Beiträge von khayman

    Vorab würde ich die Mitte mit einem Bohrer der Materialstärke anreißen.
    Dann die Schneide mit einer breiten Schrubbfeile und die letzten zehntel mit einer Schlichtfeile gleichmäßig bearbeiten um eine plane Fläche zu bekommen.
    Mit einer schmalen Feile hat man keine saubere Auflage und bekommt u. U. starke Riefen ins Material, wie auch bei deinem versetzten feilen.
    Zum Ende hin hat viel mehr Aufwand die Schneide zu planen und man muß evtl. mehr abnehmen als gewollt um auszugleichen.
    Gleichmäßiger Abtrag über die gesamte Schneide mit verschiedenen Feilenhieben (grob -fein) ergibt mehr Sinn und ist effektiver.




    jepp, ganau so.... danke Howie, dass du's nochmal genau ausführst :thumbup: ... zum Schluss mit immer feineren Schmirgelleinen die Oberfläche bearbeiten...


    Den Bohrer zum Anreißen zu nehmen ist ne prima Idee!



    Gruß Gerd

    Moin,
    ich habe zwar noch keine Schneide gefeilt, doch im Leben schon so mach anderen Brocken ....



    Meine Frage einfach um's zu begreifen, warum feilst du die Klinge so versetzt, was macht das für einen Sinn?



    Ich persönlich würde die Mitte anreißen (mit Edding einfärben, dann Anreißnadel), und von jeder Seite komplett durchfeilen. Dabei natürlich versuchen den gleichen Winkel einzuhalten.


    Gruß Gerd

    hast du schon versucht die Stäbe mit einem Radiergummi vom Schliefstaub zu reinigen?
    Sobald meine Stäbe einen leichten Grauschleier vom Stahl haben, geh ich da paar mal mit einem weichen Bleistiftradiergummi drüber und die Stäbe greifen wieder 1a.


    ja, das kann ich bestätigen, ich mache das auch immer so, zumindest bei den weißen Stäben (die braunen brauche ich sehr selten). Mit dem Radiergummi bekommt ihr die Stäbe wieder schon weiß, und dann klappt's auch wieder besser mit dem schärfen. Ich habe die weichen weißen Radierer, die sind vom Schleifstaub danach topfschwarz... Allerdings bekommt man das Zeug dann schlecht vom Radiergummi ;( ... wenn da jemand einen Tip hätte? Ich schneide ab und an mal ein Stück weg.


    Die Investition von paar Cent für einen Radiergummi lohnen sich immer!




    Gruß Gerd

    Hi allerseits,
    hier mal meine Interpretation des Spyderco Mule...


    Mule 1.1.jpg


    Die Spyderco Mule Klinge habe ich im Sommer mal günstig bekommen (hier oder im blauen Forum).
    Diese Woche bin ich dann endlich mal dazu gekommen klein wenig zu basteln
    Die Hölzer sind stabilisiertes schwarzes Ahorn von Jürgen Schanz, die Pins und der Kleber sind auch von ihm .... die Form natürlich von mir....
    Laubsäge, ein Dremel-Klon, ne Handbohrmaschine, 3 verschieden grobe Schnirgelleinen und ein kleiner Schraubstock... das Ganze bei mir am Esstisch (ich sollte demnächst mal staubwischen!!!! ;( )


    Mule 3.1.jpg


    Da ich immer der Meinung bin, dass sich das Messer, wenn ich es denn schon selber basteln muss, auch meiner Hand anpassen kann...hier mal sehr "organische" Griffschalen.


    Mule 2.1.jpg


    Exakt an meine rechte Hand angepasst. da drückt nix mehr, das passt wie angegossen, das Messer klebt in meiner Rechten ... gewollt keinerlei Symmetrie, dafür ein absoluter Handschmeiler.


    Mule 4.1.jpg


    geschmirgelt, polliert, gewachst... und das schwarze Ahorn wirkt fast schon wie Ebenholz!


