@ JB
Pastrami zum Schnitttest für die neuen Keramik Messer?
Lass es dir schmecken ![]()
@ JB
Pastrami zum Schnitttest für die neuen Keramik Messer?
Lass es dir schmecken ![]()
Vielen Dank für die positiven Rückmeldungen. Freut mich sehr ![]()
Danke für das Feedback ![]()
Judge: Gute Idee mit der Dokumentation der "Beschichtungsentwicklung". Ah und sorry: Flachschliff ![]()
Hab das Messer mittlerweile öfter geführt und im Alltag benutzt. Hänge einfach mal noch ein paar aktuelle Bilder an. An der Beschichtung hat sich nicht viel geändert bisher:
Kydexabrieb, der sich gut abwischen lässt:
Freeman Beschichtung.jpg
Freeman Beschichtung 2.jpgFreeman Beschichtung 3.jpg
Und hier bekommt man auch nen Eindruck von der massiven Spitze:
Freeman Spitze.jpgFreeman Spitze 2.jpg
Und noch ein paar optische Eindrücke:
Freeman Jimping.jpgFreeman Jimping 2.jpgFreeman Jimping 3.jpgFreeman Kydex.jpgFreeman Kydex2.jpg
Die Beschichtung
Nach einiger Benutzung waren zwar leichte Spuren auf der Beschichtung zu sehen, diese ließen sich allerdings fast vollständig wegwischen bei der Reinigung.
Beschichtung 2.jpgBeschichtung 1.jpg
Die Schnitthaltigkeit
nach all der Holzarbeit hat das Necki nach wie vor rasiert und ich konnte keine Einbußen an der Schärfe feststellen. Einzig die Spiegelpolitur der Schneidfase hat naturgemäß etwas gelitten. Nach einigen Zügen auf den ultrafeinen Steinen des Sharpmakers war alles wieder gut.
Rasur.jpg
Fazit
Das Freeman Necki ist für mich ein sehr brauchbares kleines Fixed für die EDC Rotation. Alle Alltagsaufgaben die bei mir anfallen hat es problemlos drauf. Der Umgang mit Lebensmitteln ist natürlich aufgrund der Beschichtung Ansichtssache. Ich hab da wenig Skrupel zumal die Cerakote Schicht nicht zum Bröseln neigt.
Der Preis von 60 Euronen ist imo ein Kracher und von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.
Pilz.jpg
Noch ein paar Vergleichsbilder:
Reeve Free 1.jpgGanzstahl 1.jpg
So nach dem ganzen Testen hab ich mir ein Bier verdient. Dieses durfte der kleine Bruder des Necki öffnen… Das Bottle Entry Tool ![]()
Prost!!!
Bier 1.jpg
Etwas Outdoor
Nach dem Frühstück gings in den Wald.
Das Freeman ist natürlich aufgrund der geringen Größe kein vollwertiges Campknife, aber für kleinere Holzarbeiten sehr gut zu brauchen. Schnitzen, Auffächern und Einkerben gehen ohne Probleme von der Hand. Das Messer beißt sich sehr gut ins Holz. Auch nach längerem Einsatz wurde es dabei nicht unangenehm in der Hand.
Schnitzen 1.jpgSchnitzen 2.jpgSchnitzen 3.jpgSchnitzen 4.jpgSchnitzen 5.jpgEinkerben 1.jpg
Die Klingenstärke von fast 5 mm und die kräftige Spitze wirken ziemlich Vertrauen erweckend. Deshalb hab ich mich nicht zurückgehalten und ordentlich ins Holz gehauen, gestochen und gehebelt. Wie zu erwarten ging das problemlos. (Der Pfosten war übrigens Teil eines umgestürzten Unterstands, also ich hab nix Intaktes zerstörtïŠ)
Aufgrund der massiven Spitze ist zugunsten der Stabilität natürlich die Penetrationswirkung etwas eingeschränkt.
Bei diesem Test der Spitze ist mir auch aufgefallen, dass man etwas aufpassen muss beim Stechen im Reversgriff. Der Fingerchoil geht direkt in die Schneide über. Durch den kurzen Griff ist man mit dem kleinen Finger schnell mal im „roten Bereich“, wenn man den Daumen aufs Griffende legt und feste zusticht. Bei normaler Griffhaltung (Hammergriff, Fechtgriff) hatte ich da keine Bedenken, oder Probleme.
