Noch einmal zur Erinnerung - ein Tomahawk scheidet aus bereits bekannten Gründen aus.
Beiträge von LowEndD
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Ich habe meine Patriot seit drei Jahren, keine Probleme bis jetzt. Mein Vater trägt seine Liberty Fleece Jacke (quasi die Patriot nur ohne Kapuze) seit 2 Jahren (ständig!) und da machen sich langsam Probleme mit dem Reißverschluss bemerkbar. Es hakelt ein wenig, ist aber noch funktionstüchtig.
Grundsätzlich weiß ich nicht, wie die Qualität der anderen Helikon Sachen ist, aber diePAtriot und Liberty kann ich uneingeschränkt empfehlen.
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Der Griff vom Pugio ist in meinen Augen noch katastrophaler als die Standard ER Griffe. Also bitte nicht.

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Ich hab mal das Bild in einen Link umgewandelt weil ich davon ausgehe, dass du nicht die Urheberrechte daran hast und außerdem denke ich, jeder hat meine Andeutung zum Grabendolch verstanden und weiß, dass sowas nicht möglich ist.
Im Sinne eines konstruktiven Brainstorming würde ich es jetzt dabei belassen. Merci.
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Ja, genau... so hieß das... D-Guard. *hust*

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Ich bin da ganz bei Micha und auch für frischen Wind. Dabei würde ich sogar extremer agieren und jetzt mache ich mich wohl gleich unbeliebt:
Wir hatten meiner Meinung nach genügend 42a kompatible Forenmesser. Mit sovielen EDCs kann niemand gleichzeitig herum rennen (ok, können schon, aber macht es jemand?). Deshalb wäre ich wieder mal für ein großes, ordentliches Fixed, wie wir es 2011 mit dem TFDE 15 hatten. Gerne eine Neuinterpretation von einem klassischen Fighter.
Als Historiker würde ich ja passend zum 100. jährigen Jahrestag des Ersten Weltkrieges einen Grabendolch vorschlagen, aber die Version, die mir da vorschwebt ist leider nicht einmal in Österreich erlaubt.
In diesem Sinne meine bescheidene Meinung: Was ganz Neues und mal was Mutiges!
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Wunderbar, vielen Dank! Sind doch toll geworden und bieten einen wunderbaren Eindruck.
Meinst du, dass das Messer eine Tortur ertragen würde, die sich auf Holzbohren und Hebeln konzentriert?
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Andere Frage: Benötigst du wirklich SO eine große Tasche? Da macht ein Rucksack schon mehr Sinn.
Meine persönliche Erfahrung von Universität und momentanen Berufsleben: Eine mittelgroße Tasche alá TT Snatch Bag (bzw. TAD Dispatch Bag, wenn du das Original willst) reicht für Laptop, 2-3 Bücher und Getränk.
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Wie dick ist es eigentlich zu Spitze hin, könnte da mal jemand von euch ein Foto machen?
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Ich hab nichts gesagt, was hier im TF nicht schon mindestens 2-3 mal angesprochen wurde.

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:popc:
Ich finde die Diskussion im Grunde spannend... vor allem, wenn man bedenkt, dass es 2014 vielleicht gar nichts Scharfes gibt.
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Es gab 2013 nicht umsonst einen Cthulhu Patch.

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Solche Ansagen hat es schon oft genug gegeben, aber schauen wir mal, was die Verantwortlichen sagen. Ich will halt nur, dass jeder einen Sinn für das Machbare bewahrt.
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Jungs... alle Jahre wieder.
Es werden wie immer eure Wünsche zur Kenntnis genommen, die Verantwortlichen werden schauen, was möglich, finanzierbar und TF Exklusiv ist. Ihr müsst aber auch verstehen, dass die Realität oft anders aussieht.
Ich will euch nicht davon abhalten, euren Zuspruch zu dieser Idee auszusprechen und so ein Thread ist auch immer ganz toll, um als Indikator zu dienen. Aber jeder im verantwortlichen Team weiß bereits, dass ein wenig Abwechslung erwünscht ist.
Ich muss an dieser Stelle aber auch kritisch hinzufügen, dass es aber auch oft der Fall ist, dass gerade diejenigen, die von solchen Sachen anfangs begeistert waren, letzten Endes dann erst wieder nicht zufrieden sind oder ihr Beuteschema geändert haben.
Nur so nebenbei, ohne jemanden auf die Füße treten zu wollen.
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Ich muss ja sagen, dass ich die Inlays von den Eagle, bzw. First Spear Scheiden immer noch am besten finde. Nicht zu dick, nicht zu dünn, bis jetzt hat jedes Messer ohne Anpassen sofort hineingepasst und wegen der Fütterung läuft auch alles geräuschlos ab und zerkratzt nichts.
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Naja... das Inlay ist schnell bearbeitet. Ich hab da keine Skrupel und habe es bei einer der Spec.Ops. Scheiden so gemacht, dass ich das Inlay einfach kurz ins Backrohr gelegt habe. Für den Fön habe ich keine Geduld, da sitzt man ewig dabei. Nachdem das Inlay quasi ein Schlauch ist, kann da nicht viel passieren.
Hab sogar überlegt, einfach ein Geschirrtuch drüber zu legen und dann mit dem Bügeleisen drüber zu fahren.
(Spätestens jetzt frage ich mich, wieviel Kydexexperten insgeheim aufschreien.
)Ich würde es ja spannend finden, wenn sich hier noch andere User mit kleinen Fixed finden würden, die Fotos mit der Scheide reinstellen. Mir fallen nämlich kaum Messer ein, die da die richtigen Maße hätten.
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Spec.-Ops. - Brand Combat Master Sheath Mini
InternetWilli hat die Scheide hier Spec.-Ops. Master Mini Sheat passend für TFDE 10/11 ja schon vorgestellt und einige Punkte wurden in einem Musterbeispiel forumsinterner Zusammenarbeit durchdiskutiert. Ich möchte aber trotzdem die Zeit nutzen, einen genaueren Blick auf die Scheide zu werfen.
Mit der „Mini“ liefert Spec-Ops. die kleinste Scheide der „Combar Master“ Serie und zielt damit auf Fixed, aber auch Folder (warum auch immer), mit einer Klingenlänge von bis zu 12,5 cm und einer Breite von 4,5 cm ab.
Die Scheide ist wie seine großen Brüder sauber verarbeitet und bietet dieselben Features in Form von MOLLE Kompatibilität, Größen verstellbarer Sicherungslasche, doppelt ausgeführten Gürtelschlaufen zum Verhindern eines Verrutschen sowie der aufgesetzten Zubehörtasche an der Vorderseite.


