Beiträge von Nexus

    Wie immer ein guter Test, aber mir hat der Speck gefehlt, aber vieleicht wolltest du die Messer damit einfach nicht ehren.


    Man kann ja von Kopien denken was man will, aber dieser Strider Fake hat wirklich etwas ausgehalten.


    Ich bin ja der Meinung, dass man dem Hersteller nicht automatisch schadet.
    Wenn ich mir überlege, ob ich das Geld für ein Strider ausgeben würde, dann würde die Antwort eindeutig NEIN lauten, da es mir schlicht zu viel Geld für ein einzelnes Messer wäre.
    Also würde der Kauf eines Fake Strider nicht dazu führen, dass ich mir kein Strider kaufe, da ich es mir eh nicht kaufen würde.
    In diesem Fall sehe ich kein Schaden für Strider, da sie sowieso nichts durch mich verdienen würden.
    Aber das ist nur meine persönliche Meinung.


    Das Problem sehe ich eher darin, dass es mittlerweile viele Kopien gibt, die eben nicht "China-Schrott" sind, sondern so gut sind, dass man sie nicht von den Originalen Unterscheiden kann.
    Das Beste Beispiel ist die geteste Striderkopie, wenn Chris nicht gesagt hätte, dass es sich um ein Fake handelt, ich hätte nie angezweifelt, das es sich um ein original Strider handelt.


    Ich muss aber gestehen, dass ich es sehr amüsant fand, dass man merkte, dass du förmlich den Wunsch hattest, das die Messer nichts taugen, aber der Strider Fake selbst deinen Hammer überstand.

    Ok spätestens jetzt finde ich die Diskussion etwas absurd.
    Ich verstehe auch den Sinn nicht genau, aber damit bin ich vieleicht auch alleine.


    Dann möchte ich doch noch einen Tip zu einer ZDF Reportage geben, die in diesem Zusammenhang vieleicht interessant sein könnte.


    In dieser Reportage werden Menschen gezeigt, die sich auf verschiedene weise, auf einen Totalausfall unserer Infrastruktur, vorbereitet haben. Ich denke deren Vorbereitungen sind wesentlich konkreter als die hier angestellten Überlegungen und sind vieleicht dem Einen oder Anderen eine Hilfe.

    Davon mal angesehen das BSE eine Tiererkrankung ist und die menschliche Erkrankung, die Creuzfeldt-Jakob-Krankheit, mit etwa 7 Fällen pro Jahr (in Deutschland) nicht sonderlich häufig auftritt, finde ich das Gefahrenpotenzial ziemlich überbewertet. Außerdem handelt es sich um eine Krankheit, die durch Prione verursacht wird und nicht um virulente Erreger.


    Auch die Filme wie die von dir genannten sind in einer dertartigen Diskussion etwas deplaziert finde ich.
    Schließlich sind es keine Dokumentarfilme sondern es handelt sich um Popkornkino, bei dem die gewisse Portion Action nunmal enthalten sein muss.
    Natürlich sind Epidemien eine Gefahr, die man nicht unterschätzen sollte, aber dies ist ein Themenfeld, über das es müßig ist zu diskutieren, da die wikliche Bekämpfung nur durch den Seuchenschutz möglich ist.
    Als private Person kann man nur wenig machen, außer sich selbst zu schützen in dem man sich häufig die Hände desinfiziert, Plätze mit vielen Menschen meidet etc. Zumindestens, wenn es sich um einen grippeähnlichen Erreger handelt.


    Semaphore hat es finde ich sehr gut getroffen.
    Man muss immer an die Verhältnismäßigkeit denken.
    Es macht in meinen Augen einfach keinen Sinn, sich gedanken über mögliche Gefahren zu machen, die verschwindent gering sind, wo es doch tausende andere Dinge gibt, die zu realen Gefahren werden können.
    Wie semaphore schon sagte, ist Diabetes so ein Thema, das wirklich gefährlich ist und immer gefährlicher wird.
    Man sollte sich über die Dinge Gedanken machen, die auch realistisch sind.

    Klasse Übersicht über das Messer, aber ein bisschen rumgeschnippel hat mir noch gefehlt ;) .


    Welche Handschuhgröße hast du? In deiner Hand sieht das Messer nämlich nicht sehr groß aus.

    Ich seh das ähnlich wie semaphore, Abhärtung ist in diesem Bereich nicht kalkulierbar.


    An einige Keime und andere Belastungen kann man sich nicht gewöhnen, sie schaden einem einfach nur.


