Beiträge von John-117

    Mehr als die fehlende Säge stört mich das es keine Schere gibt.


    Ich verstehe da die Firmen nicht, Vic schafft es trotz etlicher Modelle nicht für viele das Traummodell zu fertigen oder endlich einen "Konfigurator" zur Verfügung zu stellen, Real Steal hat aktuell auch noch wenig Modelle und keine Verriegelung und Swiza verwendet miesen Stahl und hat kaum Auswahl...es ist zum verrückt werden. Spielen dei alle den Vic Moddern absichtlich in die Hände ?


    Also ich würde mir wünschen:
    2 Kreuzschraubendreher, einene feineren in den normalen Layern, den klassischen großen außen. Soas gibts überhaupt nicht, aber mOdelle die den Dreher in den Layern haben sind auch schon selten. Damit arbeitet es sich aber besser
    große Klinge (arretierbar natürlich,natürlich über das "Kreuz", nicht diese verkehrten Linerlocks ala Trailmaster), am besten Stähle zur Auswahl,je nach Laune/Börse
    Schere, kein Federmodell ala Vic sondern das Wenger System
    je nach Schale eben alles was man bei Vic unterbekommt: Kuli, Nadel, Pinzette, Zahnstocher. Wobei ich letzteren unbrauchbar ansehe,vielleicht fällt da auch jemanden was sinnvolleres ein. Es muss doch auch einen Weg geben zumindest Pinzette und Nadel in so einer Aloxschale unterzubekommen. Wäre mir lieber als Hart/Weichplastik


    Mehr bräucht ich schon garnicht,das wäre schön schlank. Bonus wäre dann eben Kapselheber/großer Schlitz und Dosenöffner/kleiner Schlitz.

    Bin ich froh über die LED technik :) Also bei uns hatten damals noch viele diese großen aufklappbaren Taschenlampen die mit 4,5V Batterien betrieben wurden. diese großen flachen mit den langen Polen.....da kam dann genug Licht raus um vielleicht was zu lesen das man direkt vor sich hatte. Und immer wenn man das Ding gebracht hat war entweder die Batterie leer oder die Lampe defekt

    ne, das ist falsch. Ein Händler darf höchstens 40% weniger als MSRP bewerben,sprich offiziell als Preis ausschreiben.


    Das bietet einige Vorteile (nicht für den Kunden), die Preise sind stabil, es wird kein Modell verramscht oder Händler/Distris gehen sich und Spyderco an den Kragen weil Händler XY schon wieder Chaparral als Titan version verschenkt wenn man sich für seinene Newsletter anmeldet (klarstellung, das habe ich erfunden)

    mhmmmm...jo, mit der Lederscheide schaut das Task schon schlank aus, das wäre eien Idee. Wobei ich das Messer noch ein Stückchen höher trage oder noch lieber, quer (was ja bei der ERC Sartools ginge), ich stehe nur nicht so besonders auf Drückerlaschen......na mal sehen, Task, Shrapnel und T4000 würden mich optisch shcon ziemlich ansprechen, das Mako allerdings auch :) und die Regierung Vernunft sagt, das Mako würds auch tun :)

    Wie ein Messer aussieht ist mir völlig egal, da trage ich das bei mir was Laune macht. Wenn es wirklich mal "sozialverträglich" sein muss (oder ich zB demnächst zu euch Paragraphehreitern rauf nach Berlin muss) dann wirds eben das in diesem Zusammenhang viel zitierte Vic. Damit kann man defakto nichts falsch machen. Das Ding kennt jeder, die Klingenlänge/form nimmt niemand als Bedrohung wahr. Denke auch vor allem deswegen weil viele nur schrottige Abklatsch/klone kennen und denken damit bekommt man ohnehin nichts geschnitten.


