Beiträge von kleinermann

    Wenn die Schalen wirklich komplett selbstgemacht sind, und nicht einfach die Schalen von einem Desert Sepp umgebastelt worden sind; wieso sehen dann die Stellen, wo er die fertige Sepp Schale an den Erl angepasst hat das G10 an den Erl angepasst hat anders aus, als der Bereich mit der Rillen- Struktur?
    Jeder der sich die Bilder genau ansieht, muss zu dem Schluss kommen, dass die Schalen nicht komplett selbst ausgefräst sind. Egal ob er einen Frästisch hat. Auf kritische Nachfrage reagiert er auch komisch, übergeht die Argumente der anderen einfach und beendet seine Posts dauernd mit dem Hinweis, G10 zu bearbeiten wäre ja nicht schwer, jeder könne sich daran versuchen. Da fühlt man sich schon verarscht, und deshalb kann ich auch nicht nachvollziehen, wieso jemand verhindern will, dass er mit seiner Flunkerei in die Ecke gedrängt wird.


    Es ist vollkommen in Ordnung, wenn er fertige Schalen modifiziert; nicht ok finde ich, dass er offenbar nicht ganz bei der Wahrheit bleiben kann.

    Zitat

    Warum soll es ein Konstruktionsfehler sein, wenn es ursprünglich für die zweihändige Bedienung konstruiert worden ist?!


    Die Klinge lässt sich ja auch in eingeklapptem Zustand gegen den Spacer drücken. In der Folge wird die Klinge an der Stelle abstumpfen, an der sie Kontakt mit dem Spacer hatte.
    Können die das Ding nicht so bauen, dass das nicht passieren kann? Oder ist das unmöglich, weil "[...] es ursprünglich für die zweihändige Bedienung konstruiert worden ist?![...]"?
    Sowas ist für mich ganz klar eine nicht fehlerfreie Konstruktion, würde ich mir nicht kaufen. Ich habe auch kein BM 710 mehr, weil bei dem Messer die Klinge teilweise mit dem G10 Backspacer in Kontakt kommt. Es ist wirklich nicht so schwer, einen Folder so zu konstruieren, dass beim Schließen die Schneide nicht mit Bestandteilen des Griffs in Kontakt kommen kann.

    Erst das Herbertz Messer, dann der Thread mit dem peinlichen Batman Messer von Haller (!) und jetzt das. Wird ja immer besser :huh: .


    Damits nicht ganz OT wird: Dog Tag Titanium Neck Knife


    Das hast du vielleicht schonmal gesehen, eventuell hast du daher die Idee mit dem angeschärften Anhänger.

    Anfangs hieß es, dass niemandem sein Messer weggenommen werden wird wenn er es zum wandern usw. dabei hat, dass das Gesetz keinen einschränken soll der seine Messer sozialadäquat nutzt etc. .
    Einige Zeit später dann die gezielten Kontrollen der Wehrdienstleistenden an Bahnhöfen, dann die Geschichte mit dem Sanitäter und seinem Rettungsmesser, das wegweisende Urteil aus Stuttgart...
    Wer sein Messer dabei hat um es im Alltag einzusetzen, also nicht aus Gründen die nicht als berechtiges Interesse galten, der muss sich fragen lassen wieso er mit dem Führungsverbot ein Problem hat. Sollten wir anfangs denn nicht eigentlich unbetroffen bleiben?
    Natürlich hat jeder geahnt, dass sich das neue Gesetz auch gegen uns richten würde; aber wir wurden ja beschwichtigt und solange verarscht, bis es ok geworden ist uns als dümmliche Messerfreaks hinzustellen!
    Ich wohne nicht in der Stadt und habe dort wo ich mich bewege kaum Kontrollen zu "befürchten", auch weil ich besonders achtsam bin alles zu vermeiden was dazu führen könnte. Nun muss man sich von Abgeordneten die Frage gefallen lassen, wo denn das Problem mit dem Führungsverbot sei. Niemand könne ernsthaft daran zweifeln, dass durch dieses ein Mehr an öffentlicher Sicherheit erreicht werden konnte.
    Ich will ja jetzt nicht davon anfangen, wie sicher man sich als entwaffneter Bürger in einer Situation fühlt, in der man mit typen konfrontiert ist denen (auch :D ) egal ist ob es einen § 42a WaffG gibt; denn das ist ein anderes Thema.