    Mule 5.1.jpg


    Hat Spaß gemacht, und ich bin am Überlegen welche Klinge ich mir als nächstes besorge...


    Danke fürs Anschauen


    Gruß Gerd

    Mensch, enrico... deine Toxifer "Serie" ist ja echt der Hammer!



    Ich fand bis jetzt alle affengeil ... witzige kleine Messer! Toll, hoffentlich kommt da noch mehr!



    Gruß Gerd

    Ich will dem Ding auch schon mal etwas gröbere Arbeiten zumuten können - schon klar, mitm Folder sollte ich nicht hebeln oder andere Arbeiten machen für die das Fixed herhalten muss aber aushalten sollte er schon einiges können. Wenn ich es mal in einen Baumstumpf ramme sollte ich nicht danach feststellen müssen dass die Klinge vor lauter Spiel zu "eiern" beginnt. :bibber:



    Moin


    ....wenn ich die Kriterien lese und es unbedingt Spyderco sein soll, würde ich mir ein altes Manix oder ein Chinook besorgen :D Zum schonungslosen Schaffen sind die TOP :thumbup:



    Ansonsten kann ich, mangels Police, eigentlich nur das Military empfehlen... tolles Messer... vom Gefühl für mich allerdings für gröbere Arbeiten zu leicht. Wenn ich hart ran will, möchte ich auch ein "echtes Pfund", was massives, schweres in der Hand haben (zum Äste abhacken würde mir z.B. die Masse fehlen) ...


    ...aber Du wirst mit dem Military sicherlich die meisten Arbeiten machen können, der Lock wird auch halten und die Schneideigenschaften sind auch recht gut!



    meine Meinung...


    Gruß Gerd

    Mal sehen ob meine Geduld reicht, ich hoffe auf ein Angebot auf dem Forums Marktplatz, oder ob ich doch bei Holger von R+R bestelle.


    na ja, SnG wird schon öfter mal angeboten... ich würde etwas warten!



    Also zierlich würde ich ein PT auch nicht unbedingt nennen, es ist klein, aber 3,2mm Klinge, 3.25mm Titan,und 3mm G10 kann man nicht als "zierlich" beschreiben.


    Das "Kleine" ist schon sehr kompakt... aber ich mag ja auch kleine Messer... bin da also etwas vorbelastet 8)


    Als Mädchenmesser will ich es nicht bezeichnen, zumal meine Freundin das große Skirmish trägt :D....


    Aber wie oben schon geschrieben, das SnG ist das "perfekte" EDC Strider, da machste nix falsch!



    Gruß Gerd

    vergleich.jpg




    Bitte sehr... military, zt500, smf, sng, pt, subcom.... Klingenspitze exakt am Blattrand zum Vergleich


    und ja, das pt ist klein, aber affengeil... kommt halt immer drauf an was man mit dem Messer machen will!


    Als erstes empfehele ich das SnG, passt immer!


    Gruß Gerd

    Moin Eisbär,


    ich hätte sowas in der Firma in der ich arbeite... wir nehmen das zum entgraten von scharfkantigen Teilen


    Im Grunde ist das ein riesiger "Kessel", federnd gelagert, so mit ca. 1m Durchmesser der in Vibration versetzt wird. Darin vibrieren Steine (wir haben mehrerer Größen und Formen) in etwas Wasser.....ne halbe Stunde und normaler Stahl hat ein schönes "Stone-wash-finish" allerdings auch keine scharfen Kanten mehr ;(


    Ich könnte dein MFS mal paar Runden mitlaufen lassen. Das Messer ist danach allerdings stumpf.
    Ich müsste mich halt schlau machen welche Steine und wie lange das Messer mitlaufen müsste.


    Bei Interesse Mail an mich...


    Gruß Gerd


    Die Signatur bringe ich immer unsichtbar an. Man muss sich ja nicht immer in den Vordergrund drängen.
    Jedenfalls sehr schön!!!


    is ja'n dicker Hund :dog:,ist mir bei meinem SNG nie aufgefallen!


