Boah Glückwunsch Micha zur Smersh-2 Version.
Sowas will ich auch!!! ![]()
Beiträge von Merc
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Nachdem der Thread jetzt eine Woche steht und der Zuspruch nicht mal ansatzweise so hoch ist, das sich das angehen dieses Projektes lohnt, wird das wohl nicht.
Ich habe bisher 17 Messer, wir bräuchten wenigstens 45 bis 48... von den Importproblemen als Privatperson rede ich noch gar nicht. Schade.Gruß Merc
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Eine wirklich gelungene Vorstellung. Danke.
Auch wenn das nicht mein Fall ist. Das bei Case aber so eine Streuung herrscht, finde ich gut zu wissen. Gilt das nur für dieses Modell oder generell? Es gibt ja doch das ein oder andere Modell das mir gefällt, aber wenn man dann immer das Risiko hat, verzichte ich doch lieber.Gruß Merc
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Bei mir waren heute das Strazh, das Strike und das N.K.1 am Mann.
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Gruß Merc -
Meine MT10A ist direkt nach 2 Jahren und ein paar Tagen (ein Schelm wer böses dabei denkt
) abgeraucht. Vermutlich hat die LED den Geist aufgegeben. Aber das war wohl das Vorgängermodell der aktuellen Baureihe. Damals gab es noch keine Kühlungsschlitze.
Meine SRT3 hingegen läuft seit mehr als zwei Jahren problemlos.Gruß Merc
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Danke.

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Der kleine russische Stachel mit anderen (Gaumen-) Freuden aus der Heimat. Nasdarowije!
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Gruß Merc -
Hallo liebe Mitforumiten,
heute möchte ich euch kurz zwei ultrakompakte Klappmesser von Böker Vorstellen: DW-1 & DW-2.
Die beiden Messer stammen aus der Feder von Chad Los Banos, der vor allen Dingen durch die bei Böker gefertigte Subcom Serie große Bekanntheit erlangte. Mit gefiehlen die beiden Messer seit dem ich sie erstmalig auf der Böker HP entdeckte. Ich war schon aufgrund der ultrakompakten Gestaltung neugierig geworden, bisher hatte ich noch kein Messer von diesem Mini-Kaliber in meinem Bestand gehabt. Im Januar 2018 habe ich dann bei Bastian bestellt und die Messer wurden anschließend über mehrere Monate im Arbeitsalltag getestet. Ihre vorangigen Aufgaben waren das Öffnen von Verpackungen jeglicher Art und Kartons, sowie gelegentlich zum Zerlegen kleinerer Mahlzeiten.
Die Messer unterscheiden sich nur in ihrer Größe (hier sollte man aber besser von Kleine sprechen) voneinander, der Grundaufbau ist gleich und ziemlich simpel: offene Konstruktion aus Stahlframelock mit nicht umsetzbarem Clip, einfache Gewindetonnen als Standoff, Zytelschale, Daumenpin als Öffnungshilfe, Lanyardloch.
Lediglich die Länge der Clips ist unterschiedlich, 4,0 cm beim DW-1 und 5,1 cm beim DW-2. Das kleinere Modell ist dann geschlossen 3,13 cm, das größere 3,48 cm breit. Jeweils gemessen an der breitesten Stelle.Und hier nochmal die Daten, wie ich sie gemessen habe, in der Reihenfolge DW-1 / DW-2:
Gesamtlänge: 7,2 / 10,2 cm
Klingenlänge: 2,8 / 4,0 cm, davon scharf: 2,7 / 3,9 cm
Klingenstärke: 2 mm
Klingenstahl: AUS-8
Gesamtstärke ohne Clip: 0,7 cm beideInsgesamt ergeben sich also zwei sehr sehr kleine, flache Cutter, die kaum Platz in der Hosentasche einnehmen.
Ein paar Vergleichsbilder zur Referenz dürfen nicht fehlen. Hier mit Spyderco Delica4, CRKT Squid, Fred Perrin LaGriffe und ER N.K.1.
004-0.JPG005-0.JPG006-0.JPGWie man gut erkennen kann, ist das DW-2 geöffnet ein klein wenig größer als das Squid in geschlossenem Zustand und noch ein paar mm kürzer als das LaGriffe.
Soweit also die grobe Vorstellung. Wie schlagen sich die beiden Messer nun im Alltag?
Vorweg ein paar Worte zum Handling. Mir war von vorn herein klar, das ich für ein halbwegs ordentliches Handling kurze Lanyards an die beiden Messer knüpfe. Das DW-2 ist bei mir ein Zweieinhalb- bis Drei-Finger Messer (je nach Griffintensität), den kleinen Bruder kann ich nur mit zwei Fingern greifen. Die Lanyards geben hier ein vielfaches an Kontrolle, dabei büßen die Messer aber nicht großartig an ihrer Kompaktheit ein. Mit ein wenig Übung ist dann das einhändige Öffnen bei beiden Modellen problemlos möglich, auch das Aufflicken funktioniert so mit etwas Geschick ebenfalls sehr gut. Für alle, die damit Probleme haben, also eine gute Übung für die Fingergelenkigkeit.

