Was sollen denn die Vorteile von diesem Material sein, außer der gewünschten Nierenstein-Optik?
Beiträge von Red Bull
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Natürlich gibt es Messer die weiterhin auf gewisses Gewicht oder eine bestimmte Klingendicke angewiesen sind. Mir geht es aber rein darum, ob dieses Prinzip funktionieren kann.
Die Frage die sich mir stellt, ob zB solche Messer wie ein ER Fulcrum C, was sicherlich unzweifelhaft stabil ist (und ich mag das Teil auch sehr), aber auch ganz schön schwer, noch Sinn machen oder ob man das auch mit deutlicher Gewichtsreduktion durch modernere Stähle in einer Version hinbekommt, die deutlich leichter und führiger ist, besser schneidet, aber eben die selbe Stabilität bezüglich "Missbrauch" aufzeigt. Oder ist das ein Ansatz der eher nur auf dem Papier funktioniert?
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Ist das denn dann in der Praxis wirklich so, oder ist das eher ein theoretischer Ansatz?
Wenn das wirklich so anwendbar ist, würde das ja bedeuten, das "dicke Klopper" obsolet geworden wären, wenn man die selbe Stabilität erreichen kann und dabei aber ein leichteres, besser schneidendes Messer hat?
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Hallo Zusammen!
Es gibt ja immer wieder diverse Trends in der Messerszene und ich habe das Gefühl die vor einigen Jahren, durchaus beliebten, kompakten taktischen Fixed (Klingenlänge bis 10 / 12 cm, dicke Klinge (4,5 - 6,XY mm)) werden (leider) immer seltener. Stattdessen kommen eher leichtere (Klingenstärke 3,5 - max. 5 mm) Modelle auf den Markt, bei denen aber offensichtlich bei der Vermarktung immer mehr Augenmerk auf die Stahlwahl gelegt wird.
Daher eine "messerphilosophische" Frage eines Laien:
Kann ich ein Messer , bei gleichbleibender Geometrie, in seiner "Masse" reduzieren, einen "besseren" Stahl verwenden und damit die gleiche Stabilität / Toughness erreichen wie beim ursprünglichen Modell? Also eben ein Messer aus "weniger toughen" Stahl in 5 mm = genau so stabil wie das baugleiche Messer in 4 mm aus "tougheren" Stahl?
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Ich habe beide, das 6er in der CM version, allerdings beide nur mit den normalen Griffen. Daher ist ein wirklich wesentlicher Unterschied eigentlich nur in der Dicke zu finden.
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Hallo Zusammen!
Hat hier jemand vielleicht ein paar Vergleichsbilder des Currahee oder kann welche machen?
Ich liebäugle gerade mit dem Teil und bin mir aber nicht sicher ob die Größe für mich passt. Leider habe ich keine Möglichkeit eines in die Hand zu bekommen. Daher würde ich gern ein paar Bilder dazu sehen, z.B. wie es sich mit einem ER Shrapnel oder so vergleichen lässt.
Das Currahee ist mit 25 cm Gesamtlänge angegeben. Auf einigen Bildern sieht es riesig aus, auf anderen wieder angenehm kompakt. Gab es über die Jahre evtl. verschiedene Längen bei den Modellen? Mich interessiert hier die Version mit der Droppoint Klinge.
Vielen Dank und beste Grüße
Red Bull
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Gute Besserung!
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Falls es jemand interessiert, ein paar Hintergründe zum Design usw.
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Das 2nd amendment.
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Dachte ich greif mal auf den Faden hier zurück….
Gibt es mittlerweile neue, positive wie negative, Erfahrungen mit Toor Knives?
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Tactical99: Muss meinen Einwand etwas revidieren…. Hatte noch die alten Teile im Kopf und gerade gibt’s glaube ich nichts im Handel erhältlich was den Vorstellungen entspricht….
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Mir fällt bei sowas zu aller erst Pohl Force ein….
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Hallo zusammen.
Mich würde interessieren wie ihr das handhabt: Bei Einsatzhosen mit komplizierteren Schnitten wie zB Uf Pro - gibt es da eine Möglichkeit die Hosen enger schneidern zu lassen? Also nicht nur den Bund / Hintern, sondern auch die Beinweite? Die ganzen modernen Hosen mit Knieschonern usw. dürften ja etwas komplizierter sein. Oder können Schneider sowas?
