Beiträge von UglyKid

    Bei mir gab es
    - Terävä Jääkäripuukko 110er
    - FOX Forest Micarta 576 (oder so)
    - ein paar Shemaghs Made in Palästina


    Und für mich als Urban-Taktiker gab es beim Einkaufen
    - 2 Tom Taylor Jeans
    - 3 Tom Taylor Hemden
    - ein Paar Panama Jack Glasgow Igloo
    - Wellensteyn Feuerland


    Wenn Wellensteyn auch taktisch genug ist, dann würde ich da evtl. mal einen kleinen Bericht machen :scratch:

    Die Milvago hat gerade erst ein TCU-Kumpel zurückgeschickt, sie sei viel zu dünn....


    Danke für die Info Micha. Allerdings ist dünn nicht gleich kalt bzw. wie bei der Patriot dick meiner Meinung nach nicht gleich warm bedeutet. Wenn sie nur halb sie so viel Wind wie die Patriot durchlässt und wenn ich nicht schon so viele Jacken hätte...


    Judge: Naja, meine Langzeittests mit der Tilak Odin sind ein wenig ernüchternd. Als ich mit Mario unterwegs war, war meine Odin so schnell nass, wie es mir vorher noch nicht passiert ist. Zumal hält sie die Nässe wunderbar lange, was dann auch bedeutet, dass es bei einer kleinen Pause sehr schnell kalt wird. Und ich hatte nur eine langes Unterhemd drunter, während Mario voll eingekleidet mit Haglöfs Barrier III und Engelbert Strauss Doppeljacke (war es glaube ich) war.

    Schau dir mal die Claw Gear Milvago an. Das Innenmaterial sieht auf jeden Fall so aus, als wärmt sie mehr als die HT Patriot, die ich persönlich nicht für sehr warm halte, da jedes Lüftchen halt durch geht trotz der Dicke. Ich trage sie nur noch daheim auf dem Sofa :)


    Cheers,
    Andi


    P.S.: Evtl. wäre eine Haglöfs Barrier III Hoodie ein Option. Sie ist nicht winddicht sondern nur gut windabweisend. Ich weiß, dass es keine Fleecejacke ist, aber sie hält gut warm und man geht darin nicht so kaputt wie in einer "normalen" Soft-/Hardshell.

    Na da hat der Weihnachtsmann aber eine ordentliche Arbeit für Kjell abgeliefert :thumbup: Und der Osterhase bekommt nun das Fell über die Ohren gezogen, wenn seine Geschenke nicht passen :D
    Ernsthaft...das Messer sieht sehr gut aus und würde sicherlich auch gut in meine kleinen Hände passen :thumbup:

    SNAFU: Evtl. solltest du noch ein wenig präzisieren, was du mit dem Parka vor hast. Muss er besonders robust sein, nur warm halten (evtl. hier mal ein Beispiel, was für dich warm bedeutet, denn das ist recht subjektiv).


    Aber ganz ohne Tipp will ich nicht bleiben:
    Meine Kombination aus leicht taktisch und zivil und auch quasi das ganze Jahr was dabei: Arcteryx Atom AR plus eine Tatonka Dorum Jacke obendrauf, wenn es nötig ist. Warum nicht gleich die Atom AR Hoodie, weil die cooler aussieht: Naja, die Kapuze benötigt man, wenn es kalt ist und da trage ich dann meistens lieber eine Mütze anstatt Kapuze oder wenn es regnet, aber dafür ist die Jacke zu wenig eine Hardshell und man trägt dann die Tatonka drüber, die ebenfalls noch eine Kapuze hat. Dazu schließt der Hals der normalen AR so schön hoch. Daher ware mein Tipp diese Kombination.


    Wenn es nur eine Jacke sein soll, leicht und sehr warm: Haglöfs Barrier III Parka Keine Angst, im Link steht zwar Damenmodell, aber das ist das Herrenmodell. Das weiß ich, weil ich genau den Parka für meine Frau bestellt habe und ich einen Herrenparka bekam. Hätte ich nicht schon u.a. eine Carinthia HIG und eine Haglöfs Barrier III Jacke, dann hätte ich sie behalten. Mit rund 200 g/qm ist sie nochmals deutlich wärmer als meine Barrier III Jacke, die mich schon mit 120 g/qm nicht frieren lässt. Leichten Regen halt sie aus.