    Habe grad mal eben mit der Novatac seitlich ins SnG geleuchtet, und tatsächlich "pimped by Revierler 2008", man könnt meinen, ich gehe blind durch's Leben :bigzombie:


    Gruß Khayman

    Mein schneidfreudigstes Messer ist, und das mit weitem Abstand, mein12er Opinel (natürlich C-Stahl)... aber das ich eigentlich kein Wunder wenn man die Kombination Geometrie/Stahl sieht.


    jepp,die Opinels sind bei mir auch mit Abstand die schärfsten Messer (No.6, No.8, No.10), auch sehr scharf, trotz kleiner dicker Klinge, mein Wilkins Airweight Mini Folder in BG 42, das CR Mnandi oder die Schanz Messer sind auch ziemliche Scnittteufel! Aber 1 Jahr ohne schärfen :whistling: ,bei mir je nach Bedarf, eher wöchentlich oder (je nach Schnittgut) bei direkt nach dem Schneiden.

    für Fotos "nebenbei" nur noch mein Handy, Sony Ericsson K800i mit 3,2 Megapix, reicht mir für die Schnappschüsse.
    Ich hatte vor Jahren noch ne kleine Sony DSC ?, die habe ich voriges Jahr verschenkt, da ich sie nicht mehr genutz hatte...
    Ansonsten täglich seit knapp 3 Jahren meine Sony Alpha 100 DSLR und bin zufrieden damit. Ich hatte früher schon immer Minolta Spiegelreflex (Minolta > Sony), da konnte ich meine Top Objektive prima an der Sony nutzen.
    Eigentlich brauche ich immer was zum durchschauen, diese kleinen Monitor und dieses "Lifeview" war nie so mein Ding.


    Gruß Khayman

    Hi,
    Ich habe das Buck und finde es für den Preis (knapp 60 Euro in der Bucht) hervorragend.
    Ja, der Griff ist vernietet, das ist sicherlich ein Mangel... ansonsten Bronzewasher, stridermäßig gewohnte Griffigkeit, der 420HC von Buck ist auch nicht der übelste Stahl ... Hohlschliff, was mich persönlich nicht sehr stört..
    Exakt so groß wie das SnG, der Griff 15 mm dick (mein SnG hat 11,5)... mir liegt es sogar griffiger, weil dicker, in der Hand als das Original.
    Die schwarze Klinge färbt am Anfang sehr ab, etwas Ölt tut da Wunder. Ich hatte bei meinem die Klinge hochglanzpolliert, sieht für mich richtig geil aus!
    Für die paar Euro ist es ein tolles Messer!


    Ich she das Buck nicht als nutzloser Kauf wenn man sich irgendwann mal ein Original gönnen will, eher als "kleiner Einstig" um mal so etwas wie Striderfeeling für sehr wenig Geld zu schnuppern


    Buck.JPG


    Gruß Khayman

    ... ein paar schöne alte aus den 50er und 60ern Handaufzug und Automatic .... querbeet ...Doxa, Junghans, Omega, Universal usw.... auch ein paar Glashütte aus den DDR 60ern in Chronometerqualität... ein Mitte 40er Heuer Chronograf (da gabe es TAG wahrscheinlich noch gar nicht!)


    Täglich immer mal im Wechsel Tutima, Fortis, Nomos und ne Omega Seamaster (in der letzten Zeit fast nur noch die Fortis und die Seamaster)... zum Wildwasserpaddeln weil fast unzerstörbar meine einzigste Quarzuhr - ne Breitling Jupiter Pilot.


    ja, so mit den Jahren kam schon was zusammen ;(


    Gruß Khayman

    ... ich trage zwar nie Anzug, aber abends in Kneipen hab ich's auch lieber sehr unauffällig!


    Mein "Ausgeh EDC" und absolut "Business tauglich" ist das CR Mnandi, klein, leicht, extrem scharf mit 6,8 cm Klinge für fast alles zu haben ... und in der Hemdtasche geht es gut als eingeclipter Kugelschreiber durch.


    Gruß Khayman