Beiträge von Oskar

    Kommt einfach drauf an was Du damit machen willst.


    Wenn der Fokus auf "Sport" liegt, wirst Du wohl um eine Polar nicht drumherum kommen.


    Die sind im Bezug auf Pulsgenauigkeit und multifunktionalen Einsatz (z.B. auch beim Schwimmen) nicht zu schlagen.


    Auch sind die Brustgurte m.M.n. nicht zu toppen.


    Zum Ende des Jahres kommt übrigens mit der RC3GPS eine Uhr mit integriertem GPS auf den Markt und die Brustgurte sind dann aus Neopren 8o


    Ach ja .... ich habe schon locker mehr als ein Dutzend Pulsuhren verschlissen, da ich mindestens 2.500 Km im Jahr laufe (können auch deutlich über 3tsd werden) und auch recht ordentlich mit dem Mountainbike und dem Rennrad unterwegs bin.


    Am Besten haben da halt immer die Polar abgeschnitten, welche i.d.R. immer mehr als 5 Jahre gehalten haben. Meistens nur durch heftige Sturzschäden zerstört.


    Sigma (sowie deren Lebensmitteldiscounter-Derivate) waren eigentlich immer schon nach max. 3 Monaten"fertig" X(


    Garmin ist zu klobig am Handgelenk und grenzwertig verarbeitet.... der mitgelieferte Brutsgurt aus dem letzten Jahrtausend :thumbdown:


    Wen man den modischen Aspekt in den Fokus stellt gibt es garantiert Alternativen ... sind mir allerdings nicht wirklich bekannt :bibber:

    Umgehen der Marktplatzreglungen mit Ansage.


    Wie blöd ist das den :nono:


    Konsequenzen sind im Profil zu ersehen.


    Und hier ist jetzt


    [threadclosed] zu [/threadclosed]

    Als Moderatoren des TF finden wir es grundsätzlich gut wenn hier Themen fundiert und auch gerne kontrovers diskutiert werden.


    Uns ist auch bewusst, das sich einige Mitglieder hier mehr oder minder engagiert einbringen möchten bzw. eine mehr oder minder große Betroffenheit existiert (was man ja auch schon in einem vorausgegangenen Thread lesen konnte).


    Was wir allerdings weniger gut finden, ist, wenn man bei solchen Themen einen gepflegten Umgangston vermissen lässt, zu einem verallgemeinernden Rundumschlag gegen Hersteller ausholt oder im schlimmsten Fall "Apfel mit Birnen" vergleicht (Stahlsorten und deren Korrosionsverhalten, Preisgestaltung der Hersteller .... kauft Euch doch mal ein Strider ;) ).


    Hieraus erwächst i.d.R ein sehr ungesundes Kommunikationsverhalten, in welches wir Moderatoren dann regulierend eingreifen müssen, wohl wissend, das wir es keinem Recht machen können.


    Im schlimmsten Fall müssen wir den Thread schließen oder einige Mitglieder verwarnen.


    Damit wäre dann nun wirklich niemanden gedient.

    Somit sind es für mich doch zumindest Anhaltswerte, mit denen man die Ergebnisse des GEK's vergleichen kann.

    Wie Du schon schreibst sind das nur Anhaltswerte.


    Zu Deinen Angaben wie Oberfläche, Wärmebehandlung, usw. sollte man noch ergänzen, das es ein himmelweiter Unterschied ist, ob man Leitungswasser mit Speisesalz vermischt, oder ob man die Brackwasserbrühe aus der Ostsee nimmt, welche vor organischen und anorganischen Bestandteilen nur so strotzt.

    Bei 440C ist der Test warscheinlich eh witzlos...

    Kommt darauf an ... vor ca. 2 Jahren hatte ich mal einen Folder aus 440c, von einem mittlerweile renomierten deutschen Hersteller von taktischen Messern, welcher im Sommer mehrfach nach einem Ausflug in der Hosentaschen, wohl durch Schweiß, erheblich Rostbildung, analog dem GEK, zeigte.


    Messer wurde jedoch anstandslos zurückgenommen.

    Und Strider als Hardcore Tools und auch die hab ich trotz S30V schon rosten sehen...
    Eine nasse Lederscheide ist eine prima Umgebung zur Rostbildung, ganz egal wie das Messer beworben wird.

    Dem kann ich nur zustimmen.


    Macht mal von einem benutzten Strider die Griffwicklung runter ... ist i.d.R. recht unappetitlich.


    ...oder von irgendeinem benutzten älteren s30v-Messer die Griffschalen... auch da ist Rostbildung keine Seltenheit.


    Feuchtigkeit wird in Zusammenhang mit Lederscheiden zwangsläufig dazu führen, das Gerbsäuren aus dem Leder ausgespült werden und das ist Gift für so ziemlich jeden Stahl.


    ... und auch Vergleich der der Hersteller und Stähle sind müssig, da hier, wie oben schon gesagt, unterschiedliche Härte- und Anlassverfahren zur Anwendung kommen.


    Fakt ist, das D2 mit seinen 12% Chrom maximal "rostträge" ist.


    ...und Fakt ist auch das es so einige Messer-Hersteller gibt, bei denen dieser Stahl mehr oder weniger schnell rostet.


    ... und bei andere Hersteller rostet z.B. auch 440c.