Also wenn ich das so richtig überdenke, dann sind die meisten Verriegelungsmechanismen von Messern im geöffneten Zustand doch entspannter als im geschlossenen oder wenigstens neutral. Ein Linerlock beispielsweise muss ja zum schließen erst mit einer gewissen Kraft beiseite gedrückt werden, während ihm in Position hinter der Klingenwurzel mehr Platz gelassen wird. Meine Messer bewahre ich mangels Vitrine allerdings lieber so auf, dass ich in keine Klinge greifen kann, wenn ich mal im Schubfach wühle ![]()
Beiträge von Mephistopheles
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Reparaturschweißarbeiten am nahezu abgerosteten Auspuff für nen knappen Hunni und nen Termin für ne Inspektion am Donnerstag ...plus neue Bremsscheiben vorne und Austausch der Windschutzscheibe dank Riss durch Steinschlag, wird in Summe nochmal auf gut 500€ kommen...Weihnachten - *platsch* (naja, hab Weihnachten eh Dienst - *doppelplatsch*) ... Dabei bräuchte ich eigentlich ne Waschmaschine...aber neee...der Herr Rover vom Land muss sich unbedingt in den Vordergrund spielen...
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Obwohl ich mit Freude und Respekt der baldigen Markteinführung entgegen blicke: Weihnachten ist gaaaanz schlechtes Timing
Meine britische Feldwegkutsche macht gerade Zicken an diversen Verschleißteilen, und das geht selten billig aus. Trotzdem nochmal ein großes Dankeschön an Tony, Wernersen und alle Beteiligten Bei Eickhorn und im Forum! Wo gibts das schon, dass man die Entwicklung eines Produktes als Außenstehender so mitverfolgen kann!?Und diese Frage
...bleibt der Name eigentlich bei GEK EDC oder wird das Messer GEDCK heißen???
habe ich auch noch nicht als abschließend beantwortet gesehen. Wie siehts nun aus? Als Thread/Arbeitstitel, damit jeder gleich weiß worum es geht, fand ichs ja gut. Zum vermarkten fände ich konsequenterweise etwas mit 3 Buchstaben, wie bei GEK und GTK besser. Vielleicht "GCK - German City Knife"?P.S.
Kleine Eitelkeit am Rande: Wäre die Entwicklung bis zur Serienreife ohne den Thread hier und die vielen Befürworter aus dem Forum genauso schnell vonstatten gegangen, oder war das sowieso schon für dieses Jahr geplant? Hatte ich bloß einen guten Zeitpunkt erwischt? Von der Skizze bis zum finalen Serien-Prototypen in 8 Wochen seit Threadstart wären ja geradezu unheimlich, denkt man an manch andere Hersteller... -
Ich stehe mit der gleichen Überlegung da und würde, da ich mit deren Qualität bislang immer zufrieden war, bei Stetson bleiben. Wenn die Kaninchenfell dranschreiben, dann ist auch welches drin. Bei http://www.hutshopping.de gibts ne ganz gute Auswahl an verschiedenen Modellen. "Lapeer" wäre ein weiterer Suchbegriff neben Uschanka...
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Was Unaufmerksamskeits-Blindheit angeht und wie vermeintlich wichtige Informationen vermeintlich Unwichtiges überlagern, dazu gibt es dieses recht bekannte Video:
Lasst euch darauf ein und zählt mal die Anzahl der Zuspiele mit dem Basketball:
http://viscog.beckman.illinois.edu/grafs/demos/15.html
Das Pyjama-Camo das du da entworfen hast, find ich eigentlich ganz schick. Rein vom Gefühl her finde ich die einzelnen Musterfragmente für eine optimale Wirkung aber zu Homogen und vor allem gleich groß/klein. Auf 5-10m Entfernung wird man vermutlich auch bei Tageslicht keinen großen Farbunterschied mehr Feststellen, sondern höchstens eine Art "Bildrauschen".
