Beiträge von the-mighty-bob

    Zitat

    Ist doch eh mehr als Wurscht, da kein Sanitäter auf dem Feld, sowie kein straßengebundener Rettungsdienst Blutkonserven mitführt.
    Beim RettDst hier in D haste durchaus Recht, anders sieht es in Astan aus, dort haben die Amis/Briten durchaus frisches Blut auf dem Hubschrauber, wenn...


    Danke für den Hinweis.
    im Hubschrauber im Kühlschrank gelagert und dann aufgewärmt in den Patienten gedrückt?
    OK, das wusste ich nicht.
    Der Blackhawk ist auch ein großer Lasten-Esel.
    8)
    Was die alles mitführen können ist schon toll.



    Aber zu Fuß im Rucksack gehts auf jeden Fall nicht.

    noch was (wurde bereits schon angesprochen)


    mehr Sinn macht es, deutlich auf mögliche Allergien hinzweisen. Wenn man nämlich nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu äusern, sollte dem Sanitäter bzw Arzt z.B. eine Unverträglichkeit gegen geisse Medikamente mitgeteilt werden, sonst hast du gleich noch ein weiteres Problem.
    :S

    Ist doch eh mehr als Wurscht, da kein Sanitäter auf dem Feld, sowie kein straßengebundener Rettungsdienst Blutkonserven mitführt.


    Volumenmangel wird in erster Linie mit mit RINGER, NACL oder einem Plasma-Expander bekämft. Diese Infusionen sind (weitestgehend) universell einsetzbar, und nicht von der Blutgruppe abhängig.
    Stellt euch doch mal den gekühlten Rucksack eines Sanitäters vor, um alle Gruppen vorzuhalten.



    Ein Zeitgewinn habt ihr nur bei der Weiterbehandlung in einem Klinikum bzw Feldlazaret, wo schon auf dem Transportweg dorthin ein entsprechender OP-Platz vorbereitet werden kann und dann die Konserven vorgehalten werden können. Aber da reden wir bei den Schnelltests von Sekunden, die dir der Erstversorger mit der Erhaltung der lebenswichtigen Funktionen sicherlich beschaffen kann. Wenn das nicht funktioniert, ist auch die Konserve überflüssig.


    Also sind für die meisten Menschen Blutgruppenangaben, wo auch immer, total überflüsig. Ausser coll auszusehen, erfüllen diese keinen wichtigen Zweck.



    .

    Eigentlich hat er nach einem bestimmten Modell von Sinn gefragt, und nicht nach Grundsatzdiskusionen zur Marke Sinn, zu hohen Preisen und schon garnicht zu allgemeinen Meinungen zu mech. Uhren
    :huh:



    ich hab schon mal einige Jahre eine 756 besessen.
    Ist bei mirirgendwie nicht richtig zum Einsatz gekommen.
    Die war damals noch mit Eisgehärtetem Edelstahlgehäuse (1. Generation der Modellreihe)


    Zur Uhr:
    Ablesbarkeit Top!
    Ganggenauigkeit war auch Top! (ist aber immer sehr unterschiedlich bei Chronos)
    Stabilität bzw Anfälligkeit des Gehäuses waren auch wirklich Top! Ist bei den aktuellen Materialien ebenfalls spitze! Das Gehäuse verträgt wirklich viel und beleibt dem Träger über lange Zeit mit einer unberührten Optik erhalten.
    Saphirglas ist auch vom Feinsten. Hier jedoch gilt der Grundsatz aller Militärühren: Besser Acryl das bei hartem Einsatz bricht, sehr schnell verkratzt aber beim extremen Schlag noch ganz bleibt. Ein Saphirglas kann zwar kaum verkratzen, aber wenn es mal mit Wucht gegen die Wand schleudert, bricht das Glas in tausende Teilchen und führt zum Totalausfall der Uhr.
    Thema Ring: Ein Tauchring wäre hier besser (nicht wegen der Verwendung, sondern um die Glaskante zu schützen.
    Die Drücker waren leider nicht geschützt. Das füht schnell zu Schäden.
    Krone ist verschraubt und gut abgeichtet: Top!



    Fazit: 756 ist ne tolle Uhr, aber für mich erstens nicht die schönste und zweitens nicht die robusteste Sinn aus deren Programm. Liebäugle da schon eher mit der Ausführung mit Drehring.


    grundsätzlich traue ich jeder SINN-Uhr einiges zu. Mehr sogar als uns Menschen selbt. Auch für harte Einsätze nutze ich verschiedene Sinn Modelle. Die haben noch nie "aufgegeben". Wenn dann die Gehäuse mal einige Gebrauchsspuren aufweisen, lass ich diese bei Sinn wieder aufarbeiten. Ich hab da auch gute Kontakte zu ;)


    Aus finanziellen Gründen, macht es aber für mich mehr Sinn, sich für gewisse Tätigkeiten eine Kunststoff-Uhr (Luminox usw.) zu kaufen. Es ist einfach zu schade, ne Uhr für 1500 - 200 Eiern an der Felswand zu zerschrammen.

