Beiträge von AJAX

    Ich empfehle die Mammut Innominata und dazu ein Goretex Hardshell, das dir zusagt.


    Die Innominata kannst du auch bei warmen Temperaturen tragen und hat ein gutes Packmaß. Im Winter reicht bei Bewegung das Hardshell als weiterer Isolator aus.


    Die Fleecejacke eignet sich zudem auch für den abendlichen Restaurantbesuch ;)


    Hier mal die Empfehlungen:


    http://www.globetrotter.de/de/…77b867bed1a4d6bdac34f7a34


    Drüber dann sowas (ist gerade im Angebot):


    http://www.globetrotter.de/de/…=mp_40705&k_id=0004&hot=0



    Gruß,
    Raoul

    Wenn man eine Art Wanne mit Laub füllt geht der "Seitenwind" für die Isolation flöten und diese funktioniert besser.


    Ich hatte bei einer Senke nun an das Loch einer ausgerissenen Verwurzelung gedacht, und das sehe ich als GEfahr bei Niederschlag, Schmelzwasser, etc. Man beachte was für Tümpel sich darin teilweise bilden ;)

    Hängt wirklich davon ab wo du damit hin willst. Beschreib mal kurz. Wenn du im flachen Wald bei tiefem, pulvrigem Schnee unterwegs bist, wirst du mit anderen besser bedient sein.


    Der DAV bietet Vereinsmäßig vor allem eines - eine Versicherung die bis 20000 € zahlt, wenn man sich mal mit der Kondition vertan hat :D

    Ich empfehle die Anmeldung im DAV. Da kann man Schnupperkurse buchen. Je nachdem wo du hinwillst ist das sehr hilfreich. Wenn du nur im Wald etwas im Schnee stapfen willst, dann kannst du es auch alleine probieren, aber die Tipps und Tricks die man mal schnell gesagt bekommt, sind in einem Try and Error Lernprozess meist etwas langwieriger zu erlernen :D


    Das Thema Schneeschuhe ist schon relativ komplex. Da gibts Traditionals, Classics, Moderns und das in sämtlichen Ausführungen.


    Stöcke hab ich ein paar Makalu Ultralight von Leki.


    Gamaschen von Salewa - Und zwar in Größe M ohne irgendwelche Membran. Diese ist bei meiner Kleidung zu weit weg vom "Wasserdampf", so dass sie nicht funktionieren würde. da hat die Hose längst gesaugt :D


    Gruß,
    Raoul

    Hi


    Eine Grube zu nutzen würde ich nicht empfehlen - sollte es Niederschlag geben, so läuft das rucki zucki voll !!!
    Diese Variante erachte ich ausschliesslich dann für sinnvoll, wenn es unmöglich ist ein Feuer zu machen. So ist es wahrscheinlich auch gedacht, oder? ;)


    Gruß,
    Raoul

    Ich hab mir zwischenzeitlich jede Menge Messer an Land geholt und wieder verkauft, da keines mein MT ablösen wollte.
    Ich sehe den Grund des vielen Handelns ähnlich wie Olli. Leute die Striders nutzen brauchen im Extremfall und bei großer Messerbegeisterung 3 oder 4 Stück. Ich hab im Grunde wieder nur noch 2.


    Für viele Vitrinensammler sind Strider Knives wahrscheinlich erstmal aufgrund der Upper Price Class begehrenswert und werden dann abgestossen, da zu wenig Rochenhaut oder anderes totes Getier und zu wenig Bling Bling um was her zu machen. Klar gibts da auch andere - siehe Kuranosuke ;)


    So kommt es, dass die Messer die große Runde machen. Selbst hier ist es ja schon witzig wenn man sieht, welche Messer schon bei welcher Person gewesen sind :)


    Interessant ist dabei aber die Wertstabilität. Da hängen einige Custom Hersteller ziemlich hinterher...


    Gruß,
    Raoul

    Igel - hast du Erfahrungen mit diesen Shops?


    Ich kenne die genannten nicht. In der Vergangenheit ist es schon hier und da mal zu Problemchen gekommen. Also am besten vor einer Bestellung Referenzen ranholen, sollte Igel keine positiven Erfahrungen gemacht haben ;)


    Manchmal lohnt es sich die Shops die es offiziell nicht anbieten mal unverbindlich zu fragen ;)


    Gruß,
    Raoul

    Die Schalen sind im Profil rund und haben wenn dann nur in der Mitte die gleiche Stärke wie die normalen. Theoretisch also instabiler, praktisch wahrscheinlich weniger... Handlage - Geschmackssache! Mir gefallen die eckigen Griffe besser.

    Das D9 hat auch eine Griffmulde - ähnlich eckig wie beim MT, aber ich greif mein MT oft dort.


    Wenn du es täglich tragen willst - siehe Alex Post. Wenn nicht, dann hol dir ein MT :D

    Ich nenns mal Outdoorbekleidung oder Bekleidung für "Toürchen" bei kalten Temperaturen:


    oben rum:
    - Funktionsunterwäsche
    - Merinopulli
    - Arc`teryx Covert Cardigan Fleece
    - Arc`teryx Sidewinder SV Hardshell
    - Arc`teryx Merino Mütze


    unten rum:
    - Funktionsunterwäsche
    - wattierte Fjäll Räven Vidda
    - 400er Woolpowersocken
    - HanWag Alaska GTX
    - Salewa Gamaschen in medium (die billigen - Goretex halt ich an der Stelle für nicht sinnvoll!)


    Accessoires:
    - Chiba Goretex Windstopper (werden noch gegen die neuen Komperdell getauscht)
    - Mammut Hosenträger
    - US Rigger Belt
    - Mammut Extreme 35 Rucksack
    - BW Dreieckstuch
    - Leki Makalu Ultralight Titanium Stöcke



    Abgesehen von den Handschuhen werde ich keine Ausrüstungsgegenstände ändern ;)



    Survival ist leider so ein relativer Begriff. Ein Nehberg machts wahrscheinlich sogar nackt bei den Temperaturen :)
    Wenns um die Simulation einer Extremsituation geht, würd ichs für mich persönlich bei folgendem belassen:


    Unterhose, TShirt, einfacher Fleece Pullover, das alte schwere BW Feldhemd, eine Weste, normale G1000 Hose ohne Wattierung und Merino Socken in den Adidas GSG9 Boots.
    Hosenträger und Stöcke würden daheim bleiben und Rucksack würd gegen mein altes Aldi Daypack getauscht.



    Adios!
    Raoul