Beiträge von AJAX

    Ajax du sprichst doch sicher von den "preiswerten" Traser Uhren? Welche nur
    bis 30m Wasserdicht sind und einen Boden besitze der nur mit vier schrauben befestigt ist?


    Jepp. Spreche von einer der preiswerteren 200 € Gurken. 30 m soll ja wenigstens Spritzwasserfest sein und ich hatte mir hier und da den kurzen Gang ins Wasser erlaubt. Es ging dabei nicht um Tauchen oder langes Schwimmen, sondern ehr im Rahmen des Kanufahrens auf dem See (aussteigen, etc.). Das soltle die schon abkönnen.
    Hauptgründe sind für mich aber die Argumente der Batterie und zwei defekter Laufwerke. Ich würde diese Uhren nicht als unverwüstlich bezeichnen. Das Laufwerk der teureren Black Storm, etc. sind ja fast identisch und deshalb hatte ich von einem solchen Kauf dann auch abgesehen. Als Automatikuhr brauch ich da was anderes als Traser ;)

    Haben beide viele Vor- und Nachteile.


    Ich hab ein gutes Gränsfors Wildmarksbeil erwischt. Aber wie Revierler bereits sagte - da kam es schon zu Klingenausbrüchen und Problemen mit dem Stiel.


    Am Fiskars stört mich der glatte Griff, die relativ schlechte Verwindungssteifigkeit und letzten Endes die Optik.


    Das Beil benutze ich nur zuhaus. Für unterwegs ist mir das viel zu sperrig und schwer. Da hab ich dann ja auch ein "großes Messer" dabei ;)

    Meine Traser ist im Müll gelandet. Nach früh erforderlichem Batteriewechsel wiederholt undicht (bei dem popeligen Boden auch kein Wunder). Zunächst eingeschickt, dann beim Juwelier machen lassen und dann drauf geschissen und mich zum tiefen Griff in die Tasche entschlossen.
    Das einzige was ich an dieser Uhr geliebt habe war die Tritium Beleuchtung.


    Was die Argumentationen im Thread angeht: Für meinen Einsatz muss die Uhr extreme Temperaturen wegstecken können (Israel - totes Meer 50 °C, Österreich - Karwendel -25°C Aussentemperatur! - bei Sonneneinstrahlung wirds in sonem Gehäuse schnell wärmer...) und äusserst zuverlässig sein. Auch wenn der Service noch so teuer sein wird. Eine defekte oder leere Batterie, Probleme mit der Dichtigkeit sowie ausgerissene Befestigungen werden mir in Zukunft das Leben auf Tour nicht mehr schwer machen. ;)

    Die neuen sind gut. Hab die günstig von Ebay. Habe normalerweise Größe 44 und die Teilepassen mit 45 1/2.


    Die Schuhe haben eine weiche Sohle, sind sehr bequem und sitzen stabil. Für draussen sind die nicht gemacht und auch entsprechend nicht zu empfehlen. Man spürt im Prinzip jeden Stein durch die weiche Sohle.
    Der Grip ist klasse. Atmen kann der Schuh auch prima. Ich trage die Teile viel im Winter, oder wenn es nur mal für einen Tag auf Zwei in den Wald geht. Man kann mit den Schuhen auch richtig rennen.


    Ich würde sie auf jeden Fall empfehlen!

    Was relativ gut funktioniert ist der ECWCS Sack. Das Teil schwitzt zwar auch, jedoch ist das nichts im Vergleich zu einem der billigen Teile ohne Membrane. Hat man einen guten Schlafsack, so ist dieser von aussen auch Wasserabweisend, so dass das Futter trocken liegt. Wenns richtig regnet wird selbst im Zelt ein Schlafsack "klamm". Da hab ich mit dem Biwaksack teilweise sogar bessere Erfahrungen gemacht.
    Feuchtigkeitstransport funktioniert bei Gore Tex halt nur wenn die Nässe als Wasserdampf an die Membrane gelangt und das ist bei der Entfernung von Haut zu Biwaksack ein weiter weg, auf dem sich diese Nässe schnell bindet. Bei richtiger Kälte kondensiert das Wasser fast schlagartig an der Membrane und ich habe da schlechtere Erfahrungen gemacht als bei warmem Wetter.


    Grundsätzlich:


    Vorteile:


    - sehr bequem im Handling. Man braucht nichts aufbauen und ist bei richtiger Handhabung (nicht in einen Bach legen) sehr gut vor jeglichem Niederschlag geschützt;
    - geringes Gewicht und Packmaß;
    - lässt sich unabhängig von Gelände und Umgebung verwenden.


    Nachteile:


    - so gut wie kein Stauraum um restliche Ausrüstung unterzubringen und vor Regen zu schützen;
    - kaum für weitere Einsatzzwecke zu (miss-)brauchen (ohne ihn zu beschädigen);
    - keine richtige Lüftung möglich - Daunenschlafsäcke müssen nach dem Schlaf gelüftet oder an einer Wärmequelle getrocknet werden.




    Ich würde diese Teile Minimalisten mit hochwertigen KF Schlafsäcken empfehlen.
    Wer relativ "bequem" ausgerüstet ist der sollte lieber auf ein Tarp oder ein Zelt ausweichen.


    Unter den Minimalisten kann man noch streiten ob man nicht lieber einen Ponscho benutzt. Ich sehe das immer abhängig davon wo ich Bock drauf hab und was ich vor habe.


    Ich habe es meist so gehalten, dass ich im Winter oder in den Bergen (also bei Kälte) den Biwaksack gerne nutze, da dieser auch die Leistung des Schlafsacks noch ein wenig erhöht und einfach bequemer zu handhaben ist. Bin ich mit dem Boot unterwegs, dann ist er auch dabei, da das meiste Gepäck im Boot untergebracht werden kann und ich viel mehr mitnehmen kann und nicht die Vorteile des Ponschos nutzen brauch.


    Solls jedoch ein wenig "Survivalmäßiger" und puristischer sein, dann kommt der Ponscho mit. Was er alles ersetzt ist ja bekannt. Zudem macht es einen großen Spaß mit dem Ponscho zu arbeiten ;)




    Ist die Situation

    Na, die Strider Messer sind nicht für ihre Schärfe berühmt. Die haben andere Qualitäten. Ich kenn' einige, die sie gar nicht so scharf wollen. Lieber etwas stumpfer, dafür länger gleichbleibend. Selbst schleifen geht natürlich, bin gespannt auf die Berichte. S30V ist sicher einer der Stähle die etwas mehr Geduld beim Schleifen brauchen.


    Die, die scharf sind, sind es auch. Bisher hatte ich nur mit einem BTSS das vergnügen, welches nicht scharf wa, und das lag am genannten WInkel der Schneide.

    Ich glaub du bekommst jetzt noch eine Antwort von Chris77 zu dem Teil ;)


    Manche Tantos kommen mit 45 ° Schneidenwinkel. Das schneidet dann nicht wirklich, ist aber ein brutaler Meissel ;)


    Sollten dir die Haare nicht freiwillig von den Armen fallen, dann ab damit zu Jürgen Schanz ;)