Beiträge von hydrou

    Und dass du sie mal aus Versehen im Rucksack länger auf Turbo an hattest?


    Die Lebensdauer einer typischen LED liegt bei 20.000 und sinkt rapide mit Überlast (thermisch oder Überspannung). Aber zwei Jahre sind da schon etwas kurz im Normalgebrauch.


    BTW: Hattest du sie hier in D beim Händler gekauft oder aus Übersee? Falls hier in D wäre zumindest eine Anfrage sinnvoll, ob es sinnvoll ist, evtl. auf Kulanz die Lampe einzuschicken bzw. reparieren zu lassen.

    Es kann sein, dass Fenix dass bei neuen Lampen nicht mehr reinschreibt. Bei meiner L2D Q5 stand das definitiv in der Anleitung, ich muss mal sehen, ob ich die noch in einer Umzugskiste finde.


    Und das mit der thermischen Überlast hat erst mal nur bedingt mit dem Kleber o.ä. zu tun. Leg doch mal deine beste/ hellste TaLa mit dem höchsten Output auf Turbo auf den Tisch und lass sie mal für ne Stunde leuchten..


    Bin mal gespannt, wie warm die wird. Beim Umzug letzte Woche hatte ich meine Fenix PD31 und meine Jetbeam Jet-III BVC im Tailstand als Lampenersatz. Bei beiden waren nach etwa 15 bis 20 Minuten zum Anfassen zu warm geworden und hatten geschätzt 50°C.


    Das Kühlkonzept der LED sorgt ja zunächst nur für die Abfuhr der Wärme von der LED an den Lampenkörper. Aber auch da muss die Wärme weiter abgeführt werden, sonst "staut" sich die Wärme und wird nicht mehr von der LED wegtransporttiert. Und ein effektiver Wärmetransport vom Lampenbody weg klappt nicht nur mit ein paar Kühlrippen, da da nur freie Konvektion passiert mit leicht erhöhter Wärmeüberträgerfläche


    Entweder man hält die Lampe in der Hand und nimmt so die Wärme auf oder man fährt Fahrrad und hat evtl. ein bisschen Fahrtwind. Aber nur auf dem Tisch oder im Tailstand wird jede Lampe irgendwann warm. Und auch wenn die LED nicht sofort ausfällt, die Lebensdauer sinkt auf jeden Fall dadurch, denn wenn du aussen an der Lampe vll. 40 bis 50°C hast, dann sind es innen in der LED gut und gerne 70 bis 80°C.

    Wie gesagt, IMHO ist das kein Akkuproblem oder ein Schalterproblem, sondern thermische Zertörung der LED, denn genau solche Fälle mit nur noch 1 Lumen und Farbstich habe ich selber erlebt. Denn wie soll der Blaustich mit dem Schalter zusammenhängen?


    Und so etwas fällt auch nicht unter Garantie bzw. Gewährleistung, da das kein normaler Gebrauch ist. Bei meinen Fenixen steht auch explizit in der Anleitung drin, dass der Turbo-Modus NICHT für den Dauerbetrieb ausgelegt ist, sondern max. 10 Minuten benutzt werden darf.

    Das kommt auf die LED und deren Aufbau, die Wärmeableitung und Kühlung, das Verhätlnis el. Leistung zu Lichtleistung usw. an.


    Aber generell gilt gerade bei den neuen Lampen mit Turbo, Boost, etc. und Lumenleistungen >1000 Lumen, dass die Kühlkonzepte immer besser und immer grössere Wärmemengen abgegeben werden müssen.


    Und ob man im Einsatz immer den Turbo-Modus braucht, weiß ich nicht, kann mir aber kaum vorstellen, dass da nicht auch High oder Med ausreichen würde.


    Und ja, die LED kann ganz ausfallen, i.d.R. und in meiner Erfahrung leuchtet sie aber weiterhin, wenn auch ganz schwach und mit Farbstich.

    Hmm, Violettstich bzw. Farbveränderung und nur noch schwache Lichtleistung klingt schon sehr nach defekter LED. Entweder Überspannung oder zu hohe Temperaturen. Da sie jedoch eine zeitlang auch mit Akkus bei dir lief, tippe ich eher auf zu heiss geworden. Hattest du sie zuletzt relativ lange im Turbo-Modus betrieben? Oder aus Versehen über Nacht bzw. im Rucksack brennen lassen? Da lohnt dann i.d.R. nur noch eine Neuanschaffung.

    Bei mir alle 5 Lansky-Steine plus den Lansky Saphir-Polish-Stein, danach noch Lederriemen und Paste.


