Beiträge von Xyored1965

    Lift Lock dazu gesetzt ... weil gefunden, aber absolut keine Infos zu diesem von Böker angegebenem Lock ...


    Sollte jemand das Böker Lift besitzen oder kennen :
    Bitte um Info, da ich diesbezüglich noch im Dunkeln tappe ... aber vermute, dass es sich bei Liftlock und Lift Lock um verschiedene Systeme handeln müsste ?


    Bitte hier vergleichen : Lift Lock


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    Gratulation Chris !!


    Von diesem LEFBM wurden soweit ich in Erinnerung habe genau 42 Stück (numeriert) gebaut ...?


    Ich hatte sogar mal 2 Stück hier in Luxemburg ... eine für Eigenbedarf, und 1x in Auftrag ...


    Habe aber letztendlich die Eigene auch "abgegeben" ... als ich halt auf 100% Nur-Klappmesser umgestiegen bin.


    Das LEFBM war im Fixed-Bereich aber "bestes Pferd im Stall" ... und um dieses Fixed hatte es mir bei Auflösung Bereich Fixed am Meisten leid getan ...


    Soweit ich mich erinnere : Etwas mehr als 8 mm "Rückenstärke", wogegen die aus der Normalserie "nur" 6.5 mm haben ?


    Freundliche Grüsse, Serge

    @ zingzong


    Hallo Fred : Erfreuliches Testergebnis !!! => Danke für die Mühen.


    Ein paar Fragen hätte ich noch ... Dir ist ja bekannt, dass ich zu den Sammlern gehöre ... also "optische Reize" übergeordete Rolle spielen ...


    1)
    Würdest Du die Farbe von Gunkote als wirklich Schwarz beschreiben, oder eher Richtung heller, sprich : Grau , oder gar bläulich ?


    2)
    Würdest Du GunKote so einschätzen, dass auch Reparatur von bereits existierenden Klingenbeschichtungen möglich wären, also dass man hierauf leichte Schrammen "ausbügeln" könnte ?


    3)
    Auch wenn natürlich "Backen" der Beschichtung bessere Eigenschaften verleiht.
    Könnte aber (für unbenutzte) Messer auch ohne diesen Schritt, sozusagen kalt aufgetragen werden, und dann, auch wenn weniger abriebfest (viele Werksbeschichtungen sind dies ohnehin nicht) ... optisch gut aussehen ... oder würde dies zum "Blättern" neigen ?


    Grüsse,
    Serge

    Hallo Jörg,


    (kein Grund zur Entschuldigung (siehe meinen Untertitel ...)
    ... zugegeben : Vergleich Ferrari <-> Golf Diesel war wohl "hart" ... sollte halt auffällig sein.
    Es gibt aber tatsächlich auch Leute, die kaufen einen Ferrari, und auch nach Jahren betrug die Höchstgeschwindigkeit des Wagens immer noch unter 200 Km/h ...)


    "eine erkennbar abnehmende leuchtstärke"
    Hierzu hatte ich ja in Post 12 geschrieben : "mindestens 1 Reservepaar (CR123 Akkus) sind nie fehl am Platze ..."


    Auch folgende Anmerkung :
    In kleinerer Stufe, z.B. Warrior : Hier dann mit 2x CR123 kaum noch Unterschied in Brenndauer gegenüber 18650er Akku ... nur in höchster Stufe ja so, dass dann 18650 länger brennt bei weniger Leuchtstärke, und 2x CR123 halt mehr Licht bei kürzerer Standzeit.


    Somit also mit 2x CR123 durchaus möglich :
    Gleiche Brenndauer auf zweithöchster Stufe und etwa gleiches Licht wie bei 18650 ... aber zusätzlich auch die Höchstufe bei höchster Lichtleistung (bei Bedarf ...)
    Auch kann bei 2x CR123 , sobald die Höchststufe "ausfällt" immer noch in der darunterliegenden Stufe (auch wenn nicht sehr lange) betrieben werden ...


    Es gibt ja aber auch die Möglichkeit, wenn man 250 Lumen ohnehin nicht ausnutzen möchte (bei 2x CR123 aber könnte) , anstelle eine Warrior 20 mit 18650er Akku zu betreiben (Mittel = 150 Lumen) , eine Fenix zu nehmen, die mit Normalbatterien / Akkus funktioniert, und bei 150 Lumen dann deutlich längere Brenndauer in höchster Stufe bietet.