Die vorgegebenen Aufgaben erledigten beide Messer klaglos. Sowohl beim Öffnen von Verpackungen als auch bei dem Zerteilen von kleinen Mahlzeiten zeigten sich keine Schwächen.

Das leichte Jimping auf dem Klingenrücken gibt sowohl dem Daumen, als auch dem Zeigefinger sicheren Halt. Zusammen mit der modifizierten Wharncliffe Klingenform kann man mit den Messern sowohl druckvolle als auch sehr präzise Schnitte durchführen. Druck lässt sich gut mit dem Dauemn erzeugen, für die Präzision sorgt dann das Vorgreifen mit dem Zeigefinger auf die Spitze.Den Vorteil beider Modelle sehe ich in der ultrakompakten, flachen und simplen Bauweise und der damit einhergehenden sehr guten Tragbarkeit. Weiterhin kam es bei der Benutzung im umstehenden Personenkreis nicht mal ansatzweise zu dummen Sprüchen oder komischen Blicken. Die Kolleginnen waren von den Messern eher angetan. Die geringe Größe lässt sie, trotz modern/taktischem Aussehen recht harmlos wirken.
Mein Favorit ist das DW-2, da es doch ein wenig mehr bietet. Muss es jedoch extrem kompakt und unauffällig sein, dann ist das DW-1 zu bevorzugen.
In die Münztasche einer Jeans (hier das Modell von Varusteleka) passt neben dem DW-2 locker ein Vic Cadet. Das DW-1 trägt sich hingegen verdeckt verdamt gut.
007-0.JPG008-0.JPGBei Fragen, Anregungen und Kritik, bitte ich natürlich, nicht zu zögern.
Viele Grüße
Merc -
Das Kwaiken ist aber eher ein ausgewchsenes Messer. Kompakt ist da nichts. Schöne gerade Linien, aber langer Griff und lange spitze Klinge.
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Meine bessere Hälfte trägt ein Böker Titan Drop2. Klein, leicht und 42a konform. Ab und zu hat sie auch das DW-1 dabei.
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Danke für den Hinweis mit dem Kontakt. Nach dem Mangust K schaue ich schon öfters mal. Da könnte ich dann sogar mal direkt über meine Frau auf russisch Anfragen.
Aber vorher habe ich noch ein anderes, etwas höher preisiges Messer auf dem Schirm, das Mangust muss da erstmal warten. -
Also nach Übersetzung durch meine bessere Hälfte sagt er, dass egal, wie fest er das Messer in geschlossenem Zustand umgreift, hat er sich nie mit der Klinge verletzt. Das was er leicht spürt, sind die Serrations. Er gibt jedoch auch zu bedenken, dass, sollte er das Messer als Impacttool verwenden müssen, könnte man sich an den Serrations leicht "kratzen". Die Klinge ist sehr sicher gemacht.
Ob das jetzt deine Bedenken diesbezüglich befeuert oder abschwächt, weiß ich nicht.

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So ein Mangust K bzw. Mongoose aufzutreiben ist aber auch ziemlich schwierig.
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Danke Micha für die sehr guten Hinweise und mahnenden Worte. Ich bin da voll auf deiner Seite und habe mich auch schon ein wenig in das Thema eingearbeitet.
Die Mindestabnahme bei Kizlyar sehe ich als Krux für diese Aktion. Jeder Zollbeamte wird bei einer solchen Importmenge als "Privatbestellung" deklariert seine berechtigten Zweifel anmelden. Eine Gewerbeanmeldung meinerseits nur für eine einmalige Sache ist dann aber auch nicht sinnvoll.
Des Weiteren ist die bisherige Resonanz auch nicht entsprechend, das sich das auch nur Ansatzweise lohnen würde. Ich habe aktuell 14 Stück auf meiner Liste. Da müsste das Interesse deutlich höher sein.
Ich sehe den Thread daher aktuell zur Resonanzabschätzung. Selbst wenn diese hoch genug wäre, ist das als Privatperson nicht zu stemmen. Dafür müsste man einen gewerblichen Anbieter mit ins Boot holen. Wie die Preiskalkulation dann ausfallen wird, ist dabei nicht abzuschätzen. Aber einen Stückpreis zwischen 50 und 60 EUR halte ich auch für realistischer. Unter nem Fuffi wird sehr schwierig.Wenn wir mal locker auf 25 Stück kommen würden, würde ich diesbezüglich bei Kizlyar nochmal anfragen. Selbst wenn man eine negative Antwort bekommt, haben wir es wenigstens versucht.
Gruß Merc
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@Micha
Sowas kann nur von dir kommen.
Mich haut es gleich weg vor lachen.
columbo
Wieso kriegst du den nicht Rückstandfrei weg? Mit Spülmittel geht das sehr schnell.Btw der Hologram Aufkleber ist Pflicht, das ist nach russischen Youtube Videos ein Markenzeichen, das es ein echtes Kizlyar ist. Seit wann die diesen Hologramaufkleber verwenden, dazu äußert sich allerdings niemand.
Gruß Merc
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@Micha
Gerne doch.