Reviews zu den großen Brüdern findet ihr hier:
Review: Spec-Ops Combat Master Sheath 6"
Review: Spec-Ops Combat Master Sheath 8"
Ein Unterschied der bei dieser Scheide zum Tragen kommt, findet sich im Inlay. Dieses ist nicht wie bei den anderen beiden Versionen mittels einer Schraube fixiert, sondern über einen Streifen Velcro, der an der Hinterseite des Inlays angeklebt ist.


Das Inlay ist an die 13cm lang und mit zwei Nieten am Ende zusammengenietet.

Es lässt sich trotz erster Bedenken problemlos aus der Scheide selbst entnehmen. Dazu empfiehlt sich, mit einem Lineal oder ähnlich flachen, aber festen Gegenstand, auf der Rückseite hinter das Inlay zu stoßen und somit das Velcro zu lösen. Wenn man dann in weiterer Folge die Scheide fest umfasst und gegen den Boden drückt, kann man das Inlay problemlos hinaus drücken.
Um es wieder hineinzuschieben muss man lediglich ein Blatt Papier über die Velcrofläche geben und kann somit das Inlay ohne lästiges, frühzeitiges Anhaften vollständig in die Scheide führen.
Wenn man vorhat, das Inlay öfter zu entnehmen, kann man es auch umdrehen und mit der Velcrofläche nach vorn einführen. Sofern man es nicht zu sehr bearbeitet hat, um ein dünneres Messer zu beheimaten, sitzt es auf diese Art fest genug.Was mir persönlich aufgefallen ist, wäre Folgendes: Durch die doch sehr geringe Größe der Scheide - sie heißt nicht umsonst Mini - ist das Cord sowie die am unteren Ende der Scheide angebrachte Schlaufe nicht mehr nötig. Beide sind ja in erster Linie dazu gedacht, das Festmachen der Scheide am Oberschenkel zu ermöglichen. Durch die Kürze selbiger, kann das jedoch nicht mehr angenehm ausfallen, da sowohl Cord, als auch ein etwaiger Gurt durch die Schlaufe doch seeeehr weit oben in die Leistengegend wandern würde.
In meinen Augen wollte man hier wohl vom Wiedererkennungswert der Scheide nicht abwandern. Eine sekundäre Verwendung haben beide Features dennoch: Das Cord ist nach wie vor wichtig, wenn auch nicht essentiell für die MOLLE Kompatibilität; und die Schlaufe ist ganz praktisch, wenn man zum Öffnen der Zusatztasche ein Gegenlager benötigt.In meinen anderen Reviews wurde die Combat Master Serie zur Genüge beschrieben. Ich werde mich daher darauf beschränken, hier nur noch einige wenige Vergleichsfotos zu präsentieren, um einen Eindruck zu geben, was alles in diese Scheide passt.
Kizlyar Supreme Urban:
Das Messer passt von der Länge her ideal hinein, das Inlay müsste aber radikal an den Hohlschliff der Klinge angepasst werden, da es sonst zu locker sitzt und massiv klappert.

Extrema Ratio TFDE 10:
Für das TFDE10 ist die Scheide wie maßgeschneidert. Die Dicke und die Breite sowie die Länge des Inlays passen genau und man muss im Grunde nicht viel anpassen. Das Messer sitzt fest und hat eigentlich nur ein wenig vertikales Spiel. (Bitte entschuldigt die Unschärfe - ich tausche die Fotos bei Gelegenheit aus.)

