Micha M. Stimmt, die Peli kenn ich echt von dir 🫡
Beim Rest sind wir uns einfach einig, aaaber bei mir nicht in grünbunt 😁
Micha M. Stimmt, die Peli kenn ich echt von dir 🫡
Beim Rest sind wir uns einfach einig, aaaber bei mir nicht in grünbunt 😁
Seit längerer Zeit mal wieder was neues 🥰
Die letzten Tage mal bewusst simpel, zur "Erdung" (besseres Wort fällt mir dafür nicht ein).20260914_150903.jpg
Genau weiß ichs grade nicht, aber das pattern nennt sich Sunfish oder Elephant Toe
Elvia Utility und kaputter Fuß am Strand20260802_200148.jpg
Nachtrag:
Die gebogene Formgebung kommt auch nicht ganz von ungefähr: Zum einen soll sie (zumindest im Fall der "originalen" Elvia desings) die Spitze auf Linie mit dem Griff bringen, aber dennoch ein Hawkbill sein. Es ist primär zum Schneiden konzipiert.
Wenn man beispielsweise ein hängendes Stück Fleisch bearbeiten möchte, wird u.A. empfohlen, erst die Klinge zu versenken (Orientierung der Spitze eher Richtung Boden), dann die andere Hand unterstützend auf die Messerhand zu legen und sich "fallen zu lassen" um die Schwerkraft die Arbeit machen zu lassen. Es ist also durchaus etwas Überlegung zu erkennen und größere Klingen würden nicht unbedingt viel effektiver sein, ich finde Hawkbills über 7cm werden vom Handling her merkwürdig .
Viele Interpretationen scheinen das Konzept nicht zu beherzigen, da ist die Spitze an allen möglichen Positionen.
Das Perrin Fruitknife ist z.B. nicht so gestaltet, hier hat man wohl vor allem den ziehenden Schnitt im Sinn gehabt. Die Messer, die im Rahmen von Libre entstanden sind, sind primär eher gerade gestaltet und auch dort wird der Fokus hauptsächlich auf edge in gelegt.
Es sind wahrscheinlich wie immer Nuancen, wenn man dann noch beachtet, dass es mittlerweile Kreationen von Ed Calderon in nahezu JEDER Klingenform gibt, lehne ich mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass das Meiste nicht kriegsentscheidend ist. Aus dem Gedächtnisprotokoll sagte Scott Babb "If its sharp enough to cut, pointy enough to stab and won't break, I'm pretty happy". Und da wird er wohl Recht haben.
Das von tactical99 gezeigte Obake ist übrigens von Ed empfohlen worden, auch das Crkt Heiho und andere.
sry falscher thread- aber ich hab alles benutzt ![]()
Grüße aus dem Urlaub (nach dem ich eigentlich einen Urlaub bräuchte )20260731_223255.jpg
Bis jetzt kein Flugrost auf dem Elvia😘 das Kopis ist deshalb zu hause geblieben.
Soweit ich mich erinnere sagen sowohl Southnarc als auch Ed Calderon, dass für die Methode kein spezielles design benötigt wird- Zumindest im Fall von Southnarc gab es aber wohl eine hohe Nachfrage der eigenen community.
Ed Calderon sagt laut eigener Aussage den Teilnehmern seiner Seminare, sie sollen keines seiner Messer kaufen. Ganz früher war sein Rat noch "Carry a small, non tactical looking folding knife", das gilt mMn immer noch, aber ist natürlich weniger cool, bin ich ehrlich ![]()
Die kurze Klinge des Elvia kommt von einer Daumenregel: ist die Klinge so lang wie der ausgestreckte Daumen soll Sie groß genug sein, um Ihren Zweck zufriedenstellend zu erledigen. Ind da ja auch viele Nachahmer aufploppten, orientierten sich wohl viele daran.
Ich muss allerdings eine Lanze für das Elvia brechen: Anfangs, fand ich es einfach innovativ und interessant, tactical fad, aber die Kopis Version ist mittlerweile quasi angewachsen.
Die Kombination aus geringem Gewicht, der dünnen Klinge, die wie ein Laser schneidet und wie es sich IWB trägt ist für mich unschlagbar. Und nach etwas Gewöhnungszeit mit diesem Messertyp, war ich baff, was man damit alles anstellen kann, wenn man nicht gerade undercover die Welt rettet oder so ❤️
Nach über 30 Jahren Messern bleibt nur eine kleine hall of fame, und das Kopis L-Via ist tatsächlich meine Nummer eins für meine (urbanen) Bedürfnisse.
Sry für das Buch 🤐
heute leicht unterwegs20260710_151932.jpg
Bisschen rumhampeln
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Sehr geil ![]()