Beiträge von Oachkatzlschwoaf

    die Problematik bei den sogenannten "Kombiladern" besteht immer darin das ein (tiefenentladener) LiIon Akku fälschlicherweise als NiMH- oder NiCa- Akku erkannt werden kann und das Ladegerät dadurch den vollen Ladestrom "draufballert" was eben nicht gut ist.


    Die Problematik besteht aber eigentlich nur bei ungeschützten Li-Ion Akkus, oder?
    Bei geschützten Akkus sollte ja die Schutzschaltung einschreiten um eine Tiefentladung gar nicht zu ermöglichen.
    Wenn man also nur geschützte Akkus hat, würde sich das Problem gar nicht ergeben und es gäbe wohl kein richtiges Kontra-Argument gegen Kombilader.
    Für meine Zwecke bin ich froh dass es Kombilader gibt und ich nicht mehrere Ladegeräte herumliegen hab.


    Zu den AccuPower Ladern:
    Einziger Unterschied zwischen IQ 328+ und IQ 338 ist der zusätzliche USB-Ausgang beim Letzteren. Damit kann man also zusätzlich noch elektronische Kleingeräte aufladen.


    Ich hätte gern ein Ladegerät, das
    - die verbleibende Kapazität messen kann

    Das kann normalerweise kein Ladegerät so wie Du es Dir wahrscheinlich vorstellst. Bei Kapazitätsmessung wird der Akku kontrolliert vom Gerät entladen und bleibt dabei natürlich die ganze Zeit im Schacht bis er leer ist.


    Man kann nur die verbleibende Spannung messen und davon ungefähr auf den momentanen Ladezustand schließen.


    Empfehlen kann ich das AccuPower IQ 338 oder den baugleichen liitokala lii-500.
    Frisst alle von dir genannten Größen und Typen, erkennt automatisch Akkutyp. Lediglich den jeweiligen geeigneten Ladestrom sollte man schon selbst für die Zellen auswählen (je nach Akkuformat / Kapazität).


    Ansonsten auch mal selbst Suchmaschinen & Taschenlampen- /Dampferportale nutzen und evtl Alternativen finden die ggf. besser für Deine Bedürfnisse passen. Ich hab nur Erfahrung mit obigem Gerät. Für meine Bedürfnisse reicht es.

    Einen Clip mit Isolierband zu umkleben, nur um den Schalter besser zu finden, ist sicher eine Lösung, aber nicht MEINE Lösung (ich nehme nicht die kleinstmögliche Lampe um sie dann durch Clip unnötig größer zu lassen).

    Mehr als Lösungsvorschläge (Isolierband) oder Alternativen (Kauf dir ne Lampe mit Tail-Clicky oder drehbarem Kopf) kann ich (und auch andere Forenmitglieder) Dir nicht liefern . Das habe ich getan und mehr werde ich nicht mehr dazu beitragen.
    So musst Du Dir halt selbst Deine passende Lampe suchen.

    Wie auch immer...meiner Meinung nach hat man bei dieser Lampe -und auch bei vielen anderen Lampen- einfach nicht über den praktischen Nutzen nachgedacht, sondern "nur" über die technischen Möglichkeiten und ein ansprechendes Design.
    Die Abflachungen sind hübsch, aber sinnlos, dabei hätte man dort wirklich einfach etwas machen können, das wirklich wertvoll ist....eben z.B. nur EINE Abflachung (oder von mir aus auch 2 gegenüberliegende Abflachungen wie bei der MecArmy PT16).

    Ich sehe keinerlei Nachteile im Design. Wäre der Sechskant noch stärker ausgeprägt wurde man beim Einclippen am Taschensaum hängenbleiben, wie eben schon beschrieben. Da würde ich dann auf Dauer meckern. ;)
    Da Du den Clip nicht verwenden willst, musst Du es halt mit den sich daraus ergebenden Nachteilen leben oder als Fehlkauf verbuchen und nach einer Alternative suchen. Mehr gibt's dazu eigentlich nicht mehr zu sagen...


    Spaßeshalber habe ich bei meiner S1 mal den Clip abgemacht und mit geschlossenen Augen den Schalter gesucht.
    Die Abflachung, auf der sich der Schalter befindet, ist im Vergleich zu den anderen Flächen des Sechskants erhöht, der Schalter selbst ist durch die weichere Haptik des Silikons leicht vom glatten anodisierten Alu zu unterscheiden.
    Einmal axial und einmal vertikal drehen und ich hab den Schalter innerhalb von einer, max. 2s immer gefunden.


