Beiträge von Alzwolf

    Immer am Mann:
    ein Verbandspäckchen von Uriel
    ein Paar Erste-Hilfe-Handschuhe (nur die guten)
    eine Taschenbeatmungsmaske von Ambu (LifeKey)


    Im Fahrzeug, auf Touren und beim Spaziergang mit den Hunden entsprechendes ausgestattetes Erste-Hilfe Set.

    Ich habe abwechselnd das Pohl Force Charlie One, RAT Izula oder RAT 3 (jetzt ESEE 3) im hinteren Fach.
    Stellt sich natürlich auch die Frage, für welchen Einsatzzweck Du ein feststehendes Messer mit Dir führst.

    Ich empfehle Dir ebenfalls den Sachverhalt mit Fotos normals und sachlich zu schildern und die Schuhe zur Reperatur einzuschicken. In der Regel klappt dies auch. Diese Erfahrung habe ich mit Meindl und Hanwag gemacht. Dort wurde ohne Anstand schnell und gut reagiert.

    "Verwesung" von Simon Beckett habe ich mir grad geholt. Bin mal gespannt, was mich erwartet.
    Bei "Verwesung" handelt es sich um den vierten Teil der David-Hunter-Reihe.

    Wie ich auch schon im blauen Forum erwähnte, fehlt der Glasbrecher, dann wäre es auch wirklich für den angedachten Personenkreis interessant.


    Ich hatte das Alpha Two Survival, habe es jedoch verkauft, weil es für mich für gewisse Einsatzbereiche zu groß und klobig war. Das Bravo One Survival oder Bravo Two Survival würde mich interessieren, aber leider fehlt der Glasbrecher, damit wäre es für meine Einsatzbereiche (Rettung und Dienst) optimal.


    Momentan habe ich das Charlie One Survival und bin damit zufrieden.
    Werde mir hierfür aber eine Kydexscheide anfertigen lassen, damit ich es an mein Oberschenkelholster montieren kann.


    Aber irgendwie habe ich manchmal das Gefühl, grad auch in den persönlichen Gesprächen mit Herrn Pohl, daß er wirklich nicht ganz auf die Wünsche der Kunden eingeht bzw. nicht versteht, um was es geht. Meine Kollegen haben ihn schon mehrmals auf Nachfrage gewisse Details genannt.

    Wenn Krieg / V-Fall / Spannungsfall / was auch immer ist, habe ich Dienst. :jawoll:

    Ich mit Sicherheit auch.


    Aber für den Notfall ist zu Hause vorgesorgt. Wasser aus dem eigenen Brunnen, kleiner Notfallgenerator (BW-Modell), jede Menge Brennholz, ausreichend Kanister mit Diesel, jede Menge Nahrungsmittel für Mensch und Tier, ausreichende Mun./Pfeile für Jagd und Eigensicherung, Ersatzteile für Fahrräder und andere Transportmittel, Werkzeug usw.


    Kommunikation ist wichtig und daher sollte ständig ein Radio vorhanden sein und an sein.


    Meine Frau hat letztens ein Buch über einen Virenanschlag auf alle Computer und EDV-Anlage in Deutschland gelesen und war darüber verwundert, daß schon am dritten Tag von Krawallen in Deutschland geschrieben wurde.


    Auf alle Fälle sollte man sich immer für maximal vier Wochen zu helfen wissen.


    Auf der Flucht wäre ich nur, wenn der Rückzug angeordnet wird bzw. wenn ich weit, weit weg von zu Hause wäre, und ich mich zu meiner Einheit oder Heimat durchschlagen müßte. Dafür habe ich in meinem EDC-Kodiak auch immer etwas mit dabei.

    Für was brauchen die ein I-Phone? Wahrscheinlich, weil der Regular Soldier mit einem HighTech Navi nicht umgehen kann?
    Klar, jeder hat heutzutage ein bis zwei Handys und spielt täglich damit herum.
    Aber, warum soll ein normales GPS Gerät int. Kartenmarterial nicht besser sein als ein Handy?
    Vielleicht, weil die Karten-Up dates billiger bzw. kostenlos beim Handy sind?
    Hat man dann auch überall Empfang? Nicht überall steht ein Sendemast.


    Ich bin zufrieden mit meinem GPS und benutze die Kartenfunktion beim Handy als Nav beim Autofahren. Das reicht für mich aus.