Beiträge von Red Bull

    Hallo!


    Nachdem ich hier schon - wieder mal - ein tolle Beratung betr. Ferngläsern bekommen habe....


    Überlege ich derzeit dann und wann, das ganze noch etwas zu erweitern und mir ein Nachtsichtgerät zuzulegen....


    Leider ist da der Markt noch übersichtlicher, wie ich finde. Hin und wieder fällt das Stichwort "FLIR" oder sowas.... Aber eine Einschätzung was sinnvoll ist, was nicht, was qualitativ okay, was Schrott ist.... bekommt man irgendwie nicht so leicht.


    Ich hab ein wenig Erfahrung mit Nachtsichtgeräte, aber das ist Ewigkeiten her und der technische Aspekt hat mich nie interessiert.


    Ich hätte gerne ein tragbares (also im Rucksack mitnehmbares) Monokular, mit dem ich nachts im Gebirge z.B. einen Weg mal grob überschauen kann den ich später gehe oder mit dem ich im Wald nachts was erkennen kann.


    Wieviel muss man für sowas ausgeben? Was ist da ratsam usw.?


    Was sind Preise mit denen man rechnen muss, ggfs. auf dem Gebrauchtmarkt? Kann man da mit sagen wir bis ca. 500,- schon was reißen oder ist das noch so weit unten, dass es sich quasi nicht lohnt?


    Danke für eure Hilfe im Voraus!

    Und grundsätzlich Verletzungen die sich unter den schlechten hygienischen Bedingungen entzündet haben.....


    Was mich an früheren Kriegen bis hin zum Vietnam Krieg immer wieder bewegt ist wie - auf allen Seiten - schlecht, im Vergleich zu heute, damals mit Veteranen umgegangen wurde. (Nein, ich sage nicht, dass die heutige Versorgung optimal ist, bevor mir das jemand in den Mund legt....).
    Aber das Stichwort "Kriegszitterer" dürfte hier ja den meisten bekannt sein. Wenn ich mich recht erinnere kommt auch der Begriff "Hosenscheisser" aus dem ersten Weltkrieg.
    Man kann sich aber auch einfach mal Prothesen aus der damaligen Zeit ansehen.....


    Trotzdem - oder gerade deswegen - habe ich Respekt vor jedem der dort war und somit logischerweise auch vor Einheiten wie der o.g. Was nicht bedeutet das ich den Krieg als solches "gut" finde.

    Hallo Zusammen!


    Ich nehme auf Wandertouren gern mal das Zusatzgewicht in Kauf und schleppe einen Topf usw. mit um auf dem Feuer kochen zu können.


    Was mir allerdings echt auf die Nerven geht, ist jedes Mal nach einer Lösung für rußige Töpfe zu suchen. Bisher hab ich ausprobiert Müllsäcke, Packsäcke usw. bin aber noch zu keiner Dauerlösung gekommen.
    Ich hätte gern was, worein man die Töpfe usw. vernünftig packen kann, ohne das Rucksack, weitere Ausrüstung usw. verdrecken - auch wenn das ganze mal nass wird.


    Was nehmt ihr da? Irgendeinen wasserdichten Pouch oder so?


    Und eine Lösung für eine typische, nierenförmige Feldflasche mit dem nierenförmigen US-Army Becher wäre auch super. Gerade im Winter ist ja das Kochen auf dem Feuer nicht schlecht.


    Allerdings ist mir letztens ein Müllsack mit rußigem Zeug nass geworden, und das ging mir extrem auf die Nerven. Packsäcke verschmieren auch einfach ziemlich. Bei gutem Wetter ist das alles kein Problem, aber sobald es nass und regnerisch ist, wird Ausrüstung halt nass. Dann muss ich da nicht noch ne Zusatzschicht Ruß im Rucksack verteilen....


    Was nutzt ihr da?


    Danke + Beste Grüße!

    Hallo zusammen!


    Ich habe eine Frage, die mich sehr verwirrt.


    Mir ist es jetzt ein paar Mal passiert, dass ich Messer nach längerer Zeit aus der Vitrine genommen habe und irgendwie den Eindruck hatte, diese wären quasi "einfach so" stumpf geworden.


    Bei besagten Messern war ich mir in der Tat sehr sicher, dass ich sie vor dem einstellen in die Vitrine geschärft habe.