    Kann also in keinster Weise nachvollziehen warum man den Schalter auch ohne Clip im Dunkeln nicht finden sollte, sorry. :rolleyes:

    ICH will ihn nicht, da ich die Lampe nicht "einclippe", sondern in der Hosentasche trage, wo der Clip nicht nur den Stoff beschädigt, sondern auch noch Kleingeld oder Schlüssel einklemmt, was nicht so toll ist, wenn man in der Nacht die Lampe aus der Hose zieht...eine 2 Euro-Münze verschwindet so ganz flott im Gras

    Darf ich fragen was Dich davon abhält den Clip einfach dranzulassen und die Lampe so lose in den Hosensack zu werfen? Sooo arg trägt der jetzt nicht auf und Du würdest den Schalter auch sofort finden. Das Rollen hätte sich auch erledigt...
    Kleb doch Isolierband drum rum, dann verheddert sich auch kein Schlüssel oder Kleingeld zwischen Lampenkörper und Clip.

    Schau mal hier. So wie auf den Fotos unten habe ich das gemeint:
    Nur idealerweise mit schwarzem stabilem Isolierband, nicht mit Malerkrepp ;) .


    Clip als Orientierungshilfe und Wegrollschutz.
    Das Abkleben schützt das Hosentaschenfutter etwas beser, Schlüssel und Kleingeld können sich nicht mehr zwischen Lampe und Clip verfangen.
    Ist zwar nur ne Notlösung aber besser als sich über die eingeschränkte cliplose Lampe zu ärgern ;) (wenn man ansonsten mit der Lampe zufrieden ist).


    Außerdem noch eine kleine Anregung was man sich noch alles mit ein bisschen Paracord basteln kann...
    Die mitgelieferten Lanyards fürs Handgelenk find ich in dem Fall Overkill.
    Hab mir Stattdessen eine Schlaufe für den kleinen Finger gebastelt. Damit kann man die Lampe auch mal baumeln lassen und hat beide Hände frei ohne sie ablegen zu müssen. Zudem weis man gleich wo oben und unten bei der Lampe ist ;) . Durch Orientierung des Clips (zeigt in meinem Fall immer nach rechts) weiß ich auch sofort im Dunkeln wie ich die Lampe halten muss um sofort an den Schalter zu kommen.
    Dazwischen etwas Tritium um sie im Dunkeln zu finden...


    Also es gibt eigentlich wenig was man nicht mit etwas Klebeband in Ordnung bringen kann 8) .
    Duct tape = ultimate Multi-tool.

    Alles gut.


    Die Lampe ist schon etwas länger auf dem Markt.
    "First Impressions" sind meiner Meinung nach dann sinnvoll wenn es sich um ein brandneu erschienenes Produkt handelt, das man als einer der ersten in der Hand hält.
    Andernfalls finde ich so etwas grundsätzlich unnötig. Es haben ja schon drölftausend Leute Ihre Meinung dazu kundgetan.
    Ein richtiges Review, bei dem man sich ausgiebig damit beschäftigt hat, ist i.d.R. sinnvoller. Aber schön dass Du Dir trotzdem die Mühe gemacht hast Deine Eindrücke preiszugeben (auch wenn nicht Viele die genannten Kritikpunkten nachvollziehen werden können.)


    Darf ich fragen was Dich davon abhält den Clip einfach dranzulassen und die Lampe so lose in den Hosensack zu werfen? Sooo arg trägt der jetzt nicht auf und Du würdest den Schalter auch sofort finden. Das Rollen hätte sich auch erledigt...
    Kleb doch Isolierband drum rum, dann verheddert sich auch kein Schlüssel oder Kleingeld zwischen Lampenkörper und Clip.


    Zu der Sache mit dem Sechskant:
    Man muss halt auch immer die andere Seite der Medaille betrachten. Ich gehe mal davon aus dass 95% der Käufer die Lampe mit Clip verwenden, wodurch sich Deine Kritikpunkte einfach nicht ergeben.
    Der Sechskantabschnitt stellt meiner Meinung nach eher eine taktile Orientierungshilfe dar um herauszufinden auf welcher Höhe (nicht Seite!) der Button liegt.
    Klar könnte man ihn wesentlich ausgeprägter machen um auch cliplos ein Wegrollen zu verhindern, dabei würden sich aber wohl viele Nutzer beschweren weil man dann mit den Kanten beim Einclippen am Taschensaum hängen bleiben würde!
    Man kann es also nie allen gleichzeitig recht machen.


