Die Be- bzw. Verarbeitung von Knochen ist ein Schneidenkiller. Das haben wir oft festgestellt und auch Messer aus gutem Stahl geraten hier irgendwann an die Grenzen. Wir haben eine Menge Knochen verarbeitet und dazu noch jede Menge Holz gehackt, geschnitzt und per Batoning gearbeitet.
Das Messer rasierte zum Ende noch arg zupfend. Ich würde ehr sagen - es rasierte kaum noch. Jedoch war eine saubere Gebrauchsschärfe vorhanden, die für die folgenden Arbeiten noch völlig akzeptabel war.
Beiträge von AJAX
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...und noch das fertige Handtäschchen ala Lennartz

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Hier noch ein paar weitere Bilder:
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Wie an anderer Stelle schonmal beschrieben, fällt es mir mittlerweile schwer mit einem kleinen Messer im Wild zu hantieren. Dieses Messer bietet aufgrund der Dicke und Länge natürlich mehr Hiebkraft als das Para 1. Federnder Schlag beim Schloss und Kräftiges präzises Hacken zum Öffnen des Brustkorbs sind kein Problem.
Zur Leder/Fellverarbeitung wird das Messer in einen Stamm geklopft. Dafür ist es ideal, wenn das Griffende in einem Winkel von 90 ° zur Klingenachse steht. Die Spitze ist zum skinnen und zum reinigen eines Fells (längerer Klingenbogen) zwar etwas weiter hoch gezogen als beim EDC, aber lässt sich sauber senkrecht ins Holz treiben.
Der Flachschliff macht es auch bei der Dicke sehr schneidfreudig. Man kann sehr präzise damit arbeiten, während es grobe Schläge und Hebelkräfte locker weg steckt.
Übrigens haben eine Menge Aspiranten das Messer beim Seminar getestet und erstmal fiel trotz kaltem Wetter niemandem auf, dass der Griff metallisch ist! Es wurde im Nachhinein bemerkt, dass er langsamer warm wurde, aber auch langsamer abkühlte

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Sodele...
Ich hab das Messer vor kurzem im Rahmen eines Bushcraft Seminars mal mit Tony auf die Hörner genommen.
Ich beschreibe nun ein paar spezielle Arbeiten, auf deren Durchführung beim Design des Messers u.a. Wert gelegt wurde.
Ich spare mir an dieser Stelle mal die obligatorischen Bilder von Holzschnitzerei. Ihr werden auf den Bildern sehen, dass auch eine Menge Holz bearbeitet wurde und da wurde das Messer nicht minder geschont.Beginne dann mal mit der Handlage.
Das Messer ist meiner Meinung nach das ergonomischste der Lennartz Messer. Getestet wurde die Version mit Alugriff in Rettungswagen Farbe. Die Vorteile des Alugriffs wurden zwar an anderer Stelle schon heiss diskutiert, aber ich verweise nochmal auf Tonys Gedanken bei dieser Material Auswahl: Wenn es das eine Messer ist und man nicht mal eben ein neues bekommen kann, so ist dieses im Ernstfall auch nach einem Fall ins Feuer noch brauchbar und auch stärkste Beanspruchungen tun der Funktion des Griffs nichts ab.
Für diejenigen, denen Alu und die Farbe nicht zusagen: Eickhorn bietet das Messer in einer Auswahl verschiedener Micarta Griffe!Das Messer ist mit 11,5 cm Länge bis zum unteren Partierelement und 11,8 cm bis zur Griffschale Gesetzeskonform.
Hier ein paar Bilder zur Handlage, sowie ein Vergleichsbild mit ein paar anderen Messern

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Das reiche ich gegen Mittag hier mal etwas ausführlicher nach

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Diese Bilder zeigen sicherlich nicht alles. Die Kunden improvisieren viel selber.
Was die SV angeht, so werden kleine, leicht zu automatisierende Handgriffe gezeigt. Ich denke mehr kann man aus ein paar Stunden nicht raus holen.Was die Messer angeht - man sieht irgendwo, dass TFler anwesend waren

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...das sollten sie sein

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und weiter...
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...hier schonmal ein paar Bilder vom Seminar. Leider kann ich nicht alles posten, da einige Personen aus beruflichen Gründen nicht im www erscheinen dürfen!
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...und so sieht der Beckengurt aus...
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Hier noch ein paar Handy Snapshots. Hab den Rucksack mal ein wenig beladen:
Hauptfach:
Biwaksack;
20m statisches Seil;
Klettergurt;
Wasser;
Weste;
Regenjacke;
Flasche Wasser;
Kamera;
Kneepads.Untere Tasche im Hauptfach:
Medipack;
FLint und OBs;
Handschuhe;
Tourniquet;
Krims Krams.Obere Tasche im Hauptfach:
Handtuch;
Schaal;
Mütze;
Faltbootfahrerhelm (Hut
);
Geldbörse;
Schlüssel.So viel nehme ich normalerweise nie mit... Und das Teil war nichtmals richtig voll...
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Ich scheine 2007 einen Glücksgriff mit einem Paar Adidas GSG9 gelandet zu haben. Ich weiss aus mehreren Quellen, dass die Dinger schnell kaputt waren. Bei mir haben Sie lange gehalten und die Klebestellen vorne habe ich zunächst mit Pattex, dann mit Heisskleber und nun ein letztes mal mit Silikon geflickt. Denke die habens bald hinter sich... Mal sehen was als nächstes kommt. Bin da unschlüssig. Bisher waren die Teile bequem, dicht und leicht!
Ich trage normalerweise 44 und in den Teilen 45 1/3...

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http://www.ur-tactical.com/ind…irtuemart_category_id/119
Die Hose war eigentlich dafür gedacht, dass bei den Seminaren meine bessere Kleidung geschont wird. Ich muss aber sagen, dass die Qualität der Hose hervorragend ist. Der Stoff ist recht dick und sehr stabil. Die Knieschoner kann man entnehmen. Ich benutze die meist nur zum schiessen. Ist sehr angenehm wenn man sich mal auf eine Hülse kniet.
Was leider fehlt sind Beintaschen an den Oberschenkeln. Die Klettabschlüsse am Bund sind klasse und auch die Knie lassen sich mit Klett fixieren. Die Hosentaschen sind ebenfalls gut. Gürtelösen sind optimal dimensioniert und an der Front weit auseinander, so dass ein Riggerbelt optimal passt. Die bepolsterung mit beschichtetem Kordura macht z.B. den Dülfersitz wesentlich angenehmer als mit anderen Hosen
Ich würde mir die Hose wieder kaufen und kann sie empfehlen

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Neee - mit der Flinte wurde nur Pappe erledigt
Die Kaninchen waren aus ner Zucht und wurden nicht von uns, sondern in einem zertifizierten Schlachtbetrieb getötet! -
So gabs nen Grund den direkt zu verputzen 
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PPS: Beim Test während des Seminars hatte ich den Beckengurt abgenommen. Reiche Bilder mit diesem noch nach!!!
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Ein paar Bilder lassen sich irgendwie nicht komprimieren... Reiche ich dann später nach - Hier noch ein paar weitere:
PS: Ich habe leider keine vom voll bepackten Rucksack machen können, da sich zeitgleich noch ein Seminar abspielte und Ausrüstung gebraucht wurde. Zwischendurch konnte ich dann nur diese Bilder machen
Reiche da bestimmt nochmal was nach 