Swamp Rat Rodent Solution:
Das Messer passt zwar längetechnisch in die Scheide, das inlay muss jedoch angepasst werden, da das Messer sonst extrem lose sitzt und klappert.

Ich hatte anfangs gedacht, dass noch mein Camillus Pilot Survival Knife oder mein Kizlyar Sterkh in die Scheide passen würden, aber beide Messer sind definitiv zu lange. Fotos habe ich mir erspart.
Resümee:
Spec.-Ops. Brand hat hier wieder einmal eine tadellos verarbeitete Scheide geliefert, die der Combat Master Serie treu bleibt. Teilweise kommt sie mir jedoch schon zu klein geraten vor und für Messer in der Größenordnung ein wenig „overbuilt“. Für die Extrema Ratio Besitzer, die von Kydex weg wollen, ist die Scheide jedoch sicher ein Geheim Tip.
Die Scheide ist in Schwarz und Braun bei Robert aka SARTOOLS erhältlich.
PS.: Falls ihr euch die Scheide besorgt und das Review geholfen hat, lasst die Shops wissen, dass euch Pine Survey schickt.
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Nicht frech werden...

Wir haben euch im Auge. Regeln lesen und verstehen - Jungs.
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Kizlyar Supreme Urban

Maße:- Gesamtlänge: ca 20 cm
- Klingenlänge bis zum Griff: 9,5 cm
- Schneidlänge: 9 cm
- Grifflänge: ca 10,5 cm
- Klingenbreite: ca 3 cm +/-
- Klingenstärke: 3,2mm bzw. 1/8“
Materialien:
- Stahl: AUS-8 (optional auch in D2)
- Griffmaterial: Micarta
Scheide:
- Kydex
Mit dem Kizlyar Supreme Urban ist dank Jenni seit Langem wieder einmal ein Russe bei mir gelandet und ich muss sagen, dass ich von dem kleinen Cutter begeistert bin. Aus diesem Grund möchte ich euch das Messer heute genauer vorstellen.
(Das Messer sollte im neuen Jahr regulär bei Jenni zu beziehen sein, in beiden Stahlausführungen.)Klinge:
Die Klinge ist 3,2mm bzw. 1/8 Zoll stark. Das, in Kombination mit einem Hohlschliff, lässt das Messer zu einem rasiermesserscharfen Cutter werden, der auch so ausgeliefert wird: Die Haare auf meinen Arm sind ohne Druck nur so dahin geflogen.
Das Finish ist ein feines Stonewash-Finish, das wirklich schön ausgeführt ist. Sowohl Firmen Logo als auch Modell und Stahlbezeichnung sind sauber auf gelasert.

Griff:
Der mit Micarta bestückte Griff liegt angenehm in der Hand und sorgt dafür, dass das Messer keine Anstalten macht, sich zu drehen oder zu rutschen. Das Material ist nicht hochpoliert und bietet dadurch eine wunderbare Griffigkeit. Am Griffende sind die Schalen zusätzlich noch mit einer Öse vernietet, um dem User die Möglichkeit zu geben das Messer mit Paracord zu sichern.
Die Griffschalen selbst sind sauber angepasst, lediglich bei der rechten Schale ist eine kleine Abstufung spürbar, wenn man mit dem Fingernagel darüber fährt.

Die Schalen sind dreidimensional gefräst, haben leichte Vertiefungen bei den Schrauben und geben somit wirklich feinen Halt. Verklebt sind die Griffschalen jedoch nicht. Ein Abnehmen ist wegen der Öse letzten Endes jedoch nicht möglich - zumindest nicht ohne Schaden zu verursachen.
Scheide:
Die mitgelieferte Scheide ist aus Kydex und in meinen Augen wirklich sauber verarbeitet. Sie lässt einerseits aufgrund der Ösen das Anschrauben eines Tek-Loks zu, bietet aber von Haus aus eine angeschraubte Gürtelschlaufe, die einem erlaubt das Messer tiefer zu tragen.

Man muss den Gürtel nicht unbedingt durch die Öffnung der Schlaufe fädeln, da sie wie eine Klemme funktioniert und somit aufgebogen werden kann. Demnach lässt sich das Messer - wenn auch schwer - am Gürtel festmachen, ohne diesen abnehmen zu müssen.
Das Messer selbst sitzt fest in der Scheide und arretiert fest, ohne dann in weiterer Folge zu klappern. Hier hat Kizlyar Supreme seine Hausaufgaben gemacht.

In Hand Fotos:




Resümee:
Das Messer ist angenehm leicht und führig. Wenn die Schlaufe ab- und ein Tek-Lok angeschraubt ist, lässt sich das Messer wunderbar verdeckt führen und fällt in keinster Weise durch Gewicht oder Größe auf. Durch die Maße ist es Deutschland tauglich und in meinen Augen ein wunderbares EDC. Die Klingenform und -stärke machen es extrem schneidfreudig - ein Breachertool darf man hier jedoch nicht erwarten.
