Beiträge von kleinermann
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Hallo,
Meiner Meinung nach wirkt ein Messer fälschlicherweise wie eine effektive "Waffe" zur Selbstverteidigung, weil jeder um die lethalität weis.
Aber das Messer stoppt, wie bereits von meinen Vorrednern gepostet, keinen Angriff.
Da müsste man schon in bester Cold Steel Manier vorgehen...... "[...]If that was an arm, a leg, or a head [...]", um sofort eine Attacke zu stoppen
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Die Verletzungen, die damit in einer gewalttätigen Auseinandersetzung zugefügt werde, wirken sich im Nachhinein zudem nachteilig für den Messerträger aus, nämlich dann wenn die Geschichte auf einmal vor Gericht geht. Spätestens dann kommen Fragen auf..... ganz hässlich. :bibber:Dann lieber ein Messer kaufen das sich zusammengeklappt als Kubotan- Ersatz gebrauchen lässt. Dazu wäre es ein Stück weit besser wenn es zusammengeklappt nicht zu breit ist.
Solche Specs wie ein "spitz" zulaufendes Griffende fände ich ganz passend.
Meine Wahl würde auf das Böker AFD fallen. Ich habe das Messer ziemlich lang, und muss sagen das es sich als Akkupressur-"Stift" sicher gut eignet. Das EFD wäre natürlich noch besser geeignet.
Beide lassen sich imo sehr gut aufflippern. Das AFD haben schon manche meiner Bekannten auf den ersten Blick und Griff für ein Springmesser gehalten, weil sie zum öffnen schnell über den Flipper gefahren sind
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Ähnlich lang und als Kubotan- Ersatz geeignet ist das Spyderco Military, und evtl. sogar das Police.Ich würde an deiner Stelle ein Messer wie das M16 von CRKT wählen. Es lässt sich flippen, ist schmal genug um als Kubotan zu dienen, und bietet solide Qualität zu einem nicht allzu hohen Preis.
Da Schmerzen auch die Gebrauchsspuren am Anfang nicht zu sehr.Mfg Robert
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Ja, hast schon recht. War auch nicht abwertend gemeint. Ich finde die Crusader Forge Messer wie gesagt schöner als Strider, und wenn du eins gegen mein Victorinox (
) tauschen magst, solls mir Recht sein.
Das sie nicht die Garantie bieten, ist keine Wertminderung, und das macht die Messer nicht weniger gebrauchstüchtig. Aber gerade die Garantie macht die Strider für mich als User so interessant.
Ich käme nicht auf die Idee ein Crusader Forge zum lochen einer Autotür zu verwenden, oder es als Hebelwerkzeug zu missbrauchen. Ich weis, das die Messer von Crusader das locker abkönnen.
Aber bei Strider weis ich, das ich wenn ichs abbreche ein neues kriege.Die Garantie rechtfertigt in meinen Augen allein schon den hohen Preis bei Strider. Nicht die Optik, und nicht die Verarbteiung.
Bei Trident ist das was anderes. Die Funktionalität schätze ich genauso hoch ein. Aber hier ist es die Tatsache das ein einzelner die Teile baut, und das sie so qualitativ sind, die den Preis rechtfertigt.
Noch dazu kommt der Seltenheitswert.
Fraglich bleibt für mich aber deshalb nicht, welche Messer ich wirklich mit gutem Gewissen benutzen würde: Strider, denn hier gibts ein neues, wenn mal was schiefgeht.Mfg Robert
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Hallo,
Um auch mal meinen Senf dazuzugeben: Mir gefallen Strider. Das war nicht immer so, und ich mag sie nicht bedingungslos, aber einige Modelle find ich einfach unschlagbar.
Ich hab erste Erfahrungen gemacht, als ich ein GB angeboten bekommen hab. Es war relativ günstig, und ich hab es gern genutzt. Ich muss sagen das ich damit total zufrieden bin.
Erst ca. 3 Monate nachdem ich es erhalten hatte hab ich mal "recherchiert", und mal ein paar Infos über diesen Hersteller eingeholt, und war ehrlich gesagt überrascht das die Messer so teuer sind.