Hängt natürlich davon ab, wie groß die Fragmente in natura sein sollen. Wenn sie zwischen 5 und 10 cm wären, könnte ich mir das Muster als gute Unterlage für ein darüber zu legendes Pattern vorstellen. Sprich nackte Zweige oder ähnlich verästelte längere Linien in den vorhandenen grau-grün Tönen, was deine Kontur aufbräche und mit einem Wald-Hintergrund vermutlich besser verschmelzen ließe. Das bringt entweder räumliche Tiefe oder wirkt wie natürliche Formen vor einem unbestimmten Hintergrundrauschen. Ich konnte vorhin beim editieren jedenfalls nicht sehr lange draufgucken, ohne dass mir die Augen tränen. Hab da nämlich mal mit Paint ansatzweise etwas in deinem Muster rumgepfuscht - ist sonst einfach schwer zu erklären. Nimms mir nicht übel, Doc
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Ganz klassisch? Mir fällt da noch Schlieper ein, gute Qualität zu erträglichem Preis und nicht zu schade zum benutzen:
http://www.pocketknives.de/sho…esser-lockbacks-c-72.html
Insbesondere das hier würde mir gefallen, habe selbst allerdings das große mit gelben (hornhautfarbenen) Plastikschalen:
http://www.pocketknives.de/sho…r-festst-99ldb-p-203.html
Könnte man als Solinger Gegenstück zum Buck 110 ansehen, oder? -
Nun, Versuch macht kluch, und als Deko taugts doch
Ich kann nicht sagen, dass es explizit schlecht schmeckt...es schmeckt einfach nach nix mit Fuselfahne. Also im Endeffekt eigentlich genau die Plörre, die man aus dem Comic erwartet. Schlimmere Biere gibts da viele...Paderborner aus der Dose z.B. *schauder*
Und Krombacher is wirklich...uäh..leider wohn ich zugezogenerweise nah bei der Quelle, da gibts das dauernd irgendwo
Nächstes mal gibts wieder ne Kiste Hefeweizen oder Tyskie.Edit: Extra-Thread wär echt angebracht

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@ Church:
Keine Ursache, hab ja nix gemacht außer den Suchbegriff ins US-Google einzugeben. Bei den ersten Ergebnissen war der Shop schon dabei
Wollte dich mit deiner Anfrage halt nicht einfach so da stehen lassen. Freut mich, wenns geholfen hat!
Für irgendwas wars wohl gut, dass ich keine Zeit mehr hatte - bei mir wurds mit der Zollfreigrenze am Ende ungeplanterweise nämlich eh noch eng genug
Bin jetzt wieder im Lande, aber hab dann doch keinen Zollbeamten gesehn in Frankfurt ^^...Passkontrolle, Gepäckausgabe, Exit, heim. -
Auch wir von Eickhorn hatten schon über ein Forumsmodell nachgedacht; es wurden aus bestimmten Kreisen des Forums aber Bedenken geäußert, da Ihr ja bereits vor kurzem erst noch ein Forumsmodell mit ER hattet...Und 2 Forumsmesser so kurz hintereinander noch vor Weihnachten??( finanzielle Belastung !! )
Also ich finds so, wie es geplant ist klasse, bis auf den Umstand, dass Kydex ein Extra wird (ein Problem stellt das aber auch nicht dar, geht man eben zum freundlichen Plastikfriseur seines Vertrauens - so kann hinterher auch keiner über zu viele, nicht passende oder fehlende Bohrungen an einer Serienscheide meckern
). Dass konsequent das bestehende Design bis auf die gekürtzte Klingenlänge umgesetzt wird, habe ich von Anfang an gehofft und irgendwie auch erwartet.Reges Interesse meinerseits ist also weiterhin gegeben. Aber ich stimme Werner in dem Zitat zu...Wäre da vom Release-Datum eher für ein schickes Osterei anstelle eines Knecht Ruprecht-Mitbringsels.
(Eigentlich liegts auch ein wenig daran, dass mein gerade beendeter Urlaub in Usaland doch ein wenig ins Geld ging
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Joa, das kleine taugt schon was.

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Hey cool, das gleiche Ding hab ich heute Morgen gegen 0800 eastern time auch bestellt. Mal gespannt, ob FedEx das bis Samstag liefert (sollte innerhalb US ja moeglich sein), ich warte grade gespannt auf die shipping Information :nailbite: Waere mein erstes "richtiges" Strider, neben dem Buck SBMF...
Edit: Mist, kommt wohl doch erst Montag...
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Meph, Du sollst das Ding auch ohne Blister tragen, Mensch!