    ...
    Also ein rescuetool sollte mMn ein Seil kappen können. Es sollte eine feststehnde Klinge haben die mind 1 " Seile schneiden kann. Das scheidet bei deinem Modell aus.
    ...


    Wenn das Teil nur im Auto als Rettungswerkzeug verwendet werden soll, dann reichen Lampe/Gurtschneider/Glasbrecher doch völlig aus.
    Gerade der federgeladene Scheibendorn ist echt super anwendbar.
    Und die Öffnungsbreite des Gurtschneiders reicht für alle Gurte sicher aus.


    Mit gleichem Gurtschneider (das Benchmade Rescue-Hook 7)
    http://www.benchmade.com/products/7
    hab ich schon sehr leicht jede Art von Klamotten aufgetrennt und sogar Lederkombis und Schuhe geöffnet.





    Zufällig hab ich noch zwei Stück aus einer Sammelbestellung hier rumliegen, falls jemand eins brauch
    8)

    Hüftgurt ist aktuell nicht seperat erhältlich


    Es meckern echt viele im USN darüber, und TAD wird hoffentlich bald nachgeben - aber das ist noch nicht sicher.


    Optional kann man aber auch einen Battle-Belt oder War-Belt anderer Hersteller als Hüftgurt verwenden.


    Ich hab den Lightspeed auch und trage das Teil ganz bequem ohne Hüftgurt. Den brauch man auch nicht wirkllich.



    Gekauft hab ich meinen direkt bei TAD in USA.
    Das war aber blöd, denn mit Versand und Zoll wäre es bei TACWRK in Berlin billiger gewesen.
    Also einfach mal bei Frank nachfragen.
    :thumbup:

    hab den Pack ja auch schon einige Monate und hab ihn auch schon mal für kleinere Tagestouren genutzt, daher find ich deine Bastelanleitung sehr hilfreich und informativ.


    :thumbup:


    Top!
    Dafür ist das Forum da!



    Meine Anmerkungen zum Projekt:


    Für eine zurechtgeschnittenen Isomatte oder Gymnastikmatte spricht jedoch noch die "Zweitverwendung" als isolierte Sitzfläche.
    (Ich steh etwas auf Dinge die man auch anderwertig nutzen kann)



    Was die Kydex-Platte angeht, so würde ich diese noch etwas "optimieren".
    Hast du dir mal überlegt, sie an die Anatomie deines Rückens anzupassen?
    Dann wäre der Pack total individuell und unschlagbar im Tragekomfort.
    Die meisten Packs die ich besitze haben in "S"-Form angepasste Rückenteile.
    Kydex kannst du super warm verformen und das bleibt so schon Formstabil wenn es kat wird.
    Das wäre dann doch genial, oder?



    Und dann noch was zur Gummikante: Hättest du den Kante nicht komplett umlaufen lassen können, wenn du sie etwas in den Rundungen keilförmig einschneidest?
    Oder ist das Material zu störrisch?


    Gib mir mal ein paar Rückmeldungen, bevor ich mich ans basteln mach.

    macht euch doch nicht so ins Hemd


    ab in die Maschine damit!


    Ich hab schon einige gebrauchte LBT-Rucksäcke aus dem Irak bekommen. Die waren mit Sand, Schweiß und teilweise mit "rotem Natursaft" vessifft. Mit der Waschbürste den groben Siff runtergeschrubbt und dann bei 30° 800 Umdr. in die Maschine gepackt. Das geht problemlos mit Codura.
    Und dann einfach aufhängen zum Trocknen.


    Leichter Trockner geht, aber wie bereits geschrieben leidet die WU-Beschichtung im Inneren und löst sich unter Umständen. Also vorsicht!

    naj es gibt sicher immer besseres Material auf dem Markt als zu improvisieren. Ist aber dann auch gleich teurer und vor allem viel Platzraubender.


    Ziel sollte es hier doch sein, so minimalistisch wie möglich zu agieren.



    Klar macht ein Enterkaken einen ordentlichen "Plums" wenn er sich nicht verkrallt und du ihn wieder nach unten zerrst.
    Aber wenn alles gut sein soll, muss man halt die Treppe nehmen
    :whistling:


    Ich hab mal welche in der Schlosserei geschweißt um Bäume "zu fangen". Die haben ordentlich was ausgehalten.
    (kleine Erklärung am Rande: wenn du von einem Baum zum anderen willst, und nicht erst wieder runter willst, wird diese Technik oftmals angewendet. Du schmeist den Haken in den nächsten Baum und ziehst dich mit einer Rücklaufsperre rüber. Dabei lässt du dein Sicherungsseil am ersten Baum langsam nach. Somit pendelst du zwar ein paar Meter runter aber musst nicht komplett runter und drüben wieder rauf. In Baumhöhen von 20 Meter macht das schon einen Unterschied)



    Und noch was am Rande:
    mit 25 Jahren Erfahrung in der Bergwacht kann ich natürlich nur solche Dinge für gut befinden,
    die absolut SICHER, ZUGELASSEN, GEPRÜFT, AUSGEBILDET, TRAINIERT ... sind.
    Aber manchmal muss es halt auch so gehen
    ;)


    also dann hoffe ich auf einen schnellen und schmerzfreien Tod. Ich habe wirklich keine Lust 3 Jahre in meinem Keller zu sitzen und danach der Einzige zu sein der sich die Scheiße anschaut.
    :(