    Entweder wir kümmern uns mehrheitlich nicht mehr um den 42a, dann tragen wir die Folder oder Fixed die wir wollen und lassen uns möglichst nicht erwischen; oder wir stellen eine funktionierende Lobby auf die Beine.
    Ich würde letzteres auf jeden Fall begrüßen während ich mich trotzdem nicht vom 42a einschränken lasse. Dazu müssten zunächst ein paar Hersteller und Vereine wie ProLegal angeschrieben werden um auszuloten ob überhaupt Interesse besteht, sich zukünftig aktiv zu beteiligen und eine breite Front zu bilden nicht erst wenn die nächste Verschärfung ins Haus steht.
    Ein weiterer Schritt wäre, auf Abgeordnetenwatch einzelnen Abgeordneten klar zu machen, dass wir (alle vom WaffG betroffenen ) ziemlich viele sind.
    Die Sportschützen, Jäger, Paintballer und Softairspieler müssen ins Boot geholt werden, genau wie Bogensportler. Wer sich mit der Sache der anderen nicht identifizieren will, oder sogar Einschränkungen auf Seiten der anderen hinnimmt oder billigt, der ist ein gedankenloser .......... und muss sich nicht wundern wenn er 202X Pilze im Wald mit einem Löffelstiel kappen darf, weil kein Hobby was irgendwie "böse" ist mehr ausgeübt werden darf.


    Nach den EInhandmesser kommen die Fixed und (Zweihand)Folder über 8,5 cm, dann vielleicht ein Besitzverbot von Dolchen, Kampfmessern und Blankwaffen überhaupt (das würde heißen auch keine Schwerter, Tomahawks und Tonfas mehr, keine Sai Gabeln und vielleicht auch keine Stöcke mehr ). Denn wer braucht sowas denn bitte?! Euch muss doch klar sein, dass in einer Demokratie nunmal "Gesetze zum Vorteil der Mehrheit gemacht werden und dadurch Einzelinteressen verletzt werden können" (Michael Grosse-Brömer, CDU).

    Wurde das Recon Scout von CS schon vorgeschlagen? Ich würde es mir jederzeit wieder kaufen wenn meins verloren oder kaputt ginge. Es hat einen relativ schlanken Griff und ist bedingt durch die relativ dicke Klinge ein bisschen Klingenlastig, aber für mich absolut nicht unangenehm.

    Du kannst die Klingenhöhe einfach mit Hilfe einer Verhältnisgleichung errechnen. Voraussetzung dafür ist, dass die Achsschrauben den gleichen Durchmesser haben.

    Ich würde an deiner Stelle die Griffschalen dort abschleifen, wo die Rillen über dem Lanyardloch sind. Dann würde es etwa so aussehen, die die Griffschalen bei der EB Reihe. Dann würde nicht mehr so auffallen, dass die Schalen nicht passen.

    Metallbänder haben den Vorteil, dass sie meist am Gehäuse anliegen und der Federsteg sich nicht so verwinden kann wie bei Durchzugsbändern oder weichen Gummibändern. Wenn man Durchzugsbänder verwendet, sollte die Uhr möglichst locker auf dem Band sitzen damit nicht zu viel Druck auf der Mitte der Federstege lastet. Oftmals brechen die nicht, sondern verbiegen sich und fallen dann raus.
    Ich kann nicht verstehen, wieso gerade bei sehr vielen Divern und Uhren die nicht nur fürs Büro gedacht sind die Hörner nicht durchbohrt sind. Das würde vielen den Bandwechsel vereinfachen und gibt etwas mehr Sicherheit. Noch besser sind verschraubte Stege.

    @ Centurio:


    Ich war mit dem 440C von Böker + bisher immer sehr zufrieden. Ich merke im Gebrauch bei meinem Ginger fighter keinen unterschied zum Benchmade Barrage.


    Wenn Böker schreibt, dass das Messer ab mai 2013 verfügbar sein wird, kannst du davon ausgehen, dass es im Juli oder August wirklich ausgeliefert wird.


    Das Squail reizt mich. zwar gefallen mir die Micarta Schalen nicht besonders gut, aber ich könnte mir vorstellen, dass das was für mich wäre.