Spitze 1.jpgSpitze 3.jpgSpitze 4.jpgSpitze 5.jpgSpitze 6.jpg
Vor einiger Zeit habe ich im EDC – Bilder - Thread das Freeman – 451 Neck Knife entdeckt und sofort den starken Drang verspürt dieses kleine Messerchen zu besitzen. Nachdem ich den Preis (60 Euro bei G-Gear) gesehen habe konnte ich nicht widerstehen und hab mir eins in braun gegönnt.
Zunächst mal die technischen Daten:
Stahl: LSS-PGK
Gesamtlänge: 15,5 cm
Klingenlänge: ca. 6,6 cm
Klingenstärke: 0,48 cm
Finish: Cerakote (braun)
Edit sagt noch: Flachschliff über nahezu 2 Drittel der Klinge
Der Stahl ist, gehärtet auf 60 HRC vergleichbar mit D2, soll aber zäher sein. Für die Stahlexperten hab ich mal eine Info angehängt.
5DXCQ03W.jpg
Erster Eindruck
Das Messer ist sehr gut verarbeitet, alle Kanten sind sauber gebrochen. Ein echter Handschmeichler. Es kommt mit Lanyard und kleinem Würfelbead. Paracord für Necktrageweise mit einem Cordstopper sind ebenfalls bereits an der Kydexscheide. Der Anschliff ist absolut symmetrisch. Die Schneidfase wird übrigens bei allen Freeman Messern mit 2 x 20° angebracht. Das kommt mir sehr entgegen, da ich meine Messer mit dem Sharpmaker scharf halte. Der Werksanschliff ist rasurscharf und die Fase poliert.
Die Scheide
Das Messer wird mit einer Kydexscheide geliefert, die ebenfalls gut verarbeitet ist. Das Messer sitzt klapperfrei darin bei mir und rastet auch ein. Der Halt könnte für meinen Geschmack etwas fester sein, aber das lässt sich ja nachbessern.
Freeman 1.jpg
Handlage
Das Messer liegt mir sehr gut in der Hand. Griffschalen fehlen mir nicht wirklich. Das Lanyard mit dem Würfelbead brauche ich nicht als Griffelement, aber es sieht gut aus (ca. Handschuhgröße 10). Mein kleiner Finger schmiegt sich wunderbar um das untere Griffende. Für zusätzliche Sicherheit sorgen Jimpings. Zwei davon auf der Oberseite des Griffes, eins an der Unterseite zum Griffende. Diese verbessern den Halt ohne unangenehm zu drücken. Auch bei längerem Arbeiten mit dem Messer störten die Rillen nicht.
Hand 1.jpgHand 2.jpgHand 3.jpgHand 4.jpg
Im Gebrauch
Neulich hatte ich das Messer zum ersten Mal dabei. Es trägt sich mit der Kydex angenehm in der vorderen Hosentasche. Durch das Lanyard lässt es sich auch einfach ziehen, wenn man den „Würfel“ aus der Tasche rausschauen lässt als Zughilfe. Langfristig werde ich mir vielleicht nen Clip an die Scheide basteln. Dann kann ich es IWB oder eben auch eingeclippt in der Hosentasche tragen. Ein kleines Teclock sollte auch passen.
Für die Neckknife Trageweise ist mir persönlich das Messer etwas schwer. Hab nirgends eine Gewichtsangabe gefunden und werde bei Gelegenheit wiegen und das Gewicht nachliefern.
Erstmal ein gutes Frühstück
Natürlich ohne Probleme für das kleine Necki. Schneidet wie die Hölle durch alle „Beutestücke“ wie Brötchen Wurst und gekochtes Ei. Übrigens auch zum Schmieren von Butter geeignet aufgrund der Klingengestaltung.
Natürlich werden jetzt einige erschauern, weil ich ein Messer mit Klingenbeschichtung zur Lebensmittelzubereitung verwende. Ich nutze es ja nicht täglich in der Küche und bin da nicht sooo ängstlich.
