Manchmal sind es ja auch die kleinen Dinge, die Freude machen! Wir alle kennen das leidige Problem Heizkörper zu entlüften! Oft sucht man dann nach dem passenden Schlüssel, welchen man natürlich ganz sorgfältig aufgehoben hat! Jedenfalls geht es mir so. Natürlich kann man einen Anhänger dran machen, verschiebt das meist auf nächstes Mal und das Suchen geht von neuem los! Eine Lösung habe ich in einem Arbeitsmesser der Firma Richartz gefundenen, welches neben der 6, 5 cm langen Klinge über einen Kreuzschlitzschraubendreher, einen Vierkant mit Kapselheber und Schraubendreher sowie den Entlüftungsschlüssel verfügt. Das ganze mit blauen Griffschalen und rostfrei sowie, hoffentlich noch in Solingen gefertigt. Zumindest steht Solingen drauf. Die neuen Richartz-Messer kommen aus China.
Beiträge von KastorDJT
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Ein wirklich schöner Bericht! Rein aus Interesse, was war denn Dein "kleines Messer"?
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Eine tolle Aktion ich habe nicht den Mut so was durchzuziehen! Allerdings habe ich auch noch kein Busse!
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Endlich habe ich auch mal auf dem Flohmarkt Glück gehabt! Das Messer mit dem Geweih Griff ist von der Firma Bonsa Solingen
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So eine Kombi ähnlich den Waidbestecken hätte was, aber dann bitte das GBK und für beide die gleiche Nummer!!
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Ich habe für diese Aufgaben ein Fällkniven F 3 dabei
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Der eine oder andere wird ja die alte BW-Taschenlampe kennen. 2 D Cellen, Rot und Grün Scheiben, sowie ein Abblendlicht. Diese Lampe hat jahrzehnte lang Ihren Dienst in der BW verrichtet und befindet sich immer noch im Dienst. Die NVA hatte übrigens eine ähnliche Lampe, bei der das Abblendlicht aber durch eine blaue Scheibe ersetzt war. Diese Farbe ist, gerade bei Bahnverladungen, durchaus vorteilhaft. Natürlich ist die Technik nicht mehr das, was man heut zu Tage erwartet. Sie hat aber immer noch den Vorteil, rot und grün zu leuchten und im Tarnmodus verwedbar zu sein. Zudem ist sie billig, kann mit einfachsten Mitteln repariert werden, nutzt Standartbatterien und lässt sich gut an der Uniform befestigen. Bis vor relativ kurzer Zeit waren die beiden Knöpfe noch Standart am Feldanzug. Da sie auch nicht als "Gefechtsfeldbeleuchtung" eingesetzt wird, sondern als Leuchte und Signallampe im Nahbereich, hat sie auch durchaus Ihre Berechtigung, vor allem im Kraftfahr- und Innendienst. Sie ist zudem so unatraktiv, dass die Gefahr des"Verlegens" gering ist.
Wirklich störend ist eigentlich die veralterte Leuchttechnik. Ich habe mir nun eine LED mit E10 Gewinde besorgt und eingebaut. Dies funktioniert ohne Probleme. Wie zu erwarten, hat sie nicht mehr richtig fokusiert. Bei den Originalbirnen hat man das dadurch gelöst, das man sie entsprechend weit herein oder herausgedreht hat. Das hat nicht funktioniert, da auch das Hineindrehen bis zum Anschlag nicht ausreichte. Ich habe dann eine Distanzscheibe aus Pappe zwischengelegt und jetzt zentriert sie. Die Wärmeentwicklung hält sich in Grenzen. Nach einer halben Stunde ist noch keine deutlich fühlbare Erwärmung an der Lampe aufgetreten, der Lampenkörper ist warm, lässt sich aber noch anfassen. Das Licht ist kalt weiss.
Man kann natürlich trefflich philosophieren, ob es die 12,20€ inKl. Versand u. MWS wert war, aber Spass machte es mir auf jeden Fall.
