dieser Messertyp war ein "Hype" der Siebziger u. Achtziger aber outdoormäßig nur eingeschränkt verwendbar. Aus diesem Grund habe ich damals etliche dieser Messer umgeschliffen u. ihnen zu einer tauglicheren Spitze verholfen.
Beiträge von Tony Lennartz
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Kopfgeist,
die laufende Produktion der übrigen Produkte bleibt davon sicher mehr oder minder unbeschadet. aber egal wie viele Menschen ansonsten an solchen Abläufen beteiligt sind, beim GEK -EDC handelt es sich um ein neues Produkt und der Produktionsanlauf erfordert schon die kundige Mitarbeit und Unterweisung durch den kalkulierenden Verantwortlichen. -
Das GEK -EDC sollte in der kommenden Woche für mich verfügbar sein. Leider wurde der Produktionsleiter krank u. ich hoffe, dass es nichts Ernstes ist, d.h. ich hege immer noch die Hoffnung, dass der Zeitplan eingehalten werden kann.
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@ roms,
dein M2 mit der Härteangabe HRC - 57 stammt aus den ersten Chargen. Heute werden alle S.E.K.s mit HRC - 58 versehen.
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Die Griffschalen erhälst Du auch separat, obwohl mir lieber wäre...................wenn da noch ein EDC zwischengeschraubt wäre.

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in und an Gebäuden bewegen Steinmarder sich grundsätzlich entlang der Wände. Unsere Altvorderen streuten an solchen Stellen Mehl um um eindeutige Bewegungsspuren festzustellen, dann wurde an der meistfrequentierten Stelle eine "Schwanenhalsfalle" eine Art Tellereisen postiert und diese wurde mit einem rohen Ei beködert. Allerdings sollte das Ei vorher angeschlagen werden und so über eine nach oben zeigende, offene Stelle verfügen. Sofern aber Fremd - oder Handgerüche an der Falle oder dem Köder dominieren, geht kein Marder daran. Ansonsten kann man beinahe darauf warten dass der Marder kam, sah und abnippelte.
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sobald das Messer verfügbar ist werde ich es natürlich auch mit allen Griffvarianten anbieten.
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Hier ist die Produktbeschreibung:
Das GEK - EDC ist ein zuverlässiges, integrales Allzweckmesser, es wurde mit Vernunft und Sachkunde gestaltet. Es ist für anspruchsvolle,
professionelle Verwendungen konzipiert und ist dabei für Anfänger leicht zu handhaben. Ein Messer, welches Sie nie im Stich lässt.Der Designer Tony Lennartz entwickelte das GEK - EDC als optimierte, kleinere Variante des klassischen GEK 2000, dessen Prinzipien wurden
weitgehend in diesem Kompaktmodell umgesetzt.
Der Skelettgriff entspricht allen ergonomischen Erfordernissen. Er bietet bei Schnitt, Hieb und Stich eine solide Griffsicherheit und erübrigt
zusätzliche Pariermittel. Im Gegensatz zu den klassischen Messergriffen bleibt diese, extrem belastbare Variante, immer störungsfrei und
unterstützt die positive Balance des Messers. Sichernde Fangschnüre oder hilfreiche Karabinerhaken sind leicht anzubringen.Die klassische, schnörkellose Schärfe ist seit Jahrhunderten bewährt und im Schnittverhalten leicht kalkulierbar. Die zur Spitze
hochgebogene Schnittschärfe verleiht dem Messerhieb eine zusätzliche Schnittwirkung. Der kurze Rückenschliff gewährleistet, auch in
härteren Materialien,einen zielgenauen Stich.Der restliche Klinkenrücken hält ohne Zweifel massive Hammerschläge aus, um z.B. Kabel
oder Knochen zu zertrennen. Neben den praxis – und ergonomisch - orientierten Eigenschaften, sollte der positive hygienische Aspekt
dieses leicht pflegbaren Messers Beachtung finden. Das GEK - EDC ist §42a - konform und auch verdeckt gut tragbar. Die guteFührigkeit erleichtert das Tragen in beengter Umgebung. Das GEK - EDC besteht aus dem bewährten Böhler K110 - Stahl. Die
Oberfläche ist keramikgestrahlt. Die Messerklinge ist 4,7 mm stark. Die Klingenlänge beträgt 11,5 cm und ist wahlweise mit einem
ca. 3 cm langen Teilwellenschliff erhältlich. Insgesamt ist das Messer 23,2 cm lang und nur ca. 190 Gramm schwer.Die Messergriffe sind wahlweise skelettiert oder geschlossen sowie mit schwarzen, braunen oder olivfarbenen G10 - Griffschalen erhältlich.
Das hochwertige Messer wird mit einer schwarzen Lederköcherscheide und optionaler Kydexscheide angeboten.
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laut technischer Leitung gelangen die Messer gegen Mitte Februar in den Verkauf. Wer also eine bestimmte Seriennummer haben möchte kann sich bei mir melden.
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@ Kopfgeist,
das sind Messer mit Kratzern auf der Oberfläche od. ahnlich gelagerten Mankos, sie werden im Eickhorn -Shop mit Preisnalässen verkauft.
