Beiträge von the-mighty-bob

    eigentlich hattest du nach ner Art (BW)-Feldbluse gefragt, da finde ich sind die 5.11 Hemden doch etwas fehlorientiert.


    diese beiden Bekleidungsstücke sind für unterschiedliche Verwendungen gedacht.
    Solltest deine Wünmche noch etwas genauer definieren - oder bist du schon mit den Hemden zufrieden, dann wäre das ja toll.

    @ TMB
    Ja such :thumbup: Ich will eins :biggrin:


    Gruß CHRIS


    hättest du dich halt beim Treffen etwas beeilen müssen, Frank war halt schneller (obwohl er lange überlegt hat und das Teil eigentlich für den Nachwuchs gekauft hat - hat er zumindest gesagt - wahrscheinlich um den Preis zu drücken! Der alte Lump!!!)

    naja, bei den Gürteln steht aber auch nicht drauf das du es damit machen kannst, bzw sogar das die dafür geprüft und freigegeben sind. Nur wiel du es annimmst heist das doch noch nicht das der Hersteller dafür garntiert.

    also der Riggersbelt dient auch zur Possitionssicherung der Jungs die z.B. auf exponierten Plätzen die Aussicht genießen wollen, ohne gleich runter zu plumsen. (z.B. Helikopter bei offener Tür, oder als Sniper im Baum usw.)
    Dabei ist er natürlich nur als Haltegurt zu sehen. Bei einem Sturz in einen Riggersbelt, der noch in der Hose steckt, würde man sich mit Sicherheit erhebliche Verletzungen zuführen.
    Ausserdem ist es problematisch, wenn der Körperschwerpunkt über dem Haltepunkt ist. Dann kommt es bei unkontrollierten Stürzen (und das sind die meistens) zu einer Drehung, so das der Oberkörper und der Kopf meist nach unten baumelt. Entweder man haut sich dann den Detz an, oder wird nach kürzester Zeit nicht mehr Herr der Lage. Theoretisch könntest du sogar aus dem Gurt rutschen, da er nicht (ausreichend) mit den Beinen verbunden ist.



    Ich kann nur jedem raten die Finger von dem Gurt (als Ersatz für ein Klettergut) zu lassen. Sicherlich ist der Gurt in Notsituationen besser als nichts - aber wrklich nur in Notsituationen, in den die Nutzung des Gurtes geringeren Schaden anrichten kann, als ihn nicht zu nutzen.
    Aber btite nicht einfach ungeübt meinen sich damit vom 4.Stock abseilen zu können. Wie vorher schon erwähnt: wer schon ein Seil bei hat, der kann auch gleich einen Kletter-Gurt oder wenigstens noch ein paar bandschlingen mitnehmen.



    Die Verwendung des Riggers bei der Evakuierung (an der Longline oder an der Winde des Hubschraubers) so wie Tony es beschrieben hat, unter der Achsel um den Brustkorb rum, hat auch ganz schöne Nachteile. Ich kann das keinem enpfehlen. Es wird sicherlich nicht ohne Schmerzen abgehen. Bei der Luftrettung wird hierfür eine gepolsterte Schlinge verwendet. Und die hat auch schon ganz schön Pfeffer. (ich hab mir damit z.B. bei meiner eigenen Luftretter-Ausbildung ne Rippe gebrochen - das war nicht lecker!!!)
    Bei einem solchen Einsatz ist es zwingend erforderlich die Arme senkrecht an den Körper zu packen. Wir trainieren dabei noch die Luftretter den Oberkörper des Opfers (inkl. der beiden angelegten Arme der Person) mit den Beinen zu umschlingen. Dadurch wird verhindert, das das Opfer beim Aufwinschen kurz vor dem Erreichen des Hubschraubers versucht den Hubschrauber mit den Armen zu fassen. Das hat bei den Rettungeinsätzen beim Oder-Hochwasser doch einige das Leben gekostet, weil diese versucht haben den Retter zu unterstützen und sind dann durch die Schlinge geflutscht.

    kann mir jemad helfen und den Hersteller erkennen?




    ist ne echt tolle Stirnlampe mit einigen Funktionen


    mir ist leider der Hersteller und das Modell völlig unbekannt






    Danke schon mal vorab.


    :)

    na da scheib ich doch auch mal was zu:



    ich persöhnlich stehe ja auch total auf Messer. KLAR!


    Natürlich nehme ich dann auch zum Klettern und für alle Rettungseinsätze (Höhenrettung sowie Luftrettung) ein Messer mit. Ich verwende ein AUTO, das ich auch mit einer Hand leicht öffnen kann, auch mit Handschuhen! Griffbereit in einer Tasche am Brustgurt. Dieses Messer ist wegen der Seile natürlich mit einer Sägeverzahnung versehen. Ganz wichtig ist eine dünne Schnur am Messer um es nicht zu verlieren.


