Beiträge von LowEndD

    Geniale Kombi, Micha.


    Musste neulich auch schwer überlegen, als ich sah, dass Lamnia wieder Melita-Ka Nachschub bekommen hatte und das Shaytan 2 mit Ledergriff verfügbar war. War dann aber schneller weg, als ich blinzeln konnte.

    Zur Bandicoot habe ich leider keinen Vergleich. Die TT is im Grunde sehr basic, was ja nicht schlecht sein muss. Nur das Volumen könnte meiner Meinung nach größer sein.


    Mit Helikon-Tex verbindet mich mittlerweile eine Hass/Liebe. Die haben jahrelang konstant zugelegt in Sachen Qualität und Design. Aber die letzten beiden Jahren hat es intern irgendeine Zäsur gegeben und seitdem lässt die Qualität vor allem bei den Materialien massiv nach. Wirklich gute Konzepte gehen so vor die Hunde und die Urban Line ist momentan am Schwersten davon betroffen.

    Hüfttaschen sind ja so ein Ding. In den 80ern/90ern hochpopulär, dann als 80s Trash verschrien und plötzlich kommt man wieder drauf, dass die Teile eigentlich extrem praktisch sind. Im taktischen und EDC Bereich eh schon seit einiger Zeit.


    Dass es einige spannende Konzepte gibt, steht außer Frage. Manche können mehr, manche weniger und bei einzelnen Modellen hat man oft den Eindruck, dass das Design Team so viel wie möglich reinpacken wollte.


    Anders als beim TT Modular Hip Bag. Hier wird dem Nutzer selbst überlassen wie bzw wieviel er an der Tasche konfigurieren möchte. Hierfür gibt es einige Möglichkeiten in Form von Klett, gelaserten PALS Schlitzen für MOLLE Accessoires usw usf.


    Für diejenigen die jetzt neugierig geworden sind, sei wie immer auf den Beitrag am Blog verwiesen. Danke fürs Reinschauen!


    Ein schönes historisches, wichtiges und nostalgisches Thema. Zerstören wir es nicht mit polemischen Politikbezügen zur Gegenwart.


    Politische Themen sind immer eine Gratwanderung und problematisch, deshalb auch die Forenregeln. Insofern bitte zwei Mal über den eigenen Text lesen, bevor auf "Absenden" gedrückt wird.

    Gerade diese Vielseitigkeit und die diversen organischen Elemente sind ja genau das, was Phantomleaf so effektiv macht. Man muss es einfach selbst in der Hand haben - Nur von den Fotos hat es mir am Anfang auch nicht gefallen.


    Wie heißt es so schön im Englischen: "it grows on you".

    Beim Tippen der Überschrift musste ich mich eben fragen: Kann man bei einem urbanen Tarnmuster überhaupt von einem "Feld" Test reden? Sei es wie es sei, ich hatte vor Kurzem die Möglichkeit die urbane Variante von Phantomleaf WASP II zu testen. Die Z4 Farbkombination, die speziell auf industrielle und urbane Gebiete abgestimmt ist.


    Nun ist fotografieren im urbanen Raum immer mit Schwierigkeiten verbunden - Privatsphäre, Grundstücksbesitzer etc. Nach langer Zeit der Suche konnte ich dann direkt vor meiner Nase in Kärnten einen Gewerbepark finden, dessen Besitzer nicht nur interessiert sondern auch sehr unterstützend ist. Ab jetzt habe ich also eine coole Location für urbane Muster.


    Nachdem die Farbkombination natürlich auch eine Verwendung im Gebirge ermöglicht, habe ich gleich zusätzliche Bilder gemacht. WASP II Z4 ist zwar nicht ursprünglich dafür konzipiert, aber es funktioniert dennoch.


    Lange Rede kurzer Sinn: Hier ist das Review. Viel Spaß damit!


    Ich habe ja bereits vor ein paar Monaten einen Überblick über die Silver Line von Spartan Blades geschrieben - Kooperationsprodukte, die gemeinsam mit Ka-Bar unter dem Label Pineland Cutlery produziert werden und die Messer von Spartan Blades einer anderen Zielgruppe näher bringen sollen.


    Das Machai ist eines davon und hier möchte ich euch mein Review dazu verlinken. Wie immer mit Video, da gewisse Dinge in bewegten Bildern dann doch etwas klarer rüberkommen.


    Hier ist der Link zum Review, das Video findet ihr darin eingebettet.


    Ja, die Sierra Leute sind eine Geschichte für sich. Da kann ich auch von einigen sehr negativen Erfahrungen von der IWA berichten.