    So oder so :
    Es wäre schon wünschenswert, wenn die Akku / Batterie - Technik in gleichem Masse vorangetrieben würde, wie die Entwicklung der LED's ...
    Bei den nun ins Spiel kommenden P7 LED kommen die derzeitigen Zellen bei kleiner Baugrösse der Leuchten schon an die Grenzen ... deutlich mehr Power auf gleichem Raum wäre wünschenswert.


    Dann würde auch de, derzeitigen Noch-Standard zu deutlich längeren Stadzeiten verholfen werden ...


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    Hallo Jag,


    Die Grafik (Kurve) zeigt doch ganz eindeutig :


    Nach halber Brenndauer von 2x CR123 , wo diese immer noch annähernd 100% Maximallicht gibt :
    Bei der 18650 ist die Lichtabgabe bereits auf fast 60% hiervon gesunken, vor Ende der Brenndauer mit 2x CR123 bereits auf annähernd 50 % (etwa 55)


    Genau deshalb habe ich ja auch den Mittelwert gewählt , wogegen Deine Zahlenangaben wohl nur auf den Einschaltmoment bei vollen Akkus zutreffen.


    In der Mitte der Brenndauer bringt 18650 noch knapp mehr als 50% Lichtleistung gegenüber 2x CR123 => ich habe daher ja auch nicht 250 : 2 (wäre 125) sondern 150 Lumen (Deine Angaben sind ja in LUX) geschrieben.



    Bitte auch nicht einfach Angaben von Anderen als Quatsch abtun ... bin schon aus dem Elektrogewerbe, und kenne mich auch mit Licht, Batterien, Akkus , Leistung, Spannung recht gut aus ....


    So oder so wird bei Betrieb einer Leuchte in Unterspannung die Leuchte nicht voll ausgenützt, und es könnte zu schwächerer und günstigerer Leuchte gegriffen werden ... habe ich in vorletztem Post ja ausführlich erläutert ...


    Grüsse, Serge

    Die neue Generation scheint ja recht interressant zu sein. Aber bei der alten hat sich meine Meinung wohl verstärkt - taugt ned so richtig^^


    Bald werde ich Vergleich posten können :
    Die alte Generation ist mir bekannt ... und die neue Generation unterwegs ... sollte in wenigen Tagen hier sein.


    Laut Video dürfte die Verbesserung schon nicht zu vernachlässigen sein ... ich würde auch nicht im Vorab urteilen, ohne die neue Generation auch wirklich mal in Echt in Händen gehabt zu haben ...?


    Grüsse,
    Serge

    Die CR 123 haben ca. 600 mAh und 3,7 V, die 18650 haben ca. 2200 mAh und 3,7V.
    2 x CR 123 = 7,4 V dass ist im geregelten Bereich der Lampe, sie ist heller!
    Die besse Laufzeit, ist aber mit dem 18650 Akku.


    Gerade diesen Gedankengang (ich kannte den MF-Thread bereits) konnte ich nie wirklich nachvollziehen ...
    Man kauft praktisch einen Ferrari, und macht daraus einen Golf Diesel ...


    Wiso also eine 250-Lumen-Leuchte kaufen, um diese dann mit Akkus zu betreiben, dass nur noch etwa 150 Lumen möglich werden ?
    Dann würde ich doch besser von vorne rein eine günstigere Leuchte mit gängigeren Batterien kaufen , wo ich ja dann auch mit Akkus verfahren könnte.


    Sinn bei 2x CR123 ist doch einzig und alleine die enorme Lichtleistung bei dieser Baugrösse ... bei gewünschten längeren Standzeiten sollte zu grösseren Leuchten mit selber Lichtleistung, oder weniger Lichtleistung bei gleicher Baugrösse gegriffen werden.


    Was ich bei der Idee zugute halte : Es bleibt bei der Warrior die Wahl, zu beiden Alternativen ... wenn man aber die Leuchte anschafft wegen der beeindruckenden höchsten Lichtstufe : Müssen CR123 Batterien oder Akkus rein ...


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    Hallo Chris,


    Gerade bei Akkus würde ich zu CR123 raten ... da bei 18650ern die längere Standzeit auf Kosten maximaler Helligkeit geht.


    Bei Batterien verständlich (müssen weniger angeschafft werden) , bei Akkus ja aber Nachladen möglich.


    Für längere Standzeiten : 2 oder 4 Akkus zusätzlich zum Ladegerät (können ja auch späterhin nachgeordert werden) ... mindestens 1 Reservepaar sind nie fehl am Platze ...


    Grüsse,


    Serge

    Hallo Chris,


    Von mir auch eindeutige Empfehlung zur Olight M20 Warrior Premium.