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Da ja das Forums Messer noch auf sich warten lässt und ich ganz ganz dringend einen Bushcrafter brauchte hier mal ein ein nettes Fixt mit Eiche,Stahl aus einem Hobelmesser und gefertigt von Jo.Greiss
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Das Teil ist toll proportioniert und einfach schön! Wobei das natürlich vom Blickwinkel des Betrachters abhängig ist!
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Wenn das Linerlock zu groß ist, warum dann nicht das Backlock?
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Cold Steel finde ich ist eigentlich immer eine gute Wahl. Skelettiert fällt mir CRKT ein. Durch den durchbrochenen Griff kann man die Klinge gut sehen. Hab mir auch schon mal überlegt, das die Löcher vielleicht zum Zigarren abschneiden taugen, aber da ich nicht rauche
.Das Problem ist halt die Serration ansonsten wäre die M16 oder M21 Reihe eine Möglichkeit. Das Mod M21-04 z.B. gibt es ohne Serration für ca. 90,-€
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Und die Moral von der Geschichte: Das beste Tool nützt nichts, wenn man damit nicht umgehen kann!

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Erst mal danke für die positive Rückmeldungen. Juchten hat mal in einem anderen Beitrag über Äxte geschrieben, man soll sie mit einem Stück Stahl, z.B. Schraubenschlüssel, zum Klingen bringen (wenn ich falsch zitiert habe, Entschuldigung). Das klappt ganz vorzüglich. Sie "klingt" richtig gut.
Beim Bergen von Kienspan habe ich auch, obgleich man das ja nicht tun soll, quer gehebelt und hatte nicht den Eindruck, dass ich sie überbelastet habe. Zumindest ist sie immer noch gerade. Ich denke, ich werde noch mal den Kühlschrank besuchen und die Schneide daran ausprobieren, das Ding hat mich schon genug geärgert
Ich habe von ZT bisher l`capitaen und bin sehr zufrieden. Auf meiner Wunschliste steht noch "The Felon". Na ja, die Whiskyflasche habe ich zumindest schon! Die Bestellungen haben bis jetzt problemlos geklappt.
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"Eine einfache Scheide für den Outdooreinsatz."
Wenn es einen Preis für die Untertreibung des Monats gäbe, mein Votum wäre Dir Sicher!! Ganz tolle Arbeit!
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Zur Zeit wohnt meins in einer Scheide von Randall aber das wird sich bald ändern!
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Hier das Bergen von Kienspan und ein Brandversuch 5 Minuten später um zu zeigen, dass es auch brennt!
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Vor einer Wochen ist meine Hawk von Zombi-Tools eingetroffen. Die Firma legt ja Wert auf rustikales Finish und ihre Teile sehen aus wie nach dem großen Knall im Hinterhof gefertigt.
Bei der Hawk handelt es sich um ein 41cm langes, 910g schweres Beil aus 6150 Steel (?) und einer Klingendicke von 4,75 mm. Die Beilschneide ist weit nach unten gezogen mit einer Länge von 11,5cm. Sie verfügt über einen Flachschliff mit Schneidfase. Ein balliger Anschliff wäre mir zwar lieber gewesen, aber dafür ist sie schön scharf. Armhaare rasieren war kein Problem. Der Dorn hat eine Länge von 7cm und ist auf dem Rücken ebenfalls leicht geschärft. Insgesamt ist der Kopf 18,5 cm breit, auf das Blatt entfallen 8 cm. Die Spitzen von Blatt und Dorn sind nadelscharf. Der Stiel ist mit Aluschalen versehen und mit Leder umwickelt. Er verdickt sich nach unten und weist eine ganz leichte Krümmung auf. Geliefert wird die Traumahawk mit einer Kydex-Schutzhülle, welche sehr gut passt, jedoch über keine Befestigungsmöglichkeit an der Ausrüstung verfügt.