Gerne, aber komm da erst mal dran ohne Messer *g*. Ein mini-Buck war uebrigens als Gratisbeilage auch noch mit in der Packung. Gab auch komplette startup Hunting-Sets in Blister im Regal eins weiter. Flinte, Munition, Pflegeset, Zielscheiben - alles komplett fuer 280 Dollar
Weitere Mun lag palettenweise rum. Aber der Trend geht wohl mehr in Richtung Bowhunting.Vor dem Messerchen gabs gestern aber erst noch ein Waegelchen:

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...heute gabs ein grundsolides Buck 110 fuer knapp 40 Dollar aus einem grossen Outdoor- und Jagd-Store hier in Virginia....endlich muss ich nicht mehr nackig fuehlen, nachdem ich komplett ohne Messer ruebergeflogen bin!
...Und Blisterverpackungen sind ein Arschloch 
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Ich grüble jetzt auch schon eine Weile über diesem Thread. Meine völlig unreflektierten Gedanken am Anfang waren in etwa "Ihr habt doch'n Rad ab, wo soll denn hier was passieren".
Dann hab ich weitergegrübelt und irgendwann festgestellt, dass mein erweitertes EDC schon ein wenig darauf ausgelegt ist, möglichst viele Eventualitäten abzudecken. Allerdings habe ich keinen festen Verpackungsplan, sondern schau in die Nachrichten, aufs Wetter und die Staukarte im Netz, wenns mal weiter als 50km weg geht und passe mein Geraffel entsprechend an.Am Mann trage ich für gewöhnlich einen Einhandfolder - gerne serrated - und ein Neckie - entweder Perrin Neck Bowie oder Bark River Bravo Necker (mit Paracordwicklung und Firesteel). Am Autoschlüssel ein Vic Classic zum Fingernägelpuhlen. Handy und Portemonnaie bringen mir im worst case wenig, hab ich aber nun mal dabei. Haustürschlüssel an großem Karabiner, daran noch eine Fenix E01, ein Päckchen Papiertaschentücher und ab und an Kaugummi oder ein paar Bonbons im Seckel.
Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, kommt eine Tasche mit. Derzeit entweder eine Go Bag von S.O. Tech in Multicam oder wenns gediegener sein soll, eine Judd von Aunts&Uncles.
Darin finden sich dann weitere nützliche Dinge. Kleiner Notizblock und Bleistift/Kuli, eine kleine OtterBox mit Pflastern, Schmerztabletten, Ohrenstöpseln, Streichhölzern, je einer mini-Tube Bepanthen und Lidocain-Salbe.
Dann eine Surefire G2 oder Fenix TK10, Vic Tool Spirit, Klappgöffel von Esbit, ein paar größere Pflaster/Mull und je nach Witterung eine einfache Schwarze Wollmütze und ein Paar Handschuhe (Die alten BW, Leder, gefüttert), sowie ein Wollschal oder Shemag. Oft auch eine Digicam - man weiß ja nie, ob man nicht von irgendwas Zeuge wird, und wenns der eigene Blechschaden ist. Eine Flasche Wasser ist zumindest im Auto immer dabei in der Tasche und das wars. Damit fühle ich mich für das meiste gerüstet, was mir in meinem Umfeld passieren kann.Im absoluten Ernstfall sollte ich mich damit wohl auch eine Weile durchschlagen können, bis ich Nachschub erlange; aber der Gedanke war mir bislang fern. Dieses "erweiterte EDC" ist einfach dadurch gewachsen, dass ich mein Umfeld beobachtet habe und dabei viel Mist gesehen habe, der einfach mal so passiert.
Die Ernstfälle, von denen ich mir so ohne weiteres Vostellen kann, dass sie ohne Vorwarnung oder mit relativ kurzer Vorwarnzeit hereinbrechen, umfassen im Wesentlichen:
Verkehrsunfälle jeglicher Art, Lange Staus, Hochwasser, Ausschreitungen nach Sportereignissen oder bei Streiks/Demos sowie extreme Wettererscheinungen wie Hagel, Schneesturm, Tornados.Jetzt, da es mit großen Schritten auf den Winter zugeht, kommt auch wieder meine Alukiste in den Kofferraum, wenn ich weiter weg fahre. Darin sind dann eine große grüne Plane mit Schnur, Kleines Beil und/oder eine Machete, Altes Frottierhandtuch, Faltkanister, Edelstahltasse&Teller, Klappgrill, Grillanzünder aus Holzfaser, Feuerzeug, Spanngurte und ein paar Konserven Bohnen, sowie Pfeffer&Salz. eine große BW-Wolldecke ist immer im Auto, meistens auch mein Schlafsack, sowie Gummistiefel. Klappspaten fehlt mir noch, aber ansonsten fühlt sich das für mich recht komplett an.