    Nach längerer Zeit ohne Benutzung, sagen wir mal 12 Monate, hab ich sie wieder in die Hand genommen und die Schärfe war wesentlich geringer. Ich weiß das daher, da ich normalerweise meine Messer eine Zeit lang nutze und sie nach dieser Benutzung, bevor ich sie in die Vitrine stelle, wieder ordentlich schärfe.


    Die Messer sind nicht völlig stumpf oder so, aber ich schärfe meist so, dass sie durch Papier gleiten / rasieren. Diese Schärfe war dann definitiv nicht mehr vorhanden.


    Bei den Messern waren es völlig verschiedene Stähle, von daher gehe ich nicht davon aus, es läge an einer Stahlsorte oder sowas.


    Ist dieses Phänomen bekannt? Wenn ja, woran liegt das?


    Danke für eure Antworten!

    Kann jemand eigentlich irgendwas aus der Richtung Schweden / Norwegen in entsprechenden Tarnmustern empfehlen was über deren normale Feldhosen hinausgeht? So in etwa entsprechend der BW Einsatzkampfhose von Köhler etc.? Und evtl. dazu eine Bezugsquelle?

    Ich hab die Carinthia von beiden und bin voll zufrieden. Für Winter in unseren Gefilden reicht die locker aus. Im normalen Alltag habe ich die Jacke nur mit einem T-Shirt drunter an.
    Als es richtig kalt war, inklusive Regen, an der Küste, hatte ich noch eine Fleecejacke und lange Unterwäsche drunter. War kein Problem so eingepackt auch mehrere Stunden draußen zu sein bei wenig Bewegung.


    Fürs wandern selbst ist mir die Jacke allerdings zu warm. Sobald ich mich bewege, zumal noch mit Rucksack etc. fang ich an zu schwitzen und mir wird das zu warm. Für den Rucksack um sie in Pausen anzuziehen ist die Jacke natürlich okay.


    Einzig negativ finde ich im Alltag an der Carinthia das diese nur die beiden Brusttaschen hat. Die sind zwar wirklich groß und man kriegt einiges darunter, aber normale Taschen an der Hüfte um mal eben die Hände zu parken oder so wären auch nicht verkehrt gewesen. Ist aber Gewöhnungssache. Wirklich fehlen tun sie auch nicht.

    Kann jemand evtl. einen guten Pouch empfehlen (Steiner Warrior, 8 x 30) der sich gut eignet um das Fernglas zu transportieren? Angenehm wäre es, wenn er mit MOLLE am Rucksack befestigt werden kann und ggfs. eine Art Polsterung oder Fütterung oder so aufweist, um das Glas zu schützen aber trotzdem nicht zu riesig ist?

    @ Micha: Ich muss sagen, ich habe inzwischen mehrere ER und ich bin mit allen voll zufrieden. Allerdings ist es bis dahin auch echt nervig. An einem hat der Griff gewackelt und der Umtausch hat ca. 3 Monate gedauert. Bei den C Modellen (Shrapnel OG / OG FH, Task und Fulcrum) habe ich mir neue Scheiden machen lassen, da die Düse zwar robust und okay ist, aber das Abstumpfen wirklich nervt. Das Shrapnel und das Fulcrum benötigten beide einen neuen Anschliff. Bei einem wollte ich die falsche Schneide gleich (professionell) mitschärfen lassen, und da ich wegen dem Umtausch noch E-Mail Kontakt mit ER hatte, habe ich gefragt ob sich das auf die Garantie auswirken würde. Diese würde dann verfallen..... Und mein großes Fulcrum hat auch eine leichte Modifikation an der Scheide bekommen. Davon ab ist der Oberschenkelgurt so kurz das er vielleicht über meinen Oberarm, aber nicht über meinen Oberschenkel passen würde.... Die Messer sind top. Keine Frage und bei mir im Dauereinsatz. So zufrieden war ich mit Neuanschaffungen lange nicht mehr. Allerdings ist das Theater drum herum echt nervig. Das Contact gefällt mir richtig gut, aber das Argument für den Preis sozusagen kein "Sorglos-Paket" zu bekommen ist schon irgendwie war.
    Trotzdem kann ich für mich kaum benennen mit dem Endergebnis sozusagen, so zufrieden zu sein wie mit meinen ERs, die definitiv Lieblingsmesser geworden sind. Komische Sache.

    Mir gefällt es ehrlich gesagt ziemlich gut. Der Griff ist in etwa wie bei den älteren Modellen, die Klinge gefällt und die Scheide ist typisch tacticool.