Am Wochenende gings dann endlich raus. Da ein Pirschsteig gesäubert werden musste, konnte sie sich gleich bewähren. Äste abhacken und einen ca. 10 cm durchmessenden Baum durchhacken war kein Problem. Der Griff ist wirklich sehr gut für solche Arbeiten konstruiert, das Leder sorgt für Rutschfestigkeit und die Verdickung dafür, das die Hand sicheren, ermüdungsfreien Halt beim Schlag hat. Dabei wurde auch das größte Manko deutlich, der Dorn ist beim Ausholen nicht ungefährlich. Insbesondere, wenn sich das Beil in einem Ast verfängt und zurückprallt, könnte es unangenehm werden. Dafür konnte man den Dorn gut dazu benutzen Holz wehzuziehen.
Nun ging es zu einer Ecke in der Sperrmüll abgeladen worden war. Ein Kühlschrank bot sich an und wurde Opfer des Sporen. Dies ging natürlich ohne Probleme. Anschließend wurde gehebelt um die Rückschneide des Dorns einzusetzen. Ging wie beim Dosenöffnen. Der Schlag durch das Polster eines alten Sessels war eher Spieltrieb als ernsthafter Versuch und natürlich ebenfalls erfolgreich.
Danach wurde ein Featherstick und eine Spitze geschnitzt, indem das Beil kurz gefasst wurde. Dies ging, der Dorn war jedoch sehr im Weg. Nun der Versuch, Holz zu spalten. Wie bei dem Anschliff und der Klingendicke nicht anders zu erwarten, da keine Spaltwirkung, war dies mühselig.
Zum Schluss einige Wurfversuche. Das funktionierte ausgezeichnet. Beim ersten Wurf blieb das Beil zwar mit dem Sporen im Ziel stecken, danach hatte ich aber keine Probleme mehr den Stubben mit der Schneide zutreffen. Anschließend habe ich noch aus einem anderen Stubben etwas Kienspan geborgen. Da hat sich der Dorn ausgezeichnet bewährt.
Summa Summarum ein nettes, gut konstruiertes Spielzeug mit erheblicher Zerstörungskraft. Den rustikalen Look muss man natürlich mögen aber ich finde es ist mal eine "schöne" Abwechslung. Der Dorn gehört bei so einer Hawk natürlich dazu, ist jedoch bei vielen normalen Wald- oder Camparbeiten eher hinderlich und birgt ein gewisses Verletzungspotential. Dies mag für mich aber auch daran liegen, dass ich die Arbeit mit einem derart konstruierten Beil nicht gewohnt bin. Die Schnitthaltigkeit war gut.
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Sieht wunderschön aus und löst den "Haben Wollen"-Reflex aus! Leider war kein Hand-Bild dabei, da mir die Aussparung vor der Parierstange irgendwie "hakelig" erscheint. Bekommt man da bequem seinen Finger unter? Wenn nein macht sie für mich keinen rechten Sinn, als Schleifkerbe zu groß und nur als Deko ist zu viel Klinge verschenkt. Aber da kann ich mich auch vollkommen täuschen, da ich es ja nicht in der Hand halten konnte!
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Ein klasse Scheidenkonstrukt, eine tolle Farbgebung, prima Bilder und ein ansprechender Text! Was will man mehr! GENAU so eine Scheide, bis auf den Firesteelhalter soll es für mein Forumsmesser auch werden, allerdings geht es erst nach diesem Vollmond auf Reisen. Das hat nichts mit Wehrwölfen zu tun, obgleich wir in meiner Gegend Wölfe haben, sondern mit den Schweinen die mir hoffentlich noch dieses Wochenende begegnen um dann unter die Klinge zu kommen.
Zum Idun: ein klasse Messer mit viel Potential, welches ich auch gerne nutze. Was mich bei Fällknäven auch immer stört sind die Scheide und der recht breite Spalt zwischen Parierelement und Klinge. Gerade bei der roten Arbeit sammelt sich da doch einiges, was der Hygiene abträglich ist. Ich habe die Spalten deshalb mit Kleber versiegelt.
Viel Spass und Waidmannsheil!
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Ein kleines Beilchen von Zombie Tools