Beiträge von BigBen

    Zitat

    Und ich dachte schon, ich wäre der einzige, der Globetrotter so ausnimmt :D


    Bei Dir zahlen sie echt drauf

    Habe auch nen Gutschein bekommen.
    Für nen Rite in the Rain Notizbloch und 2 Mini-Nalgene-Flaschen für die Outdoorküche war ich mit 2€ dabei :thumbup:
    Da meine Mutter auch einen bekommen hat und ihn nicht braucht, gabs gleich noch ein Paar Falke Merinosocken zum halben Preis dazu.


    10€ Gutscheine ohne Mindestbestellwert in solchen Massen rauszuhauen, ist ja schon ne heftige Aktion von Globetrotter. Ich will gar nicht wissen wie viele Leute da bestellt haben ohne auch nur einen Cent zu bezahlen....

    Ich habe gedacht du benutzt einen richtigen Filter....
    Das T-Shirt filtert nur den groben Dreck raus (der eigentlich gar nicht so schlimm ist). Das Kleinzeug (Bakterien, Viren etc.) bleibt da vollständig drinn.
    Bei einem stehenden Gewässer ist es schon ratsam das Wasser abzukochen, allerdings muss ich auch sagen, dass ich schon des öfteren Wasser aus Pfützen getrunken haben, wenn ich mir sicher war, dass es von nem kürzlich stattgefundenen Regen stammt.
    Sollte die Pfütze schon ein paar Tage da sein und die Möglichkeit bestehen, dass da Tiere drauß getrunken haben, ist man mit abkochen schon auf der sichereren Seiten.
    Bei fließenden Gewässern, kommt es m.M.n. auf die Gegend an wo sich der Bach befindet. Ist viel Landwirtschaft in der Nähe, trinke ich das Wasser ziemlich ungern. Die Rückstände vom Kunstdünger lassen sich auch mit abkochen nicht beseitigen. Im Wald, wo nicht gedüngt wird, hatte ich noch nie ein Problem damit klar aussehendes Wasser ungefiltert zu trinken.
    Mag sein, dass ich bisher immer Glück hatte oder nen besonders robusten Magen habe, aber vor einigen Jahren habe ich in meinem jugendlichen Leichtsinn sogar schonmal Rheinwasser getrunken. Geschmeckt hat es nicht, krank bin ich aber auch nicht geworden. Ich glaube wenn man nicht die letzte Dreckbrühe aus irgend nem Tümpel trinkt ist das alles nur halb so wild.
    Ehrlicherweise muss ich aber auch zugeben, dass ich inzwischen grundsätzlich immer ein paar Katadyn Micropur forte dabei habe (mit dem Alter ist man eben nicht mehr so leichtsinnig). Den Aufwand mit dem abkochen, kann man sich so sparen. Die Tabletten wiegen so gut wie nix, nehmen im Prinzip keinen Platz weg und sind sehr zuverlässig.
    Quellen sind mir zwar auch einige wenigen bekannt, nem Fluß aber stromaufwärts bis zum Ursprung zu folgen, halte ich für relativ unrealistisch.
    Bei keinem der Bäche oder Flüße in meiner Nähe, hätte man auch nur ansatzweise eine Chance die Quelle in einem (oder zwei) Tagen zu Fuß zu erreichen. Oft sind das auch nur Nebenflüße von nem großen Strom, die sich irgendwo abgespaltet haben und irgendwo wieder zurückfließen. Wenn man denen folgt steht man irgendwann am Rheinufer und wundert sich wo da jetzt die Quelle ist....

    I´ve never seen this kind of trap before.
    Looks good, but do you think it is strong enough for a rabbit...?
    You can defenetly hurt one with that, but it can still easily run away and die somwhere else where you can´t find it.
    That´s kinda cruel.


    You could attach a snare to the small stick to actually trap the pray. That would make this already clever designed setup even more effective.


    Ben

    Ich habe mir kürzlich ne BW-Zeltbahn besorgt.
    Das Teil macht nen echt robusten Eindruck und war spottbillig. Ein paar Häringe und ein bisschen zusammensteckbares Alugestänge waren auch gleich dabei.
    Von ultraleicht kann da zwar keine Rede sein, dafür gehts aber auch nicht so schnell kaputt.