    Für die Anzugträger: Schon mal eine Stiftlampe probiert?

    @ BullDogg:


    Ich verwende auch die originalen Olight 16340er.
    Habe es jetzt zweimal Laufzeit getestet im Turbomodus:


    1. Nach ca. 5 Minuten hat sie sich abgeschaltet. Lag aber daran dass der Akku relativ leer und am Ende schon auf 3,0 V unten war ;)


    2. Frisch vollgeladenen Olight Akku rein und nochmal getestet:
    Nach ca. 2min dimmt es kaum merklich runter und läuft jetzt seit ca. 12-15 min weiter im High. Geht also nicht nach 1,5-2 min einfach so aus.


    Teste es doch selbst nochmal mit frisch geladenen Akkus. Bei mir hat jedenfalls alles ordnungsgemäß funktioniert.
    Schätze dass bei Dir der Akku einfach schon fast leer war.


    Was man jedoch bei der S1 wissen sollte ist das die Lampe nur 3 Primär Modus hat und der Letzte der Turbo ist.
    Betreibt man die S1 im Turbo (mit Akku) is nach 1,5 Minuten Schluss und man steht im dunkeln (Schutzschaltung des Akkus greift)
    Daher sollte man im EDC Betrieb die Lampe auf Stufe 2 betreiben dann hat man lange genug Licht (ca 1,5 Std) :thumbup:

    Das sollte aber eigentlich nicht so sein.
    Die Lampe sollte im Turbomodus nach dieser Zeit auf den verteckten High Modus runterregeln und dann bis zum Ende der Kapazität weiterlaufen. Ganz dürfte sie eigentlich nicht ausgehen. Liegt es evtl an Deinen Akkus? Oder waren sie zufällig schon relativ leergesaugt?


    Habe es gerade bei meiner ausprobiert und da schaltet sie sich nicht nach so kurzer Zeit im Turbo komplett aus.

    Oachkatzlschwoaf, keine Ahnung warum du so über das Review vom Topiceröffner wetterst ;( ,
    Nochmal Oachkatzlschwoaf, ich möchte dich keinesfalls hier Kritisieren den von unseren Meinungen und Eindrücken lebt dieses Forum, allerdings wollte ich dir aufzeigen, dass auch Ich diese kleinen Verbesserungsfähigen Eigenschaften bemerkt hab.

    Ich wettere nicht dagegen.
    Ich habe lediglich die Gegendarstellung aufgezeigt, dass sämtliche Kritikpunkte des Threaderstellers bei Verwendung des Clips eliminiert bzw. minimiert werden können. Nur um potentielle Käufer nicht deswegen grundlos abzuschrecken. Markus' Sicht in den ersten Eindrücken war ja da sehr einseitig und mit dem Clip scheint er es ja gar nicht erst probiert zu haben.
    Das ist aber kein Grund sich nur daran aufzuhängen und die wesentlichen Details der Lampe zu vernachlässigen.
    In der Hinsicht finde ich dieses "Review" bzw "Erste Eindrücke" (und so etwas allgemein, man sollte etwas schon ausgiebig getestet haben bevor man seinen Senf zu etwas abgibt) in dieser Form komplett fehl am Platze. Wenn man zu der Lampe Infos sucht findet man im Internet schon genügend aussagekräftigere Reviews dazu. Man muss auch nicht Alles, was eigentlich schon abgedroschen ist, noch mal durchdiskutieren.


    Edit: Bedenkt man das alles, finde ich dass es sich in diesem Fall eher um einen Fehlkauf des Nutzers anstelle einer Fehlkonstruktion des Herstellers handelt. Evtl wäre eine Lampe mit Tail-Clicky bzw drehbarem Kopf und abnehmbarem Clip besser geeignet ist. Da muss man dann nicht nach dem Schalter suchen. Mit Wegrollschutz in der Größe wirds dann aber trotzdem schwierig...