    Lagern von Lebensmitteln ist immer Sinnvoll
    und wenn man nicht zu viel, bzw das falsche lagert, ist es weder ein finanzieller Verlust, noch erheblicher Mehraufwand


    Problematisch ist immer nur der Vrzehr vor Ablauf der Haltbarkeit



    Es eigentlich ganz einfach:


    Versuchen wir mal ein Beispiel:
    du überlegst dir mal den Verbrauch von z. B. Nudeln:


    Durchschnittlich 1 Kg im Monat (nehm ich jetzt einfach mal an)
    Haltbarkeit 24 Monate
    = 24 Kg Lagerware maximal


    wenn du jetzt alle 6 Monate entsprechenden Nachschub einkaufen gehst, dann hast du also immer min 18 Kg zu Hause


    oder Cola,
    ist ein Jahr haltbar
    da wir im Jahr ca 4 Kisten trinken, könnten wir problemlos immer 4 Kisten vorhalten,
    ist eine ausgetrunken, dann kaufen wir gleich wieder ne neue.


    Blöd ist halt nur, wenn man den verbrauchten Artikel nicht wieder auffüllt, sondern erst wartet bis alle 4 Kisten leer sind.




    Das kann man in der Theorie mit allen Gütern anwenden.


    Richtig blöd ists halt mit Frischwaren bzw nur begrenz haltbaren Artikeln.


    Aber in einer Notsituation (nehmen wir mal als Beispiel einen Stromausfall oder ein extremes Schnee-Unwetter mit 3 Tagen), hat man ausreichend Nahrungsmittel zu Hause und muss nicht im Kaos versuchen was zu beschaffen.




    Meine Eltern machen das schon immer so mit Ihren Lebensmitteln. Die neuen nach hinten, die älteren nach vorne zum Verzehr. Darfst halt nur so viel kaufen, wie auch innerhalb der Haltbarkeit verbraucht werden.
    Eigentlich ein ganz normaler Haushaltszyklus, der nichts mit "Bunkern" zu tun hat.



    Leider sind wir modernen Menschen mittlerweile so kurzweilig geworden, das wir aufgrund der ausreichenden Dichte der Versorger kaum was an Futter zu Hause lagern. Da wird dann beim Frühstück gemerkt, das Marmelade fehlt - ist ja kein Problem, die Tanke hat ja 24 Stunden auf!


    Eine sehr fragwürdige Haltung unserer Gesellschaft, die ich leider auch schon manchmal bei mir selbst beobachtet habe.
    :whistling:





    Aber für den extremen Notfall hab ich immer noch ein Paar MREs im Keller. :)

    als ich meinen Defender neu gekauft habe, hatte er 7 Sitzplätze


    (ab 2007) Fahrer- u. Beifahrer, 3 Plätze in der 2. Reihe, und 2 weitere klappbare Einzelsitze in Fahrtrichtung in der 3. Reihe)


    dann hab ich als erstes die beiden Sitze im Laderaum ausgebaut. 5 Sitzplätze reichen für mich immer.
    Die beiden hinten haben nur Platz verschlungen und waren ausserdem richtig schwer. Schätze 40 Kg inkl Halterung pro Seite.


    Denke das ist so ein guter Ansatz in Richtung "Gewichtstuning".


    Landrover hat dann 2009 die 110er Modelle komplett auf 5 Sitze reduziert und die beiden Einzelsitze in 3. Reihe als Optionales Zubehör angeboten.


    .

    zum Thema Kosten der Tasche:


    ich finde es nicht schlimm, wenn die Tasche mehr kosten würde als der Inhalt. Darum geht es mir ja auch nicht. Wichtig ist ja eher, dass die (von mir aus auch wertvolle) Tasche, den (billigeren) Inhalt schützt und einsatzfähig erhält. Das sollte die Aufgabe der Tasche sein. Denn darum geht es mir in einer Notsituation.


    Wenn ich schon mal an das EH-Pack ran muss, dann hat das auch einen Grund! Und dann ist mir die Verhältnismaßigkeit der Kosten des Packs egal.
    Scheiße ist dann wenn man an der Verpackung gespart hat, und deshalb die z. B. noch so billigen Wundauflagen vom vergangenen Regen aufgeweicht und unbrauchbar sind. Da hat man an falschen Ende gespart.


    Hab schon oft gesehen, wie Leute im Wald oder im Gebirge Verbandmaterial jahrelang in irgendwelchen vergammelten Taschen und Beuteln rumgeschleppt haben. Das Zeug ist so verranzt, da kannst du die Blutung auch gleich mit deiner getragenen Socke "steril" abdecken.



    also bitte legt etwas mehr Wert auf euer Notfallmaterial.




    Zip-Beutel sind eine gute Sache, wenn sie regelmäßig getauscht werden.


    Überlegt euch auch, wie ihr an das Material rankommt. Evtl habt ihr in entsprechender Situation nur eine Hand zur Verfügung.


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