Beiträge von LowEndD

    Mein letzter Stand ist, dass die Uf Pro M1 Mitte September erhältlich sein wird, gemeinsam mit den Urban Pants.


    Als Alternative würde mir von Leo Köhler die Vintage Jacke einfallen oder von Carhartt WIP die Modular Jacke.

    Das ist eine reine Gewöhnungssache. Ich trage gern Kilt und finde es immer wieder spannend und lustig, wie die Menschen in meinem Umfeld darauf reagieren. Du musst nur 1-2 Denkmuster abbauen, die dir von der Gesellschaft eingetrichtert wurden, und dann geht es schon dahin.

    Sicherlich ein spannendes Thema und relevant im Bereich Urban Survival. Der Sicherheit halber, damit eine eventuelle Diskussion nicht abdriftet:

    Zitat

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    Also bitte überlegt euch, was hier geschrieben wird. Wäre schade so einen Thread schließen zu müssen.

    Ich habe endlich wieder einmal die Zeit für ein Review gefunden und kann euch jetzt meine Gedanken zum Tasmanian Tiger Tac Pack 22 schildern. Nach über einem Jahr Gebrauch, kann ich mich im Grunde nur positiv äußern, auch wenn ich den einen oder anderen Kritikpunkt gefunden habe. Letzten Endes ist es ein super Tagesrucksack, der nicht überladen ist und eine schöne Balance zwischen zivilen und militärischen Rucksäcken bietet.


    Mehr dazu auf meinem Blog. Vielen Dank fürs Lesen!


    http://pinesurvey.com/review-tasmanian-tiger-tac-pack-22/


    Vordrängeln? Bitte nicht falsch verstehen. Alles kein Problem - wollte nur sagen, dass es den Rucksack auch bei PRI gibt.


    Cordura ist eigentlich ein eingetragener Markenname von Invista. Ist aber so weit verbreitet, dass es schon fast synonym für alle Versionen von dickeren Nylonstoffen dieser Art verwendet wird. Maxpedition verwendet im Grunde kein Cordura von Invista sondern einen eigenen Nylonstoff, der von MP "ballistic Nylon" genannt wird, was auch immer das heißen soll.


    Insofern lassen sich die Unterschiede im Stoff einfach auf den Produzenten zurückführen, obwohl es immer eine 1000er Stärke sein sollte. Am markantesten war es für mich, als ich einen mit Kryptek bedruckten Stoff in der Hand hatte - das war so eine schwammige Qualität von einem "Cordura - Stoff" (jetzt syonym verwendet), dass ich erst gedacht habe, dass es 500er ist.


    Wie dem auch sei, bin schon gespannt, was unser rerwalf im Endeffekt kaufen wird.

    PRI hat ihn auch für den Preis und lagernd. Siehe Link in meinem früheren Beitrag. PRI ist der Vertrieb für KarrimorSF und arbeitet sehr eng mit der Firma zusammen.


    Kurze Korrektur meinerseits: habe den Rucksack oben mit 1000er Cordura angeführt, aber er wird scheinbar aus 500er produziert. Und um die letzte Frage zu beantworten: KarrimorSF produziert in Vietnam, soweit ich es richtig im Kopf habe. Man hat die Qualitätskontrolle aber genauso wie bei Tasmanian Tiger in guter Hand.


    Preispolitik ist halt eine Sache für sich. Es macht einen Unterschied, wenn man wie MR gewisse Rucksäcke ausschließlich in den USA und Berry Compliant produziert, was die hohen Preise erklärt. Beim Odin 75 haben wir als zivile Endnutzer den Vorteil, dass eine Massenfertigung stattfindet, weil eine Armee ausgestattet wird und wir den Überschuss günstiger kaufen können, der zudem noch in Fernost produziert wurde.

    Also...


    hier sind ein paar Fotos von der IWA:
    http://pinesurvey.com/iwa-2017-karrimorsf-gallery/


    Den Odin 75 findest du am Ende des Beitrages in Coyote. Wenn ich mich richtig erinnere, bekommt das Dänische Heer den Rucksack. Wenn du den Text auf der PRI Homepage aufmerksam liest, wirst du feststellen, dass das Rückensystem auf den Anwender angepasst werden kann. In der Hinsicht steht das Modell TT und MR in nichts nach.


    KarrimorSF hat bei dem Rucksack einige interessante Details eingebaut. Er hat ein Schnellabwurfsystem, der Hüftgurt kann als Battle Belt verwendet werden, die Rückenpolsterung hat Hypalon Flächen, damit er in Kombination mit Plattenträgern nicht verrutscht. Selbige können auch leicht abgenommen werden.