    Von Fenix hatte ich die T1 (Vorgänger TK10/TK11) : Ist der Olight sehr ähnlich, aber wohl in keinem Bereich überlegen, und die Olight gibt erkennbar mehr Licht ab.


    Ich habe die Warrior nun seit etwa 2 Monaten ständig dabei ... und bin immer noch jedesmal davon beeindruckt und fasziniert, wie toll das Ding leuchtet !


    Ich würde von vorne rein aber auch zu Akkuset (2x CR123 + Ladegerät) raten, da Batterien recht schnell den Kaufpreis der leuchte übersteigen können.


    Ich habe mit Akkus bislang sehr gute Erfahrung (mit nur 8x Laden hast Du gegenüber Batterien den Kaufpreis des Sets amortisiert !!)


    Suzanna wird dich hierbei sicherlich gerne beraten ...


    Freundliche Grüsse,


    Serge

    Hallo tedman,


    Zumindest geht's ja dann schon in Richtung : Weit gegliedert => = interessant.


    Also schon so, dass an weiteren Infos schon Interesse wäre, und sicherlich nicht nur bei mir, da ja schon dann keine stark eingegrenzte Machart.


    Für mich z.B. nur Klappmesser interessant, und da Du auch auf Klappmesser hinweist : Interesse ... zumindest an weiteren Infos.


    Noch nicht klar ist ja, in welche Kategorie es dann geht ... geht ja von Edelst bis rauheste Schmiedeart (beides kann reizvoll sein) und preislich von 10 - 10.000 Euro ... hier zählt natürlich Presi-Leistungsverhältnis ...


    Ich bin gespannt, und hoffe, dass noch weiter Interessenten sich melden, so daß Du weitere Schritte unternehmen würdest.


    Grüsse, Serge

    Hallo tedman,


    Eigentlich wären, um zu erkennen ob Interesse oder nicht wäre an dieser Idee schon noch ein paar zusätzliche Infos erforderlich, also zumidest in welche Richtung dies kehen könnnte ... sollte ?


    Z.b. um welche Art Messer es sich handeln würde ... wenn ja ein Händler bei Dir in Österreich beliefert wird : Keine Beispiele möglich ?


    Ist ja schon so, dass die Messervielfalt sehr weitgefächert ist ... auch preislich ... also in welchem Rahmen sich dies in Etwa bewegen würde ...?


    Freundliche Grüsse,


    Serge

    Hallo Robert,


    Absolut lobenswerte Präsentation : Danke für solche Mühen und tollen Bericht. :flirt:


    Ob ich aber nun das zu Grunde liegende "Messer" auch wirklich gutheissen sollte ...


    Ich sehe da eigentlich keinen wirklichen Sinn in dem Konzept : Wenn man das Messer stabil festhält, um also höchstmögliche Gewalt über das Teil zu bekommen : Man liegt wohl mit den Fingern so nahe der Schneide, dass kein wirklich sinnvolles Schneiden mehr möglich ist.


    Will man hingegen ordentlich schneiden : Man muss es wohl so festhalten, dass nicht mehr wirklich stabil in der Hand liegt ... einen (grösseren) Karton aufschneiden könnte schon zum Kraftakt werden ... wohl mit geschundenen Fingerkuppen ...?


    Klar : Ist bein Brecher ... aber es gibt als Leichtgewichte mit kleiner Bauart schon wohl auch bessere Lösungen, sprich : Neckknives wo man auch mal einen Apfel zerlegen kann, oder ein Stüch Wurst abtrennen ...


    Schaut natürlich schon toll aus ... ob's im Alltag aber sein "Messer stehen kann" ?


    Freundliche Grüsse,


    Serge

    Das BM-890 Torrent dürfte eine interessante Neuerscheinung sein ... ansonsten nicht wirklich viel Neues ...?


    Die Online-Katalog-Präsentation kann sich allerdings sehen lassen : Danke misanthrophic für den frühen Hinweis.


    Grüsse,


    Serge

    Sowas könnte man z.B. auch als Kravattennadel (Spange) offen tragen:



    ... hat leider aber keinen Clip.
    Clips sind aber sicher von guten Machern nachrüstbar, und ich denke, dass es von Hara auch ähnliche Messer mit Clip geben müsste.


    Leider kann der Wert von solchem Messer den Wert der übrigen Garderobe leicht übersteigen ... würde aber eher Einduck (zumal bei den Frauen) erwecken, als dass es störend wirken täte ... ich besitze dieses Teil tatsächlich, und ist schon ein echter Blickfang !!!