    Und ja, ich muss zustimmen. Den Clip könnte man durchaus noch besser konstruieren. Das er manchmal an der Tasche hängenbleibt habe ich auch bemerkt. Wenn man den Clip beim Einfädeln leicht mit dem Finger abspreizt ist das aber auch kein Problem mehr. Und für den Anzug muss man sich halt eine geeignetere Lampe suchen. Die meisten Lampen mit Clips werden da aber über kurz oder lang Verschleiß erzeugen...

    1. Clips bei Taschenlampen kann man grundsätzlich immer abnehmen. Ich hab noch nie eine Lampe mit "Integralclip" gesehen.
    Bei den meisten Lampen in diesem Format ist der Clip als Wegrollschutz designt und zu stark ausgeprägte "Abflachungen" bzw. Sechskantelemente werden bewusst vom Hersteller vermieden um die Lampe kompakt, einfach und hosentaschenfreundlich zu halten (zumindest für den EDC Einsatz). Schaut euch doch mal um was der Markt so anbietet...


    2. Ist das eine EDC Lampe und keine "taktische" Lampe, die i.d.R einen dedizierten Wegrollschutz im Design des Bodys haben, z.B. einen Ring für den "Cigar Grip".


    Demzufolge braucht man sich nicht beschweren wenn die Lampe plötzlich zum Rollen anfängt wenn der Clip abmontiert wird.
    Zudem ist sie auch noch tailstandfähig und auf den Bezel lässt sie sich auch stellen. Und einen Magneten hat sie auch noch...
    Irgendwie sollte man es also schaffen dass sie an Ort und stelle bleibt...


    Dieses sog. "Review" hat für potentielle Kaufinteressenten kaum Wert, da die für Taschenlampen hauptsächlich relevanten Kategorien nicht vorhanden sind. Da ist man in den einschlägigen Lampenportalen besser aufgehoben.
    Wie gesagt, für mich liest sich das wie Jammern auf hohem Niveau. Jammern, das man vermeiden hätte können, wenn man sich vor dem Kauf besser informiert hätte.


    Kann man zur Kenntnis nehmen, ja. Die Kritikpunkte sind aber wohl für 95% aller Nutzer dieses Modells irrelevant.


    Einen Kritikpunkt den ich persönlich an der S1 habe:
    Die Lichtfarbe ist zu kühl. Nur bei der sauteuren Limited Titan Edition hat man einen neutral white Emitter verbaut.
    Mir wäre es lieb wenn man auch bei der Standard Aluversion die Wahl zwischen den Lichtfarben hätte.
    Sogar der wesentlich günstigere Nachbau "On the Road M3" bietet das...


    Viele Hersteller sehen die maximale Lumenanzahl als Kundenfänger (die sich i.D.R nur mit cool white Emittern erzielen lassen) immer noch erstrebenswerter als eine farbgetreuere Ausleuchtung...

    @ Markus:
    Das ist nicht wonach er gefragt hat. Ich gehe mal davon aus dass die meisten Leute so oder so schon ein Adresslabel verwenden. Und zum schnellen "Erblicken" auf dem Förderband bringt sowas nicht wirklich einen Vorteil. Da ist eine Paracordwicklung in Signalfarben durchaus eine gute Idee.


    RedWolf:
    Gib bei Youtube einfach mal die Stichworte "paracord handle wrap" ein. Dort findest Du Dutzende gute Anleitungen.


    Hier mal zwei Beispiele, das Erste eher funktional, das Zweite eher dekorativ:
    https://www.youtube.com/watch?v=QXfVRZ_hF8g
    https://www.youtube.com/watch?v=Si3QvxE6Ggc


    Auf die Idee, dass man selbst einfach mal eine Suchmaschine oder ein Videoportal zu Hilfe nimmt, könnte man ja auch mal alleine kommen... Ist ja jetzt nicht soooo weit hergeholt, oder? :rolleyes:

    Der Clip der Lampe ist ein sowohl ausgezeichneter Wegrollschutz als auch Orientierungshilfe um den Button zu finden.
    Man kann ihn sogar vorübergehend über den Button schieben um unbeabsichtigtes Einschalten zu verhindern.


    Sorry, aber wenn Du die Lampe nicht so verwendest wie sie konstruktionsbedingt vom Hersteller vorgesehen ist, brauchst Du Dich hier auch nicht ellenlang darüber auszulassen dass die Lampe davonrollt bzw. ein "nicht funktionales" Design hat.