Ich hätte mir eigentlich nicht träumen lassen das ich irgendwann mal ein Strider fixed kaufen würde. Ich fand die irgendwie einfach zu teuer.
Mitlerweile hab ich nicht nur eins geordert, und muss sagen das ich total gespannt drauf warte. Ausschlaggebend war für mich die Garantiepolitik von Strider. Die stehen meiner Meinung nach voll und ganz hinter ihren Produkten.
Zugegeben: ein Messer mit Kordelwicklung für den Preis eines Custom- Folders... das ist viel Geld für so ein Messer. Aber die Messer haben was, was imo nur sehr wenige Hersteller ihren Kunden bieten, nämlich die lebenslange Garantie. Im Ernstfall kann es schon mal passieren das da was kaputtgeht, oder das sich was zu stark abnutzt, und unbrauchbar wird. Wenn ich zum Beispiel an irgnedwas rumheble, und mir geht die Spitze verloren, weis ich das mir Strider das Teil wieder repariert. Wenn ich da an andere Hersteller denke, bei denen so ein Gebrauch für den Verfall der Garantie sorgt, weis ich was ich an Strider habe.
Ein Stück weit zahle ich mit dem Messer auch die Garantie. So kaufe ich sozusagen nicht nur ein fast unzerstörbares Messer, sondern bezahle gleich auch mit dafür das ich im Falle der Zerstörung ein neues bekommen oder das mir ein beschädigtes repariert wird.Nicht so zum Beispiel bei Crusader Forge: die Messer sehen zwar imo noch geiler aus, und mögen qualitativ teilweise besser sein, aber lebenslange Gewährleistung sogar bei massivem Missbrauch bieten die nicht.
Und was die Geschichte mit dem "Hardcorebadassknife" in Pink angeht: Zugegebenermaßen nicht ganz mein Geschmack. Aber ich denke auch nicht das dieses Design für Männer gewählt wurde, schon gar nicht für Soldaten oder andere Übermenschen, sondern doch eher für Frauen (und ja, vielleicht auch für "Schwuchteln"
).
Und im übrigen finde ich das gar nicht mal so schlecht, denn welcher Hersteller von tacticalknives bietet denn auch sowas in der Richtung für die weibliche Zielgruppe?
Ich wöllte mich zwar nicht mit soeinem PT in Pink sehen lassen, aber jedem das seine.
Ich finde übrignes die Folder von Carillo sehr schön. Massiv sind die, ohne Zweifel. Aber das Design seiner Fixed sagt mir nicht zu. Ich habe wirklich keine Ahnung, und das ist keine böse gemeinte Frage, aber: Was, wenn ein carillo Folder kaputtgeht? Erstetzt mir der Hersteller das Teil (fast) bedingungslos? Wenn ja, Respekt.Für mich sind Strider schön anzusehen, auch wenn eigentlich nichts schöngeistiges dran ist. Aber es sind auch imo exzellente User. Ich freu mich auf meine Strider fixed.
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Dann will ich auch mal meinen Senf dazugeben:
Ich hab schon ziemlich lange ein Spyderco Police. Ich hab es hart rangenommen, und mit der Zeit bekam es Klingenspiel.
Leider hab ich mitlerweile das gleiche Problem: die Klinge lässt sich mit etwas Druck einklappen.
Eigentlich ein cooles Messer, Aber das geht einfach nicht.
Meiner Meinung nach liegt das Problem darin das der Arretierungshammer sich zu sehr abnutzt.Ich bin der Meinung das kein Back lock auf Dauer spielfrei bleibt. Deshalb kaufe ich mir kein Messer mit Backlock mehr. Schon garnicht wenn das Messer zusätzlich nicht demontierbar ist.
Mfg Robert
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Hallo,
@ Escrimador: die Teile sehen gar nicht so schlecht aus, aber ich bezweifle das sie sich auf Dauer als Harduser behaupten können.