    Cheers,
    Andi

    Die Atom LT hatte ich auch schon mal anprobiert, aber leider nie zu nem akzeptablen Preis gesehen.


    Die und die Clawgear CIL würden in deinem Vergleich noch fehlen, da sie beide ein ähnliches oder gar gleiches Isolationsmaterial verwenden.


    Hey Nico,
    stimmt, für dich ist die Atom LT wie gemacht. Ich habe sie letztes Jahr im Frühjahr für <100,-- € ergattern können und da konnte ich nicht widerstehen.


    Die Clawgear kannte ich noch nicht. Danke für das Aufmerksammachen...aber da meine Holde mich eh schon für verrückt hält, was die Jacken angeht, werde ich mir diese wohl nicht mehr holen. Und die Carinthia auch nicht.


    Wenn ich irgendwann mal wieder Lust und Zeit habe, dann vergleiche ich mal die etwas wärmeren Jacken. Aber das dauert noch.


    Cheers,
    Andi

    Die Verarbeitung und das Material:
    Auf den ersten Blick konnte ich keine Verarbeitungsmängel feststellen (ok, auf den zweiten auch nicht). Ein zu etwas lang geradener Faden ist für mich kein Verabeitungsmangel. Daher würde ich sagen, dass die Verarbeitung für den Preis gut ist. Ich will sie ja auch mit der Arcteryx Atom LT vergleichen, die einen doppel so hohem Originalpreis aufweist.
    Aber: Ich habe gedacht, dass das Außenmaterial ähnlich dem der Malamute Weste ist. Dem ist nicht so. Es fühlt sich weicher und dünner an. Ob es weniger aushält wird die Zeit zeigen, aber ich bin zuversichtlich, dass ich es nicht kaputt bekomme.


    Vergleich zu der Arcteryx:
    Hier würde ich keinen großen qualitativen Unterschied erkennen. Allerdings fühlt sich das Atom LT Außenmaterial geschmeidiger an, sieht weniger knittermäßig aus und die Außentaschen sieht man so gut wie nicht. Alles in Allem würde ich hier sagen, dass die Atom LT die schickere Jacke ist.

    Die Passform:

    Anders als bei der Helikon Tex Patriot oder Liberty, welche ja auch als Unterziehjacken teilweise gedacht sind, fällt die Wolfhound normal groß bzw. eher klein aus. Ich bin jetzt wirklich nicht der Größte, aber kleiner dürfte sie nicht sein. Die Zipper im Bund sind meiner Meinung nach fast überflüssig, denn noch enger da unten und ich schnüre mich ab. Zum Vergleich: In der Patriot trage ich eine XS und da passt die Wolfhound noch drunter. In der Malamute Weste trage ich ein S und da passt die Wolfhound auch super drunter. Ergo würde ich sagen, sie ist als Unterziehjacke konzipiert wurde und dafür ist sie gut, denn sie passt auch unter alle meine Softshelljacken (Pentagon Artaxes oder meine Schöffel, etc.)…sie passt sogar unter die Arcteryx Atom LT Hoodie perfekt drunter. Und da kommen wir zum…


    Vergleich zu der Arcteryx:
    ...denn hier unterscheiden sich beide ordentlich. Die Wolfhound passt sogar unter die Atom LT. Wenn Arcteryx auf ihrer Homepage schreibt, dass die Atom LT „geschlank geschnitten“ ist, dann ist die Wolfhound wohl für Hungerhaken. Die Atom LT ist weiter und im Torso länger geschnitten. Ebenso sind die Ärmel länger als die Wolfhound.


    Fazit:
    Ich habe die Jacke erst seit wenigen Tagen, aber ich habe sie täglich an und sie erfüllt meine Erwartungen. Einzig eine zweite Klettfläche auf dem rechten Arm hätte ich mir noch gewünscht. In Verbindung mit anderen Jacken wird sie mir gute Dienste leisten und ich würde sagen, dass sie eine günstige Alternative für die Arcteryx Atom LT (wenn man die mal nicht im Schlussverkauf bekommt) darstellt. Einzig bei der Größe müsst ihr aufpassen.