    Warum man auf den Clip unbedingt verzichten muss, kann ich schlecht nachvollziehen, er ist nämlich relativ gut.
    Gear dass man nicht sinnvoll einclippen kann, kommt mir persönlich z.B. nicht mehr ins Haus. Habe mir sogar meine 91mm Vics umbauen lassen nur damit sie einen Clip haben.


    Aber egal, das ist immer persönliche Vorliebe.
    Jedenfalls sagt Dein Post eher wenig über die Lampe allgemein aus, sondern liest sich eher als Beschwerde an den Hersteller warum sie mit vom Endnutzer entferntem Bauteil vermeintlich nicht so gut "funktioniert" wie vorgesehen. Darauf hätte man aber auch vor dem Kauf kommen können wenn man sich z.B. Videoreviews genau anschaut...


    Kurzum: ich suche eine neue Leuchte, die ich noch im Gepäck mit mir rum tragen kann (Gürtel, unglaublich männliche Männerhandtasche oder Rucksack) und irgendwo in etwa in der oben erwähnten Größespannweite liegt. Ich bin NICHT auf Nitecore fixiert, aber mir gefallen die Lampen optisch (höhö) unglaublich gut (habe aber viel zu wenig Ahnung vom TaLa Markt). Die Smartringsteuerung finde ich auch äußerst angenehm. Die bunten Lichter... ähm... nunja... Ich brauch sie nicht, aber sie sind nunmal bei diesen Modellen dabei.

    Wie gesagt, ich habe auch eine SRT3 und habe auch mal mit dem Gedanken gespielt mir noch eine SRT7 zuzulegen. Schlussendlich ist es dann aber eine Nitecore EC4SW geworden was definitiv die bessere Entscheidung war. Ich kann dir diese jedenfalls auch ans Herz legen da Du die bunten Lichter ja nicht unbedingt brauchst. Und das Interface bei den zweiteiligen Nitecore Seitenschaltern ist wirklich gelungen (besser als z.B. Olight). Ich finde es benutzerfreundlicher als Drehring + Tailcap, sofern Du auf diese Kombination verzichten könntest.
    Die EC4 Serie ist sehr sehr kompakt in der Klasse der 2x 18650er Lampen. Im Prinzip ist sie genauso lang wie die SRT7 (1x 18650), hat den gleichen Bezeldurchmesser, dafür aber 2 Akkus nebeneinander, was signifikant mehr Leistung und Laufzeit bringt. Vom Gewicht her muss man dann halt ca. 50-60g für den zusätzlichen Akku hinzurechnen.
    Entscheidendes Kaufkriterium für mich waren bei der EC4SW die wunderschön neutralweiße Lichtfarbe (erzeugt "echtere" Farbwahrnehmung) der MT-G2 LED und der schöne flutige Beam (orange-peel Reflektor). Beide Eigenschaften eignen sich z.B. wunderbar für Outdooreinsatz wie Nachtwanderungen.
    Und falls mal wirklich Rotlicht etc. gefragt ist... Dafür habe ich mir einen Satz der 40mm Farbfilter + Diffusor gekauft. Erst damit macht farbiges Licht richtig Sinn. Die putzigen Multicolor-LEDs find ich eher Spielerei die auch noch einen hässlichen Beam mit Artefakten erzeugen.


    Du solltest Dir auf jedenfall im Klaren sein ob Du lieber einen Flooder oder Thrower haben möchtest.
    Das ist im Prinzip das erste Kriterium bei der Auswahl einer Lampe meiner Meinung nach...
    Danach für mich

    • Licht: Reflektor, Beam, Lichtfarbe, LED
    • Interface: Drehring, Seitenschalter etc...
    • Zusatzfunktionen
    • Formfaktor / Gewicht
    • Marke / Design / Optik


    Die Javelots und SRTs tendieren grundsätzlich eher zu Thrower-Verhalten mit hartem hellem Spot und viel Reichweite.
    Die Olight S- Baton-Serie und Kopflampen generell sind dagegen Fluter mit weiträumiger gleichmäßiger Ausleuchtung aber geringerer Reichweite.


    allgemeine Charakteristiken:


    Thrower:
    hohe Reichweite + hoher Candela Wert (Beam Intensität im Hotspot) + idR vergleichsweise geringerer Output (niedrigere Lumenzahl)