Was mir bei denen nicht gefällt, ist der Schaft mit den Holzschalen bzw. Kunststoff.
Ich bin der Meinung das die Beschalung mit der Zeit so leiden würde das sie im Bereich des Kopfes abgeht.Am meisten gefällt mir noch der K5 Tactical, ich werde schauen wie der Rescue Tomahawk von K5 aussieht.
Vorerst lasse ich dieses Projekt schlummern, denn andere Projekte haben durch einen unglücklichen Umstand erstmal Vorrang.mfg Robert
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Hey, das ist mal ne gute Urbane Legende.
Das kann doch wohl kaum stimmen, Sekundenkleber sieht man doch..
Ich habe rechts wirklich keine Rilen mehr auf der Daumenkuppe, und das sieht anders aus.
Wenns stimmen würde, wärs geil. -
Ich würde auch definitiv Kydex nehmen. Dein EDC- Trident hat doch eh schon ein paar Gebrauchsspuren.
Und bei solchen Messern wären mir Kratzer egal. Schmerzt nur am Anfang kurz, aber später ist es mir dann immer wurscht.
Und mal ehrlich, Leder bei so einem Hammerteil, nur wegen der Kratzer? :bibber: nix gut (finde ich) -
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Hallo,
Hmm. Das Teil von Graymanknives sagt mir wiederum nicht so zu, es hat einfach nicht die richtigen Maße. Aber der Hawk von RMJ macht mir rein optisch einen guten Eindruck.
Also die Crash Axe von Strider kenne ich schon, und sie ist schon sehr stylisch. Aber auch leider sehr teuer.
Für mich, zumindest zu diesem Preis, schlichtweg unrentabel.
Eher würde mich dann schon der Rescue hawk von k5 interessieren. Aber die haben noch keine Abbildung :pinch: .
Ich werd mir jetzt erstmal genau überlegen, was ich für ein Beil kaufe. Danke für Deine/eure Hilfe, ich poste, wenn ich eins gekauft habe.
mfg Robert
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Hallo Micha M.,
Danke für Deine Tipps. Ich habe von einem Forumiten ein Strider Rapid Deployment Tomahawk angeboten bekommen.
Wie siehst Du/ seht Ihr die Problematik wegen des Spikes, oder wegen der speziellen Konstruktion in Bezug aufs Waffg.?
Und wie würdest du die Stabilität einschätzen?
Dieses Model ist zwar etwas teurer, aber es hat Seltenheitswert. Allerdings wäre es sehr ärgerlich, wenn es wider Erwarten den Belastungen, denen es bei mir ausgesetzt sein wird, nicht gewachsen wäre.
mfg Robert
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Hallo,
danke Für die Info
. Ich werde zuschlagen, sobald ich wieder bei Knete bin.Sehr schön, das du dich dafür eingesetzt hast. Top. :clap:
mfg Robert
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Hallo,
naja, aber gerade der Spike ist ja wichtig, um zum Beispiel ein Auto aufzubrechen. Und das Auto ist doch im Prinzip meine Sache, oder? Ich meine, ich kann doch auch theoretisch nackt autofahren (naja, wirklich nur theoretisch), weshalb darf ich da kein Beil mit Spike unterm Sitz haben? Führen in der Öffentlichkeit ist verboten, gehört mein Auto etwa dazu, das ich noch nicht mal dort entscheiden darf was ich in greifbarer Nähe habe? In was für einem Land leben wir denn?Auf den Spike verzichte ich auf keinen Fall. Wo kommen wir denn dahin, wenn wir uns schon unsere Messer und Beile abnehmen lassen müssen, weil ein Paar Sheeple ihre irrationale Angst nicht in den Griff kriegen und sich einmachen?