    Das gechlortes Wasser nicht gut verträglich ist, ist auch klar,
    schließlich ist Chlor eine stark reizende Chemiekalie, die bei falscher
    Dosierung natürlich zu Körperreaktioen führt.




    Die Frage ist einfach, muss man das machen?


    Muss man abgestandenes Wasser durch T-Shirts "filtern" und es dann trinken, wenn dies nicht nötig ist?




    Eine Trinkflasche ist nicht teuer und gibt einem die Möglichkeit Wasser
    mitzuführen und wenn man schon Wasser aus eventuell belasteten Gewässern
    trinken will, dann sollte einem die Gesundheit es schon wert sein,
    einen gescheiten Wasserfilter zu kaufen.




    Noch mal zur Erinnerung, viele Verunreinigungen, gerade chemischer
    Natur, sind fast nicht zu entfernen und schädigen den Köper und es
    findet keine Abhärtung statt.


    Sprüche wie:

    Ja, jeder verträgt nur das was er gewohnt ist, zumindest solange bis man sich daran gewöhnt hat.

    haben zwar einen wahren Kern, aber sie verkennen die Verhältnismäßigkeit.
    Unser Körper ist schon so extrem vielen Umweltbelastungen ausgesetzt, die er zwar verkraften kann aber schaden tun sie ihm dennoch.
    Man sollte die schädlichen Einflüsse einfach minimieren und deshalb solche abenteuerlichen Wasseraufbereitungsaktionen lassen, wenn diese nicht zwingend nötig sind.


    Um das Argument der Gewöhnung ad absurdum zu treiben, ein vieleicht etwas unpassendes Beispiel:
    Ein Drogenabhängiger der stetig seine Dosis Heroin erhöht, verträgt irgendwann Dosen, die einen normalen Menschen töteten. Ist dieser Mensch daran gewöhnt, ja; würde jemand der dies nicht gewöhnt ist dies überleben, nein.
    Aber der Drogenabhängige ruiniert dennoch seinen Körper und fügt ihm irrepatablen Schaden zu.


    Wie gesagt, dies sollte nur dazu dienen, meine Ansicht zu verdeutlichen.

    Da kann ich mich meinem Vorredner überhaupt nicht anschließen. Man kann nicht zu viel für sauberes Wasser tun.
    Der Keimbefall des Wassers kann nicht beurteilt werden, da selbst klares Wasser stark Bakteriell verschmutzt sein kann.
    Deshalb sollte man sich immer vollkommen sicher sein, dass das Wasser Keimfrei ist, bevor man es trinkt.
    Da es sich auch noch um ein stehendes Gewässer handelt ist eine Bakterielle Verunreinigung anzunehmen.
    Gerade auf längeren Touren im Ausland ist die Hygiene äußerst wichtig, da Infektionen und Durchfallerkrankungen sehr gefährlich werden können.
    Das im Allgemeinen 3 Minuten Sieden zum Abkochen reichen stimmt zwar, aber die Höhe muss auch berücksichtigt werden.
    In je höheren Lagen man sich befindet, desto geringer ist Siedepunkt des Wassers und desto länger muss das Wasser abgekocht werden.


    Ich finde es ziemlich unverantwortlich jemandem zu raten, die mögliche Keimbelastung in Trinkwasser auf die leichte Schulter zu nehmen.


    Aber das ist nur meine Meinung.

    geronimo
    Das sollte keine Aufforderung sein dir eine neue Kamera zu kaufen :D
    Ich habe nur AJAX Frage nach alternativen Kameras beantwortet.


    Deine Videos finde ich klasse, egal wie du sie aufnimmst.

    Es besteht bei der GoPro die Möglichkeit die Linse zu tauschen, dadurch ist es möglich den fisheye Effekt zu beseitigen, was wirklich ein Unterschied ist.


    Sonst könnte ich noch die Replay XD empfehlen, bei der auch verschiedene Wechselobjektive möglich sind.


    Die CamOne infinity ist auch eine Alternative, bei der es sogar möglich ist, den Bildausschnitt duch ein kleines Display zu wählen.

    Tolles Video, aber wie ich auch schon bei Youtube geschrieben habe, ist die Gopro in meinen Augen eher schlecht geeignet für diesen Einsatzzweck, da sie ein Weitwinkelobjektiv hat und auch keinen Fokus. Natürlich hat sie den Vorteil, dass man sie sich umschnallen kann und ab da vollkommen vergessen kann, das man sie dabei hat, da sie praktisch und sehr robus ist. Es gibt allerdings auch andere Kameras, die ähnliche Eigenschaften haben, aber die genannten Nachteile nicht haben.
    Aber ich will auch garnicht meckern, ich finde deine Videos immer richtig klasse und der gute und interessante Inhalt kompensiert für mich vollkommen die Videoqualität.
    Wenn ich noch fragen darf, was für eine Gopro verwendest du?


