Beiträge von Bukowski
-
-
Amphibian danke, das klingt gut. Langsam bereue ich, aus Münster nicht auch eines mitgenommen zu haben.
-
Kannst du schon etwas zur Rostanfälligkeit des von Michael Schick meines Wissens verwendeten 1.2604 Klingenstahl sagen?
-
-
-
-
Hier noch das angekündigte Vergleichsbild der japanischen Halbbrüder.
v.o.n.u.: Al Mar Eagle Classic, Al Mar Falcon Ultralight und Moki "Micarta M"
Danke an Ramelius für die Inspiration zum Bild.
-
Das wird 'ne lange Liste, denn meine Passion für SAKs wird ständig größer.
Den Anfang macht DECustomForge, ein SAK-Modder aus Moskau, hier mit einem Pioneer Ti.
-
-
Sehr schicke EDC-Sets! Darf ich fragen, welchen Organizer du da nutzt?
Danke. Das ist der Arc Company Rambler XL.
-
-
würde mich über Vegleichsbilder mit dem Eagle Classic freuen...
Das muss und wird kommen.
-
starke AL Mar Vibes hier, die Verwandtschaft ist nicht zu übersehen
passt perfekt zu Deinem Eagle Classic.Das war auch genau die Intention hinter dieser notwendigen Anschaffung.😋
Ich liebe die klassischen Al Mar Designs und insbesondere die zweihändigen Folder mit den großzügigen Stahlbacken und Micarta Schalen. Leider gibt es die aber aus Moki Fertigung nicht mehr an jeder Ecke. Nun ist mir jüngst dieses Modell über den Weg gelaufen und ich dachte ich brauche unbedingt noch eine kleinere leichte Alternative zum Eagle Classic.
Das kleine schlanke Moki kommt mit 7 cm Klinge, 2,5 mm Klingenstärke und 78 g daher. Die Grifflänge ist mit 10 cm dennoch ausreichend.
-
-
-
-
-
Zitat
Ich denke, die Schneidkante wurde FAST erreicht, da nur ein paar Züge am Strop dann das Ergebnis lieferten (würde wahrscheinlich länger dauern, wenn ich noch weit weg wäre, eine gute Schneidkante zu haben).
Das klingt für mich eher so als würde dir das Reduzieren des beim Schleifen an der Schneidkante entstanden Grates auf dem Stein nicht vollständig gelingen. Deswegen greifen nämlich Viele nach dem Stein noch zum stropping Leder o.ä. (was auch überhaupt nicht verwerflich ist).
Versuche, wenn du Lust hast, nach dem Schärfvorgang mal mit Wechselschüben je Klingenseite 5-4-3-2-1 den Grat auf dem Stein zu reduzieren.
-
Aber so eine richtige Rasiermesserschärfe hab ich erst nach dem Stroppen.
Das Schärfen von Rasiermessern ist soweit ich weiß - und ich bin dort nicht bewandert - eine Welt für sich. Während man bei Rasiermessern eine möglichst glatte Schneidkante erreichen will, die ohne Irritationen der Haut die Haare kappt, kann bei einer sog. "Gebrauchsschärfe" bzw. "Tomatenschärfe" eine Microsäge, sprich nicht zu fein geschlossene Schneidkante durchaus wünschenswert sein, die eben wie gesagt besser und länger in biegschlaffes Schnittgut beißt.
Somit sind für mich die echte Rasur- oder Rasiermesserschärfe und die Fähigkeit einer Schneide, Armhaare widerstandslos und ohne Druck zu kappen, zwei Paar Schuhe. Letzteres sollte nämlich auch schon nach einem frischen Schliff mit 400er Körnung (ohne Strop) möglich sein, wenn die Schneidkante beim Schärfen auf ganzer Länge erreicht und danach sauber entgratet wurde.
Da ich zu einem großen Teil hochlegierte pulvermetallurgische Klingenstähle nutze, besteht meine Schleifprogression inzwischen in den gröberen Körnungen zwischen 180 und 1200 JIS ausschließlich aus galvanisch gebundenen Diamantplatten. Erst zum Abschluss wechsle ich auf hartgebundene keramische Banksteine der Marke Shapton Pro.
Natursteine verwende ich nicht mehr, da wie beagleboy sagt, insbesondere die feinen Körnungen von hoher Qualität auch exorbitant teurer sind.
-
Für mich wäre die Definiton die klassische "Tomatenschärfe".
So scharf muss es für mich immer seinSehe ich genauso. Wenn die Schneidkante nicht mehr in biegschlaffe Gemüsehäute oder Kunststoffverpackungen o.ä. "beißt", ist ein optimales Arbeiten eigentlich nicht mehr vollständig gewährleistet und die Schneide müsste abgezogen werden. Ob ich das dann auch tatsächlich tue oder die Faulheit obsiegt, ist eine andere Frage.

Dazu reicht üblicherweise schon eine sauber geschlossene Schneidkante in grober Körnung ab etwa 400 JIS. Aber nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt.