Also das Modell von Tops gefällt mir auch nicht. Ich bin da sicherlich sehr wählerisch. Ich tendiere zur Zeit stark zum k5 Tactical mit Spike. Ich finde die Materialstärke beeindruckend. Ich werde aber zunächst ins Auge fassen, bei Blade Systems anzufragen, ob er sowas ähnliches baut. Nur halt evtl. mit nicht spitzem "Spike", wie beim TOPS Fireman's Backup. Preislich attraktiv ist der Emerson nicht, und wenn dann noch die Stabilität nicht stimmt, fällt er weg.
mfg Robert
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Ok, also ich habe nicht vor damit zu werfen. Das Teil wäre definitiv mehr zum schlagen, aber nu auch nicht jeden Tag irgenwelche Haus/ Autotüren, sondern eher ab und zu mal mit wenn es sich ergibt (Europaletten
usw.).Ansonsten wird das Ding auch einen Platz in meinem Auto einnehmen, weis ja nie
.Und ich will nicht verleugnen das es mir auch ums Haben wollen geht. Müsste also auch ein kleines bisschen cool ausschauen. Was aber nicht heißen soll das es ein Poserteil sein muss, es ist mir wie gesagt wichtig das es auch was abkann, und zur Not auch eine Autotür lochen kann.
Also ja, eher aufbrechen als feuerholz machen :harhar: , und kein werfen.
Groben Mißbrauch (blech lochen, just vor Fun Europaletten shreddern, hebeln...) betreibe ich sicher nicht jeden Tag, aber wenn, dann muss es Herhalten, und darf nicht gleich klein bei geben.
mfg Robert
p.s.: Die Dinger von Condor machen von den Fakten her auch keinen soo schlechten Eindruck, werd ich mit in Betracht ziehen, danke.
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Gut, danke für eure schnellen Antworten!
Also um ehrlich zu sein gefällt mir der SOG überhaupt nicht. Hätte es einen Kopf in der Form des K5 tactical oder dem Emerson, dann würd ich es mir überlegen.
Mein Favorit ist der K5 tactical spike, aber ich könnte mich auch mit einem Ranger renegade anfreunden. Nur leider ist dieses Teil ja auch eher Klassisch als taktisch. Und da es geschmiedet ist wird es schwer, einen Schaft aus z.b. Aluminium anzubringen.
Am besten wäre vermutlich, sich so ein Beil bauen zu lassen, und zwar als Ganzstahl- beil.
Blade Systems wäre da natürlich prädestiniert.
Wie ist das eigentlich mit so einem Spike, wird der nicht krumm, oder bricht ab, wenn er zu niedrig oder zu hoch gehärtet ist?
In welcher Materialstärke wäre denn So ein Ganzmetall Stück sinnvoll bzw. nötig? Der K5 tactical ist ja schon relativ dick, was mir gut gefällt.
Würden 6mm ausreichen, das er sich nicht verwindet bei einer länge von ca.40 cm?
Ich bin ratlos... :shrug:
mfg Robert
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Hallo Jungs,
Ich hege schon seit langem den Wunsch, mir einen Tomahawk zuzulegen.
Es soll aber kein Vietnam Tomahawk sein, die Form gefällt mir überhaupt nicht.
Materialien sollen möglichst auch modern sein, also bitte keinen Holzschaft.
Gibt diverse Modelle die ich ins Auge gefasst habe:
Da wäre zum einen:
- der K5 Tactical Hawk - Spike
- der Emerson CQC-T
- die Swamp Rat Crash Axe (insofern verfügbar, irgendwo...)
- evtl. könnte ich mir auch einen Bauen lassen? zum Beispiel von Blade Systems? Oder kennt ihr noch andere Custom Hersteller, die sowas machen?
Habt Ihr Meinungen zu diesen Teilen? Oder kennt Ihr Alternativen? Wichtig ist mir nur der Spike am anderen Ende, und vor allem eins: taktisch muss er ausschauen
!Es sollte theoretisch möglich sein, eine alte Motorhaube und Autotüren aus meiner Garage zu lochen.

mfg Robert
p.s.: ich habe nicht vor damit zu werfen.
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Ah, jetzt aber. Ich gelobe Besserung :biggrin: .
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Schon wieder Ich, und ich bin noch immer nicht klüger: was ist denn BLG ? :oops:
Bitte klär mich auf.
mfg Robert