    Ansonsten würde es mir im Traum nicht einfallen innerhalb einer Menschenmenge (in der UBahn, belebte Strasse, Shoppingcenter etc) ein Messer mit lautem Klack zu öffnen oder ein großes fixed zu ziehen nur um mal eben eine dämliche Blisterverpackung zu öffnen oder ein Preisschild vom Produkt zu trennen. Da nehme ich dann schon eher ein Minichamp, vielleicht auch mal mein Leatherman zur Hilfe. Ebenso trage ich keine fixed am Gürtel die weit unterm Shirt/Jacke hervorstehen, optisch ist das nicht so der Hit und bequem ist es auch nicht.

    Immer dabei hab ich lediglich eien minimale Ausstattung, wasserdicht in einer alten True Utility Box eingepackt. Da finden sich großteils Medikamente (Schmerzen,Erkältung, Durchfall, Halschmerzen etc), ein Deutchttuch und einige Pflaster. Sonst führe ich ncihts bei mir, vom verbandskasten im Auto abgesehen, aber das zeug da dirn ist bedingt durch die Temparaturschwankungen die es in einem Auto nun mal gibt nach kurzer Zeit ziemlich unbrauchbar imho

    So etwas wäre doch hier garnicht erlaubt ?


    Für den Konsumenten ändert sich meiner Meinugn nach unterm Strich nciht viel, es bleibt weiter bei der Frage: ist mir Produkt XY den Preis bla wert ? Wobei ich mir vorstellen kann das dann deutlich weniger "Highend Spydercos" gekauft werden als vorher, mein Rubicon hätte ich ganz bestimmt nicht zu dem aberwitzigen MSRP (oder gar den Preisen hier) gekauft.

    Ich oute mich auch als Fan deiner Reviews....ertappe mich immer wieder dabei aufs Blog zu gucken und mich fast schon zu ärgern das da noch nichts neues ist ;)


    Wenn du das MAko mit dem ER vergleichst, wie gut trägt sich das Mako am Gürtel ? Mir würden ja alle C Klasse ER gefallen, aber am Gürtel fühle ich mich immer als wäre ich im Ungleichgewicht, zu schwer, zu bullig....also bis jetz tzumidnest immer untragbar für mich.


    e:
    habe ich nicht gerade was vom Geschäft mit Angst und Verunsicherung geschrieben? :cursing:
    Wie geil, gerade in einem anderen Forum eine PN zu einer speziellen Frage erhalten, nicht böse vom Inhalt, aber doch unübersehbar mit dem Bedenkenzeiger am Wedeln. Geht um Bienen, da gibt es viel zu viele Glaubenskriege (mehr als bei Messern und SV, glaubts ruhig..., kurz: es geht um eine Anschaffung die teurer wäre, als der reine Wert meiner Bienenvölker zur Zeit, die aber der Rückstandsfreiheit und Unabhängigkeit von Lieferanten dient "soviel Geld sollte es einem schon Wert sein, es dient immerhin der Gesundheit deiner Bienen..."


    Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage gleich vorab das ich von der Imkerei NULL Ahnung habe...aber wie wird denn dieser Wert bemessen ?
    Rein hypothetisch, man ist auf eine Selbstversorgung angewiesen, dnn sind doch Bienen nicht die schelchteste Wahl. Die Nutzpflanzen die man hat werden zuverlässig bestäubt, der Honig ist zu vielem nutze,...und das gilt ja auch in Nichtkrisenzeiten. Klar, wird schon ne Menge Arbeit sein für die man ein Händchen braucht und ich bin froh das der Nachbar Bienen züchetet. Aber warum sollte man gegen die Bienenhaltung sein nur weil es mit Aufwand verbunden ist ?

    wichtig neben der Rotation ist auch die Verhinderung/Kontrolle von Schädlingsbefall. Mäuse,Ratten, Maden und anderes Viehzeug will von den Vorräten auch gern was abhaben. Mal ein Fenster oder ne Tür zu lange offen oder den Zoo gleich direkt vom Markt mitgenommen und schnell kann man einen Haufen Lebensmittel entsogen und alles saubermachen.