    Das Abziehen mit dem Polish-Stein bis zur Spiegelschneide dauert keine 10 Minuten, von daher ist der bei mir inzwischen Standard geworden.

    Zum einen zahle ich nicht über 300€ für das 60 CSX, wenn der Nachfolger 62s genauso viel oder sogar weniger kostet. Der letzte Preis vor der Streichung aus der Preisliste lag bei 229€ für das 60 CSX. Und zum anderen ist das Montana bereits in anderen EU-Ländern verfügbar, Markteinführung D war eigentlich Ende Mai...

    Ich meine das GPS 60, nicht das GPSmap 60 CSx.Das gibt´s leider nicht mehr, sonst hätte ich es mir schon geholt. So warte ich auf das Montana 600.

    Mein altes und immer noch aktuelles Garmin GPS 60 hält mit Eneloops etwa 22 h durch bei regelmässiger Benutzung und Duchschalten der Menupunkte. Ansonsten als GPS-Logger noch länger. Und auf drei Kontinenten unter strömenden Regen und in tropischem Klima als auch mit Meerwasserdusche hat er mich bisher nie im Stich gelassen.


    Smartphones sehen nett aus, haben nen Spassfaktor und man kann damit telefonieren.Wenn ich aber raus in die Wildnis will,dann nehme ich sicher ein echtes GPS-Gerät mit.

    Mein Vorschlag:


    Quark MiNi Ti Cr123: http://www.4sevens.com/product…=297_355&products_id=2176
    oder die Preon 1: http://www.4sevens.com/product…=297_332&products_id=1922
    bzw. die Preon 2: http://www.4sevens.com/product…=297_332&products_id=1927


    Weltweiter Versand ist in den Preisen schon mit drin. Ich ahbe da schon öfter bestellt und war jedes Mal zufreiden. Die Quark MiNi Ti Cr123 hab ich 2x mit jeweils einem Ti-Trit-Light dran, das ist das ideale für den Schlüsselbund oder die Hosentasche. Und mit den verschiedenen Leuchtmodi High-Med-Low-Strobe-Beacon usw. auch bestens ausgestattet. Und ich bin jedes Mal wieder überrascht, wieviel Licht aus so einer kleinen Lampe kommt.

    Ich muss diesen Thread nochmal reaktivieren.


    Aktuell bräuchte ich für einen 3-wöchigen Trekking-Urlaub ein neues GPS. Im Moment wären das Garmin 62s, das Garmin Oregon 450 sowie das Garmin Montana 600 im Vergleich. Bisher hatte ich jahrelang ein Garmin 60. Aufgrund meiner Erfahrungen und Workflow beim Nutzen der Karten würde ich gerne bei Garmin bleiben.


    Pro und Contra-Liste:


    Garmin 62s:
    + stabil.
    + gleiche Bauform wie mein altes GPS 60 => Taschen und Holster weiter verwendbar.
    + kein Touchscreen.
    + helles Display.
    + Anschluss für vorhandene externen Antenne.
    + separate, nicht im Gehäuse versenkte Antenne für besseren Empfang.
    - Knarzgeräusche am Gehäuse und Wertigkeit.
    - kleineres Display im Vergleich zu den anderen beiden Geräten.
    - gelegentlicher Absturz und Einfrieren bei Benutzung.
    - deutlich teurer als Oregon 450.
    - schwerer als Oregon 450.
    - Display zu klein für Autonavi.


    Oregon 450:
    + großes Display.
    + leichtes Gerät.
    + günstigstes Gerät im Vergleich.
    + ausgereiftes Gerät mit funktionierender Firmware.
    - dunkles und spiegelndes Display.
    - keinen externen Antennenanschluss.
    - teilweise schlechterer Empfang durch integrierte Antenne.
    - Touchscreen.
    - Display dreht sich nicht und schlecht ablesbar als Autonavi.
    - mit Montana 600 Nachfolger verfügbar => drastischer Preissturz zu erwarten.


    Montana 600:
    + Displaygröße setzt neue Massstäbe.
    + Helligkeit besser als Oregon 450.
    + Display rotiert um 90° bei Drehung => Autonavi.
    - kurze Laufzeit zu erwarten.
    - sehr hoher Preis.
    - noch nicht lieferbar.
    - neues Gerät mit nicht ausgereifter Firmware.


    Im Moment tendiere ich zum Oregon 450, wenn da nicht das Display, der fehlende Antennenanschluss und der zu erwartende Preisverfall wären.