    Flooder:
    niedrigere Reichweite + vergleichsweise geringer Candela-Wert + hohe Lumenzahl


    Du kannst z.B. die technischen Daten sehr gut bei den baugleichen Versionen der EC4 auf Nitecore's Homepage vergleichen um diese Sachverhalte besser zu verstehen:
    EC4SW: reiner Flooder
    EC4GT: reiner Thrower

    Hallo Markus,


    Kleinformatige Akkus bzw Akkus mit geringer Kapazität sollte man idR schonend mit niedrigem Ladestrom aufladen. Beim Nirecore D4 wäre das bei 16340 vorzugsweise Low mit 375mA, das ist richtig.
    Habe nochmal auf der Herstellerseite geschaut und der D4 schafft ja doch nur 0.375A*4 / 0.75A*2 (also max 2x 750mA gleichzeitig). Ist schon recht lahm wenn man mehr als 2 große Akkus laden möchte. Hatte irgendwie andere Werte im Gedächtnis...


    Und vorsichtig bei der Timer-Funktion bei der S1:
    Die muss man erst durch einen schnellen Doppelklick im eingeschalteten Modus aktivieren. Ich bezweifle also dass man das zufällig in der Hosentasche aktivieren kann. Das wird also nicht so funktionieren wie Du es Dir vorstellst.


    Aber die Linse steht mit der normalen Orientierung des Clips nach oben. Sollte sie aus Versehen mal angehen, merkt man das weil man angestrahlt wird ;) .
    Außerdem kann man den Clip über den Schlater schieben oder 90° zum Schalter sodass kein Druck auf den Schalter mehr möglich ist.
    Und zusätzlich ist der Schalter relativ niedrig gebaut, sodass ich die Gefahr des unbeabsichtigen Einschaltens auch relativ niedrig einschätze.

    Sorry, da hatte ich mich evtl etwas unglücklich ausgedrückt.
    Mit "SX" waren die S1, S2, S10, etc.. gemeint. "X" steht als Variable für die Zahlen der Modellbezeichnungen der S-Serie.
    Ich hätte gleich S-Serie schreiben sollen.


    Ich habe z.B. heute eine S1 und S2 bekommen und bin über die kleinen Lichtzwerge ziemlich begeistert.
    Die S2 ist praktisch genauso lang meine SRT3, sogar 2 mm dünner, läuft aber mit 18650er Akku, der also ca. die 5-6-fache Kapazität wie 16340er bringt. Dazu noch kurzzeitig fast den doppelten Output im Turbomodus. Der Beam den die TIR-Linse erzeugt ist m.M. nach ideal für EDC.
    Die S1 ist buchstäblich so groß wie mein Daumen, bringt aber ähnliche Leistung und Laufzeiten wie die SRT3 (gleicher Akku) ist aber praktisch nur halb so groß.
    Ich war im Prinzip auch der Meinung im Format 1x16340 wäre ich bis auf Weiteres bedient :rolleyes: .... Olight hat mich vom Gegenteil überzeugt...


    Was das AccuPower IQ 338 betrifft, so sehe ich
    hier den Vorteil, dass nicht nur Li-Ion Akkus, sondern auch NiMh bzw. NiCd
    Akkus geladen werden können. Werden hier die einzelnen Schächte unabhängig
    gesteuert? Könnte ich also theoretisch NiMH, NiCd und Li-Ion Akkus zeitglich in
    vier unterschiedlichen Größen laden?

    Du kannst mit dem IQ 338 alles gleichzeitig komplett querbeet laden oder auch testen (und ggf auch z.B zusätzlich noch ein Smartphone dranhängen). Jeder einzelne Schacht wird unabhängig von den anderen programmiert.
    Es hat 3 Modi : Laden, Fast Test und Normal (NOR) Test.
    Die Testmodi sind dazu da um zu überprüfen ob die Akkus in Ordnung sind und ausreichend Ladung aufnehmen, im Allgemeinen wird hier die Kapazität vermessen.


    Der Fast Test ist wie der Name sagt dafür da wenn schnell gehen muss. Die gemessene Kapazität ist aufgrund der Messmethode aber immer zu hoch und in meinen Augen ist der komplette Modus Käse.
    Der NOR Test ist da wesentlich genauer. Der Akku wird zunächst vollgeladen, dann kontrolliert entladen wobei die Kapazität gemessen wird. Anschließend wird wieder geladen.