    Da es auch als Werkzeug einsetzbar sein soll hab ich besonderen Wert auf Stabilität und einen zusätzlichen Glasbrecher am Griff geachtet.



    soweit-so-gut



    ABER:



    Ein "Rettungsmesser" soll natürlich in allen Situationen unter erheblichem Stress auch noch einwandfrei und sicher funktionieren. Leider gab es immer wieder Unfälle von denen man hört (oder auch mal mitbekommt). Ein Messer mit einer Spitze bringt Gefahren für alle Beteiligten mit sich. Daher sind viele Hersteller dazu über gegangen, diese Messer mit einer Rundung am Ende zu versehen. Auch das Schneiden "vom Körper weg" hat das problem, das der Schwung nachdem das Seil durchtrennt ist, kaum kontrollierbar ist. (hier gab es auch in unserer Bereitschaft vor 14 Tagen einen entsprechenden Vorfall der nur mit viel Glück kein Unfall wurde). Es gibt gute Erfahrungen mit sogenannten "Hook`s". z.B. von Benchmade. Dabei zieht man beim Schneidvorgang das Messer zu sich. Unkontrollierte "Mehrschnitte" sind weitestgegehend ausgeschlossen.



    Um dem ganzen noch eins drauf zu setzen, hat die BERGWACHT für alle Luftretter zum neuen Gurtzeug eine neue Rettungsschere ins Programm aufgenommen. Die sehr robuste Schere ist in einer speziellen Tasche am Brustgurt untergebracht, wird "upsidedown" gezogen, mit einer Drahtspule gesichert, ist so schweine scharf das du damit alles durchschneiden kannst und ist mittlerweile Vorschrift für die Luftrettung.


    Ich pers. bin da zwar kein Freund von, weil ich mit der Schere so blöd meine Fleischwurst schneiden kann, jedoch hat die Schnippel in ein paar Jahren vermutlich mehr Menschen gerettet, als die Messer bisher ungewollt verletzt.





    Auf jeden Fall solltest du dir genau überlegen mit welchen scharfen Gegenständen du in der Nähe von Seilen rumfuchtelst. Beidseitig geschliffene Stiefeldolche usw. sind da wohl absolut dämlich. Ist genau wie die Deppen die mit Glasflaschen im Rucksack eine Wanderung oder Klettertour in den Bergen machen. Die solltet man einfach runterwerfen!


    Aber das war ja OT



    :evil:

    naja, kommt halt darauf an aus welchem Grund du die Murmel kaufen möchtest.



    soll das Teil einfach Original sein wegen dem Sammeln an sich, dann kann es ja auch ein gebrauchter Helm sein,


    soll er beim Softair den Kopf bedecken, dann tut es auch ein Repro


    oder willst du dich vor echten Kugeln schützen, dann sieht die Sache gleich anders aus und du solltest dir eigentlich ganz andere Fragen stellen :whistling:



    aber auch auf e-bums kann mal originale kaufen, teilweise auch in Neuzustand


    wenn du wirklich sicher sein willst, das die Ware auch dem emtspricht, dann kauf nur bei einem Bekannten



    Nur nebenbei bemerkt, ist dies preislich auch stark abhänig vom jeweiligen Helm (Kevlar ist nicht mehr die No.1 der Entwicklung)

    Hi,



    leider kommt deinen Anfrage etwas spät. Es gab vor einiger Zeit noch die VEBEG in Heusenstamm. Ist doch ganz bei dir in der Nähe!


    Dort haben die alles verkümmelt. Ich hab da immer schön eingekauft 8)



    wenn du keinen Laden indest, dann viel Glück in der bucht.


    Ich bin froh das ich meine alten Kombi damals mitgenommen habe. Kann verstehen das du da noch was suchst. Aber Gr. 14 ist halt sch...


    also die erste ist von HELIKON


    bei den anderen beiden wurden MFH int. genannt


    ganz klar handelt es sich um Nachbauten der original Jacken (sofern man eh heutzutage noch von "Originalen" sprechen kann). Also sagen wir mal Kopien der Erstproduktion/Entwicklung.



    Ob natürlich HELIKON und die Firma MFH int. (über die ich bisher noch nichts rausfinden konnte) bei der gleichen China-Näherei einkaufen, ist zu vermuten. Denke die stecken da alle irgendwie zusammen.



    Ist letztendlich ne reine Glaubensfrage, die oftmals durch den Geldbeutel des Betrachters beantwortet wird