    Gruß Nexus

    Ich habe ebenfalls eine BC10 und kann eigentlich nur Positives über diese Taschenlampe berichten.
    Da mir meine Taschenlampe häufiger runterfällt, kann ich auch etwas zur Stoßbeständigkeit sagen.
    Bei mir ist das Coating an den Kanten etwas beschädigt (Stürze auf Asphalt und ähnliches), allerdings hat sich dies nicht auf die Funktion der Lampe ausgewirkt. Die Lampe wurde auch schon häufiger als Flaschenöffner missbraucht, auch dies hat sie bisher immer unbeschadet überstanden.
    Ich habe die BC10 einmal testweise eine Batterie komplett entleeren lassen.
    Dabei wurde sie zwar sehr heiß, aber das liegt wohl an der geringen größe, nach einiger Zeit schien die lampe auch runterzuregeln, aber die beschriebenen Laufzeiten werden doch erreicht.


    Ich kann die BC10 eigentlich nur empfehlen, allerdings habe ich die andere Lampe nicht und kann deshalb nichts zu ihr sagen.


    Gruß Nexus

    Die Tasche am Bauch zu tragen finde ich unbequem.
    Ich habe es gerade einmal probiert, die Tasche passt zum Glück in einen meiner Rücksäche.
    Der Rucksack lässt sich auch noch wunderbar tragen, ich weiß auch grad nicht, warum ich nicht selbst drauf gekommen bin und nur an so eine komplizierte Variante gedacht habe. :rolleyes:
    Ich glaube ich werde die Tasche in Zukunft auf diese Weise tagen.


    Vielen Dank für die Hilfe.


    Gruß Nexus

    Die von dir beschriebene Tragweise würde ich auch am liebsten verwenden, aber ich bin nur etwa 176 cm groß, deshalb sitzt mein Rucksack auf meiner Proteus Tasche auf, was diese Tageweise auf dauer unbequem macht.
    Die Tasche unter oder auf den Rucksack zu schnallen wär natürlich auch kein Problem.

    Ich habe eine Maxpedition Proteus Tasche die ich als EDC nutze.
    Die Tasche nehme ich meistens mit und ich habe darin alles was ich alltäglich oder auf Reisen brauche.
    Also Messer, Multitool, Verbandstasche, Taschenlampe und was nicht noch alles, aber darum soll es bei meiner Frage auch nicht gehen.
    Da meine Tasche immer fertig gepackt ist, möchte ich sie auch gern mitnehmen, wenn ich längere Touren machen, wobei damit auch nur Tagestouren gemeint sind (die Tasche hat zwar einen Bauchgurt, aber auf längeren Touren reicht das Volumen der Tasche nicht, deshalb der zusätzliche Rucksack).
    Zelt, Isomatte und etwas derartiges muss nicht mit. Ich möchte den Inhalt aber nicht in meinen Rucksack umpacken.
    Da das die Proteustasche hinten eine Mollefläche hat, habe ich mir überlegt, dass man die Tasche eventuell an einen Mollekompatiblen Rucksack befestigen könnte.
    Nun zu meiner Frage.
    Was haltet ihr von dieser Idee? Meine Befürchtung ist, dass sich dadurch der Schwerpunkt des Rucksacks zu weit nach hinten verlagert und unangenhem zu tragen ist.


    Wenn ihr etwas von meiner Idee haltet, welchen Rucksack würdet ihr mir dann empfehlen, der meinen Bedürfnissen entspricht?


    Gruß Nexus

    Wenn du an flüssigen Stickstoff rankommen würdest, wär es auch eine Möglichkeit, eine Metallscheibe von minimal größerem Außendurchmesser so weit runter zu kühlen, dass sie in das Loch passt. Wenn das Metall wieder warm wird, müsste es ohne es zu verkleben halten.
    Obs technisch umsetztbar ist, kann ich dir nicht sagen, aber mir fiel die Methode nur grad ein.

    Ich fand die Review klasse, ich spiele auch mit dem Gedanken mir das gleiche Messer zu kaufen.
    Mich würder noch interessieren, wie man es gut tragen kann, da es wie du in deiner Review geschrieben hast, etwas schwer ist, es um den Hals zu tragen.
    Kann man die Kydex Scheide irgendwie gescheit am Gürtel befestigen?