    Ich habe nen Rush24 und der ist schon hart an der Grenze was Handgepäck angeht.
    Einmal gabs ne kleinere Diskussion am Flughafen. Nachdem ich den Rucksack dann aber etwas zusammengequetscht habe, konnte ich ihn mit ins Flugzeug nehmen.
    Beim Rush 72 ist das auf jeden Fall kulanz seitens der Airline, wenn er noch als Handgepäck durchgeht.
    Bei sog. Billigfliegern könnte es da schon problematisch werden. Die großen Fluglinien werden aber wahrscheinlich nicht rummachen. Ich hatte auch schon mehrmals 30kg anstatt 20kg dabei und weder bei Lufthansa, Air France noch Qantas hat da irgendjemand auch nur mit der Wimper gezuckt.
    Probleme gabs nur bei Baltic Air, aber das ist sowieso der letzte Laden (Verspätungen, ekelhaftes Essen, enge Sitze und hässliche Stewardessen ;) )


    Die Verarbeitungsqualität, Robustheit und das durchdachte Design beim 5.11 sind aber absolute Spitze. Da machst du sicher nichts falsch. Ich hatte schon Maxpeditionteile, die nicht so gut gemacht waren. Vor allem wenn man auch den Preis betrachtet, ist 5.11 echt top. Ansonsten kann ich im taktischen Bereich auch noch Blakhawk empfehlen. Das Zeug von denen ist über jeden Zweifel erhaben.


    Ben

    Sieht sehr nett aus. Diese Hohlnieten/Schraubenteile gefallen mir gut.
    Hat das nen Hohl- oder Flachschliff?
    Auf den Bildern siehts relativ hohl aus. Bin aber nicht sicher.

    Hätte nicht gedacht, dass die Teile so günstig sind. Da wäre interessant zu erfahren wie die Qualität so ist.


    Mit ein paar Leuten und so nem Zelt übers Wochenende im Wald kann ich mir echt witzig vorstellen.


    Feuertechnisch wäre ich da vorsichtig. Ich glaube mit Fußbodenheizung ist da nix, sonst wirds ne heiße Nacht... :D

    " wenn ich mich nochmal für ein multitool entscheiden könnte, würde ich das victorinox spirit nehmen."


    +1 von mir
    Ich habe 3 Leatherman, die nur rumliegen und ein Swiss Tool Spirit, das ständig im Einsatz ist.
    Das ist wie wenn man von nem Kia in nen Benz steigt. Einfach ne ganz andere Liga.
    Ich habe auch schon super LM in der Hand gehabt, aber mir kommt nichts anderes mehr als Vicorinox bei Multitools ins Haus.
    Bei LM muss man ganz genau schauen was für ein Model man nimmt, damit man was anständiges bekommt, bei den Schweizern sind alle gut.
    Preislich nehmen die sich auch nicht viel. Die guten LM sind eher teurer - da muss ich nicht lange überlegen.

    D2 und S30V sind beide sehr schnitthaltig, wobei der S30V die Schärfe nochmal etwas besser hält. In diesem Bereich sind aber beide schon sehr gut.
    Es wird manchmal berichtet, dass D2 zu Ausbrüchen neigt. Ich selbst hatte allerdings noch nie irgendwelche Probleme diesbezüglich.
    Ein großer Unterschied ist, dass S30V rostfrei ist, man D2 aber nur als rostträge bezeichnen kann. Wenn du das Messer nicht nass in die Scheide steckst und dann lagerst, ist aber auch das kein echter Nachteil.
    Ein weiterer Punkt ist die Nachschärfbarkeit. So ganz leicht wie beispielsweise 1095, 440C oder O1 lassen sich beide Stähle nicht wieder scharf machen. Bei S30V dauert es aber eindeutig länger als bei D2.
    Eigentlich sollte S30V auch eine feiner Schärfe annehmen als D2, aber auch hier kann ich das persönlich nicht bestätigen. Meine D2 Messer rasieren alle mit Leichtigkeit. Beim S30V hatte ich schon echte Probleme den wieder so richtig sauscharf zu bekommen.


    Ich selbst bin ein klarer D2-Anhänger. Das ist aber ne Glaubensfrage bei der sich die Geister scheiden. Würde mich nicht wundern, wenn der Stahl hier von dem einen oder anderen verrissen wird während andere ihn über alles loben.
    Das Zeug ist auf jeden Fall sehr schnitthaltig und ausreichend robust.


    Bei S30V ist das anders. Den finden alle gut.... :D


    Ob dir das 60€ wert ist, musst du selbst wissen. Ich würde den höheren Preis zahlen obwohl ich D2 echt gut finde. Allerdings würde ich das nicht machen, weil es den Aufpreis wert ist, sondern weil ich diesbezüglich etwas verrückt bin... 8o


    Zum Thema Custom:
    Wenn du keinen Griff möchtest und dir die Wicklung selbst machst, kannst du mit 200€ durchaus hinkommen.
    Die Schanz-Klinge, die ich genannt habe kostet ja auch nur 105€. Kommt halt auf die Größe, das Material und den Aufwand an. Ein Griff wie beim Raidops kostet natürlich mehr als einer wie beim CR.