Bei mir ist einiges an Einsatzbekleidung dieser Art zusammen gekommen. Jetzt habe ich aber etwas an Gewicht verloren und bei den Preisen habe ich keine Lust, mir das ganze Zeug neu zu kaufen bzw. es wäre viel zu schade die Sachen nicht mehr zu benutzen - vor allem, weil es sich nur um 1-2 Inch Größen handelt, was aber schon dazu führt das Hosen rutschen, nicht mehr vernünftig sitzen usw.
Falls jemand von euch sowas anbietet, gerne per PN.
Vielen Dank und beste Grüße
Red Bull
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the-mighty-bob: Das Shirt ist ja mal richtig geil. Wann und wo gab es das?
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Das Real Steel ist mir auch zu sehr Neck Knife und das Eickhorn Para leider zu dünn.
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Hallo zusammen!
Danke für die vielen Antworten. Bisher war leider nix dabei.
Roland: Die Böker Sachen sind nicht so mein Ding. Die Drop Forged Serie von Cold Steel ist nicht übel, aber reizt mich auch nicht so.
fjellstorm: Das Wildnissmesser sieht in der Tat nicht übel aus. Der Griff könnte aber etwas mehr Stahl behalten haben. Und da müsste eine andere Scheide her.
Roland: Die Sachen von Ka Bar kenn ich. Die erinnern mich zu sehr an mein Izula und gehen für mich auch zu sehr in diese Richtung.
Anvil1971: Das Sartre gefällt mir, geht mir aber auch zu sehr in Richtung Neck Knife - was es ja auch sein soll. Ich suche halt diese grenzwertigen Messer die zwar skelettiert sind bzw. ohne Griffschalen aber ansonsten mit einem kleinen vollwertigen Messer mithalten können.
@Micha: Klar kenn ich den 👍🏻
Tops bin ich schon durchgegangen. Das Mantis geht schon ziemlich in die Richtung - aber leider zu sehr Tanto usw. Von Raidops ist ja leider kaum noch irgendwas erhältlich.
Greider: Das ist auf ne Empfehlung von Micha hin schon im Bestand 😅 trotzdem danke
PzGrenOffz: Das Pitbull hatte ich tatsächlich schon im Auge. Ich mag aber diesen extrem schmalen Griff vor der Klinge nicht so. Ansonsten ein geiles Teil. Und ein, zwei Zentimeter Gesamtlänge mehr könnten dem Teil auch nicht schaden.
Wie ist der Flaschenöffner beim tragen? Stört der?
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Hallo!
Aktuell suche ich ein Ganzstahlmesser und dachte ihr könnt mir ein bisschen behilflich sein.
Es gibt ein paar Modelle die ich gut finde, die aber alle ein kleines Manko haben und deswegen nicht in Frage kommen.
Ich hätte gern ein Ganzstahlmesser in ähnlicher Bauweise wie zB das Chris Reeve Professional Soldier (leider nicht mehr erhältlich - falls wer eins loswerden will…..) Pohl Force Charlie (hab ich….) - das alte, nicht die neuen, das Benchmade Adamas (habe ich) oder einiger alter Strider Modelle.
Also kein total kleines Neck Knife, sondern im Prinzip ein vollwertiges Messer - nur eben mit skelettiertem Griff.
Die Klingenlänge sollte so zwischen 8(nicht darunter) und 11cm (nicht darüber, sonst wird es wieder zu groß).
Die Klingendicke finde ich bei 5 - 6 mm optimal. Dünner nur im Ausnahmefall…..
Und die Ausrichtung darf ruhig „taktisch“ sein, aber mit einer mehr oder weniger robusten Spitze (kein Dolch oder zu fein ausgeschliffen, aber auch kein Tanto).
Das neuere Zeug an Ganzstahlmessern ist oft vor allem im Neck-Knife Bereich und mir daher zu klein. Das Messer soll auch nicht als Neck-Knife getragen werden. Also kein Izula, Enyo oder dergleichen.
Die Spartan Blades Modelle wie Formido oder Phrike finde ich ganz cool, lagen bei mir aber nicht gut in der Hand.
Beim Stahl fände ich zB Böhler N60, S35/45 oder sowas cool, aber im Endeffekt nicht soooo wichtig.
Vielleicht könnt ihr mir was empfehlen.
Vielen Dank!
Red Bull
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Geiles Teil!