    Das Gerät bietet folgende Ladeströme: 300, 500, 700, 1000 mA
    Als Faustregel gilt das man etwa mit max. 0,5C lädt (also max. mit "halber Kapazität")
    16340er mit 650mAh lade ich also mit 300mA.
    18650er mit 3000+ mAh vertragen locker 1000mA.
    AA Eneloops lade ich meist mit 700mA, da sie bei 1000 für meinen Geschmack ein bisschen zu warm werden.


    Der Vorteil und entscheidendes Kaufkriterium war dass dieses Gerät gleichzeitig auf allen vier Schächten 1000mA schafft. Die Geräte von Nitecore haben nur 2 Schächte die 1000mA zulassen, bei den anderen beiden gehen gleichzeitig max. 500mA.

    Ich hab auch eine SRT-3 und ist meine EDC Lampe seit mehr als einem Jahr. Auch wenn sie eigentlich für das Format 1x CR123 riesig ist (und insbesondere wenn man den Extender hat und AA verwendet.)


    Die stufenlose Drehregelung mag ich grundsätzlich auch sehr.
    Eine andere Lampe die das auch bietet ist die Sunwayman V11R.
    Die ist ein ganzes Stück kompakter als die SRT3, hat einen etwas flutigeren Beam (OP Reflektor).
    Du musst hier aber auf alle Sondermodi der SRT3 verzichten (Je nach Geschmack ist das Vor- oder Nachteil 8)).
    Sie kann nur stufenlose Regulierung von Moonlight bis ca. 500 Lumen, sonst nichts.

    Ansonsten bietet Olight momentan 30% auf alle Lampen und große Rabatte wenn man Akkus hinzuwählt, siehe hier .


    Die S1 und S2 Baton- Reihe ist sehr beliebt. Die S2 ist fast genauso groß wie die SRT3, hat aber einen 18650er Akku, das heißt längere Laufzeit und fast doppelt soviel Lumen. (Das ist machbar weil sie einen Seitenschalter statt Tailswitch hat und keinen voluminösen Magnetring wie die SRT3. Zudem eine Linse statt einem langen Reflektor).
    Ein richtig cooles Gimmick der SX- Baton Reihe ist der starke Magnet in der Endkappe. Damit kannst Du die Lampe überall "hinpappen" wo es magnetisch ist und hast die Hände frei. Das könnte speziell für Dich nützlich sein, da Du ja in Industrieanlagen herumwerkeln musst.
    Fände ich also ebenfalls sehr empfehlenswert, insbesondere im Anbetracht der Rabattaktion.


    Als Universalladegerät kann ich das AccuPower IQ 338 empfehlen.
    Das schafft auch im Gegensatz zu vielen anderen (z.B. Nitecore DC4) je 1,0A auf allen vier Schächten gleichzeitig und bietet noch dazu einen USB-Ausgang um gleichzeitig andere elektronische Geräte zu laden.


    Edit:
    Lass Primärzellen am besten links liegen und lege Dir vernünftige Akkus zu. Diese haben eine höhere Nominalspannung und damit leuchten Deine Lampen auch spürbar heller.
    In der Regel macht man nichts falsch wenn man sich an die großen TaLa-Hersteller hält und deren Akkus kauft. Sind zwar teuer aber dafür auch sicher.
    Von spottbilligen Chinaakkus die im 18650 Format 10.000 mAH versprechen sollte man tunlichst die Finger lassen. Auch die "Marken" die mit "-fire" enden (ausgenommen Surefire natürlich), z.B. Trustfire, Ultrafire sollte man auch meiden, da ist der Name oft Programm ;) .

    Ok, das habe ich auf die Schnelle überlesen.


    Das macht die Sache aber dann wieder fragwürdig.
    Fertigung in Maniago (vermutlich Viper) mit den üblichen Maniago-Materialien (Titan, N690Co).
    Also wohl im Prinzip künstlich limitierte Kollaborationen mit Viper die dann umgebrandet auf dem amerikanischen Markt für einen überzogenen Preis angeboten werden. :thumbdown:

    Dann als Europäer doch lieber bei den "echten" Viper-Kollaborationen mit wenigstens nachvollziehbarer Preisgestaltung bleiben...

    Feine Sache. Midtechs von Anso und Vox.


