Beiträge von goblin

    Ganz herzlichen Dank für die rege Beteiligung und die vielen Tipps.
    Da sind ja schon ganz gefällige Messer dabei. :thumbup:


    Mein Favorit ist momentan Michas Russell Large Folding Hunter.
    So wie ich das sehe, gibts den wohl nur bei Russel direkt?


    Roman du magst Recht haben, zumindest kommt es mir in verklärender Erinnerung auch so vor, als hätte es "früher" mehr große und mehr preiswerte Messer gegeben.
    Dein CS Vaquero XL ist natürlich ein tolles Messerchen, aber leider doch etwas sehr auffällig. :D
    Wenn man das zieht, rafft es doch die Hälfte der Umstehenden direkt mit Herzkasper oder Hirnschlag hinweg. :crazy:


    Dank Jörg habe ich auf aceros-de-hispania.com auch noch einige schöne Sachen entdeckt.
    U.a. Folder in traditionellem Design, auch noch deutlich größer als gewünscht und dabei erstaunlich preiswert. :thumbup:


    Das Fox Forest 577 gefällt mir aber auch sehr gut.
    Langsam wird es schwer mit der Entscheidung. :hmmm:


    Danke + Gruß Thomas

    Hallo Leute, ich bin mal wieder auf der Suche nach einem Messerchen.
    Leider sind die Suchmöglichkeiten bei diversen Messershops eher bescheiden, so dass ich gern die hier versammelte Kompetenz nutzen möchte. :thumbup:


    Suche einen Folder mit folgenden Kriterien:
    Eine Hauptklinge um 12 cm oder länger.
    Zweite kleinere Klinge o.ä. evtl. akzeptabel, wenn das Messer dadurch nicht deutlich dicker/schwerer wird.
    Kein taktisches oder aggressives Erscheinungsbild sondern eher traditionell "old school", Jägerei oder so.
    Griffmaterial gern was natürliches wie Holz, Horn oder Knochen.
    Ein Preis unter 100 € wäre super, bin da aber flexibel.


    Stahl, Ein- oder Zweihand, Verriegelung ja/nein, Clip usw. ist mir erstmal egal.
    Laguiole und Opinel mag ich nicht, würde ich nur nehmen falls ich gar nichts anderes finde. :D


    Gruß Thomas

    Ohne jetzt die genauen Intentionen oder das konkrete Szenario des TE zu erahnen, gehe ich mal davon aus womit ich arbeite und was ich dazu in meiner Werkzeugtasche rumschleppe.
    Vorausgesetzt, dass keine umfangreichen Holzarbeiten geplant sind (Bäume fällen, Blockhütten bauen usw.) dürfte eine Puksäge ausreichen.
    Dazu ein paar Sägeblätter für verschiedene Materialien und gut ist.
    Als Zangen empfehle ich zwei größere und stabile Wasserpumpenzangen für die gröberen Arbeiten.
    Zwei, weil man doch ständig irgendwie fest- oder gegenhalten muss, geht zumindest mir so. :D
    Für diffizilere Arbeiten dann noch eine Spitzzange, die muss auch nicht so superstabil und schwer sein.
    Ein wahres "Multitool" ;) ist ein stabiler und relativ langer Flachschraubendreher mit ca. 15 - 20 mm Klingenbreite, natürlich mit durchgehender Klinge und Sechskant.


    Der ganze sonstige Kleinkram ist einfach zu situationsabhängig um jetzt näher darauf einzugehen.


    Gruß Thomas

    Das nimmt doch langsam Überhand, dass Meinungen und Ratschläge erbeten werden, aber sobald diese nicht Lob und unkritische Zustimmung zeigen, ist man beleidigt und verbittet sich kontroverse Meinungen. :thumbdown:
    Eigentlich kann hier zu!
    Kein Wunder, dass immer weniger User hier bereit sind sich überhaupt noch zu beteiligen. :surprise:


    Gruß Thomas

    Ein Folder der sich verschraubt nicht einhändig öffnen lässt, ist dann hinsichtlich § 42a frei führbar.
    Wenn er nicht verschraubt ist und sich einhändig öffnen lässt, dann Führungsbeschränkung.
    Eigentlich doch ganz klar. :D


    Als Fixed dürfte er IMHO nicht gelten solange er mit einer lösbaren Blockierung/Arretierung fixiert ist.
    Interessant ist die Frage evtl. bei einer dauerhaft fixierten (z.B. verschweißten) Klinge


    Gruß Thomas

    Interesse auf jeden Fall.
    Aber wie schon etliche Vorschreiber meinten: Design, Preis, Maße usw.


    Bevor ich meine WBK hatte war mir der 42a auch komplett egal, mittlerweile achte ich leider darauf.
    Für mich hat Einhandöffnung allerdings Vorrang vor Verriegelung.


    Gruß Thomas

    Wenn jemand ein Lösung für den Wasservorrat im Winter gefunden hat, immer her damit. Hab keine Garage, selbst PET Flaschen platzen...

    Ich habe immer mehrere 0,5L PET-Wasserflaschen im Auto liegen und davon ist selbst bei Außentemperaturen von bis zu Minus 30° noch nie eine geplatzt.
    Aber wenn man mag, kann man diese ja auch noch zusätzlich in eine wasserdichte Box oder Tüte packen.


    Was mich immer wieder in Erstaunen versetzt, offensichtlich hält es heutzutage niemand mehr für notwendig oder sinnvoll einen gefüllten Reservekanister dabei zu haben. 8|


    Gruß Thomas

    Bei mir hat sich in den letzten Jahren auch der Trend zur Beschränkung auf das Wesentliche und Notwendige beim EDC durchgesetzt.
    Daher habe ich auch eine etwas kleinere Umhängetasche gesucht.
    Seit ca. 2 Jahren nutze ich nun diese Tasche von Vaude und kann sie nur empfehlen.
    Schön handliche Größe (gibt es aber auch größer), robust, wetterfest und unauffällig, weder zu tactical noch zu zivil. 8)
    Gibt es in allen möglichen Farben, habe meine in einem netten augenfreundlichen Dunkelgrün.


    Was mir persönlich sehr wichtig ist, dass alle Taschen komplett per Reißverschluß verschließbar sind.
    Ich hasse es, falls die Tasche mal umkippt, blöd angehoben wird oder im Auto rumkullert, und dann Kleinteile durch ungenügend geschlossene Öffnungen herausfallen können.


    Gruß Thomas

    NVA-Sturmgepäck-Taschen, superrobust und da Verschluß ähnlich wie Ortlieb auch absolut wasserdicht, wenn sorgfältig verschlossen.
    Und noch "taktischer" von der Optik geht kaum. :thumbup:


    Gruß Thomas