Frühstück 1.jpgFrühstück 2.jpgFrühstück 3.jpgFrühstück 4.jpgFrühstück 5.jpgFrühstück 6.jpg
Ganzstahl 1.jpgFreeman Kydex2.jpg
Freeman Necki (Review folgt Morgen) :tick:
Andreas J Piekser
Andreas J Rhino
![]()
Könnte das Backlock schon eine Alternative sein?
Das Backlock ist auf jeden Fall auch eine gute Wahl. Es hat eben im Vergleich zum MSP Linerlock keinen Clip für die Hosentasche. Das war bei mir der Grund das Linerlock zu bevorzugen.
Edit sagt: Eines solltest du bedenken. Das Messer ist für die Größe kein Leichtgewicht. Da es keinen Clip hat liegt es, besonders in leichten Anzugshosen, schon mit merklichem Gewicht in der Hosentasche. ![]()
Schöner Gürtel, Jörg! ![]()
Da gebe ich Judge recht.
Dennoch als Spontanempfehlung von mir noch das Müller MSP Linerlock ![]()
Ich bin nächsten Monat wieder einmal in London und da werde ich für meinen Apfel im Park definitiv das rosa Opinel meiner Tochter mitnehmen
Damit musst du aber auch vorsichtig sein in GB weil die Klinge feststellbar ist ![]()
Was die Grifffarben angeht bekam ich immer die positivsten Rückmeldungen von den "Normalbürgern ohne Messer" für knallige, freundliche Farben
(Orange, oder Toxicgreen).
Zum Ersten könnte man durchaus argumentieren, dass das Messer (durch die Haltekraft) einhändig feststellbar ist.
was dann wiederum auch für alle Friction-Messer gelten würde. Mehr sage ich nicht zu dem Thema ![]()
Wie auch immer BTT:
Danke für die schöne Videovorstellung des Messers ![]()
Hallo Three,
das nenne ich mal eine ausführliche Suchanfrage ![]()
Die Messer, die du bisher auf dem Schirm hast sind schon ziemlich unterschiedlich, nicht nur im Preis. PF Alpha und Bravo kann man nicht wirklich mit einem Sebenza vergleichen, auch wenn es keine schlechten Messer sind. ![]()
Vielleicht solltest du dir, weil du ja Titanframelocks magst noch die PF Messer aus der EOD Serie anschauen. Z.B. das Mike Two:
http://www.pohlforce.de/produkte/messer/mike-two-outdoor/
Hier hast du zum Framelock noch den Rotoblock von Lionsteel als Zusatzfeature. Außerdem ist der Niolox (SB1) ziemlich unempfindlich was Rost angeht. Gerade wenn es ums Fische ausnehmen geht.
Wenn du ein Messer fürs Leben suchst, und nicht nur den reinen Kosten- Nutzenfaktor siehst, kommst du imo an einem Sebenza nicht wirklich vorbei
Da die anderen genannten Kandidaten eher größer sind würde ich vom small Sebi abraten und ein Large empfehlen.
Robert von Saartools kann das bei Bedarf auch super "german legal" machen indem er professionell den Pin entfernt. Und soweit ich weiß geht dabei nicht mal die Garantie flöten, weil das mit Meister Reeve abgeklärt ist. ![]()
Was das schärfen angeht:
Wenn du ein Messer regelmäßig benutzt ist das Abziehen auf dem Leder zum scharfhalten schon geeignet. Ich würde allerdings zusätzlich zum Sharpmaker von Spyderco raten. Damit komme sogar ich zurecht und halte damit die Messer auf Rasurschärfe.
Gruß,
Dan
Glückwunsch
schönes Teil
Am besten gefällt mir die 3, aber ich denke wenn die breite Masse abstimmt nimm die 1 ![]()
Danke
Der ist voll an mir vorbei gegangen.
Ja, das gibt es derzeit sogar als Sondermodell aus besserem Stahl, rund ein Hunni bei Direktimport.
Das Recon? mit welchem Stahl denn? Hab nichts gefunden ![]()
Auf dem weg ins Krankenhaus der popl wollte lieber mein Finger als die Laugenstange.
Auuuaaa :pinch: . Gute Besserung Chris!