    Beim einkochen oder einlegen empfehle ich auch lieber mehrere kleien Gebinde als wenige große zu machen. So kann bei einigen Gläsern was schief laufen ohne das gleich alles beim Teufel ist, hatten wir erst heuer beim Salzgurken einlegen. Bei etlichen Gläsern exakt gleich vorgegangen, viele sind sehr gut geworden, manche ungenießbar.


    Zitat von Master Chief


    Damit eskalieren die meisten Situationen doch erst richtig! Ich weiß nicht ob so eine Einstellung die Lösung sein kann. Wir sind ja nicht im Krieg! Und wenn doch dann denke ich nicht das ich mit ein paar Gewehren und Pistolen mein Haus verteidigen kann. Zumindest nicht auf längere Sicht.


    sagt wer ? Warum sollen hier nicht auch kriegsähnliceh Zustände möglich sein ? Die Wahrscheinlichkeit und Risikoappetit entscheiden darüber auf was du die wie vorbereitest. Denke viele Syrer wären lieber zuhause geblieben und hätten ihr Hab und Gut verteidigt oder die Krise ausgesessen, wenn es denn die reale Chance gegben hätte es zu überleben.

    Die meisten Prepper bereiten sich ja normalerweise auf irgendein Szenario vor das ihrer Meinung nach eintreten könnte und dann die Umsetzung ihrer Vorbereitungen nötig macht!


    Da hast du zu viel dämliche yt Videos bzw die "Prepper Doku" geschaut. Man bereitet sich natürlich möglichst so vor um so viele Eventualitäten wie möglich abdecken zu können, nur eine Lösung zu haben widerspricht dem Prepperdasein, ein Plan B und C sollte immer zur Hand sein.


    Das Preppen nur in einem gewissen Rahmen nützlich ist sieht man ja aktuell gut an der Flüchtlingslage. Sollte man sich auf einen Marsch/eine Fahrt >3000km vorbereiten ? Durch etliche Länder und gar Klimazonen ? Und angenommen hier bricht das Chaos aus, wo soll man den hin ? oder das Eigeneheim verteidigen wenn es nicht mal Polizei,Grenzschutz und Militär schaffen die Landesgrenze zu halten ? Das sind Illusionen.


    ich bleibe also dabei,man sollte eien vernünftige Vorratshaltung betreiben,also immer mehr von allem haben als man aktuell benötigt. Aber diese Vorräte sollten dann auch ständig rotieren,sprich das älteste zuerst aufbrauchen, von Spezialprepperfoodrationen halte ich nichts, auch nicht sich aus NRG5 ein Bettgstell zu basteln. Wasser und Medikamente sind wichtig, bei letztem sollte man dann abeer schon wissen was man da einnimmt. Ebenso ist ständige Übung in sachen erste Hilfe angesagt, bzw sollte es dann schon etwas mehr sein als stabile Seitenlage.

    Also ich finde, es ist schon was anderes wenn mir bei einem Vic vielleicht während einer Reparatur nebenbei noch ne neue Feder für die Schere spendiert wird als wenn man ein anderes Modell (bzw in dem Fall eigentlich 2) gegen ausdrücklichen Kundenwunsch bekommt.

    Ich hatte kürzlich ein Messer auf ebay gesehen, das sah gleich wie das Black Sepp von Oberlandarms aus und dennoch waren einige Punkte anders.
    Darauf hab ich an Oberlandarms geschrieben mit dem Link dazu, die Antwort von denen:
    "...was Sie da gesehen haben ist wahrscheinlich ein Viper David. Sehr ähnlich, da vom gleichen Designer...."


    Also, es ist nicht immer zwangsläufig eine Fälschung wenn man Abweichungen zum bekannten Original entdeckt. Manchmal kann eine Rückfrage beim Originalhersteller schon einiges klären.


    Nun ka...auf dem Teil steht ja deutlich DAVID Viper drauf. Und auf den ersten Blick würde ich mal sagen,es ist das gleiche Modell mit verschiedenen Labels drauf