Beiträge von drachentöter

    Recurve mit und ohne Visier. Beim Compound empfiehlt es sich aber mit Visier zu schießen. Ich habe zwar früher auch probiert Compound instinktiv zu schiessen brachte mir aber nicht viel, da ich dann unterschiedliche Sehnenlängen gebraucht hätte falls ich wieder mit Visier schiessen wollte und kein Mensch hat jedesmal Bock die andere Sehne (mit Bogenpresse und pipapo) zu wechseln. Ausserdem ist der Winkel der Sehne anders als beim Recurve. Ausserdem musst Du jagdlich gesehen sowiso mit Visier und Peepsite schiessen um ein ordentliches Trefferbild zu kriegen. Ich würd Dir auf jeden Fall empfehlen gleich Compound zu schießen, falls das mit dem Jagen wirklich ernst gemeint ist. Man kann zwar (z.B.Frankreich) auch mit Recurve jagen ist aber immer bei grösserem Wild eingeschränkt (BIG FIVE) weil man bestimmte Zuggewichte braucht um dieses bejagen zu dürfen und die schafft man mit nem Recurve einfach nicht (z.B. für Flusspferde 100 lbs). Ausserdem ist es einfach waidgerechter mit mehr Zuggewicht zu jagen (70 lbs aufwärts).


    Ich persönlich schieße momentan keinen Compound mehr da ich nicht jage. Ich schieße einen Recurve Take Down, den kann ich schön zerlegen und einfach transportieren. Ich schieße Ihn instinktiv. Macht einfach sehr Laune :thumbup:

    Nachdem ich mir noch etliche Reviews und Bilder angeschaut habe, konnte ich nicht anders und hab mir Die Heat 3 smart bestellt. Mir wurde dann auch schnell klar, das da gewaltige Unterschiede bestehen zwischen Heat 2 und 3.


    Ich muss sagen ICH HABE NOCH NIE SO DURCHDACHTE UND QUALITATIV HOCHWERTIGE HANDSCHUHE IN DER HAND GEHABT!!! Bin völlig von den Socken. Die Handschuhe kommen auf meinem Wintertrip mit und es gibt davon sicher noch ein Review von mir.

    ich wollte mir erst immer mal wieder die Petromax zulegen auch wegen der Möglichkeit darauf zu kochen, ausserdem die Heizfunktion nicht zu vergessen. Hab aber nie zu geschlagen weil mir immer mal wieder davon abgeraten wurde. Die soll ja stinken wie die Sau und ausserdem ziemlich tricky zu bedienen sein. Da freu ich mich ja von ner Leuchtalternative zu hören :)


    Eule :buds:

    Es war mir fast schon klar, das dieses Thema sehr spalten könnte. Wenn man weiß das die Schulmedizin eben für bestimmte Sachen sehr hilfreich ist und auf der anderen Seite eben auch Grenzen hat, haben sich eben immer auch Leute mit Grenzwissenschaften beschäftigt, die eben obwohl wissenschaftlich erklärbar, leider nicht den Weg in unsere Schulbücher oder auch kaum in die Medien schaffen. Da wir auch wissen wie die Medien so gestrickt sind, ist es eben auch nicht besonders förderlich Methoden zu veröffentlichen die bestimmte Produkte von grossen Firmen eben unnütz machen. Zum Beispiel hört man in Deutschland so gut wie nichts darüber, das Wissenschaflter in Russland (die haben da richtige Institute !) schon seit längerer Zeit Zähne und Organe nachwachsen lassen.


    Ich verstehe natürlich das man sich nicht irgendwelchen Eso-Spinnern anvertrauen sollte die keine Ergebnisse vorweisen können, es ist halt sehr schwer die Spreu vom Weizen zu trennen. Ich für meinen Teil halte mich an Fakten und wollte hier nur Tips geben die ich aus erster Hand beurteilen kann und eben nicht vom Hörensagen oder einem Google-Ergebnis.


    Deshalb mache ich hier mit diesem Thema Schluss.

    Ich denke Globuli sind sicherlich nicht das erste was ich bunkern würde, aber ist halt nicht wirklich ein Aufwand sich ein kleines Not-Ledermäppchen mit Anleitung in der Apotheke zu besorgen, vor allem da man sich dann bei leichteren Beschwerden einfach schnell versorgen kann bevor man stärkere Hämmer einwirft.


    Zum Thema erste Hilfe Kurs, ich weiß ja nicht in welche erste Hilfe Kurse Ihr so geht und was es da für umfangreiche Kenntnisse gibt die da vermittelt werden, aber im letzten erste Hilfe Kurs bei dem ich anwesend war, hat sich das vermittelte Wissen an einer Hand abzählen lassen und ist ausserdem Grundvoraussetzung. Deshalb kann man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.