    Just my two cents.


    Cheers,
    Andi


    P.S.: Die oliv-farbene Carinthia LIG spielt in einer anderen Wärmeliga und wollte ich daher nicht auch mit vergleichen...einen Blick ist die aber auch wert :) Und bei den letzten beiden Bildern habe ich die Arcteryx Atom LT Hoodie über der Wolfhound...Wird jetzt meine Ausgehkombi für den Spielplatz; -)

    Halli hallo,
    ich möchte heute mal eine meiner neuen Jacken kurz vorstellen und mit dem meiner Meinung nach Pendant einer anderen Firma vergleichen. Es geht um die Helikon Tex Wolfhound und dem Pendant Arcteryx Atom LT Gen. 1 (die es ja schon lange gibt und auch viele Befürworter hat).


    Die Beschreibung und Features (der Helikonseite entnommen und ergänzt):
    Wolfhound Jacket is a lightweight & insulated mid layer that can be used stand-alone or underneath outer layers. Hydrophobic properties of Climashield® Apex™ keep user warm and dry in cold weather conditions. If exposed to moisture, textile dries immediately. Nylon outer layer provides durability, secures insulation material and provides crucial wind and water resistance without blocking the breathability. Two bottom side slash pockets are lined with fleece and provide protection for hands against cold. Wolfhound is highly compressible – can be stuffed in a pack or cargo pouch, without any damage to its properties.
    Features:
    • Climashield® Apex™ insulation (67 g/m2)
    • Full front neck-to-waist YKK® zipper with wind flap
    • Lightweight and compressible
    • Velcro panels on bicep
    • Chest pocket with device slots and wiring-eyelets
    • Inner pocket
    • YKK® zippers


    Wer der englischen Sprache nicht so vertraut ist, ist gibt einen Shop, der den Text auch übersetzt hat, aber da er hier kein FoPa ist, verlinke ich mal nicht dorthin. Ich habe meine vom FoPa tacopsgear, aber da steht es auch in englischer Sprache.
    Aber hier evtl. mal in Kürze: Wie man den Daten entnehmen kann, handelt es sich hierbei um eine leicht gefütterte Jacke, mit der man sicherlich nicht in Minusgraden rumstehen sollte. Aber dafür ist sie auch nicht gedacht, worauf ich später noch eingehen werde. Des Weiteren haben die Ärmel Strickbündchen (kenne keinen anderen Begriff dafür), die das Unterziehen bei den Armel erleichtert.


    Vergleich zu der Arcteryx Atom LT:
    Da hier die Beschreibung auf der Arcteryx Seite noch länger ist, verlinke ich einfach mal: http://www.arcteryx.com/produc…e=de&model=Atom-LT-Jacket
    Von der Wattierung nehmen sich beide nicht viel und auch von Gewicht sind sie nahezu identisch. Die HT Wolfhound hat eine äußere Brusttasche mehr, hat eine nahezu durchgehende Wattierung am Torso (außer unter den Achseln), eine Klettfläche auf dem linken Arm (hatte auf beide Arme gehofft, weil von panels Plural geschrieben wurde…klar bicep ist Singular, aber ich durfte ja hoffen) und Zipper im Bund. Leider habe ich nur die Atom LT Gen. 1, evtl. hat die neue Generation diese auch schon.
    Dafür fehlt der Wolfhound eindeutig eine Aufhänger-Schlaufe.


    Wie kam ich zu der Jacke bzw. warum habe ich sie mir gekauft:
    …durch Zufall, weil ich bei einem Onlineshop ein bisschen gestöbert habe, denn Reviews, Tests, Videos, etc. habe ich noch keine zu der Jacke gefunden. Und da ich super begeistert von meiner Helikon Tex Malamute Weste bin, habe ich mir gedacht „Hoffentlich ist die Jacke genauso gut.“. Des Weiteren mag ich diese super leichten und warmen Kunststoff-Jacken.