    Ich trage soweit nie Anzüge => liegt bei mir im Verborgenen in der Schublade (Sammlung) ...



    Grüsse,
    Serge

    Endlich "fertig" ... im doppelten Sinne des Wortes ... zumindest der Anfang ist gemacht.

    :laola:


    Habe soweit eine ganze Woche Urlaub "geopfert" ... mit teils sehr langen Urlaubstagen ... nennt man wohl Intensiv-Urlaub ?

    :bigzombie:


    Es fehlen noch einige Infos zu verschiedenen Systemen, wohl auch noch der ein oder andere Lock der mir noch nicht bekannt ist.
    Sicherlich könnte sich auch der ein oder andere Fehler noch eingeschlichen haben ...


    Soll natürlich nach und nach komplettiert und ausgebaut werden.


    Hier bitte ich Euch, den Anfangspost anzusehen, Euch ordentlich durchzuklicken, und dann erkannte Fehler mir mitzuteilen (oder hier posten) , natürlich auch nützliche Zusatzinfos noch nicht klar beschriebener Lock's (gerne auch Links) oder Links zu passenden Bildern, Erklärungen, Biografien ... willkommen.


    Das Ganze werde ich späterhin (nächster Urlaub ?) noch ausweiten, indem ich bezüglich Klappmesser auch noch die verschiedenen Öffnungshilfen und Sicherheits-Systeme ähnlich einstellen werde, und die 3 Bereiche dann miteinander verlinke ...


    Freundliche Grüsse,
    Serge



    Vault Lock
    Von Ken Onion entwickelte Verriegelung, die bei Kershaw bislang nur bei dem auf 250 Exemplare limitiertem Model K1625 Whisperin Produktion ging.
    Der Name Whisper (=Flüstern) wurde gewählt, da dieses Messer trotz starkem Assited Opener konstrutionsbedingt annähern lautlos verriegelt.

    Nachdem ich das Messer selber besitze, folgende Beschreibung :
    Hauptkonstruktionsmerkmal ist die im Bild ersichtliche kleine, Platte unter dem Daumenpin.
    Die Platte ist innerhalb der Griffschale gefedert, ragt unbetätigt etwa 1mm über die Griffschale heraus, und kann zur Griffschale bündig eingedrückt werden.Das Messer wird per Flipper geöffnet, und die Klinge öffnet mit Federkraft (Assisted Opener). Der Daumenpin trifft dann auf die gefederte Platte, drückt diese ins Heft, und wird beim Überwinden der Platte so abgebremst, dass annähernd lautlos in den Anschlag kommt.Beim Anschlag hat der Dauempin die Platte vollständig überwunden, diese kommt durch die Feder wieder aus der Heftschale hervor und setzt sic hunter den Daumenpin, wodurch dann die Klinge verriegelt ist.Zum Entriegeln muss man die gefederte Platte per Hand ins Heft drücken, und die Klinge kann wieder geschlossen werden.Im Sammlerzustand funktioniert das Messer beeindruckend perfekt.Für Gebrauchsmesser dürfte diese Verriegelung aber sehr anfällig sein, da die gefederte Platte anfällig sein dürfte für Verschmutzung und würde bei Blockieren die verriegelung ausser Kraft setzen.Zudem wird die gesammte Belastung bei verriegelter Klinge in Schliessrichtung auf den Daumenpin übertragen …



    Virobloc
    Von Marcel Opinel 1955 entwickelte und für Opinel patentierte Dreh-Verriegelung, die 2000 überarbeitet wurde, so dass ein Blockieren der Klinge nun auch im geschlossenen Zustand möglich ist (Transportsicherheit)


    Opinel
    Virobloc in Großaufnahme



    Walker Lock _ Walker Liner Lock
    Andere Bezeichnungen für Liner Lock als Tribut an Michael Walker, der als Erfinder dieser weit verbreiteten Verriegelungsart gilt.Automatisch wird ein Liner Lock als Walker Liner Lock bezeichnet, wenn der Liner mit einem sogenanntem ball detend ausgestattet ist : Eine vorne im Liner zur Klinge hin einbebrachte kleine Kugel, die bei geschlossener Klinge in eine kleine hierfür vorgesehene Mulde greift, und durch die ausgeübte Federkraft des Liner die Klinge am unbeabsichtigtem Öffnen hindert.


    Siehe : Liner Lock



    XYZ Lock
    Von Robert Lossonpatentierte Verriegelung für sein XYZ-Folder