- Break -
Was Kleidung angeht:
Ich trage ja nunmal berufsbedingt "Camo", und muss sagen: Nix fält in einer Stadt mehr auf; es provoziert oder schreckt ab, auf jeden Fall zieht es die Blicke auf sich! Es wäre für mich als Privatperson ein No-Go, im Falle anarchischer Zustände rumzulaufen, als hätte ich Autorität oder Ahnung von dem was ich tue. Das zieht entweder Großmäuler, Neider oder Schmarotzer an, und das muss ich nicht haben. Wenn jetzt einer argumentiert "Aber ich lauf doch in ausländischem Tarnmuster rum" - Das interessiert keinen. Ich hatte schon mal ne Tigerstripe-Hose von Mil-Tec zum grünen T-Shirt an und wurde gefragt "Sind sie von der Bundeswehr?" Die Leute machen da im Allgemeinen keinen Unterschied zwischen einzelnen Tarnmustern, weil ihnen das Militär weitgehend unbekannt/egal ist, wenn sie nicht gerade in einer Garnisonskleinstadt wohnen.
Lieber, wie weiter oben im Thread schon erwähnt wurde, zivile "Tarnung". Merino-Shirt als unterste Lage, erdig-kariertes Hemd drüber, Khakifarbene Cargohose (z.B. Leo Köhler) und Schuhe, mit denen man auch mal Rennen kann. Die meisten Einsatzstiefel sind nicht dafür ausgelegt, mehr als ein paarhundert Meter zu rennen, dann werden die Beine schwer. Die Adidas GSG-9 z.B. oder die Assault Boots von Oakley kommen damit besser zurecht. Merrell bietet mit dem Intercept Urban einen robusten Halbschuh, der dabei trotzdem unauffällig bleibt. Ansonsten dürften wohl Basketballschuhe dem Zweck auch ausreichend dienen. Von Kunstfasern würde ich bei einem Weltuntergangszenario - zumindest als oberste Bekleidungsschicht - weitgehend absehen, da ich mit offenem Feuer zu rechnen habe (oder mal an einem solchen nächtigen muss), und ein fester Baumwoll- oder Wollstoff sich damit besser verträgt, als Polyester/Nylon/Polyurethan. Eine Fliegerlederjacke wär da schon was feines, für wenns im Winter passiert...So, jetzt is das Hirn leer...war's zu wirr, oder kann ich mit meiner Einstellung ruhig schlafen? Was meint ihr?
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So so...Eine Stridersammlung...Und? Willste jetzt Mitleid? Gibts hier nicht. Du bist verdammt :snicker:
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Einige paar Funktionssocken von Falke aus dem Werksverkauf in Schmallenberg. Jetzt kann gewandert werden - Blue Ridge Mountains, ich komme!

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Wer war denn alles dort? War auch da, aber irgendwie hab ich niemanden aus´m TF kennengelernt.
Also ich war da...Hatte auch ne schwarze Kappe mit TF-Pin auf, Hätte man sehen können

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http://www.youtube.com/watch?v=DQW7wLVBJ2k&feature=related
Den wollte ich euch nicht vorenthalten
wer weiß, wozu so eine Ausrede mal gut ist. Ansonsten Petri heil allen Anglern - und das Indianerkostüm nicht vergessen
Persönlich bin ich allerdings eher ein kulinarischer Ychtiopath, könnt mir gestohlen bleiben mit dem Viehzeuch.Edit: Damit das nicht zu sehr ausschließlich Off-Topic in diesem Forenbereich wird:
Praktiziert von euch einer diese Art zu angeln? Ist das hierzulande übehaupt erlaubt/möglich, oder muss man dann doch nach Finnland oder Kanada fahren? Was muss man beachten, damit man was fängt? Ich Überfluss gewohnter Mensch verabscheue zwar Fisch, aber wer weiß schon, was einen im Leben noch erwartet?




