Zu teuer und nur Rostträge. Dazu Abneigungen zum Hersteller...Scheint so als erlange das GEK langsam aber sicher das schöne Badboy Image wie die schäbigen Flacheisen von Strider 
Ich find den Test dahin gehend interessant, dass das Messer nach 24h miesesten Umständen keine bleibenden Schäden in Optik oder gar Funktion davon trägt.
Ein olles Ka Bar liess mal sein Ledergriffchen fallen. Da wars drei Tage nass und nichtmals Salz im Spiel 
Noch zur wissenschaftlichen Sache: Kalkulation nach Leerbuch? Hmmm. Die RWTH ist ne gute Adresse für sowas und nichtmal alle Schraubengrößen rotzt ein Vollautomat zu dieser Kalkulation, wie ich meinen Vorlesungen dort entnehmen durfte. Das Leben im Beruf lehrt das noch deutlicher
@ Stefan: Das ist keine Anmache! Kalkulier selber mal von vorne bis hinten durch. Alle Arbeitsgänge samt Entwicklung, Design Gebühr pro Messer, Materialanlieferung, Arbeitsprozesse samt allen Härte, Trenn-, Span und Schleifverfahren + griffe und Scheide innerhalb eines Din / EN ISO 9001 Systems o.ä.
Dann ist da noch das Scheisshaus und das Weihnachtsgeld für die Belegschaft von Fertigung bis Vertrieb, deren Dealer auch auf der Messe versorgt werden wollen. Ich hab nur nen kleinen Teil genannt. Verspreche dir aber dass du auf nen Betrag kommst der weniger Spanne zulässt als der flott geschätzte Tip vom Prof 
Übrigens - Titan “rostet“ ebenso wie Aluminium ebenfalls. Glücklicherweise mit einer geschlossenen Oxidschicht 
Und jetzt wieder alle bei de Hände greifen und sich an der gemeinsamen Sache erfreuen anstatt wie die Nörgler beim perfekten Dinner über ein blutiges Steak zu nörgeln
Schliesslich futtert man besser Schnitzel wenn das Steak nicht bluten darf