    P.S.: Die linke Jacke auf den Bildern ist die Arcteryx und rechts ist die Helikon Tex. Und die Hand verschwindet in der äußeren Brusttasche.

    Meiner ist heute eingetroffen, die Farbkombi ist wirklich interessant. Die Gurte und Straps in coyote brown, den Farbton vom Stoff würde ich als dunkles oliv mit einem höherem Braunanteil einordnen. Mir gefällt's :thumbup:


    Hast du evtl. mal ein Bild in Verbindung mit Pouches in khaki und/oder oliv und/oder coyote und/oder schwarz? Denn einen Pouch würde ich zumindest gerne noch dran machen.
    Vielen Dank.


    Cheers,
    Andi

    Kleiner Nachtrag:
    Das uns zur Verfügung gestellte Piranha war merklich schärfer als meine beiden Exemplare und auch der Anschliff nach der Schleifkerbe war symmetrischer. Ob Marc ein "Extra-Exemplar" für den Passaround herausgesucht hat oder ob es eine leichte Streuung bzgl. der Schneide gibt, das entzieht sich meiner Kenntnis. Aber ich möchte noch mal erwähnen, dass selbst meine Exemplare gut verarbeitet waren und ihr Geld auf jeden Fall wert sind...Sind ja jetzt schon ein paar Wochen länger in Betrieb.

    Halli hallo,
    nun, etwas verspätet, kommt mein Kurzreview des Böker Plus (B+) Worldwide, denn wie befürchtet, hatte ich keine große Zeit mehr, mich näher mit dem Messer zu beschäftigen.


    Daten (entstammen der Böker Homepage und wurden ergänzt):
    Gesamtlänge: 17,2 cm
    Klingenlänge: 6,8 cm
    Gewicht: 152 g
    Klingenmaterial: AUS-8
    Griffmaterial: Zytel
    Designer: Chad Los Banos
    Verschluss: Slipjoint
    Clip: ja und 4-fach umsetzbar


    Verpackung?
    Als es bei mir ankam, und da wird es wohl dem Umstand geschuldet sein, dass das Messer zur Verfügung gestellt wurde und vermutlich direkt aus dem Verkaufsraum genommen wurde, war das Messer ausschließlich in dem roten Stoffsäckchen verpackt und das Originalpreisschild klebte noch auf der Klinge. Der Karton darunter war das B+ Piranha.

    Verarbeitung:

    Generell konnte ich keine Verabeitungsmängel auf die Schnelle erkennen. OK, die Jimpings der Klinge und die des Griffes waren meines Erachtens nicht ganz symmetrisch, aber auch das wäre Jammern auf hohem Niveau.


    Die Feder:
    Die Feder ist wirklich stark, wobei ich das Gefühl hatte, dass sie nach ein paar Mal Auf und Zu etwas schwächer wurde. Im Vergleich mit Messern in diesem bzw. ähnlichem Preissegment und Slipjointmechanismus (Victorinox Pionier und Manly Comrade) wirkt sie auf jeden Fall wesentlich stärker als die des Vics und mind. genauso stark (wenn nicht auch ein wenig stärker) als die des Manlys. Ein einhändiges Öffnen war mir nicht möglich (habe aber auch keine besonders starken Finger).
    Beim Drücken auf den Klingenrücken klappte die Klinge anfänglich nicht ein, so sehr ich mich auch anstrengte. Bei einem späteren Versuch (siehe oben mit dem Auf und Zu) klappte sie bis zu dem wirklich starken 90-Grad-Stopp ein. Da der Zeigefinger so weit vorne am Griff lag (normales Greifen), „biss“ mich die Klinge auch gleich. Ein komplettes Zuschnappen der Klinge wird aber sehr wirkungsvoll durch den Zwischenstopp verhindert.


    Der Clip:
    Wie oben erwähnt, lässt er sich 4-fach umsetzen, was sowohl die Tip-Up oder Tip-Down als auch sämtliche Rechts- oder Linkshänder erfreut. Ich habe den Clip im ursprünglichen Zustand weiter gesendet und ein Bild im Tip-Down-Rechtshänder-Style angefügt. Das Messer verschwindet nicht ganz in der Tasche, so dass ein Ziehen des Messers gut möglich ist.
    Ob der Clip in Verbindung mit der rauhen Oberfläche der Zytel Schalen ein Hosentaschenfresser ist…es bleibt meinerseits nur zu vermuten, wobei der Clip eine gute Haltefestigkeit meiner Meinung nach bietet.