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    China-Hersteller, bei denen alles, was vorn eine fette gestreifte Klinge hat, im Zweifel "Strider" heißt und alles, an dem ein Magnet kleben bleibt, natürlich aus S30V oder mindestens D2 besteht


    Die meisten Strider, Chris Reeve Clone und die Mission- und MadDog Clone der "Infiner" Reihe sind wohl wirklich aus relativ gutem Stahl. ich sag nicht das immer das drin ist was drauf steht, aber ich hab noch nicht gehört das sich jemand über die verwendeten Materialien beschwert hat.
    Zu den Bildern der MPK - Clone gibt es sogar ein Video; wenn der Stahl der übrigen Clone dem Stahl der MPK- Clone entspricht, hätte ich persönlich nichts zu meckern.


    Womit ich nicht sagen will, dass das Messer um das es hier geht nicht scheiße ist, offenbar ist es Scheiße.


    Man kann ja über die Chinesen und ihre Messer viel schlechtes sagen, die meisten sind eben wirklich schlecht. Das Ganzo 704 würde ich mir aber als billiges gebrauchsmesser jederzeit wieder kaufen, es ist halt einfach besser als die billigen messer von Böker Magnum und co.
    Was ich nicht kaufen würde, sind die 1:1 Kopien von Strider und Reeve auf denen auchnoch Reeve und Strider draufsteht.
    Aber auch das wird sich ändern: SMF- Clone Ich bin mir nicht sicher ob der Preis ernst gemeint ist. Aber jeder kennt ja die bisher so erschienenen Kopien vom SMF und weiß, dass da Strider drauf steht. Mitlerweile gibt es Kopien, die nicht mehr mit "Strider" graviert sind Click. Das gleiche bei den Sebenza Kopien, manche ältere tragen noch den Reeve Schriftzug, die neueren haben alle "Kevin made" oder "triumph Precision" draufstehen. Auch gibt es sie in unterschiedlichen Stählen, wenn man glauben will was der Hersteller drauf schreibt.


    Vergleicht man folgende Kopien miteinander Clone 01 und Clone 02 sieht man, dass Clone 02 ein echt sinnvolles Feature mitbringt, das ich mir übrigens bei viel mehr Framelocks von namhaften herstellern wünschen würde. Wenn der Stahl dann noch besser ist als der übliche Stahl an Chinamessern, wäre ich wirklich zufrieden. Man bekommt kein Original, aber vielleicht auch kein schlechtes Messer. Nur weil es Kopien aus China sind, heißt das nicht zwangsläufig dass der Hersteller beim verwendeten Stahl mogelt (auch wenn ich immer erstmal skeptisch wäre ).
    Es bleiben Clone, man muss sie ja nicht gut finden oder kaufen. Sobald im März die ersten "triumph Precision" SMF Clone mit zwei Schalen aus Titan und auswechselbarem Stahleinsatz am Lock kommen, werd ich mir so ein Ding kaufen.

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    Das ist imo genau so krank wie Beamte, die angezeigt werden, weil sie mit Folter gedroht haben, obwohl sie so in der lage waren weiter zu kommen.


    Versetze ich mich in die Lage eines falsch Beschuldigten? Meinetwegen foltert - wenns anderswo was bringt.


    Ich bin auch ein Verfechter der Folter, und ein grimmiger Streiter für solche Methoden wenn es der Aufklärung von Verbrechen dient :) .
    Das Foltern, Erzwingen von Geständnissen und dergleichen unter Schmerzen hat schließlich schon immer nichts anderes als den gewünschten Erfolg gebracht.


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    ist meine persönliche Meinung und wer da anders denkt möge nicht versuchen mir da unbekannter Weise nen Moralapostel zu spielen...


    Ich mach's trotzdem (ist ja immerhin ein Diskussionsforum ), auch wenn das eigentlich nicht hierher gehört, aber vielleicht löscht es jemand zusammen mit Teilen deines von mir zitierten Posts.
    Besser wärst du vielleicht in anderen Ländern aufgehoben, in denen man das mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit und der unantastbaren Menschenwürde nicht so genau nimmt.
    Sicherlich kommt dir in vielen Vorderasiatischen- und Arabischen Ländern oder von mir aus auch Israel kein Moralapostel in die Quere :rolleyes:


    Um nicht ganz am Thema vorbei zu rauschen:


    Smith & Wesson
    Das Ding ist nicht teuer, aber leicht, ziemlich gut verarbeitet und nicht zuletzt gut zu tragen.


    Ich denke ein OTF oder ein anderes Klappmesser müsste schon in den Hosenbund geclippt werden, und das empfände ich als störend. Deshalb vielleicht wirklich ein leichtes Messer was um den Hals getragen werden kann.