    Leider etwas enttäuscht darüber:

    Zitat

    GiantMouse LCC is based in California. American owned and Danish by design.

    Bei Standort in Dänemark wäre es wesentlich interessanter für uns (im Hinblick auf Versand & Zoll).
    Aber ja, der europäische Markt für Derartiges ist im Vergleich zum amerikanischen zu klein. Verstehe ich schon.


    Die bereits angebotenen Messer gefallen. Man kann sowohl Ansos als auch Vox' Linie darin erkennen.


    Ferner bietet Klingenwelt auch Abziehleder zum Eigenbau an: LINK

    Puh, das ist aber eine ganz schöne Stange Geld für das bisschen Leder....


    Da würde ich dann eher das hier empfehlen im DIN A4 Format für nen 10er.
    Die Qualität ist absolut hervorragend und preislich ist es wesentlich attraktiver.
    Bei mir hat da eine Lederplatte für 2 große Strops 8x30 cm und 2 portable für unterwegs 4x15 cm gereicht.


    Fertige Streichriemen sind meist sauteuer im Vergleich zu dem was man sich günstig zusammenbasteln kann und dann den gleichen Effekt bringt.
    Und die Spannvorrichtung ist auch nicht wirklich notwendig für normale Gebrauchsmesser wie Fixed und Folder. Das Geld kann man sich also grundsätzlich sparen.

    Als Polierpaste kann ich SiC von Scherenkauf empfehlen. Lässt sich einfach auf das Leder "aufstreichen".
    Ich benutze zusätzlich auch noch die wachsartige grüne Puma Polierpaste als extrafeinen Abzug. Die muss man aber auf dem Leder mit Heißluft erhitzen damit sie richtig einzieht und man sie mit der Klinge nicht einfach hin-und herschiebt. Sie ist aber mittlerweile auch unverschämt teuer geworden...


    Zum Aufkleben auf Holzbrettchen nimmt man am besten den Universalkleber denn man vermutlich schon irgendwo Zuhause rumstehen hat.
    Sei es Kövulfix, Pattex, Uhu irgendwas oder auch 2K-Kleber. Theoretisch ginge wohl auch starkes doppelseitiges Teppichklebeband.
    Bei zähen Klebern die richtig hart aushärten (wie Epoxy) sollte man aber mit einer Art Rakel eine möglichst gleichmäßige Klebstoffschicht verteilen.
    Erhebungen wegen lokal dicker aufgetragenem Klebstoff würde man beim Abziehen durch das Leder hindurch spüren.

    Schau Dich mal in Deinem Haushalt um und überlege ganz scharf womit man generell Fett-und Ölschmutz löst, bevor Du gleich in den nächsten Baumarkt rennst und dafür Bremsenreiniger für 5-10€ kaufst.


    Jedes x-beliebige Spül- /Reinigungs- /Waschmittel enthält Tenside die dazu in der Lage sind Fett und Öl in normalem Wasser zu lösen. Dazu ne Bürste / Schwamm oder idealerweise ein Ultraschallbad.
    Da es sich um Ölkannen handelt, die später wohl wieder mit Öl befüllt werden, sollte das doch ausreichend sein. Es sind ja keine Scheibenbremsen die 100% fettfrei sein müssen.
    Das ist jedenfalls billiger, umweltfreundlicher und gesünder als gleich mit organischen Lösungsmitteln anzurücken. (Und falls notwendig kann man diese danach immer noch in kleinen Mengen anwenden.)


    Alternativ ginge natürlich jedes x-beliebige lipophile organische Lösungsmittel
    Isopropanol, Aceton, "Bremsenreiniger", Benzin, gesättigte Alkane, auch Spiritus...
    Ob Das aber sinnvoll oder gar notwenig ist?


    Es ist ja heutzutage üblich dass kognitive Leistungen lieber auf eine schnelle Suchanfrage im Internet mit dem Smartphone ausgelagert werden. Warum man aber wegen sowas ein Forum zumüllen muss, wenn eine schnelle Suchanfrage mit "entfetten" bei Google 479.000 Ergebnisse in 0,37s liefert, ist mir unbegreiflich. Zumal da die dortigen Ergebnisse identisch mit den Antworten hier sind.
    Sorry für die harschen Worte, aber wenn ich sowas sehe kann ich nur noch den Kopf schütteln.
    Dieser Thread gehört ab ins Nirvana.