikoreich weil sie gut hörbar werden kann. Klopf mal mit irgendeinem Gerät auf eine Kxdexscheide u. auf eine Lederscheide, der Unterschied wird zu deutlich hörbar und das ist nicht immer angebracht.