    Die Verarbeitung ist durch die Bank gut. KarrimorSF hat mit den Rucksäcken den Schritt ins 21Jht geschafft.

    Schau mal bei diesem Tschechischen Shop:


    https://www.marines-shop.com/e…-satl-assault-pack-coyote


    Ist derzeit zwar nicht lagernd, aber die Jungs sind sehr fix und lassen mit sich reden. Habe meinen schwarzen 3DAP von dort und nicht die Fantasiepreise des deutschen Markts gezahlt.


    Sind zwar immer noch 620€ und nicht 780€ wie von dir erwähnt, aber leider ist der Versand aus den USA, der Dollarkurs und der Zoll in dieser Hinsicht uns europäischen User nicht wohl gesinnt.


    Andere Alternativen als die bis jetzt genannten, wobei es schwer ist, im taktischen Segment dünnere Rucksäcke als 1000er Cordura zu finden:


    1000er Cordura
    http://www.wisport.com.pl/Raccoon%2065-74,1,pr,shop.html


    http://www.pri-international.co.uk/odin-75.html


    http://www.pri-international.co.uk/sabre-60-100.html


    http://finn-savotta.fi/en/tuotteet/jaakari-rucksack/


    500er, dafür ist der leider nur direkt aus den USA:
    https://exomountaingear.com/shop/exo-3500-backpack/

    Mein Problempunkt wäre, dass das Waffenfach für jedermann von hinten leicht und unbemerkt zugänglich ist, einfach an der Lasche reißen und sich bedienen.
    Zudem denke ich, dass der Zusatzriemen des Schultergurtes nicht nur durch die Lasche, sondern auch um den Polster selbst gelegt werden sollte. Die Lasche sichert nur das seitliche Verrutschen.


    Interessanter Punkt und ich bin hin und hergerissen, ob ich als Nichtwaffenträger etwas dazu sagen soll. Als kritisch hinterfragender Geist fallen mir aber zwei Punkte ein, die man hier diskutieren könnte:


    1) Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand weiß, dass im CCW Fach tatsächlich eine Waffe ist? Und selbst wenn, könnte der- oder diejenige das Fach schnell genug aufreißen und die Waffe an sich nehmen, bevor sich der Träger aus Reflex zu der plötzlichen Ruckbewegung umdreht?


    2) Ich möchte nicht wissen, wieviele Idioten es gibt, die sich schonmal überlegt haben, einem Streifenpolizisten von hinten die Waffe aus dem Holster zu ziehen. Die Waffe ist nämlich offener zugänglich und je nach Holster schlechter gesichert als verdeckt in einem Rucksack. Wenn auch am Körper, zugegebenermaßen.


    zu den anderen Aspekten:
    Gurt reicht vollkommen aus. War anfangs auch skeptisch, aber er macht, was er machen soll.
    CCW Fach: Man kann es mit velcro loops etc. bestücken und flache Dinge versorgen. Alzwolf hat z.b. Stifte und dergleichen dort versorgt und damit auch Platz im Admin Panel geschaffen.

    Nachdem das Sling Pack 12 von Tasmanian Tiger einige Zeit in Nutzung war und ich auch die Möglichkeit hatte, mich mit Alzwolf dementsprechend auszutauschen, kann ich euch ein weiteres Review bieten.


    Vom Konzept her für sowohl Rechts- als auch Linkshänder ausgelegt, bietet das TT Tac Sling Pack 12 einige interessante Features, hat dabei aber auch ein bis zwei Aspekte, die man verbessern könnte. So oder so, handelt es sich dabei um ein sehr unauffälliges Slingbag, mit einigen Möglichkeiten. Jeder User hat unterschiedliche Herausforderungen, insofern bin ich mir sicher, dass einige von euch hier eine gute Tasche für unterwegs finden werden, während andere gegenteiliger Meinung sind. Denke das Sling Pack wird polarisieren, aber ich überlasse euch das letzte Wort:


    Hier geht es zum Review: http://pinesurvey.com/review-tt-tac-sling-pack-12/


    Und bevor ich es vergesse (Danke Micha, deine PN hat mich daran erinnert):


    Betrachtet diese Sache als gut durchdachte und perfekt zeitlich abgestimmte PR Aktion. Die zwei Seiten Diskussion in einem Unterforum, dass seit Langem brach liegt, sind der beste Beweis dafür.