    Schärfe und Klinge:

    Wie oben erwähnt, „biss“ mich das Messer sofort, als es mit meinem Finger in Berührung kam. Die Schärfe im Auslieferungszustand war enorm, was auch der Schnitt durch einen Tankbeleg bewies, denn dieses Papier ist zwar dünn, aber bietet kaum Widerstand und es glitt gut durch. Zu erwähnen ist noch, dass das Messer einen ausgeprägten Hohlschliff vorweist und eine Recurve-Klinge hat


    Meine Meinung zu dem Messer/Fazit:
    Für mich persönlich ist dieses Messer nichts, weil
    - ich habe für mich herausgefunden, dass ich eine Klingenlänge zwischen 7,5-9cm im Alltag bevorzuge;
    - mir das Messer für diese Größe viel zu schwer ist, auch wenn es nun nicht meine Jeans herunter zieht. Nichtsdestotrotz merkt man das Gewicht und wie beim Piranha werden andere sagen „liegt satt in der Hand“;
    - ich Recurve-Klingen nicht mag, aber…
    für die meisten dieser Dinge kann das Messer nichts. Wer all diese Vorlieben von mir nicht hat oder nicht ganz so ausgeprägt, dann ist dieses Messer auf jeden Fall einen Blick wert. Gerade wenn man Worldwide mit einem taktisch angehauchten Taschenmesser unterwegs sein möchte und evtl. ein bisschen vergesslich ist, falls er es am Flughafen-Gate noch immer in der Hosentasche eingeclipt hat…denn bei dem Preis kann man es getrost auch mal abgeben oder verlieren.


    Just my 2 cents.


    Cheers,
    Andi

    Ich schließe mich meinem Namensvetter mal an. Lass das Huntsman weg und hole dir ein Swisstool (Spirit) Plus, denn die Ratsche samt Bits ist manchmal sehr hilfreich.


    Alternativ zu dem Cudeman MT5 rate ich mal zu dem Linder Super Edge 2. Liegt im ähnlichen Preissegment und ist vielseitiger...auch sehr gut in der Küche geeignet.


    Alternativ zu dem Cudeman MT3 (weiß noch nicht so recht, was du damit machen möchtest, wenn du ein MT5/SE2 und ein Beil hast) rate ich dir zur Kostenvermeidung (Refinanzierung des Multitools) zu einem Terävä Jääkäripuukko 140 oder falls es größer sein soll zum Terävä Skrama Bush Knife :) Beide haben ihre Stärken im Holzbereich.


    Überlege evtl. dir noch eine Rohrzange und einen Hammer zu kaufen ;) Und eine kleine Auswahl an Schrauben, Nägeln, etc. würde ich auch mal vor Ort haben wollen.
    Eine Taschenlampe und Batterien (AA oder AAA) wären hier evtl. auch noch zu Bedenken.


    Cheers,
    Andi

    Einen schönen Slicer hast du dir da gebaut :) Für mich ist es ein vollwertiges Messer und kein Necki...aber das liegt teilweise im Auge des Betrachters oder seiner Körperhöhe :)


    Ein Skelettieren des Griffes wirkt sich sicher noch mal mit rund 15-20% aus. Ergo wird es danach schön leicht ;)


    Cheers,
    Andi

    Das Empfinden des Messergewichts ist natürlich in dem Bereich eine sehr subjektive Sache, 100 g wären m i r da nicht zuviel...


    Danke für deine Antwort :) Und in dem Punkt gebe ich dir uneingeschränkt Recht, dass das gefühlte Gewicht subjektiv ist :thumbup: Es liegt auch satt in der Hand, aber ein wenig weniger wäre für mich hier mehr :thumbup: Gerade wenn man es als Neckknife tragen möchte, spürt man irgendwann jedes Gramm und es sind ja rund 17% :D


    Cheers,
    Andi