    Die Boonies kommen von Fritzsch KG. Falls Sierra nichts lagernd hat oder Probleme macht, würde ich beim Hersteller direkt anfragen.

    nic-0


    Danke für den Erfahrungsbericht zum Schöller Material. Hätte ich mir nicht gedacht, dass das überhaupt Farbe aufnimmt bzw. gut aufnimmt. Sehr spannend! Bei Camo wird umfärben dann halt problematisch - um den Gedanken weiter zu spinnern.


    Um zu Thema zurück zu kommen:
    Ich denke, dass eine UF PRO Hose definitiv kein hinausgeschmissenes Geld ist. Und sollte dann doch etwas reißen oder auf einen Qualitätsmangel hin kaputt gehen, sind die Herrschaften sehr kulant und auch bemüht Lösungen zu finden (sofern es natürlich berechtigt ist).

    Zur Haltbarkeit der UF PRO Hosen hat Eli von Project Gecko einen äußerst positiven Artikel geschrieben. Also ich denke, dass sie die Strapazen durchaus durchalten können.


    Was den ausgewaschten Look betrifft: Das ist eine Problematik die von vielen Faktoren abhängt, nicht nur ob man die Hose auf links gedreht wäscht. Temperatur, Dauer des Waschgangs, was zum selben Zeitpunkt noch in der Waschtrommel ist. Das Material der Hose, die Farbe der Hose usw.


    Kunstfasern halten z.B. die Farben besser als Naturfasern. Und dunkle Hosen schauen naturgemäß schneller ausgebleicht aus. Vor allem die blauen UF PRO Hosen haben den Ruf, sehr schnell diesen Stone Washed look zu bekommen.


    Aber wenn nur die Farbe das Problem ist, kann man das sehr schnell mit neuem Einfärben lösen. Das funktioniert erstaunlich gut.


    Zur Qualität:
    Zerstört habe ich noch keine Clawgear Hose (aber ich bin auch nicht der Typ der dynamisch durch Witterungen sprintet). Ich muss aber auch sagen, dass mir die allgemeine Qualtität von Clawgear Hosen maximal einen Deut besser als die von Helikon-Tex vorkommt. Und Helikon-Tex ist nicht das Gelbe vom Ei. Man bekommt wofür man zahlt.


    Die einzigen negativen MEldungen, die ich in Bezug auf UF PRO gehört habe und mir manchmal auch selbst denke, sind der Schnitt. Vor allem bei den Jacken, bei den Hosen weniger. Bei letzteren hätte ich gerne einen etwas größeren Schritt.


    Wie so oft verweise ich an solchen Stellen auch gerne an Carhartt. ICh wundere mich immer wieder, wie lang deren Hosen halten.

    Also: Wenn du Boonies, ohne Netzmaterial zur Lüftung suchst, kann ich dir die folgenden empfehlen:


    SOD Gear: sicher einer der besten Boonies die ich habe. Etwas breitere Krempe, was in deinem Fall sicher von Vorteil ist. Ein Nachteil (aus meiner Perspektive). Im Stirnband ist ein Frottee Stück eingearbeitet für Komfort. In Realität ist es dadurch aber nur wärmer. Außerdem musst du mindestens (!) eine Nummer größer bestellen, weil die Italiener wieder einmal so klein schneidern.


    Tru-Spec: Die bieten den klassischen US GI Boonie in Nyco an. Diverse Tarnmuster etc. Der Klassiker schlechthin, nachdem Propper kaum noch bei uns zu finden ist.


    Und was wäre ein Beitrag von mir, wenn ich nicht Varusteleka erwähnen würde. Deren Särmä TST Boonie scheint auch ohne Netzventilation auszukommen und dem traditionelleren Boonie Design zu folgen. Persönliche Erfahrungen damit habe ich leider nicht.

    Das musst du die Herrschaften leider selber fragen - ich habe keinen Einblick in die Preisgestaltung. Nachdem ich aber den Großteil der Messer während der Veranstaltung bei Lorenzi in der Hand halten konnte, kann ich persönlich von merkbaren Unterschieden sprechen (flache statt 3D Griffe, Schrauben, etc).


    Gerade die 3D Griffe und das DLC Coating kosten halt auch. Ein schneller Blick auf das kleine Outdoor P200 zeigt zb. das allein das DLC Coating den Preis um 24€ im Vergleich zum Stonewashed anhebt. Bei den Militär Modellen kommen dann noch 20€ für die Lasergravuren dazu (M311).