    Wie ich schon sagte, ich denke Eigenverantwortung ist das Entscheidende und wenn ich mir überlege was ich mir alleine schon an Medikamenten, Nebenwirkungen und langwierigen Behandlungen selbst und auch anderen ersparen konnte, dann halte ich z.B. Quantenheilung für den konsequenten nächsten Schritt.


    Kleines Beispiel aus der täglichen Praxis: eine Frau hatte sich durch eine unfreiwillige Autoübernachtung bei -20 Grad eine sehr schmerzhafte und blutige Blasenentzündung zugezogen. "Normale Behandlung" = Medikamente, kann mehrere Tage dauern bis sich die Schmerzen verzogen und die Heilung eingetreten ist. Bei einer Behandlung mit Quantenheilung hatte sich das Ganze innerhalb von 15 Sek. erledigt.

    allerdings gibt es da auch bei bestimmten Medikamenten Probleme mit der Haltbarkeit. Ansonsten plädiere ich natürlich auf Eigenverantwortung.


    Es geht hier ja oft um Skills, lustigerweise hört das fast immer bei der eigenen medizinischen Versorgung auf. Ich für meinen Teil bin da ganz gut versorgt auf Grund meiner beruflichen Tätigkeit. Ich kann jedem nur empfehlen sich mit Reiki und Quantenheilung auseinander zu setzen. Das kann jeder mit ein wenig Übung und hat dadurch die Möglichkeit viele kleine und grosse gesundheitliche Probleme selber in den Griff zu kriegen. Auch ein Mäppchen mit den gängigsten Globoli kann nicht schaden und nimmt wenig Platz weg.

    nö danke. Hab ich auch keine Lust drauf. Allerdings bin ich auch für 3 Monate versorgt. Macht einfach Sinn wenn man weiß wie dünn die Versorgungslage ist. Deutschland ist eines der letzten Länder in Europa welches überhaupt noch Notreserven einlagert. Allerdings sind diese Reserven auf die Bevölkerungsdichte so minimal, das man davon ausgehen kann das nur bestimmte Kreise davon etwas haben werden :cursing:


    Ich habe genügend Leute kennengelernt, die noch nichtmal Toilettenpapier gelagert haben. Die gehen jeden Tag einkaufen und wenn das nicht mehr gehen sollte, auf Grund verschiedener realistischer Szenarien, haben die ein Glas alten Senf und ne halbe Dose vergammelter Pfirsiche im Kühlschrank :bibber: Die kommen dann sehr schnell an Ihre Grenzen.


    "Oh Gott, jetzt mach ich mir auf den Schreck erstmal nen Tee" "oops der Herd geht ja gar nicht!" Na gut dann geh ich eben erstmal gepflegt einen abseilen und denke über meine Situation nach" "oops jetzt stinkts aber gewaltig und die Spülung geht ja gar nicht" :rofl:


    So oder so ähnlich.....

    Die Anfangskommentare waren ja sehr negativ. Dazu kann ich nur sagen, lest mal die Bücher von Cody. Gibt´s momentan halt nur auf Englisch, haben mir aber einen enorm anderen Schwerpunkt in meiner Survival-Denke verschafft. Er lebt in seinem selbstgebauten Holzhaus in ner Wüstengegend als Selbstversorger und lehrt alte indianische Skills. Die Sendung ist natürlich darauf aufgebaut den Kontrast der beiden darzustellen und sehr lustig in Szene zu setzten. Allerdings bekommt man eben auch nach einiger Zeit mit wie unterschiedlich und hochinteressant diese Techniken von alten Völkern sind. Sein Barfuss laufen ist einfach sein Markenzeichen und verschafft im aber auch die entsprechende Abhärtung (schreibt er auch: "My Mitochondria can beat Dave´s everytime" oder so). Auch wenn er so aussieht, der typische Hippie ist Cody keinesfalls. Er schreibt warnt auch immer wieder vor so einer "Wir gehen in den Djungel und umarmen die Bäume" Mentalität. Ich finde Dave Canterbury nicht besonders interessant. Ist mir einfach zu unausgeklügelt Old-School-Mititäry.


    Ich würde auch lieber Cody auf nem Trip dabei haben als Dave!

    warum nicht einfach weniger Gewicht (statt TK 70) gepaart mit der Möglichkeit einfache AA´s zu verwenden. Braucht zwar acht Stück, geht im Notfall aber auch mit 4 :)


    Ich finde Sie echt Klasse in Bezug auf Leistung und Gewicht. Liegt momentan um die 100 Öcken und hat 760 Lumen :D Bin sehr zufrieden damit.