    Also wenn dunkelblau als "gedeckte" Farbe durchgeht, wäre der Deuter Denali einen Blick wert.
    Großer Frontzugriff (trotzdem auch als Toploader zu gebrauchen), Kompressionsgurte (müssen zum öffnen nicht gelöst werden), viel Platz, akzeptable 2kg, Befestigungsmöglichkeiten aussen (kein Molle), sehr gutes, verstellbares Tragesystem, makellos verarbeitet, recht günstig, um 10l erweiterbares Volumen, kein Schnickschnack (2 große Fächer + 2 kleinere im Deckel - das wars)
    Im Prinzip müsste der deinen Anforderungen doch recht gut entsprechen. Taktisch ist der Deuter allerdings nicht....
    Meiner hat mich schon auf vielen Trekkingtouren begleitet und ist noch top in Schuß. Der hervorragend gepolsterte Beckengurt lässt sich für den "Stadteinsatz" leicht abnehmen, ist auf längeren Trips aber wirklich zu empfehlen.
    Aus langer Erfahrung heraus kann ich den mit gutem Gewissen empfehlen. Preis-Leistungstechnisch ist der sowieso einer der Besten.


    Den bereits genannten 5.11 Rush 72 habe ich zwar nicht, aber dafür nen Rush 24. Die Teile sind auch absolut genial. Aber: kein Frontzugriff, schwer, Molle, extrem viel Schnickschnack, Kompressionsgurte müssen zum vollständigen öffnen gelöst werden.
    Eigentlich passt der gar nicht in dein Anforderungsprofil, wenn man das gute Stück in der Hand hat, merkt man aber ganz schnell wie geil der eigentlich ist und stellt anderes erstmal hinten an. Wenn du irgendwo die Möglichkeit hast, den in natura zu sehen, solltest du es auf jeden Fall mal nen Blick riskieren.


    http://www.kuhnshop.de/Outdoor…lt-anthracite::13370.html


    Ben

    Mit den beiden genannten machst du sicher nichts falsch.
    Ich würde aber trotzdem mal noch einen anderen Kandidaten in den Raum werfen.


    Wie wärs mit dem TOPS Interceptor Skeleton?
    Ich hatte es kürzlich in der Hand und war echt begeistert. Da es relativ günstig ist, bleibt auch noch was für ne richtig gute Kydexscheide übrig.


    Müsste ich mich zwischen dem PS und dem Raidops entscheiden, würde meine Wahl auf jeden Fall auf das Raidops fallen.
    Ich finde das Design viel geiler und es ist was "besonderes".
    Chris Reeve hat jeder, das CQB-F2 sieht man nicht alle Tage...


    Charlie 1 und Lima 1 von Pohl Force hast du dir vermutlich schon angeschaut. Schlecht sind die auch nicht und die Originalscheide von denen verträgt problemlos ne Paracordwicklung.


    Ich selbst habe schon gute Erfahrungen mit nem ENZO Trapper gemacht. Die S30V Version ist echt fein. Das ist natürlich nicht sehr taktisch, dafür aber absolut alltagstauglich.


    Ein Vorschlag wäre noch ne Viper Regular Klinge von Jürgen Schanz. Die sind Qualitativ über jeden Zweifel erhaben und mit ner schwarzen Wicklung und Kydex kann ich mir das extrem gut vorstellen.


    http://www.outdoormesser.de/ep…ops/62013711/Products/401
    http://www.nordisches-handwerk…rid,14,produktdetail.html
    http://www.schanz-shop.de/?go=artikel&ps=111&subid=112

    Hallo erstmal....
    Nach langem "mitlesen" ist das mein erster Beitrag.


    Mir ist zwar auch nicht so ganz klar was an Flip Flops taktisch sein soll, aber die mit Abstand robustesten Flip Flops die ich jemals hatte sind Flojos.


    Ich habe meine 2007 gekauft und die machen jeden Sommer klaglos alles mit. Bin damit schon große Strecken gelaufen, über Felsen geklettert, durch Slazwasser gegangen und ziemlich wild Parties haben sie auch überstanden. In Deutschland sind Flojos recht schwer zu bekommen, aber die sind auch ne Bestellung aus dem Ausland wert.


    http://store.flojos.com/pgcart.pga?category=7