Ich kenne aus Kindheitstagen auch noch die billigen Springer. Bei uns gab es die besonders günstig auf dem Vietnamesenmarkt direkt an der tschechischen Grenze. Das Strike ist jedoch ein anderes Kaliber. Der Ersteindruck ist sehr solide. Die offene Griffkonstruktion mit beiderseitigen Stahllinern und Griffschalen gibt ein gutes Gefühl in der Hand. Laut Böker HP sollen die Schalen Aluminium sein, fühlen sch aber eher nach Kunststoff/G10 an. Die Klinge springt nach festem Druck auf den Knopf heraus und rastet mit einem satten Klack ein. Der Sicherungsschieber rastet beidsieitg ebenfalls mit einem sauberen Klickgeräusch ein. Man muss hier schon einen leichten Widerstand überwinden, was ich defintiv begrüße. Die Mulde auf dem Klingenrücken gibt im Fechtgriff guten Halt für den Daumen, im Hammergriff fühlt sich das Messer ebenfalls sehr gut in meiner Hand an (Handschuhgröße: 9). Mein Exemplar hat keinerlei Klingenspiel. Am Brötchen und Käse ist es jedenfalls nicht zerscherbelt.
Einziger Minuspunkt für mich: man braucht ein spezielles Tool, um die Achsschraube zu lösen und zu verstellen. Das hätte man ruhig mit beilegen können (oder jemand hat einen Tip, mit was man das tun könnte).
Das Messer kommt mit Clip auf Tip-Down, ich habe gleich auf Tip-Up umgeschraubt. Wie es sich bewährt, wird sich jetzt zeigen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt. Für den aufgerufenen Preis jedenfalls ein echt geiles Messer.
Im Größenvergleich kommt es einem Fullsize Griptilian von Benchmade am nächsten. Auf den Bildern mal ein kurzer Vergleich mit dem genannten BM Griptilian und einem CRKT M16-03Z, sowie mit Izula und Mercator.
2019-02-09 Strike 01-01.JPG2019-02-09 Strike 02-01.JPG2019-02-09 Strike 03-01.JPGDie Ulticlips sind ganz schön stramm, mal sehen, wie die sich bewähren, hier hört man darüber ja viel Positives. Der Slim2.2 ist sofort ans Strazh gewandert, mit zwei Schrauben gesichert. Hier musste ich auch etwas Schnitzarbeit leisten, damit die Schrauben durch die Bohrungen passen. Die Konststoffscheide hat einen ordentlichen Ziehwiderstand, sodass der mitgelieferte und verschraubte Gürtelclip in meinen Augen sinnfrei ist. Ich ziehe jedesmal Messer mit Scheide aus dem Hosenbund, der Hosentasche, etc. Für den Slim3.3. ist die Strazh Scheide nicht so gut geeignet. Da sie sich im unteren Teil verjüngt, steht mir persönlich zu viel Metall über. Aber auch hier ist der Ersteindruck sehr solide.
Gruß Merc
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Soeben kam der Postler und brachte ein Päckchen von Bastian/Xpedition.
Zwei Ulticlips: Slim 2.2 und 3.3 und Schraubensack sowie ein Böker+ Strike... schickes Automatik Messer.
2019-02-09 New 01.JPG
Gruß Merc -
Über einen Preis gibt es keine Auskunft. Es war bisher eine unverbindliche Anfrage meinerseits. Sofern ich feststelle, das wir die Mindestmenge erreichen, frage ich weiter nach. Die Themen "Import aus Nicht EU-Länder" und Zoll sollten auch bedacht werden.
Gruß Merc -
So, Kizlyar hat geantwortet. Grundsätzlich ist eine Version mit stumpfem Rücken möglich. Mindestabnahmemenge ist aber 50 Stück.
Also wenn wir 50 Stück zusammen bekommen, ist es machbar.Gruß Merc
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Der Zuspruch zu einer demilitarisierten Version scheint doch ganz gut zu sein. Ich finde das sehr erfreulich. Mit Hilfe meiner Holden schreibe ich Kizlyar morgen mal an und dann schauen wir, ob sowas überhaupt möglich ist und wenn ja, zu welchen Konditionen.
Gruß Merc