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@ E.R.S.
das ist ja oberpeinlich ! Bitte schick das Messer umgehend zurück. Morgen werde ich das Dilemma sofort geradebiegen. Mir war bis dato nicht bekannt, dass es überhaupt eine 2. Wahl gibt. Kann mir das nur sehr schwer vorstellen aber morgen erfahre ich was da schiefgelaufen ist. Die Versandgebühr überweise ich Dir.
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Jagdliche Abläufe in heimischen Wäldern sind für die meisten Outdoorenthusiasten von großem Interesse. Hier wird die "Versorgung" von Rehwild auf sehr sachkundige Art vorgestellt.
http://www.youtube.com/watch?v=4S0cO6PQxl4 -
Ich halte es für angebracht, dass man Draussen nicht erst schärft wenn die Schnittleistung sich spürbar reduziert sondern vorher, d.h. nicht die Schärfe wieder herzustellen sondern sie zu erhalten, das ist wesentlich leichter und und bringt konstante Leistung. Wenn ich unterwegs bin prüfe ich die Schärfe wenn die Lichtverhältnisse relativ gut sind und ich die Draufsicht der Messerschärfe nach Spiegelungen untersuchen kann, das ist i.d.R. um die Mittagszeit. Viele schärfen ihr Messer abends am Campfeuer was ich für risikobeladen bzw. kontraproduktiv halte.
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Weiß jemand von Euch ob ein angeschliffener Schoer am rückwärtigen
Klingenort eine Zweischneidigkeit im Sinne des WaffG darstellt und ob
eine Rückenschärfe längenspezifisch definiert wird ? -
@ Bootsmann,
deine Absichten in allen Ehren, da soll ja auch nicht dran rumgemäkelt werden, mir geht es nur um die Diskrepanz zwischen dem eigentlichen Begriff und der offensichtlichen, marktorientierten Verzerrung. -
@ Bootsmann,
ich habe sehr viele "Waldläufer" kennengelernt und habe die Axt oder das Beil immer an Pferden entdeckt aber nur einmal am Rucksack aber da war zudem noch eine Motorsäge drin weil der gute Murrey eine Cabin bauen wollte. Habe nie da draussen jagend, prospektierend oder sonstwie motiviert Jemanden zu Fuß erlebt, der zusätzlich ein Beil schleppte. Alles was Gewicht potenziert wird tunlichst vermieden. Bushcrafting ist dort ein tägliches Erfordernis und hat mit den hier propagierten Dingen nur sehr wenig zu tun. Auch wenn Äpfel und Birnen beides Obstsorten sind, so sind sie doch verschieden egal wie sie bezeichnet werden. Das Etikett ist einfach nicht richtig. -
@ Kopfgeist.
eine gute Wahl aber Vorschlag: Ändere dass Griffende und runde es ab, damit läßt sich auf Dauer leichter arbeiten.
Machete2.JPG -
Etwas Grundsätzliches zu "Bushcraft" - Messern.
Ich habe viele Monate weitab der Zivilisation bei einem Trapper auf dessen Trapline verlebt und später mit indianischen Jägern viel Zeit im Bush verbracht. Jeder Tag war von Erfordernissen geprägt welche einem reale und vielschichtige Bushcraft - Skills abverlangten. Demzufolge lernte ich dabei unvoreingenommen die tatsächlichen Erfordernisse eines praxisorientierten Messers kennen. Ein § 42a spielte dabei sicher keine Rolle sondern lediglich die wirklichen Erfordernisse. Der Busch und das was man unter Bushcraft verstehen sollte blieben bekanntlich unverändert. Mir drängt sich aber zunehmend der Eindruck auf, das der Begriff Bushcraft vielfach verbogen wird oder zumindest nicht richtig verstanden wird, denn in der Realität würden die hier vielfach präsentierten kurzen Klingen, zudem ohne stichfreudige Spitzen, den realen Anforderungen nicht gerecht.
Vielleicht ist einigen Herstellern u. Nutzern, die Messerchen als Bushcrafttools bezeichnen der Begriff Bushcraft zu abstrakt oder eher vom Hörensagen bekannt aber hier wird wirklich der Dorfteich mit dem Ozean gleichgesetzt. -
In den tradionellen Machetengegenden läuft niemand mit ´nem 4 mm dicken Klopper rum und die wissen warum.
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Ragnar,
das ist ein reines Hackmesser, als Machete im eigentlichen Sinne ist es für normal gewachsene Nutzer mindestens eine Handbreit zu kurz, die Klinge ist zu dick und erzeugt im Hiebschnitt zuviel Keilwirkung. ein Gerät mit dem man sich im pflanzlichen Dickicht sehr schnell "totarbeitet". Das Gerät scheint mir andererseits sehr gut geeignet zu sein, um bei der Schlachtung eines größeren, hängenden Tieres, dieses längsseitig zu halbieren. Daher wird bei der ursprünglichen Modellvorlage zu diesem Industrieprodukt auch der lange, ungeschärfte Bereich herrühren, nämlich um bei solcher Arbeit das Hackmesser beidhändig zu führen