Nette Idee, wenn du jetzt noch die dienstlichen schwarzen nimmst würde es auch Farblich stimmig passen ![]()
Beiträge von balinzwerg
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die geschwungene Form gefällt mir bei deinem Neuen einen ticken besser.
Ist ein schönes Küchenmesser geworden. Auch wenn ich denke, dass es aufgrund der Klingendicke sich auch im Outdore Einsatz gut machen würde. -
Danke erst mal
scharf ist es inzwischen auch
Mit der Lederfütterung ist das so neh Sache. Leicht ist es bei zweiteiligen Scheiden. Bei gefalteten ist das so neh fuzelei.
Ich klebe erst den Lederkern auf und falte dann die Scheide. Die Endanpassung ist dann echt blöd weil sich z.t. durch die Hitze das Leder wieder löst. -
so endlich die Scheide fertig.
Gefaltete gefüttert mit Leder mit einer einfachen Gürtelklammer -
Das Perin ist nicht brüniert und hat auch nicht die Riffelung http://www.eknives.de/fred-per…ttro/a-3102/?ReferrerID=7 diese Versionen gibt es über die üblichen China Händler für unter 10 Euro inklusive Versand.
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Also als Chemie Laie
Kalilauge ist auch in Alkaline Battarien vorhanden, wenn eine Batterie in der Taschenlampe ausläuft kommt es zu Korrision.
Das Ätzen ist ja auch nicht viel anders als eine Korrision. Es wird also zu einer Reaktion kommen. Ob die wie gewümscht ablauft weis ich nicht.
Schau mal auf der Seite unter chemische Beständigkeiten http://riba-edelstahl.de/index.htm da geht es zwar um nichtrostende Stähle aber da findest du Kalilauge und Ätzkali drinn. (Bei Kalilauge wird bei nichtrostenden Stählen keine Reaktion benannt, bei Ätzkali schon).Allgmein kann ich aber nur die Warnungen von Bansai unterstützen und sagen, lass die Finger davon.
Die Hornhaut wird von Kalilauge sehr schnell aufgelöst, ein Tropfen im Auge und du bist blind.
Dann lieber auf weniger gefährliche Stoffe setzen. -
dürfte eine Spec ops scheide sein, bekommst du hier im Forum z.b. bei Sartools http://www.tacticalforum.de/in…age=Thread&threadID=17796
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Da ich mit Michael71 bereits einen netten PN Kontakt deswegen hatte noch als Ergänzung zum Einsatz von Moras oder ähnliches zum Batoning.
Ich denke, dass man mit allen Messern die gewisse Kriterien erfüllen Batoning betreiben kann.
Letztlich brauch ich nach möglichkeiten ein Stabiles Messer am besten in der Full Tang Bauweise mit möglichst stabilen Griff mit einer an das Spaltgut angepassten Klingenlänge (wenn das Spaltgut breiter ist als die Klinge lang wird es blöd)
Da das Messer ähnlich einem Beil als Keil funktioniert gibt es natürlich Faktoren die das Spalten positiv beeinflussen Klingenbreite und Klingendicke.
Je Breiter und Dicker, desto besser spaltet es.
Deshalb ist ja eine Spaltaxt auch eher breit und nicht so schlank wie eine normale Axt.
Ein, aus meiner Sicht sehr guter Artikel darüber gibt es übrigens hier Batoning -
früher gabs das bei Conrad Elektronic, da hab ich meins her.
z.b. hier http://www.conrad.de/ce/de/pro…otionareaSearchDetail=005 -
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ich nur schlechtes

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So weit ich weiß ist Herr Vogel nicht unbedingt ein Vertreter vom Batoning von daher dürfte bei seiner Messerauswahl dies eher keine Rolle gespielt haben.
Bezüglich der Veränderung von relativ günstigen Serienmesser scheint er mir auch da bei Rüdiger Nehberger Inspiration geholt zu haben, der hat schon vor zig Jahren das Glock Messer für seine Bedürfnisser verändert. -
frag mal bei Kanji von Holsterbau.de nach, zumindest Schwarz rot gibt es dor.
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@Buchse am Anschliff arbeite ich noch versprochen.
Das mit den Pins hab ich mir auch überlegt nur wollte ich bewusst keine farblichen Akzente setzen.
Ist denke ich Geschmackssache. -
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Danke für die Zusprüche, ich muss sagen, dass die Klinge seit Wochen nur rum lag.
Ich habe derzeit nicht die Zeit und Energie mich an was komplett neues zu begeben. Von daher war die Griffbastelei ein kleiner Ausgleich. Ich werde mal noch ein Bild einstellen, wenn die Scheide fertig ist, den Griff habe ich noch mal etwas abgeschliffen, die unebenheiten die man auf dem Foto sieht haben mir dann doch nicht so gefallen
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hm auf der Anderen Seite hatte die Platte das typische Carbon Muster, G 10 ist ja auch nur Glasfaser mit Epoxid und Carbon Kohlenstofffaser mit Epoxid vielleicht waren auch nur einige Sichten Carbon auf dem G10 aufgeklebt. Keine Ahnung

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So schön Carbonschalen verarbetet ausschauen so lästig ist die Verarbeitung.
Permanent Mund und Sichtschutz wegen den Fasern und ein schrecklicher Staub der überall hängt und dann auch nicht leicht zu verarbeiten.
Mich hat es drei Sägeblätter gekostet und etliche Schleifhülsen für den Dremel.
Das ist das Ergebniss. Ich habe bewusst die rauhe Seite der Crabonscales genommen da ich die Struktur auch nicht schlecht finde und es wird auch etwas griffiger als das glatte Carbonmusster.
Kunstoffpinns halten die Schale neben der Verklebung und Blauer Fiber ist unterlegt.
Ich finde die Schalen passen ganz gut zu der Fertigklinge die ich mir mal aus den USA schicken lassen habe (ich habe lediglich mit Fe3Cl und UHU etwas mit Muster gespielt) und machen ein schlankes Messer.
Die Griffe werde ich noch etwas feiner Schleifen und dann bekommt das Messer noch ein Kydexkleidchen. -
Gefällt mir gut, tolle Fleisarbeit bin gespannt wie er aussieht wenn er fertig ist.
Eisen3clorid müsste aber gehen, hat beispielsweise bei 440er Stahl bei mir gut funktioniert und da ist mehr Chrom drinn. -
Danke Biggerman für deinen Beitrag, auch wenn das nicht in den Regeln steht gehört dass einfach zum guten Ton, das sollt man auch ohne Regeln wissen
aber was in den Regeln steht ist das hier ZitatEin bestimmtes sprachliches Niveau wird für die Benutzung des Forums vorausgesetzt; Beschimpfungen oder ähnliches sind nicht erwünscht und können je nach Entscheidung eines Moderators auch mit einer Verwarnung, bis hin zum Ausschluss aus dem Forum geahndet werden.
Tschüss.